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Buchtipp: ADS – eine Impffolge? Heilerfolge mit Homöopathie und Bioresonanz

ADS-eine-Impffolge-Friedrich-KlammrodtFriedrich Klammrodt – von Beruf Lehrer – beschreibt die enormen Belastungen, denen viele Eltern und Lehrer heute durch die zahllosen verhaltensgestörten Kinder ausgesetzt sind. Ein konzentriertes, ungestörtes Unterrichten sei in nicht wenigen Schulklassen nur noch sehr eingeschränkt möglich, wenn überhaupt. Demzufolge seien auch die Lernleistungen auf einen Tiefpunkt gesunken.

Erzieherische Anstrengungen führten selten zu einer Besserung. Den Verhaltensstörungen wird Krankheitswert beigemessen. Man spricht vom „Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom“ (ADS). Die Leitsymptome sind Konzentrationsschwäche, Hyperaktivität (oder Hypoaktivität) und Impulsivität, nebst einer Vielzahl von Begleitsymptomen.

Unter Berufung auf Fachliteratur, Berichte von Ärzten, Heilpraktikern und Eltern kommt Klammrodt zu dem Schluss, dass der Hauptgrund für das ADS bei so vielen Kindern in einer gestörten Biochemie des Gehirns liege, maßgeblich verursacht durch übermäßiges Impfen. (2007 werden 40 Impfungen für Kinder bis 6 Jahre empfohlen.) Einige Fachleute sprächen sogar von einer impfbedingten Enzephalitis oder Enzephalopathie.

Zudem zeigt Klammrodt an einer Fülle von Beispielen auf, wie sich Kinder nach der Behandlung eines festgestellten Impfschadens und damit der Hirnstörung durch Homöopathie oder Bioresonanz in ihrem Verhalten überaus positiv verändern. Eine solche Behandlung und zusätzlich eine drastische Einschränkung des Impfens seien unumgänglich, um endlich wieder mehr Ruhe und Frieden in den Familien sowie erziehungs- und lernfreundlichere Verhältnisse an den Schulen zu bekommen. Nur Kinder mit intakter Hirnfunktion seien für Erziehung empfänglich.

Vorwort von Friedrich Klammrodt:

Als Vater von drei verhaltensauffälligen Kindern und als Lehrer beschäftige ich mich seit über 20 Jahren intensiv mit Verhaltensstörungen bei Kindern, mit deren Ursachen und deren Behandlungsmöglichkeiten. Vom Impfen als einer möglichen Ursache sind wir familiär betroffen.

Einer unserer Söhne war in den ersten vier Lebensjahren ein ausgeglichenes, fröhliches und absolut pflegeleichtes Kind, das auch mit seinen Spielsachen sehr sorgsam umging. Das änderte sich, als er 1974 vor Eintritt in den Kindergarten eine Fünffach-Impfung erhielt. Kurz darauf wurde er hyperaktiv. Die Pockenimpfung im zweiten Lebensjahr – wie war in den 1970er Jahren noch Pflicht – hatte er dagegen ohne erkennbare Komplikationen überstanden. Aber erst 10 Jahre später ist meiner Frau und mir bewusst geworden, dass die Fünffach-Impfung und nichts Anderes für die Verhaltensveränderung verantwortlich war. Dennoch blieb das Impfen einige weitere Jahre lang für uns ein Randthema.

Unser Interesse galt vorrangig der Ernährung. Mit einer speziellen Diät – das war 1985, also vor über 20 Jahren – erreichten wir bei allen drei Kindern, also auch beim impfgeschädigten Sohn, eine bemerkenswerte Verhaltensverbesserung, jedenfalls solange sie die Diät einhielten. Die Wirksamkeit dieser Maßnahme ist durch viele Erfahrungen von Eltern, Ärzten und Heilpraktikern und auch durch Studien bestätigt.

In den letzten Jahren rückte das Thema „Impfen und Impfschäden“ zunehmend in meinen Fokus. Ein Grund dafür dürfte das Buch des Amerikaners Harris L. CoulterImpfen – der Großangriff auf Gehirn und Seele“ gewesen sein, der andere die Tatsache, dass meine Frau – sie ist Heilpraktikerin – es in ihrer Naturheilpraxis immer wieder mit Impfschäden zu tun hatte, die sie mit Bioresonanz recht erfolgreich behandeln konnte. Mein Interesse an dem Thema wurde auch dadurch gefördert, dass ich zuletzt wiederholt Eltern begegnete, deren Kinder sich nach einer Impfung nachteilig entwickelt hatten, und auch anderen, deren Kinder gar nicht (oder nur sehr wenig) geimpft waren und auffallend problemlos aufwuchsen.

Im Buch diskutiere ich nicht, ob Impfungen tatsächlich nützen, d.h. ob sie gefährlichen oder für gefährlich gehaltenen Krankheiten vorbeugen. Ich möchte aber nachweisen, dass Impfungen sehr viel mehr und sehr viel öfter zu Nebenwirkungen führen, als die Impfverfechter zugeben. Ganz im Vordergrund der Betrachtung stehen Auswirkungen auf die menschliche Psyche, besonders auf das Verhalten von Kindern. Durch Impfungen bedingte Verhaltensstörungen werden durch eine Vielzahl von Fallberichten aus Praxen von Heilberuflern sowie von betroffenen Eltern dokumentiert. Verbunden damit werden Therapien vorgestellt, mit denen derartige Krankheiten und Störungen wirksam und nebenwirkungsfrei zu beheben sind. Weiter wird der Frage nachgegangen, wie ihnen vorzubeugen ist.

Dieses Buch richtet sich an Eltern, Lehrer und Erzieher sowie an alle anderen Menschen, die es mit Kindern zu tun haben, denn verhaltensauffällige Kinder sind für alle menschlichen Gemeinschaften äußerst belastend. In manchen Fällen ist ein gedeihliches Zusammenleben mit ihnen nahezu unmöglich.

Inhaltsverzeichnis:

  • 1. Hinführung (Bericht einer Mutter)
  • 2. Schule in Not
    2.1 Schule und Öffentlichkeit
    2.2 Schulen im Ausnahmezustand
    2.3 Gravierende Probleme an fast allen Schulen
    2.4 Schulleistungen auf dem Tiefstand
  • 3. Das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom (ADS)
    3.1 Symptome des ADS
    3.2 Folgen des ADS für Schule und Unterricht
    3.3 Behandlung des ADS mit Ritalin oder Diät
    3.4 Buchautor Coulter: Verhaltensstörungen durch Impfungen
  • 4. Impfen und seine Risiken
    4.1 Geschichte des Impfens
    4.2 Impfnebenwirkungen
    4.3 Argumente der Impfkritiker
    4.4 Aufschlussreiche Fakten zum Impfen
  • 5. Behandlung des impfbedingten ADS
    5.1 Homöopathische Behandlung
    5.1.1 Fallberichte – Dr. med. Thomas Fein
    5.1.2 Fallberichte – Dr. Ing. Joachim Grätz
    5.1.3 Fallberichte – Dr. Tinus Smits
    5.1.4 Fallbericht von Dr. med. Friederike Lindeburg (Impfschaden bei einem Pferd)
    5.2 Behandlung mit Bioresonanz
    5.2.1 Fallbeispiele – Dr. med. Karl Hermes
    5.2.2 Fallbeispiel – Wilhelm Rocker
    5.2.3 Fallbeispiele – Karin Reisgies
    5.2.4 Fallberichte – Anita Klammrodt
    5.3 Auswertung der Fallberichte
  • 6. Seelisch-geistige Verfassung nicht geimpfter Kinder
    6.1 Berichte über nicht geimpfte Kinder
    6.1.1 Drei ungeimpften Kinder
    6.1.2 Zwei Kinder geimpft, zwei ungeimpft
    6.1.3 Beobachtungen einer Großmutter
    6.1.4 Vier ungeimpfte Kinder
    6.1.5 Schüler, kaum geimpft
    6.2 Begegnung mit einem tunesischen Heiler und Poeten und dessen Sohn
    6.3 Salzburger Studie: Gesundheitszustand geimpfter und ungeimpfter Kinder
  • 7. Impfschäden und ADS vorbeugen – aber wie?
    7.1 Impffreiheit bewusst nutzen
    7.2 Impfempfehlungen revidieren
  • 8. Diät für ADS-Kinder
  • 9. Andere Ursachen für das ADS
    9.1 Medikamente
    9.2 Amalgam – Quecksilber
    9.3 Reinigungs-, Wasch- und Körperpflegemittel
    9.4 Mittel gegen Kopfläuse und anderes Ungeziefer
    9.5 Holzschutzmittel und Lacke
    9.6 Textilien – Kleidung und Teppiche
    9.7 Fernsehen und andere elektronische Medien
    9.8 Bewegungsmangel
    9.9 Elektrosmog
  • 10. Erziehung und ADS
    10.1 Ohne Erziehung geht nichts!
    10.2 Erziehungsschwäche – Kindesmisshandlungen
  • 11. Sexsucht – Hypersexualität
  • 12. Schlussgedanken
  • Anhang
    1. Impfkalender 2006
    2. Empfohlene Impfungen in Deutschland
    3. Fragebogen zur »Salzburger Studie«
    4. Zwei Elternzuschriften zu Impfproblemen
    5. Hausmittel und Nahrungsergänzungsmittel
    6. Medikamentenliste für ADS-Kinder
    7. Kontakt-Adressen
    8. Literatur
    Über den Autor

Buch bestellen:

Klammrodt, Friedrich
Preis: 15,00 EUR

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