OrganicAlpha
Startseite > Gesundheit & Umwelt > Giftstoffe > Amalgamgeschädigte schreibt an Staatsanwalt

Amalgamgeschädigte schreibt an Staatsanwalt

Info erhalten von Dr. med. Joachim Mutter:

Sehr geehrter Herr Dr. XXX,

ich bedanke mich für Ihre Antwort und wäre sehr glücklich, wenn endlich einmal den vielen Ungereimtheiten in Sachen Amalgam nachgegangen würde.

In den 90er Jahren hatte ja schon einmal der ehemalige Staatsanwalt Erich Schöndorf in Sachen Amalgam ermittelt und ziemlich frustriert geschildert, dass die Justiz die Betroffenen im Stich lässt.

Nach dem ungeschützten Herausbohren von meinen Amalgamfüllungen wurde ich sehr krank und es ist ein Unding, dass die etablierte Medizin das aus verschiedenen Gründen leugnet.

Ich habe mit einigen Verantwortlichen im BMG und mit anderen Stellen telefoniert, die maßgeblich über die Gefährlichkeit von Amalgam mitbestimmen und mitentscheiden.
Es ist unerhört und nicht mehr tragbar was man sich als geschädigter Menschen dort anhören muss, und ich bin nicht mehr bereit das so hinzunehmen.
Selbst die Verantwortlichen der Münchner Amalgamstudie, „German Amalgam TRIAL“, (diese Studie wurde mit den Geldern aus dem Amalgamprozess gegen die DEGUSSA finanziert), schreiben folgendes:
Zitat, „Eine eindeutige Aussage, ob Amalgam gefährlich oder harmlos ist, ist nicht möglich“, siehe im Link auf Seite 24.
[http://www.med.tu-muenchen.de/de/ueber_uns/fakten/Jahresbericht07_08.pdf]

In der Presse wurden von den Professoren Halbach und Hickel aber überall „Entwarnung für Amalgam“ verkündet.
Das ist eine bewusste Verschleierung der Gefahren.

Es wird weiter auch zugegeben, dass es keine geeignete Methode gibt, am lebenden Menschen eine Amalgamvergiftung, sprich die Quecksilbereinlagerung in den Organen festzustellen, aber auf der anderen Seite stopft man den Menschen das Quecksilber in die Zähne, obwohl man nicht mal weiß, welche Schäden es wirklich verursachen kann.

Unter solchen Bedingungen würde heute kein Medizinprodukt oder Arzneimittel eine Zulassung erhalten.
Ich habe erst kürzlich in der Universität Erlangen angerufen, wo der Professor Hans Drexler für die Beurteilung von Amalgam verantwortlich ist.
Dort habe ich mit seiner Mitarbeiterin Frau Dr. Straube gesprochen und wollte von Ihr wissen, wie man eine chronische Amalgamvergiftung diagnostiziert. Sie hat zu mir gesagt: „Amalgam ist allerhöchstens an 2 Tagen etwas problematisch….wenn es gelegt wird und dann wieder beim herausbohren, später könnte man es nicht mehr nachweisen„.

Der Herr Professor Drexler ist auch einer von den Verantwortlichen, die überall ihre Expertisen zu Amalgam abgeben, in wichtigen Kommissionen wie beim RKI mitarbeiten und in solchen Gremien und Ausschüssen zu finden sind, wo über die Gefährlichkeit von Amalgam entschieden wird.

Und so gibt es eine ganze Reihe von Professoren in Deutschland, die ich Ihnen alle namentlich nennen kann, die seit gut 20 Jahren ein Amalgamverbot mit verhindern und bei unserer Gesundheitsbehörde, sowie der Pharmaindustrie natürlich jede Menge Rückendeckung bekommen.

Selbst die ehemalige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hat in einem Interview gesagt, dass die Gesundheitsindustrie inzwischen ein großer Wirtschaftzweig ist, gleichzusetzen mit der Autoindustrie.

Und das sauge ich mir nicht aus den Fingern, hier ganz aktuell dazu der neue Gesundheitsminister Rösler: Zitat:

„Einstiegsfrage der Ostsee-Zeitung: „Muss sich die deutsche Gesundheitswirtschaft auf kräftige Einsparungen einstellen, weil den gesetzlichen Krankenkassen im kommenden Jahr sieben bis acht Milliarden Euro fehlen?“

Antwort des Gesundheitsministers Dr. Philipp Rösler:Wir betrachten Gesundheit nicht nur als Kostenfaktor, sondern auch als Wirtschaftsfaktor und damit als Chance für mehr Wachstum und Beschäftigung. Das Gesundheitswesen ist mit fünf Millionen Beschäftigten der Arbeitgeber Nummer eins in Deutschland. In der Pflege arbeiten fast so viele Menschen wie in der Autoindustrie. Es wird Zeit, dass der Gesundheitswirtschaft endlich dieselbe Bedeutung zugemessen wird wie anderen wichtigen Wirtschaftsbereichen.

Schlussfrage der Ostsee-Zeitung: „Welches Potenzial steckt in der Gesundheitswirtschaft Deutschlands?“

Antwort des Gesundheitsministers Dr. Philipp Rösler: „Für realistisch halte ich eine Umsatzsteigerung um rund 50 Prozent in den nächsten 20 Jahren. Zurzeit liegen wir bei 263 Milliarden Euro im Jahr. Bei den Arbeitsplätzen sind die Zuwachsraten, etwa in der Pflege, auf jeden Fall zweistellig. Wir haben es mit einem enormen Wachstumspotenzial zu tun.“

Zitat-Ende

Alleine mein Beispiel zeigt, wie über Jahre die Gesundheitsindustrie von mir „gefüttert“ wurde.
Jahrelang bin ich verzweifelt von Arzt und Arzt gelaufen, habe unzählige nutzlose Diagnosen und Therapie über mich ergehen lassen, und nichts hatte geholfen — nein, es ging mir von Tag zu Tag sogar schlechter.
> >Die Krankenkassen sollten einmal ausrechnen, welche Summen da zusammenkommen und dann sollte man einmal überlegen, wer alles an einer Amalgamkrankheit verdient, solange die Ursache nicht gefunden und behoben wird.

Alleine im Jahr 2004 habe ich über 100 Arztbesuche hinter mich gebracht.
In diesem Jahr waren es bis jetzt gerade einmal 4 Arztbesuche.
Dass sich mein Gesundheitszustand so weit gebessert hat, habe ich solchen medizinischen Maßnahmen zu verdanken, die Ärzten vorgeworfen werden, die bereit sind Beschwerden mit Amalgam in Verbindung zu bringen.
Die werden dann, wie hier von der KV angeschwärzt, um sie mürbe zu machen, und andere Ärzte abzuschrecken, dass diese nicht auch diesen Weg zu gehen.
Aber keine dieser Organisationen scheint sich darüber Gedanken zu machen, dass es hier um Krankheit, Leid und auch Menschenleben geht und keiner der Verantwortlichen möchte sich seiner Verantwortung stellen.

Das schlimme dabei ist, dass es doch vielen Menschen nicht anders wie mir ergeht, die gehen schön brav regelmäßig zu ihrem Arzt, und keiner sagt ihnen, dass die Ursache ihrer Beschweren auch an ihren Amalgamfüllungen liegen kann.

Ich habe z.B. unter anderem bei der Bundeszahnärztekammer in Berlin angerufen, und der erste Satz der von meinen Gesprächspartner (ein
Zahnarzt) kam, war,……“ja, wir sind da aber nicht schuld„.

Bei meinem Anruf im BMG, beim Referenten des ehemaligen Staatssekretärs im Gesundheitswesen, Klaus Theo Schröder, bekomme ich auch sofort zu Antwort, „wir sind aber nicht schuld„!

So ist es mir bei vielen Stellen ergangen, die ich hier jetzt nicht alle anführen will, aber die ich Ihnen auf Verlangen gerne alle benennen kann.
Ich möchte jetzt endlich gerne einmal wissen, wer dafür verantwortlich ist?

Ein sehr prägnantes Beispiel, wie die Verantwortlichen ihre Positionen nutzen, ist der Professor Georg Meyer.
Zuerst war er Präsident der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, ist natürlich auch Mitglied in so wichtigen Organisationen wie der Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften und nun wurde er auch noch zum Weltzahnmediziner ernannt, wo er sich jetzt weiter schön dafür einsetzen kann, dass es zu keinem Amalgamverbot kommt.

[http://www.dental.uni-greifswald.de/aktuell/2010/meyer_fdi.php]

Können Sie mir einmal sagen, welche Chancen die Amalgamgeschädigten Opfer, gegen solche einflussreiche Menschen haben?
Ich habe dem Herrn Professor Meyer eine ziemlich drastische Email geschrieben.
Was er mir geantwortet hat, ist einfach nur schrecklich und demütigend.
Ich leite diese Emails gerne an Sie weiter. Er vergleicht darin Amalgam z.B. mit Kochsalz, da kann man einfach nur noch den Kopf schütteln.

So könnte ich noch einige Zeit mit Beispielen fortfahren, wie ein Amalgamverbot vereitelt wird.

Es ist wirklich eine ernste Sache!
Viele Menschen nehmen Schaden an Leib und Seele und ich bitte die Staatsanwaltschaft, meinen Angaben vorurteilsfrei nachzugehen.

Mit freundlichen Grüßen

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.