Gesundheitliche Aufklärung

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Anzeige gegen die Mobilfunkbetreiber wegen Körperverletzung

Heute habe ich eine Email erhalten, die ich gerne hier veröffentliche, um möglichst viele Betroffene erreichen zu können. Es geht um die fahrlässige Körperverletzung durch Mobilfunk, bzw. durch Mobilfunkmasten.

Herr Kilb und andere Personen haben bei der Staatsanwaltschaft in Frankfurt/Main Anzeige gegen die vier Mobilfunkbetreiber Telekom, Vodafone, E-Plus  und O2 sowie gegen den Vorsitzenden der Strahlenschutzkommission Herrn Prof. Lerchl erstattet. Wenn Sie selbst Betroffener sind und/oder diese Aktion unterstützen möchten, leiten Sie diesen Artikel bitte weiter.

Hiermit bitte ich Sie diese Mail an alle Interessenten weiter zu leiten damit noch mehrere Menschen die Mobilfunkbetreiber bei der Staatsanwaltschaft anzeigen und auch den Herrn Dr. Lerchl, der ja stets beteuert das Mobilfunk nicht schädlich ist.
Mit freundlichen Grüßen M. Kilb

Unter dem Aktenzeichen 8940 Js 204821/11 U habe ich die Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main darum gebeten gegen Herrn Prof. A. Lerchl (Vorsitzender der Strahlenschutzkommission) und die 4 Mobilfunkbetreiber wegen fahrlässiger Körperverletzung unter anderem zu ermitteln.

Vielleicht kann man ja andere Betroffene auch noch dazu animieren da mitzumachen. Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main, Konrad-Adenauer-Str. 20, 60313 Frankfurt.

Wenn ihr wollt könnt ihr euch auch daran beteiligen, einfach das Aktenzeichen angeben und in eurem Schreiben die Staatsanwaltschaft in Frankfurt darum beten auch gegen die 4 Mobilfunkbetreiber wegen unter anderem fahrlässiger Körperverletzung zu ermitteln. Keine Angst, euch kann nichts passieren, die Staatsanwaltschaft würde ja selbst ermitteln.

Das kann funktionieren wenn viele mitmachen. Auch eure Beschwerden schildern, ggfl. Befunde. Es kann nicht sein das die 4 Mobilfunkbetreiber die größten Mörder der Nachkriegszeit in Deutschland werden. Dagegen muss etwas unternommen werden.

Wenn Sie Interesse haben sich daran zu beteiligen, dann schreiben Sie auch unter den AZ: die Staatsanwaltschaft in Frankfurt am Main an unter der angegebenen Adresse und schreiben hinzu, dass Sie sich der Strafanzeige anschließen, damit gegen die 4 Mobilfunkbetreiber wegen fahrlässiger bzw. gefährlicher Körperverletzung ermittelt wird. Viel mehr habe ich dazu auch nicht geschrieben, habe lediglich noch von Dr. Binz (Neurologe in Trier), Dr. Ionescu von der Spezialklinik Neukirchen und von ganzheitlichen Zahnärzten Befunde bzw. Atteste und Informationen über die Schädlichkeit von Mobilfunk hinzugefügt.

Mit freundlichen Grüßen
M. Kilb





Wichtiger Hinweis:
Der Betreiber dieser Website ist weder Arzt noch Mediziner und bietet seine Informationen nicht als gesundheitliche Beratung an. Die Informationen stellen keine Beratung des einzelnen Benutzers und keine medizinischen Fachinformationen dar. Die dargestellten Informationen können daher den individuellen Rat oder Behandlung eines Arztes oder Heilpraktikers nicht ersetzen. Es wird dringend davon abgeraten, die angebotenen Informationen als Selbstbehandlungshinweise zu benutzen. Im Erkrankungsfall ist auf alle Fälle ein Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

5 Kommentare zum Artikel

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  1. alexander
    alexander 13 März, 2011, 08:56

    finde ich ne tolle sache, aber eine petition wäre mir lieber (wenn die was bringen würden), hab mein handy nach dr.klinghardt und dr. mutter’s vorträgen abmelden lassen…

    Auf diesen Kommentar antworten
  2. Etznab
    Etznab 13 März, 2011, 22:32

    Ich will doch sehr hoffen, dass die Anklageführer ihre eigenen Handys abgeschafft haben.
    Es würde mich aber nicht wundern, wenn sie das nicht haben – diese Form der Doppelmoral scheint mir nämlich weit verbreitet. Gegen die Betreiber meckern, aber monatlich nen Schek hinterher schicken.

    Ich habe mein Handy vor zwei Jahren abgeschafft (wohlgemerkt – ich bin 24 und damit bekanntlich fast schon mit der Technik verwachsen) und kann nur mit äußerstem Nachdruck darauf hinweisen, dass das die EFFEKTIVSTE und wahrscheinlich EINZIGE Möglichkeit ist auf dem Gebiet überhaupt irgendwas zu erreichen.

    Auf diesen Kommentar antworten
  3. hi
    hi 14 März, 2011, 21:57

    @Etznab:

    da hat er wohl recht:)

    sehr vorbildlich von dir.

    Auf diesen Kommentar antworten
  4. Weise
    Weise 6 April, 2011, 20:14

    Ich fürchte, die Anzeige landet früher oder später im Papierkorb der Staatsanwaltschaft.

    Die Beschuldigten sind durch die Gesetzgebung in Deutschland abgesichert.

    Joachim
    :cool:

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  5. Perseus01
    Perseus01 23 Mai, 2012, 21:23

    Werde auch Anzeige erstatten,arbeite ca 200 m
    von einem Mast entfernt.Seit sie anfang 2012 auch noch einen zu D1 Vodafon O2 auch noch
    einen Umts und GMS Sender installiert haben
    ist es die reinste Folter dort zu arbeiten
    ich kann nur mit einem Metallnetz am Kopf
    arbeiten und auch da habe ich heftigste Kopfschmerzen und Herzbeschwerden,nach 5-6
    Stunden ist es überhaupt nicht mehr auszuhalten.
    In Deutschland wird wieder gefoltert es ist
    nichts anderes als Folter.
    In Deutschland sin wir mittlerweile soweit
    dass elemetarste Grundrechte in verbrecherischer weise gebrochen werden.
    Unverletzlichkeit der Person.
    Unverletzlichkeit der Wohnung.
    Woher nimmt dieses Krimilelle Gesindel und
    dazu zähle ich auch unser Politiker die zwar
    genau bescheid wissen aber die Verbrechen gegen die Menschlichkeit unterstützen.
    Mit dem Mobilfunkschädigung der Menschen
    wird es genauso wie mit Contagan und Asbest.
    Bereits 1970 hat man gewust dass Asbest krebserregend ist,erst 1990 als es nicht
    mehr anders ging hat man es verboten.Die
    Spitze der Kranken ist heute noch nicht erreicht.
    Der Industrie geht es nur um Gewinne
    das Leute dabei verrecken kümmert die einen
    Dreck.
    Ich rege deshalb auch an die Verbraucherschutzminister/in der Länder wegen Unterlassung anzuzeigen.

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