Die AOK versucht eine Milliarde Euro mit dem Tod von Patienten zu verdienen
2. Juli 2009 von Healthman | Noch keine Kommentare | 16 mal gelesen
Damit sich die Mitglieder der AOK-Krankenkasse mal Gedanken machen können:
Die AOK versucht mit einem Trick rund eine Milliarde Euro mit dem Tod von Patienten zu verdienen – und fühlt sich dabei auch noch im Recht! Zukünftig soll der Staat (also wir Steuerzahler) für einen Patienten, der im Januar stirbt, noch bis Ende Dezember Geld an die AOK überweisen!
Hintergrund: Die gesetzlichen Krankenkassen bekommen für jedes ihrer Mitglieder Zuschläge für besondere Krankheiten. Wenn ein Diabetes-Patient z.B. Anfang des Jahres verstirbt, will die AOK jetzt also noch bis Jahresende den Zuschlag erhalten, sprich: abkassieren.
[Quelle: kopp-verlag.de]









