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Artikel zur Schweinegrippe-Impfung

Mythos Pandemie

H1N1-VIRUS Die Hysterie um die Schweinegrippe nützt nur den Pharmafirmen. Die Ursachen werden ignoriert, Impfungen suggerieren eine Scheinsicherheit.

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Ukraine: Das Problem ist die katastrophale Wirtschaftslage, nicht H1N1

Die Todesfälle in der Ukraine, die die Weltgesundheitsorganisation und die örtlichen Behörden dem unkontrollierten Ausbruch der Schweinegrippe H1N1 zuschreiben, gehen nicht auf das Konto eines Virus’, dessen Existenz die WHO bisher nicht hat beweisen können. Sie sind vielmehr ganz offensichtlich die Konsequenz aus dem allgemein schlechten Gesundheitszustand und der unzureichenden Versorgung mit Nahrungsmitteln. Den Grund für die vielen Todesfälle sollten wir deshalb nicht bei der Schweinegrippe suchen, sondern bei den Auflagen, die der IWF der Ukraine für den Stabilisierungskredit macht.

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Die Schweinegrippe ist tot

Vor Kurzem noch marschierten die Mainstreammedien im Stechschritt und von den Titelseiten krabbelten die Viren einem förmlich eiskalt den Rücken hinunter. Doch wo ist sie hin die Schweinegrippe?

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H1N1: Minister Stöger stellt Pandemie-Warnung in Frage

Gesundheitsminister Alois Stöger hat in Brüssel die Anfrage eingebracht, ob die Warnung der WHO richtig gewesen sei. Die Gefahr durch die Schweinegrippe sei nicht höher als eine normale saisonale Grippe.

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Klagen nach der Impfung nehmen zu

Immer mehr Schweizer klagen nach dem Pieks über starke Nebenwirkungen. Swissmedic sah sich veranlasst, für alle drei Impfstoffe einen neuen Warnhinweis herauszugeben.

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Zweite Schweinegrippe-Impfung setzt Babys zu

Erhalten Kleinkinder eine zweite Dosis des Schweinegrippe-Impfstoffes Pandemrix, treten vermehrt Nebenwirkungen wie hohes Fieber oder Schmerzen auf. Die Europäische Arzneimittelagentur (EMEA) hat deshalb eine Warnung herausgegeben. In der Schweiz ist Pandemrix für Kleinkinder nicht zugelassen.

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Schweinegrippe: «Die Entwarnung wird kommen»

Die Schweinegrippe führt auch in der Schweiz zu einem nachhaltigen Rückgang der Influenza-Todesfälle. Ein wissenschaftlicher Mitarbeiter des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) bestätigt damit einen Sachverhalt, der in Australien und Mexiko bereits offiziell festgestellt wurde. Die Konsequenz für die Pandemie-Kampagne des BAG: «Eine Entwarnung wird kommen.»

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Schweinegrippe: Behörden setzetn Tamiflu bei Jugendlichen aus

Japanische Gesundheitsbehörden haben aus Furcht vor neurologischen Nebenwirkungen das antivirale Mittel Tamiflu bei Jugendlichen untersagt. Vorausgegangen war ein Report an das Gesundheitsministerium in Tokio, in dem über abnormale Verhaltensmuster bei insgesamt 151 Schweinegrippe-Patienten, von denen 26 mit Tamiflu und 36 mit Relenza behandelt worden waren, berichtet wurde. Inwieweit die bei allen Erkrankten beobachteten Störungen, darunter aggressives Verhalten, mit der Einnahme der Mittel zusammenhängt sei unklar, heißt es dazu beim Seucheninformationsnetzwerk ProMED. Allerdings sei die in Japan gemachte Auffälligkeit besorgniserregend, weil sie bislang noch nie beobachtet wurde, heißt es weiter.

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Tötet der H1N1- Impfstoff ? Russland droht WHO

Jeder ist in erster Linie für seine Gesundheit selbst verantwortlich, doch viele Menschen sind gezwungen diese Verantwortung auch für andere zu übernehmen. Kinder oder ältere Leute zum Beispiel die nicht selbst entscheiden können oder wollen sind somit ihren Erziehungsberechtigten oder einem Arzt voll ausgeliefert, wenn es um die möglicherweise tödlichen Folgen von Impfungen gegen den Schweinegrippe- Virus (H1N1) geht. Wir warnen diesbezüglich dringendst vor übereilten Entscheidungen für sich und andere, denn die bis jetzt bekannten Grippemittel scheinen weder sicher noch hilfreich zu sein und ihre Hersteller stehen international bereits unter Korruptionsverdacht. Heute sind wieder Menschen in Deutschland nach Impfungen mit Pandemrix gestorben, ebenso in Italien und Slowenien und wahrscheinlich auch vielen anderen Ländern. In Dänemark, Holland, Russland und Polen ermitteln Journalisten und Politiker bereits gegen mögliche Verantwortliche einer nicht mehr auszuschliessenden gigantischen Verschwörung und Korruption.

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Holländer Autor der neuen Grippen ?

Ein Holländer befindet sich im Fadenkreuz von Ermittlern um einen immer wahrscheinlicher erscheindenen Korruptions- und Betrugsskandal von nie dagewesenem Ausmaß. Der Mann heisst Albert Osterhaus und ist Professor für Virologie am Klinikum der Erasmus-Universität in Rotterdam. Er führt eine Gruppe von namhaften Virologen an, welche zuletzt Sars, Vogel- Robben- und Schweinegrippe in Europa salonfähig gemacht haben. Die niederländische Regierung hatte wegen zahlreichen Ungereimheiten in Zusammenhang mit den neuen Grippen einen Untersuchungsausschuss bestellt, der jetzt u.a. herausgefunden hatte, dass sich auf Osterhaus Konten “größere” Geldeingänge befinden, welche ausgerechnet durch Hersteller von Impfmitteln gegen die Influenza A/H1N1 und A/H5N1 an ihn persönlich überwiesen worden waren. Schweine- und Vogelgrippe könnten also wie schon bereits laut gemunkelt wird, reine Erfindungen eines kriminellen Netzwerkes von Pharma- Produzenten und skrupellosen Wissenschaftlern sein, denn die Osterhaus Truppe sitzt auch in den wichtigsten Gremien der WHO.

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«Fast vollständig verdrängt»

Wo sich die Schweinegrippe ausbreitet, geht die gefährlichere Infektion mit dem H3N2-Virus zurück – mit einem Netto-Nutzen für die Volksgesundheit. Über diesen erstaunlichen, erfreulichen und wenig bekannten Zusammenhang haben wir am 11. November an dieser Stelle berichtet [1]. Quelle war eine Nachricht über ein Treffen von Influenza-Experten von Ende Oktober bei der Weltgesundheitsorganisation WHO in Genf.

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FOCUS: Ganz Deutschland soll geimpft werden

Aus den neuen Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (Stiko) geht hervor, dass stufenweise alle Bürger gegen die Schweinegrippe geimpft werden sollten. In Deutschland sind bislang 66 Menschen im Zusammenhang mit der Schweinegrippe gestorben. Bei rund drei Viertel von ihnen gibt es der Meldung zufolge Hinweise auf eine Grundkrankheit.

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