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Atomstrom bedeutet die Kernschmelze unserer Gesellschaft

Atomare Bedrohung – Interview mit Werner Altnickel

Ex-Greenpeace Aktivist Werner Altnickel spricht über die Gefährlichkeit der Atomkraft, Hintergründe des Tschernobyl-Gaus und Machenschaften der Hintergrundmächte.

Videolink: https://youtu.be/YeXRKzuqZ8Y

„Atommüll-Endlager verzweifelt gesucht“

Über die enge Beziehung zwischen Politik und Atomindustrie. Die gigantischen Kosten der Atomenergie – alles andere als billig. Endlager für Atommüll. Entsorgung von Atommüll? Da wird sich wohl schon noch eine Lösung finden lassen… oder auch nicht. Das Problem haben eh nicht wir, sondern die Generationen nach uns. (Nach uns die Sintflut.)

Videolink: https://youtu.be/qyElezLKnEc

Geheimer Prüfkatalog – Alle deutschen AKW vor dem Aus?

Interne Unterlagen der Bundesregierung, die KONTRASTE exklusiv vorliegen, belegen: Allen deutschen Kernkraftwerken droht das AUS. Experten fordern neue Sicherheitsstandards, deren Umsetzung die Energiewirtschaft Milliarden kosten würde.  Quelle: Kontraste

Videolink: https://youtu.be/zZCZT34oC3w

Deutsche Wetterstationen dürfen Strahlendaten nicht mehr veröffentlichen. Warum???

Leser Thorsten Grimm* aus Kellinghusen, Schleswig-Holstein, staunte nicht schlecht, als er am heutigen 17. März 2011 seine gewohnte Morgenzeitung aufschlug: »Strahlendaten bleiben geheim«, meldete da doch glatt die Norddeutsche Rundschau, eine Lokalzeitung in Schleswig-Holstein unter der Rubrik »Die Katastrophe in Japan«. »Seit gestern«, also dem 16. März 2011, dürfen die Wetterstationen auf Fehmarn und in Schleswig ihre Messergebnisse nicht mehr veröffentlichen, kann man da lesen.

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Was tun bei Strahlenbelastung? Einnahme von Jod?

Bei Reaktorunfällen und vor dem Eintreffen einer radioaktiven Wolke wird allgemein empfohlen Kaliumjodittabletten zu verabreichen. Kann Jod tatsächlich vor Radioaktivität schützen oder warum wird es von den Behörden empfohlen?

Bei Reaktorunfällen wird unter anderem radioaktives Jod J131 freigesetzt. Nun kam der Katastrophenschutz irgendwann einmal auf die Idee, die Aufnahme dieses radioaktiven Jods dadurch verhindern oder zumindest vermindern zu können, indem man die Schilddrüse durch eine Gabe von Jod über-sättigt, bevor eine radioaktive Wolke eintrifft.

Ist die Schilddrüse von Jod gesättigt – nimmt diese kein radioaktives Jod mehr auf. So die „wissenschaftliche“ Erklärung …

Für diese Annahme gibt es jedoch keinerlei Belege. Es ist eine reine Hypothese. Außerdem wäre in diesem Fall ja auch nur die Schilddrüse „geschützt“, wobei durch solch einer plötzlichen Überdosis Jod eine Schilddrüsenüberfunktion eintreten kann. Durch eine solche Schilddrüsenüberfunktion können folgen: Muskelzittern, Durchfall, Herzanfälle, usw.  – ja sogar der Tod.

Diese möglichen Folgen werden von unseren Behörden einfach in Kauf genommen. Einen wirklichen Sinn für die Einnahme von Kalumjodittabletten gibt es nicht. Nein, sie kann gefährlich sein und gibt dem Körper bei einer radioaktiven Strahlenbelastung sozusagen nur noch den Rest.

Radioaktive Strahlen schädigen vor allem das Knochenmark.

Jod ist also nicht zu empfehlen. Was hier aus meinen Augen mehr Sinn machen kann, wären z.B. „Schindeles Mineralien“ oder „Leindotter-Traubenhumus„.

Das Schindele Mineralien-Gesteinsmehl ist nach eigenen Studien und Erfahrungen von Herrn Schindele in der Lage, radioaktive Strahlung teilweise abzuschirmen und verstrahlte Menschen zu heilen. Mehr Infos darüber gibt es unter unter „Robert Schindele: Schwingungen und Magnete heilen„. Die Mineralien gibt es entweder in der Apotheke oder direkt beim Hersteller (ist günstiger): www.mineralien.co.at

Der Leindotter-Traubenhumus hilft beim Abbau von Radioaktivität und zum Aufbau der Oberhautgewebsfunktionen (allgemeine Entgiftung der Energiekörper). Mehr Infos darüber hier.

Atomenergie – sicher? – sauber? – unerschöpflich? – wirtschaftlich? Interview mit dem Insider Holger Strohm in der (unzensierten) portugiesischen Presse

Holger Strohm gilt als gefürchteter und erfolgreicher Atomgegner Deutschlands. Er lehrte die Atomindustrie das Fürchten und avancierte auf diese Art schnell zum Staatsfeind. Vor dem Innenausschuss des Deutschen Bundestages sagte er als Experte zur Reaktorökonomie und zur Reaktorsicherheit aus. Er beriet den Vorsitzenden des einflussreichen amerikanischen Senatsausschusses („US-Senate Committee on Government Operations“) über Atombombenexport und Nuklearterrorismus. Von seinen Dutzend Büchern über die Gefahren der Atomenergie sticht sein Buch „Friedlich in die Katastrophe“ heraus. Als es 1973 mit rund 500 Seiten zum ersten Mal erschien, wurde es vom „Stern“ als „Bibel der Atomgegner“ bezeichnet. Sowohl der schwedische Ministerpräsident Olof Palme, als auch der dänische Ministerpräsident Anker Joergensen beriefen sich in ihrer ablehnenden Haltung zur Atomenergie ausdrücklich auf „Friedlich in die Katastrophe“. Palme hielt bei mehreren Debatten im schwedischen Parlament (schwedisch: „Riksdagen“) wiederholt das Buch in die Höhe und verwies auf die ungelösten Probleme der Reaktorsicherheit und des Atommülls.

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