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Ayurveda und Rohkost – Interview mit Dr. med. John Switzer

Dr. med. John Switzer ist Europas erster und einziger Ayurveda-Arzt, der Rohkost empfiehlt. Im ersten Teil des Interviews spricht er darüber, wie er zur Rohkost gekommen ist und welche Erfahrungen er mit seinen Patienten gesammelt hat.

Teil 1:

Videolink: http://www.youtube.com/watch?v=GRL7Vx2iei8

Im zweiten Teil des Interviews spricht er über eine spektakuläre Krebsheilung und wie man Wildkräuter auch als Otto-Normal-Esser oder Fast-Food-Fan sehr einfach integrieren und davon profitieren kann, ohne dabei auf die gewohnten Lebensmittel verzichten zu müssen.

Teil 2:

Videolink: http://www.youtube.com/watch?v=CNN5OC6s4H0

Das Interview wurde geführt von Raw Power TV. Weitere Infos unter http://blog.rawpower.de/

Rohkost kann für viele Menschen Heilung bedeuten, denn Rohkost ist LEBEN.

Weiterführende Links:

Literatur dazu:



Der Betreiber dieser Website ist weder Arzt noch Mediziner und bietet seine Informationen nicht als gesundheitliche Beratung an. Die Informationen stellen keine Beratung des einzelnen Benutzers und keine medizinischen Fachinformationen dar. Die dargestellten Informationen können daher den individuellen Rat oder Behandlung eines Arztes oder Heilpraktikers nicht ersetzen. Es wird dringend davon abgeraten, die angebotenen Informationen als Selbstbehandlungshinweise zu benutzen. Im Erkrankungsfall ist auf alle Fälle ein Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

5 Kommentare

  1. 1. HW

    Kommentar vom 17. October 2010 um 17:00

    Hmm,

    im ersten Teil erzählt Dr. med. John Switzer:

    Als [zu Beginn der Zivilisation] die Menschen in den Städten zusammengezogen sind, und anfingen, ihre Nahrung immer mehr und mehr zu kochen, hatten sie immer mehr zu tun mit Krankheiten, und dann fingen sie an … zu den Göttern … und dann wurde Ayurveda angeblich geboren …..

    Meine Meinung:
    ich denke ganz einfach an den Dreck unserer Städte im Mittelalter. Da wundert es mich nicht, daß in solchen stinkenden und verdreckten Siedlungen die Menschen mehr und mehr krank wurden. Die pathologischen Keime haben einfach eine größere Chance sich zu vermehren, wenn die Wirte auf engerem Raum zusammenleben.

    Ich glaube nicht, daß gekochte Nahrung für den Menschen krankmachend ist. Das Kochen der Nahrung ist eine Art Vorverdauung, damit unser Verdauungstrakt die Nahrung einfacher verwerten kann. Das hat uns gegenüber den Tieren einen großen Evolutionsvorteil verschafft.

    Allerdings ist es natürlich logisch, daß die meisten Kräuter frisch gepflückt und roh gegessen oft eine höhere Heilkraft entfalten können.
    Es gibt aber Kräuter, die muß man einkochen, ziehen lassen usw. damit sie ihre volle Heilkraft entfalten können.

    Zu einer Münze gehören drei Seiten, zu einem Würfel sechs Seiten. Warum dividieren die Mediziner immer alles auseinander?

  2. 2. Hansjörg Klopper

    Kommentar vom 1. January 2011 um 15:39

    Wenn man das Gesetz der Verdauungs-Leukozythose versteht, weiss man, dass die Nahrung so natürlich wie möglich gelassen werden sollte.
    Garen ist noch vertretbar, aber nicht Tod-Kochen
    Hansjörg Klopper
    08267 1333

  3. 3. HW

    Kommentar vom 2. January 2011 um 12:58

    Natürlich ist Tod-Kochen von wertvollen Nahrungsmitteln keine gute Sache. Schonendes Garen ist viel besser, da hier z.B. die Vitamine zum großen Teil erhalten bleiben.

    Ob ich auf den Zug der Verdauungs-Leukozytose aufspringen möchte weiß ich nicht. Schließlich vermehren sich unsere Leukos auch bei sportlichen Aktivitäten. Niemand würde behaupten, daß Sport im richtigen Maß schädlich ist. Herausforderung und Anregung im Leben schadet nicht, es trainiert.

    Wenn wir uns nach der Nahrungsaufnahme stundenlang schlapp und müde fühlen, dann haben wir sicherlich etwas falsch gemacht. Zu langes Kochen kann dann eine Ursache sein. Vielleicht aber auch zu viel Salz oder ungesunde Fette, oder vielleicht war auch einfach die Menge zu viel. Da gibt es sehr viele Möglichkeiten.

  4. 4. Hansjörg Klopper

    Kommentar vom 2. January 2011 um 17:36

    Alles, was die Lebenskraft überfordert, aktiviert auch das Abwehrsystem (Vermehrte Ausschüttung der
    Körper-Abwehrpolizei (Leukozythen). Z.B. Sport:
    Fordern stärkt – überfordern schwächt!
    Fazit:
    Lasst die Lebensmittel so “schöpfungs-nah” wie möglich! Natürlich muss man individuelle Kompromisse berücksichtigen. Die Verdauungskraft
    für Rohkost muss sich wieder entwickeln wenn sie durch zuviel gekochtes über Generationen geschwächt
    worden ist!

  5. 5. Simon, Serina

    Kommentar vom 1. March 2011 um 18:05

    Ernähre mich selbst seit zirka 20 Jahren ayurvedisch. Hier wird das Essen schonend zubereitet und man sollte es nicht exzessiv kochen, bis nichts mehr enthalten ist. Meiner Meinung nach ist Rohkost ein wichtiger Bestandteil und sollte nicht fehlen, jedoch höchstens 25 – 30 % vom Gesamtanteil ausmachen. Ich habe einige Wochen nur Rohkost gegessen und dabei mich häufig sehr kalt empfunden, die Körperwärme liess nach und gerade in der kalten Jahreszeit war dies für mich nicht gut.
    Weiterhin bedarf es eines guten Verdauungsfeuers, um Rohkost oder auch Frischsäfte optimal zu verdauen. Ist das AGNi (Verdauungsfeuer) zu schwach, wird man die rohe Kost kaum vertragen. Dennoch gilt für mich: Es gibt sehr viele Ernährungsmethoden, man sollte einiges für sich testen und bei dem bleiben, was einem gut tut. Ebenso ist die Wahl der Gewürze und Kräuter von grosser Bedeutung. Siehe: a href=”http://www.ananda-ayurveda-heilzentrum.de/kurkuma.htm”> Jedoch dafür bedarf es eines guten Körpergefühls und nicht nur die Orientierung am Geschmack. Es sollten auch alle Geschmacksrichtungen täglich erfüllt werden und nicht süss oder scharf bzw. salzig eindeutig im Vordergrund stehen.

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