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Bauern leisten Widerstand gegen Blauzungen-Pflichtimpfung

Auf Geheiß der Regierung MUSSTEN im Jahre 2009 alle Rinder gegen die Blauzungenkrankheit geimpft werden. Es wurden Tierärzte ausgeschickt um alle Rinder zu impfen, aber einige Bauern stellten sich dagegen und verweigerten diesen Impfzwang wegen bekannter fataler Nebenwirkungen.

Ein Bauer in Kärnten (Österreich) soll nun aufgrund seiner Weigerung eine Strafe zahlen oder ins Gefängnis wandern.

Dabei ist die Blauzungenkrankheit in Österreich nie dokumentiert worden! D.h. es gab in Österreich keinen Fall von Blauzungenkankheit. Trotzdem müssen die Landwirte impfen lassen.

Obwohl sich die Bauern gegen diese Impfung stellten, verschafften sich Tierärzte trotzdem Zutritt zu den Stallungen. Daraus entstanden teils schwerwiegende Nebenwirkungen. Landwirte bestätigen, dass es durch diese Impfung zu zahlreichen Fehl- und Totgeburten kam. Wer seine Rinder nicht impfen ließ, musste eine Geldstrafe bis zu 360 Euro bezahlen.

Die Mitarbeiter der Tierkörperverwertung, an die diese Tierleichen ausgeliefert wurden, mussten über die Anzahl der Kadaver stillschweigen bewahren.

Der Landwirt Ernst Kraschl aus Feldkirchen, in Kärnten, wurde sogar dazu aufgefordert, entweder die Strafe zu bezahlen oder ins Gefängnis zu gehen.

„Es ist ein massiver Druck ausgeübt worden. Entweder impfen oder 4.360 Euro Strafe zahlen oder drei Wochen Arrest. Ich habe mich informiert und aus Deutschland erfahren, dass es wegen der Impfung viele tote Tiere gegeben hat, speziell bei Ziegen. Da habe ich vom Amtstierarzt eine Unbedenklichkeitserklärung verlangt, dass nach der Impfung die Produkte unbedenklich sind, weil ich Selbstversorger bin und mich nur davon ernähre.“

Der Tierarzt antwortete ihm, dass er das nicht könne. Woraufhin Herr Kraschl entgegnete, dass er dann auch nicht impfen kann.

Da es bisher keinen einzigen Fall von Blauzungenkrankheit in Österreich gegeben und Herr Kraschl niemandem, auch nicht seinen Tieren, Schaden zugefügt hat, zahlt er keinen einzigen Euro! Was bedeutet, er muss ins Gefängnis.

Bauer geht für seine Kühe ins Gefängnis

Videolink: https://youtu.be/GIKFGUgAO5A

Ursache von Blauzungenkrankheit und BSE
Urs Hans, Biolandwirt und Kantonsrat aus Zürich/Schweiz, erklärt, weshalb seiner Meinung nach sogenannte „Tierseuchen“ wie BSE oder Blauzungenkrankheit in direktem Zusammenhang mit vorangehenden Impfkampagnen stehen, wie sie in der Schweiz und auch zum Teil in EU-Staaten als Obligatorium durchgeführt wurden. Nicht die Verfütterung von Tiermehl oder die Übertragung durch Insekten führen zu solchen „Seuchen“ ist er überzeugt, sondern die Krankheiten sind eigentliche Nebenfolgen der vorangehenden Impfkampagnen, in denen im Impfstoff Wirksubstanzen z.B. wie das als Nervengift bekannte „Aluminiumhydroxid“ eingesetzt wurde und dadurch Folgeschäden entstanden sind. In diesem Interview erklärt er, warum er davon überzeugt ist und wie er dies auf seinem eigenen Hof als Realität erlebt hat.

Videolink: https://youtu.be/hcnwftuTiyQ

Heute Rinder, morgen Kinder?
Impfungen sind allgemein gut verträglich und schützen vor gefährlichen Krankheiten. So wird immer wieder behauptet. Die Realität sieht jedoch ganz anders aus, als die Hochglanzprospekte der Impfstoff-Produzenten.
Selten hat eine Impfung so viele Opfer gefordert, wie die Zwangsimpfung gegen das „Blauzungen-Virus“. Häufigste Folge: Fehlgeburten, schwere Störungen des Immunsystem oder gar der Tod des Tieres. Grund dafür sind neue „Verstärkerstoffe“ in den Impfstoffen für Mensch und Tier, die sämtliche Ebenen des Immunsystem noch gründlicher terrorisieren, als die alten Giftmischungen. Anhand der Blauzungen-Impfung bei Wiederkäuern ist daher genau vorauszusagen, welche Folgen die Impfung gegen die Schweinegrippe haben wird.
Mit Blauzungen-Impfung und der Schweinegrippe hat sich die Virologie endgültig ein intellektuelles und moralisches Armutzeugnis verpasst.

Videolink: https://youtu.be/VL5vmQpuDj4

Wissenschaft ist, was Wissen schafft! Was wir hier erleben ist Korruption, Geldmacherei, Aberglaube und Verdummung höchsten Grades!

Quelle und weitere Infos:

5 Kommentare zum Beitrag

  1. Hier noch zwei interessante Links zum Thema:

    Umstrittene Blauzungen-Impfung
    Minister blasen zum geordneten Rückzug
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,661154,00.html

    Aktuelle Entwicklung
    http://www.schneider-collegen.de/aktuelle_entwicklungen.pdf

  2. Diese Sache zur Blauzungenkrankheit ist schon einige Jahre alt.
    Söder, der eigentlich Bayerischer Ministerpräsident werden will, sperrt auch Bauern ein, die ihre Tiere nicht impfen lassen möchten. Söder ist ein Unhold.

    In Deutschland gibt es für Menschen noch keinen Impfzwang. Es sollte so sein, daß es auch für Tiere keinen Impfzwang gibt. So wie die Behörden mit den Tieren und ihren Bauern umgehen, das ist das aller Letzte.

    Immer wieder kann man von Fällen lesen, von nur wegen einem kranken Tier ganze Bestände von 1000en Tieren getötet werden müssen.

    Wenn wir ehrlich zu uns selbst sind, dann muß sich aber nicht nur die Politik ändern, sondern auch die Produktion von Nahrungsmitteln und der Konsum natürlich auch. Ich mag schon gar kein Hendl mehr essen, weil ich weiß, daß diese Tiere mit Medikamenten zugestopft werden. Auch anderes Fleisch kann ich so gut wie nicht mehr essen. Es graust mir nur noch.

    Die Bauern, die sich gegen die Zwangsmaßnahmen stellen, haben meinen höchsten Respekt. Zu diesem Durchhaltewillen mit Rückgrat braucht es Eier, jawoll. Unsere einheimischen Bauern sind so wichtig. Wir sollten ihnen das auch mal sagen und zeigen, daß wir wissen, was für eine tolle Arbeit sie leisten und daß wir diese Arbeit auch schätzen.

  3. Die geldgierigen Konzerne, in diesem Fall Big-Pharma, versuchen in immer unverschämterer Weise über die gekauften Politiker Macht und Einfluss auszuüben. Wenn künstliche Angstmacherei nichts nützt, greift man völlig ungeniert zu diktatorischen Maßnahmen. Die EU hat es ermöglicht. Aber nicht mehr lange! Das System ist am kollabieren und ich glaube fest daran, dass in naher Zukunft unsere Bauern wieder den Stellenwert einnehmen werden, der ihnen gebührt – spätestens dann, wenn der Euro nicht mehr zum Einkaufen langt. Sicher werden dann diejenigen Leute, die heute die Bauern sowie deren Tiere schikanieren und kontrollieren zu Kreuze kriechen. Deshalb: Durchhalten! Passiven Widerstand leisten! Bald ist es mit diesem unseligen Spuk ohnehin vorbei…

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