Beipackzettel des H1N1 Impfstoff warnt vor Gesundheitsschäden
30. September 2009 von Healthman | 6 Kommentare | 86 mal gelesen
Von Freeman, AllesSchallundRauch
Der Beipackzettel für den H1N1 2009 Monovalent Impfstoff der von Novartis hergestellt wird ist im Internet veröffentlicht worden. Darin steht, der Impfstoff basiert auf einen Vorgänger genannt Fluvirin und kann eine ganze Reihe von erheblichen Nebenwirkungen und Gesundheitsschäden bewirken, wie das Guillain-Barre Syndrome, Vaskulitis, anaphylaktischer Schock und sogar den Tod.
Jeder der sich mit den Nebenwirkungen des Impfstoffs beschäftigt hat, weiß was dieser alles auslösen kann, aber das Besondere hier ist, nun führt der Beipackzettel der Schweinegrippeimpfung alle diese Schäden auch auf und Novartis gibt es damit zu. Auf dem Zettel steht als Datum September 2009, also ist es der neueste Stand der Information.
Darin steht, für Kinder zwischen 4 und 8 Jahren werden zwei Injektionen a 0,5 ml mit einem Abstand von einem Monat gespritzt. Kinder ab 10 Jahren und Erwachsene bekommen nur eine Spritze a 0,5 ml.
Im Beipackzettel steht auch, die Dosis von 0,5 ml beinhaltet Thiomersal als Konservierungsmittel bestehend aus Quecksilber in einer Menge von 25 Mikrogramm. Quecksilber ist aber bekanntlich ein Nervengift und sollte deshalb vermieden werden. Wegen der kumulierenden Quecksilberbelastung von Kindern durch die routinemäßigen Kinderimpfungen wird vermutet, dass neurologische Störungen wie z. B. Autismus dadurch ausgelöst werden.
(Siehe z.B. Artikel: Impfen macht krank!)
Wenn man sich die weiteren aufgeführten Nebenwirkungen ansieht, dann wird es einem ganz anders, wie zum Beispiel: Schmerzen an der Impfstelle, Ausschläge, Schwellungen, Schüttelfrost, Fieber, Müdigkeit, Asthenie, Gesichtsödeme, Störung des Immunsystem, Überempfindlichkeitsreaktionen die zu Schockzuständen und Tod führen können, Herz-Kreislaufstörungen, Vaskulitis, Ohnmachtsanfälle, Verdauungsstörungen, Durchfall, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen, Blut- und Lymphstörungen bis hin zu Paralyse, Gehirnschäden und die Liste geht endlos weiter.
Da ist es ja viel vernünftiger die Grippe einfach durchzustehen und mit den üblichen Hausmitteln auszukurieren als sich diesen Giftcocktail reinspritzen zu lassen.
[Quelle: alles-schallundrauch.blogspot.com]
Weiterführende Links:
http://www.novartisvaccines.com/downloads/diseases-products/Fluvirin_PI_2009_2010.pdf
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1. joede
Kommentar vom 30. September 2009 um 20:01
Kann mir jemand erklären, warum Kinder zwischen 4 und 8 Jahren zwei Dosen a 0,5ml gespritzt bekommen?
2. nexus
Kommentar vom 30. September 2009 um 20:39
Ach… das dient nur der Bevölkerungsreduktion…
Ansonsten gibt es dafür keine wissenschaftliche Erklärung, die für einen gesunden menschlichen Verstand sinnvoll wäre.
3. Schweinegrippe Impfstoff es wird vor gesundheitlichen Schäden gewarnt (H1N1 – Beipackzettel) - Gesundheit vs Krankheiten - Das Leben ist uns heilig!
Pingback vom 30. September 2009 um 21:52
[...] in den meisten Fällen verläuft als die übliche Grippe, würde ich ganz persönlich von der Impfung abraten. Wer sich immer viel bewegt und gesund ernährt, der wird auch mit dem H1N1-Virus fertig Tipp und [...]
4. Martin
Kommentar vom 1. Oktober 2009 um 11:16
Thiomersal macht KEINEN Autismus, da gibt es mehr als genug Studien zu.
Im Übrigen hat Deutschland den Impfstoff von GSK bestellt.
5. Renate
Kommentar vom 21. Oktober 2009 um 21:18
Ich habe den Hinweis auf Quecksilber als Inhaltsstoff in der Schutzimpfung von meiner Tochter bekommen. Ich werde mich wohl nicht impfen lassen. Das ist mir zu heikel. Wenn ich krank werde, wird man schon was machen.
Gruß an alle, die das Thema interessiert!
6. Abzocke
Kommentar vom 25. November 2009 um 14:56
Hallo
Ich war gestern auch impfen .Dann bin ich nachts aufgewacht und mir war übelst kalt und mein arm hat voll weh getan.Dann bin nächsten tag gleich zum arzt gegangen die Frau Doktor sagte dann das wäre normal was aber nicht normal finde .
ich hätte es auch lieber sein lassen sollen aber naja nun kann man es ja nicht mehr rückgängig machen.