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Botulismus – Folgen des Fleisch-Konsums von kranken Tieren

Alle Seuchen und Krankheiten schafft der Mensch sich selbst. Eine Erkrankung die immer häufiger aufgrund der Massentierhaltung auftritt, ist Botulismus.

Im Durchschnitt, heißt es, verzehrt ein Deutscher etwa 230 Gramm Fleisch pro Tag – also etwa 85kg Fleisch pro Jahr. Einige Leute essen eine ganze Menge mehr. Im Durchschnitt konsumiert Deutschland jährlich also mehr als 6,5 Millionen Tonnen Fleisch. Eine solche gewaltige Menge an Fleisch kann nur bereit gestellt werden, wenn Tiere in Massen zusammengepfercht werden. Sie werden in schnellst möglicher Zeit schlachtreif gemästet und im Akkord getötet.

Was diese armen Geschöpfe in ihrem kurzen Leben durchmachen müssen ist nicht in Worte zu fassen. Es ist ein Leben unter grauslichsten und abscheulichsten Bedingungen. Die Tiere leben in Angst, werden gequält und gefoltert und erblicken nie das Tageslicht. Als Mast- und Futtermittel bekommen sie, mit Verlaub, reinen Scheißdreck mit ein paar Vitaminen versetzt. Ein Mensch würde das niemals freiwillig essen, isst dann aber schließlich das Fleisch dieser Tiere.

Ein noch „harmloses“ Beispiel:

https://youtu.be/_Xp3l21k8uE
Videolink: https://youtu.be/_Xp3l21k8uE

„Fleisch ist ein Stück Lebenskraft“? Wie kann so etwas noch gesund sein? Vor allem, wie steht es um die geistige Gesundheit des Menschen, der so etwas anderen Geschöpfen antut?

Durch diese Art und Weise, wie der Mensch sich ernährt, wie er mit anderen Geschöpfen umgeht und wie er seine gesamte Umwelt vergiftet, schafft er sich Seuchen, Krankheit und Tod. Selbst schuld ist er.

Die Botulismus-Seuche:

Eine neue Rinderkrankheit breitet sich in Deutschen Milchviehbeständen aus. Tausende Kühe sind bereits daran gestorben. Erstmals wird die Krankheit jetzt auch bei Landwirten festgestellt.

Tausende Tiere verenden an einem Erreger, Menschen erleiden Muskellähmungen – renommierte Experten warnen davor, dass das Problem längst in unsere Lebensmittel gelangt sein könnte. Das Problem nennt sich chronischer Botulismus, eine Erkrankung, die durch das Botulinumtoxin hervorgerufen wird. Das Gift wird von einem Bakterium namens Clostridium botulinum gebildet und kann Menschen und Tiere befallen. [Quelle: mdr]

Botulismus ist eine Erkrankung des Menschen, die durch das Botulinumtoxin hervorgerufen wird. Das Gift wird von einem Bakterium namens Clostridium botulinum gebildet. Seine Sporen kommen in der Natur im Boden und in Gewässerschlämmen vor. Menschen nehmen die Bakterien meist über Lebensmittel auf. Bekannt sind Erkrankungen bei Erwachsenen nach dem Verzehr von Wurstkonserven, mariniertem Fisch und rohem Schinken. Der Botulinum-Giftstoff ist das stärkste für den Menschen bekannte Bakterientoxin: 0,01 mg sind tödlich.

Schon seit den 90er-Jahren werden immer mehr Tierbestände infiziert – Experten gehen mittlerweile von über 1.000 betroffenen Landwirten in ganz Deutschland aus. Seit fast 15 Jahren heißt es von den Behörden, die beschriebenen Krankheitsbilder seien bislang nicht genügend erforscht, es sei eine bloße Hypothese, dass es sich hier um die seuchenhafte Ausbreitung eines gefährlichen Erregers handelt. Gesicherte Fakten gebe es nicht. [Quelle: mdr]

Da chronischer Botulismus offiziell nicht als Seuche anerkannt ist, gelangen Fleisch und Milch von an Chronischen Botulismus erkrankten Kühen seit Jahren in den Handel.

Botulismus breitet sich aus


Videolink: https://youtu.be/uQZew_pkccA

Rinder-Botulismus durch Biogasanlagen


Videolink: https://youtu.be/KZr1pyv4QtA

Botulismus-Bakterien befallen Menschen


Videolink: https://youtu.be/3j5UpnEKDIo

Schließlich bleibt nur zu sagen: Der Konsument bestimmt den Markt. Was essen Sie morgen?

3 Kommentare zum Beitrag

  1. Massentierhaltung: Aufstand der Professoren

    300 Akademiker und Wissenschaftler haben in einem Appell den Umstieg in eine sozial-ökologische Landwirtschaft gefordert. Sie geisseln Tierquälerei sowie die Auswirkungen der Massentierhaltung auf Umwelt, Gesundheit und globale Gerechtigkeit. Ihre Forderungen: Eine Umstellung der Agrarsubventionen nach Tier- und Umweltschutzstandards und eine Kennzeichnungspflicht für Haltungsbedingungen, wie es heute schon bei Eiern üblich ist. Wichtig ist den Unterzeichnern, «dass es sich bei der Debatte um Massentierhaltung längst nicht mehr nur um ein Randthema von Tierschützerinnen und Veganern handelt.» Der Zoologe Prof. Sievert Lorenzen fügt hinzu: «Der aktuelle Dioxin-Skandal zeigt, wie teuer uns ‚billige’ Tierprodukte zu stehen kommen.» Vegetarimus wurde zum Überraschungstrend des Jahrs 2010, der sich 2011 mit Veröffentlichungen in grossen Magazinen (ۚ«Stern», «Spiegel») fortsetzt.

    Quelle: http://www.sein.de, http://www.wir-haben-es-satt.de

  2. „Das Gift wird von einem Bakterium namens Clostridium botulinum gebildet.“ Vergiftung? Ja, Bakterium, Nein sicher nicht! :ninja:
    Wer heilt hat recht!

  3. Dass im ach so gesunden Honig diese Bakterien am häufigsten vorkommen, wird hier wohl wissentlich verschwiegen. Sonst funktioniert ja die Panikmache nicht. Auch das Wissen darum dass das Bakteriengift zur Behandlung von bestimmten Bewegungsstörungen genutzt wird, würde der Panikmache wohl nicht gut tun. Und natürlich sollte man besser auch nicht erwähnen, dass eiweisshaltige pflanzliche Nahrung auch ein häufiger Auslöser für Botulismus ist, sonst funktioniert ja das Argument der Massentierhaltung nicht mehr. :ermm:

    Im übrigen ist aber Botulismus nichts anderes als eine Lebensmittelvergiftung, die vor allem durch _verdorbene_ Konserven und Fleischprodukte auftritt und mit Massentierhaltung rein gar nichts zu tun hat, sondern mit den Formen der Haltbarkeitmachung von Lebensmitteln. Simples Pökeln oder Abkochen reicht um den „Erreger“ im Wachstum zu dämmen bzw. sogar zu beseitigen.

    Lustig ist auch, dass hier von einer „Infektion“ geredet wird. Tatsache ist, dass das Bakterium im Darm eines erwachsenen Menschen kaum Überlebenschancen hat. Da muss man schon sehr hohe Dosen zu sich nehmen und selbst dann wird man eher durch das Botulinumtoxin vergiftet als durch die Bakterien infiziert.

    Und sowas nennt sich dann also gesundheitliche „Aufklärung“? Ich sehe hier nur Panikmache, die offenbar darauf beruht, dass jemand zu viel bei Wikipedia gestöbert hat. Leider fehlte dabei wohl das notwendige medizinisch-biologische Hintergrundwissen. Jeder BTA hat mehr Wissen zu diesem Thema als man hier vorgibt zu haben. Dass man sich dabei auf die Lügenpresse der staatlichen Medien beruft, macht’s irgendwie auch nicht besser.

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