Buchtipp: ADHS durch Umweltgifte? – Schadstoffe in der Kinderumwelt
21. February 2011 von Gesundheitsapostel | 1 Kommentar
Sind zum größten Teil Umweltgifte verantwortlich für die Symptome von ADHS? Das Buch “ADHS durch Umweltgifte? – Schadstoffe in der Kinderumwelt” von Ulf Sauerbrey gibt betroffenen Eltern, Medizinern und Therapeuten wichtige Hinweise zu den zahlreichen Giftstoffen in der Kinderumwelt und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit unserer Kinder.
Im Alltag von Kindern findet sich heute eine Vielzahl verschiedener Umweltgifte, deren Rolle in der Entstehung kindlicher Verhaltensauffälligkeiten bisher wenig beachtet ist. Zahlreiche medizinische Studien verweisen jedoch durchaus auf neurotoxische Schadstoffe (Nervengifte), die für die Entstehung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bedeutsam sind.
Seit den neunziger Jahren ist die Zahl der Kinder, bei denen AD(H)S diagnostiziert wird, dramatisch angestiegen. Die Zunahme erreicht weltweit ein epidemisches Ausmaß, speziell in den Industrieländern. Die gängige Therapie für unsere Kinder ist dabei die Verabreichung von Medikamenten mit dem Wirkstoff Methylphenidat (wie etwa Ritalin), die für die Pharmaindustrie ein hoch einträgliches Produkt darstellen.
Ulf Sauerbrey leistet mit seinem Buch einen wichtigen Beitrag zur Klärung der Ursachen von AD(H)S. Er macht dem Leser bewusst, dass wir Menschen unsere Krankheiten (wie ADHS) durch die zunehmende Vergiftung unserer eigenen Umwelt, selbst erzeugen.
Es ist höchste Zeit, dass über den Zusammenhang von Umweltgiften und ADHS diskutiert und informiert wird. Verschiedene Mediziner versuchen schon seit geraumer Zeit auf die Gefahren der zahlreichen Giftstoffe in unserer Umwelt, vor allem für unsere Kinder, aufmerksam zu machen.
In seinem Buch “ADHS durch Umweltgifte?” gibt Ulf Sauerbrey einen sachlichen und verständlichen Überblick über zahlreiche Forschungsergebnisse zu den möglichen Zusammenhängen zwischen Neurotoxinen (Nervengifte) und dem starken Anstieg von ADHS. Besprochen werden unter anderem die Auswirkungen der häufigsten Giftstoffe Blei, Polychlorierte Biphenyle, Pestizide, Quecksilber, verschiedene andere Schadstoffe und Nahrungsmittelzusatzstoffe.
Im Nachwort des Buches gibt Erik Petersen, der Herausgeber der Fachzeitschrift “Umwelt-Medizin-Gesellschaft” eine kurze Hilfestellung, wie Eltern verschiedene Giftstoffe (Neurotoxine) im täglichen Leben reduzieren und vermeiden können. Unter anderem wird darauf hingewiesen nur unbehandelte, biologische Lebensmittel (mit Bio-Siegel) zu verzehren, für seine Kinder nur schadstofffreies Kinderspielzeug (Blauer-Engel-Siegel) zu kaufen und möglichst schadstoffarm zu wohnen – d.h. auf Schadstoffe in Möbeln, Tapeten, Bodenbelägen, Farben, usw. zu achten.
Im Anhang befindet sich ein Verzeichnis zahlreicher Forschungsergebnisse und weiterführende Literatur über die verschiedenen Gefahren und Auswirkungen ausgehend von Giftstoffen in unserer Umwelt.
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Es folgt ein Interview mit dem Autor Ulf Sauerbrey von der Friedrich-Schiller-Universität Jena (Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Theorie der Sozialpädagogik), gesendet im Radio Luxemburg. Das Interview führte Marie-Paule Fischbach.
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Der Autor:
Ulf Sauerbrey ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik und Theorie der Sozialpädagogik am Institut für Bildung und Kultur der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
Neben Bildungstheorien und Historischer Pädagogik beschäftigt er sich besonders mit erziehungswissenschaftlichen Randgebieten, die in andere Disziplinen übergreifen.
Das Buch “ADHS durch Umweltgifte?” jetzt erwerben
Weiterführende Links:
- Inhaltsverzeichnis von “ADHS durch Umweltgifte?”
- Probekapitel (Vorwort und Einführung)
- Machen Umweltgifte den „Zappelphilipp“ krank?
- Magazin Umwelt-Medizin-Gesellschaft: Aaufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätsstörung (ADHS) durch Umweltgifte (PDF-Datei)
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1. asdfsad
Kommentar vom 5. March 2011 um 14:14
http://www.toxcenter.de/adhs/ !!
http://www.toxcenter.de/artikel/ADHS-reine-Kernspindiagnose.php
1978 ADHS reine Kernspindiagnose
Nicht mittelalterlich mit Verhaltensbeobachtungen, sondern wissenschaftlich mit einem Kernspin des Kopfes ohne Kontrastmittel wird dies Diagnose ADHS gestellt.
In tausenden Fällen fanden wir seit 1978 die tyische Metalleinlagerung von Quecksilber („weiße Flecken“) am Kleinhirnrand, im Stammhirn und oft auch diffus im Großhirn. Erst, wenn die Kernspindiagnose vorliegt, verstehen alle Beteiligten, dass wirkungslos ist:
- jegliche Form von Verhaltenstherapie
- jegliche Medikamente für die Psyche (Ritalin und Derivate, Antidepressiva, Sedativa)
- zu hoffen, dass es im Alter verschwindet.
Gegen ADHS hilft nur DMPS/DMSA, je früher, desto besser.
ADHS Patienten haben ein fürchterliches Leben, sterben oft bei Unfällen und im Selbstmord.
ADHS gehört – neben dem Impfen- zu den Hauptpfründen der Kinderheilkunde.
ADHS ist der Hauptpfeiler der Jugendkriminilatät.
ADHS Patienten verdanken ihr Leiden dem Zahnarzt der Mutter, der Zahnquecksilber legte zu seiner persönlichen Bereicherung.
ADHS Patienten sind schwer behindert (Ausweis!) und erfahren ihre Diagnose nur zufällig.
ADHS führt häufig zur Frühberentung.
Ausnahmslos jeder Amalgamvergiftete leidet unter ADHS.
Quecksilber ruiniert unser Volk in der Jugend durch ADHS, im Alter durch Alzheimer.
Hitler hatte aus Sadismus verlangt, dass die deutschen Zahnärzte grundsätzlich die „faulen Zahnputzer“ mit Quecksilber vergiften und damit zugleich den Neugeborenen „einen Denkzettel“ verpassen.
ADHS steht auf dem Grabstein der Hitlermedizin, die einige „Gestrige“ heute immer noch hochhalten. (wie lange noch?)
ADHS ist das Opfer unserer Gewinnsucht – oder hat das ganze System?
ADHS ist ein Musterbeispiel für unsere verlogene Medizin.
(Zusatz zur Biografie)
Warum verlogen? Hier die Antwort:
* http://www.postremus.com/cvmg.html
* The War Against Gentiles
http://www.youtube.com/watch?v=zrNohJOc6zE