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Buchtipp: Krebs – nur eine sinnvolle Infektionskrankheit?

Welche Ursachen liegen der Krebserkrankung zu Grunde? Die Schulmedizin hat hierauf eine höchstens lückenhafte Antwort –  laut Christian Gräfe ist diese sogar gänzlich falsch.

Angetrieben von seiner eigenen Angst vor dem Krebs machte er sich auf die Suche nach Erklärungen und kam dabei zu einer ganz neuen Sicht auf das Krebsgeschehen.

Verständlich erläutert der Autor klassische und alternative Forschungsergebnisse und zeigt dann auf, weshalb es auf einer fatalen Fehleinschätzung beruht, Krebs als Erkrankung ohne Heilung anzusehen. Anschaulich erklärt er schließlich, wie man erfolgreiche Therapieansätze anwenden kann, um auf den Weg der Genesung zurückzufinden.

Krebs – nur eine sinnvolle Infektionskrankheit? ist eine ganzheitliche Betrachtung und will den Leser ermuntern, durch grundlegende Erkenntnisse wieder Vertrauen in den eigenen Körper zu gewinnen. In diesem Sinne ist das Werk weit mehr als eine »logische Untersuchung des Krebsgeschehens«, wie es im Untertitel heißt: Es ist auch ein humorvolles Mutbuch für Erkrankte, Angehörige und alle, die gesünder leben wollen.

 

Inhaltsverzeichnis:

  1. 1. Die Krebsentstehung aus schulmedizinischer Sicht
    2. Bisherige alternative Denkmodelle der Krebsentstehung
    3. Der wahre „Übeltäter“ – die Trichomonade
  2. 1. Warum ist diese Infektion so sinnvoll?
    2. Die Trichomonade als Müllschlucker und Aufräumkommando
    3. Wieso erkrankt der eine und der andere nicht?
    4. Die Übersäuerung als ein weiterer wichtiger Grund für das Überleben der Trichomonade
    5. Adrenalin – ein wichtiger Freund bei der Infektabwehr
    6. Schlechte Fette und ihre verheerende Wirkung
  3. 1. Warum ein Medikament gegen Trichomonaden alleine nicht ausreicht!
    2. Das oberste Gebot – entgiften, entgiften, entgiften …
    3. Die Korrektur des Säure-Basen-Haushalts
    4. Ankurbeln der Adrenalinproduktion
    5. Die richtigen Fette für eine gesunde Zellatmung
    6. Co-Enzym Q10 für kraftvolle Mitochondrien
    7. Gesunde Ernährung und Sport
    8. Das richtige Wasser – das richtige Salz
    9. Zweimal jährlich Hausputz – Wurmkur, Darmreinigung, Leberreinigung, Nierenreinigung …
  4. 1. Seelische Konflikte lösen
    2. Die stärkende Bindung zu Gott
    3. Ausgeglichenheit im Alltag
    4. Nur nicht verrückt machen lassen
  5. Zusammenfassung
  6. Literatur- und Informationsliste
  7. Weitere Informationen

 

Ein Wort des Autors:

Mein Name ist Christian Gräfe. Ich bin Buchautor der beiden Bücher „Krebs – nur eine sinnvolle Infektionskrankheit?“ und „Zurück in die Freiheit – der Weg aus der Sucht„.

Die Bücher sind bei Books on Demand erschienen. Von Beruf bin ich staatlich geprüfter Pharmareferent und habe eine Ausbildung zum Heilpraktiker angefangen. Ich möchte Ihnen heute über meine Erkenntnisse zum Thema Krebs berichten.

In meinem Buch analysiere und erläutere ich die Ursachen der Krebsentstehung auf Basis wissenschaftlicher Erkenntnisse der russischen Forscherin Tamara Lebedewa. Sie hat durch Untersuchungen herausgefunden, dass es sich bei Krebs um den einzelligen Parasiten Trichomonade handelt. Trichomonaden sind wahre Verwandlungskünstler und sehen menschlichen Zellen aufgrund ihrer evolutionären Entwicklung sehr ähnlich. Sie können verschiedene Stadien annehmen, genau wie Krebszellen. Frau Lebedewa konnte diese Behauptung beweisen in dem sie Krebszellen in eine Nährlösung für Trichomonaden legte, woraufhin diese nach kurzer Zeit Geißeln entwickelten. Geißeln sind die Fortbewegungsfädchen der Trichomonade. Die gesunden menschlichen Zellen blieben von diesem Versuch unbeeindruckt. Zusätzlich zu dieser Tatsache sind die Behandlungserfolge die in Russland mit dem Wirkstoff Metronidazol erzielt worden sind maßgeblich.

Metronidazol ist das Standardmedikament bei Trichomonadenbefall.

Das Konzept von Frau Lebedewa beruht auf Reinigung des Körpers, Stärkung des Immunsystems und anschließender Behandlung mit Metronidazol und Antimykotika (Pilzmittel) zur Beseitigung der Krebszellen (Trichomonaden).

Da es aber auch bei dieser Behandlung immer nochmal zu Rezidiven (das Wiederauftreten („Rückfall“) einer Krankheit) kommt, habe ich die Problematik mal etwas näher betrachtet.

Ein wichtiger Punkt bei der Krebsentstehung sind Schermetallvergiftungen, zum Beispiel durch Quecksilber, Cadmium und Blei. Man weiß inzwischen das Krebszellen hohe Dosen von Schwermetallen beinhalten. Tötet man die Trichomonaden mit Metronidazol oder der herkömmlichen Chemotherapie ab, so werden diese Gifte massiv freigesetzt und gelangen in bestimmte Gewebe zu denen sie eine hohe Affinität haben, wie zum Beispiel dem Gehirn, Rückenmark, den Knochen und der Leber. Unter diesem Gesichtspunkt lässt sich auch eine der Hauptnebenwirkungen von Metronidazol betrachten, die sich in metallischem Geschmack äußert. Metallischer Geschmack ist ein Hauptanzeichen für eine akute Schwermetallvergiftung, wie in Toxikologiebüchern nachzulesen ist.

Überleben also einige Trichomonaden die Behandlung oder der Patient infiziert sich bei seinem Partner über Geschlechtskontakt neu, so wandern die Trichomonaden in die Schwermetall belasteten Organe und vermehren sich hier erneut. Dies sind dann die gefürchteten Rezidive in Form von Metastasen. Dies kann vermieden werden in dem zeitgleich eine Kombitherapie mit Metronidazol angewendet wird und bei der auch so genannte Chelatbildner zum Einsatz kommen. Chelatbildner gehen eine Verbindung mit den Schwermetallen ein so dass diese fest gebunden werden und über den Urin und Stuhl ausgeschieden werden. Auf diesem Wege müsste es möglich sein den Patienten im Regelfall nicht nur krebsfrei zu bekommen, sondern auch die damit verbundene Vergiftung zuverlässig zu entfernen und schlussendlich Rezidive zu verhindern. Die Therapie ist nebenwirkungsarm, da gesunde Zellen hierbei nicht angegriffen werden.

Aber auch die richtige Ernährung spielt bei dieser Infektion eine große Rolle. Es ist wichtig eine zu hohe Zufuhr von Kohlenhydraten zu stoppen um eine Vermehrung der Trichomonaden zu verhindern. Ebenso ist eine konsequente Entsäuerung sehr wichtig, da Trichomonaden vorwiegend in übersäuertem Gewebe überleben und auch selbst linksdrehende Milchsäure produzieren.

All dies und noch viele weitere Fakten und Therapiemöglichkeiten beschreibe ich in meinem Buch „Krebs – nur eine sinnvolle Infektionskrankheit?„. Ich hoffe damit vielen Betroffenen und Therapeuten die Angst vor dem Krebs zu nehmen und Mut zu machen, dass eine Genesung möglich ist.

Christian Gräfe
Web: www.krebs-info.jimdo.com
Mail: christian-graefe@gmx.de
Tel.: +49 (0) 172 678 4941

Bisher von Christian Gräfe erschienen:

Ein Kommentar zum Beitrag

  1. Petra Schröder

    Christian Gräfe sucht nach neuen Heilungsmöglichkeiten für Krebs. Das ist löblich, allerdings befindet er sich mit seinem Ansatz, der Trichomonaden-Theorie von Tamara Lebedewa auf dem Holzweg. Ihre Theorien sind bislang unbewiesen – es gibt keinerlei medizinische Studien von ihr dazu. Die empfohlenen Pflanzlichen Stoffe sind allgemein der Gesundheit förderlich – für die Krebsbekämpfung sind sie allerdings nicht wirklich relevant. Ebenso das Antibiotikum Metronidazol. Zu dessen Nebenwirkungen in der Tat ein metallischer Geschmack gehört. Allerdings gehört metallischer Geschmack keineswegs zu den Symptomen einer jedweden Schwermetallvergiftung. Welches Toxikologiebuch mag der Herr Gräfe da wohl konsultiert haben?
    Meine Empfehlung: Papier ist geduldig, was mit dem Buch von Gräfe: „Krebs – Nur eine sinnvolle Infektionskrankheit?“ leider einmal mehr bewiesen wäre.

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