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Bundesministerium für Gesundheit behauptet, Amalgam sei unschädlich

Dr. med. Joachim Mutter schrieb am 11.2.2010 einen Brief an das Bundesministerium für Gesundheit, bezüglich der Schädlichkeit von Amalgamfüllungen.

Bundesministerium für Gesundheit
Rochusstr. 1
53123 Bonn

Sehr geehrter Herr Kapferer, Sehr geehrter Herr Rössler,

am 28.12.2009 beantworteten Sie eine Anfrage von Frau Bender (MdB) zum Thema Dentalamalgam, welches weltweit das meistgenutzte Zahnfüllungsmaterial für kariöse Zähne ist, und zu mind. 50% aus metallischen Quecksilber besteht, dessen hochgiftigen Dämpfe kontinuierlich von Amalgamträgern aufgenommen und in Organen abgelagert wird.

Darin schrieben Sie: „Nach dem gegenwärtigen wissenschaftlichen Kenntnisstand besteht kein begründeter Verdacht dafür, dass Amalgamfüllungen unvertretbare negative Auswirkungen auf dei Gesundheit von Patienten haben oder haben könnten.“

Sie beziehen sich dabei auf eine Mitteilung des BfArM, welche sich u.a. wiederum auf ihre mit Zahnärztevereinigungen erstellte Informationsschrift „Amalgam in der zahnärztlichen Therapie“ bezieht.

Wie Prof. Dr. med. Franz Daschner, Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande und langjähriger Direktor des Institutes für Umweltmedizin und Krankenhaushygiene der Universität Freiburg, ausgeführt hatte, ist die Haltung des BfArM zu Amalgam einseitig und offensichtlich parteiisch (siehe Ulla_Schmidt2005_FD2.pdf).

Nach wissenschaftlicher Datenlage bestehen nämlich eine Vielzahl von Belegen dafür, dass Zahnamalgam gesundheits- und umweltschädlich ist.

In Rahmen der Tätigkeit als Kommissionmitglied (Prof. Daschner) und als Sachverständiger im Robert Koch Institut haben wir eine Risikobewertung Amalgam durchgeführt und wissenschaftlich publiziert, zum Leidwesen einiger Interessengruppen. In dieser Zusammenfassung (siehe Reprint_Risiko.pdf) haben wir nur einen Teil der amalgamkritischen Studien genannt.  Die von Ihnen als Beweis der Unschädlichkeit von Amalgam zitierte schwedische Zwillingsstudie (Björkmann et al. 1996) enthält eklatante methodische Fehler und zeigt bei genauer Analyse (siehe Reprint_Risiko.pdf und reprint.pdf), dass Amalgam eher schädlich ist. Auch die weiteren, von Ihnen zitierten, aber methodisch fehlerhaften „ProAmalgam-Studien„, haben wir in der Risikobewertung Amalgam, und auch in unserer hochrangig publizierten Antwort an den Amalgambefürworter Prof. Clarkson analysiert (siehe crit_rev.pdf)

In Briefen an die damalige Gesundheitsministerin Ulla Schmidt und an ihren Staatssekretär Dr. Theo Schröder wurde von Prof. Daschner auf diese für die Bevölkerung und Umwelt folgenträchtige Fehlbeurteilung zu Amalgam hingewiesen und sogar eine parteiische Haltung des BfArM nachgewiesen (siehe BMG_Schroeder_FD.pdf und Ulla_Schmidt2005_FD2.pdf).

Leider bestand von Seiten des BMG aber keinerlei Interesse an der objektiven Aufklärung der Schädlichkeit von Amalgam. Wieder wurde eine „Expertenmeinung“ beim BfArM eingeholt, und wie erwartet kam das BfArM auch nach nochmaliger Prüfung zu dem Ergebnis, dass Amalgam unschädlich sei.

Es ist bedauernswert, vor allem bezüglich der Volksgesundheit und der Umwelt, dass sich auch die neue Regierung auf die wissenschaftlich anmutenden, aber einseitigen und falschen Erklärungen des BfArM beziehen, ohne selbst eine kritische und objektive Nachprüfung zu veranlassen.

Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. Joachim Mutter

Amalgam – Risiko für die Menschheit

Amalgam - Risiko für die MenschheitEin Ratgeber, der sowohl den betroffenen Hilfesuchenden als auch den behandelnden Therapeuten wie Zahnärzten, Ärzten und Heilpraktikern das Problem Amalgam in seiner gesamten Tragweite deutlich macht und Wege aufzeigt, den Geschädigten umfassend zu helfen.

Vertreter der Naturheilkunde warnten schon früh vor diesem Füllmaterial, weil sie befürchteten, dass sich das Quecksilber aus der Legierung der Plomben lösen und den Körper vergiften könnte. Lange wurden sie nicht ernst genommen und viele durch Quecksilber Geschädigte fanden keine Hilfe, weil die Ursachen der Erkrankung nicht erkannt wurden. Heute leugnet kaum noch ein moderner Zahnarzt die Gefahr, die vom Amalgam in den Plomben ausgeht. Wichtigste Organe und das zentrale Nervensystem sind dann betroffen, viele Autoimmunkrankheiten und manche psychische Überlastung haben darin ihre Ursache.

Immer häufiger wollen Patienten deshalb diese unheimlichen Zeitbomben in ihrem Mund wieder loswerden. Nur ist es mit dem bloßen Auswechseln der Plomben nicht getan. Um das Quecksilber im Körper aufzuspüren, es aus dem Gewebe zu lösen und fachgerecht auszuleiten, ist höchste Sensibilität erforderlich. Profund und dabei verständlich zeigt der Autor, was beachtet und welche Schritte eingeleitet werden müssen und welche Alternativen es gibt.

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11 Kommentare zum Beitrag

  1. Ich denke, das Amalgam einfach zu lange hält. Ich habe noch völlig intakte Füllungen die ich in meiner frühesten Jugend bekommen habe. Das selbe bei meinem Vater.
    Meine Meinung steht fest, durch das entfernen der Amalgam Füllungen, und ersetzen durch Kunststofffüllungen, wurden Millionen verdient. Mein Zahnarzt entfernt keine Amalgam Füllungen die intakt sind.
    Und die andere Seite, sind denn die Kunststofffüllungen wirklich absolut unschädlich? Ich denke, diese Frage kann heute auch noch niemand beantworten.

    Viele Grüße,

    Tupolew

  2. @Tupolew,
    So hätte ich bis vor 2 Jahren auch argumentiert.
    Nachdem sich aber einfach zu viel Quecksilber nach ca. 36 Jahren Amalgam, herausgelöst hat, sich im Körper ansammelte und ablagerte, haben sich die gesundheitliche Probleme überschlagen. Nach einer Irrfahrt bei vielen Ärzten mit viel Symptombehandlung, habe ich nunmehr vor 6 Monaten eine Quecksilbervergiftung festgestellt.
    Interessant wie das Ausdampfen von Amalgam gefilmt werden kann:
    http://www.youtube.com/watch?v=9ylnQ-T7oiA
    auch liebe Grüße und viel Gesundheit
    Max

  3. auch ich hatte eine Quecksilbervergiftung. Nach entfernen meiner Amalgamblomben durch eine ganzheitlich arbeitende Zahnärztin und einer langwierigen Entgiftung, geht es mir wieder gut. Natürlich gibt es auch Kunststoffe die nicht ungefährlich sind. Ganzheitlich arbeitende Homöopathen können das Material aber austesten. Und mit einem oder zwei Zähne weniger kann man auch gut leben. ( Je nachdem wo sie fehlen). Quecksilber ist und bleibt Gift. Warum wurden dann die Fieberthermometer ausgetauscht?
    @Tupolew, Frag mal deinen Zahnarzt warum er Amalgam als Sondermüll entsorgen muß!

  4. Ich kann Euch schon verstehen, allerdings lasse ich mir die Dinger bestimmt nicht rausbohren ohne das ich einen Grund dazu habe.

    Nach über 10 Jahren Intenet habe ich einige kuriose Sachen kennengelernt. Kolloidales Silber, diese Kondensstreifen von den Flugzeugen, Erdstrahlen und so weiter und so fort. Mag sein, das einiges berechtigt ist, ich persönlich mache mich nicht verrückt.
    Eine Bekannte von mir geht mit Ihrem kleinen Sohn regelmässig zu so einem Naturdoktor. Der Kleine hat alles was man so haben kann. Sämtliche Allergien, Flechten und so weiter. Man sieht nur nichts. Leider wird aber auch kein richtiger Arzt hinzu gezogen.
    Ich will Eure Krankheitsgeschichte absolut nicht anzweifeln, im Gegenteil. Ich habe aber bei solchen Sachen immer ein wenig Abstand…

    Tupolew

  5. Kommentar per Email von Antje Schröder:

    Hallo Tupolew,
    du sollst dich ja auch nicht verrückt machenlassen. Es ist nur gut, mit offenen und wachen Augen durchs Leben zu gehen. Dann müßten dir viele Ungereimtheiten auffallen. So z.B. die Kondensstreifen am Himmel. Das haben die Grünen aus NRW schon mal auf die Tagesordnung gesetzt und wurden ganz scharf angemahnt. Da sie aber auch kein Rückgrat hatten, haben sie nicht weiter gemacht. Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Einen guten Arzt zu finden, ist wie ein Sechser im Lotto. Ich verurteile auch nicht die Schulmedizin, nein wir brauche sie auch. Sie hat auch ihre Erfolge, allein schon was die Unfallchirurgie leistet, aber trotzdem zerlegt die SM den Körper in Teile bei der Betrachtung oder Findung von Krankheiten.In der Natur sind keine Krankheiten vorprogrammiert. Sie entstehen durch unverhoffte oder unerwartete Situationen. Man ist nicht darauf vorbereitet. Kannst du nachlesen bei http://www.neue-medizin.de, http://www.pilhar.com oder http://www.neue-mediz.in.
    Übrigens, Amalgam kann auch in einer Stuhlprobe nachgewiesen werden, bezahlt natürlich nicht die Krankenkasse.
    Ich habe sogar DDT im Blut, auch nachgewiesen von einem unabhängigen Umweltlabor. Zu DDR Zeiten habe ich damit gearbeitet. Das entgifte ich auch über einen „Naturdoktor“ (Homöopathin) Dazu schicke ich auch regelmäßig Blut ins Labor, um es zu überprüfen.
    Und es funktioniert. Es ist schon viel ausgeleitet.
    Ich würde dir trotzdem raten, das Amalgam entfernen zu lassen. Solange du Metall im Mund hast, kann dein Körper nicht entgiften. Dadurch das die Zähne behandelt wurden, leidet dein Körper schon unter Vitalstoffmangel. Denn die Zähne werden zuerst angegriffen. Lies nach unter http://www.dr-schnitzer.de.
    ansonsten bleib schön gesund, es grüßt Antje Schröder aus dem Bioladen in Waren an der Müritz

  6. Mir liegt das Kieler Amalgam Gutachten 1995/97 vor, das von einer staatlichen Stelle in Auftrag gegeben wurde und später – von der gleichen Stelle – die Freigabe verweigert wurde.

    Die Hersteller des Amalgam befürchteten eine unabsehbare Klagewelle, denn das Gutachten belegt eindeutig die Giftigkeit dieses Zahnfüllstoffes.

    Einer der Hersteller soll sogar bereit gewesen sein 1,5 Millionen – damals noch DM – zu zahlen um ein Gerichtsverfahren wegen der Herstellung und des Vertriebs von Amalgam abzuwenden. Sicher kein Einzelfall vor BRD -Gerichten…

    Alles Weitere kann man sich jetzt denken….

  7. @admin,
    deine Beschreibung mit der GNM ist sicher richtig.
    Allerdings wird in der GNM beschrieben, daß Krankheiten und Krebs nicht nur durch Konflikte entstehen, sondern auch durch Vergiftung, Radioaktivität, etc.
    Ich habe gemäß der GNM oft versucht, die jeweiligen Konflikte für die Symptome zu suchen.
    So bin ich lange Zeit recht erfolglos gewesen, da die Symptome keinen Konflikt als Ursache hatten, sondern eindeutig von einer Quecksilbervergiftung abstammten.
    Quecksilber ist durch die Vielzahl an Symptomen ja leider recht hinterhältig.

    @Tupolew
    Die Millionen wurden nicht verdient mit der Entfernung, sondern mit der Legung.
    Im Jahre 1840 bereits wurde Amalgam wegen Nervenschäden verboten. Aus „Ökonomischen“ Gründen 1859 wieder erlaubt.
    Verdient wird a) mit der Legung – wenig Aufwand viel Geld.
    b) mit der Behandlung der Symptome auf Krankenkassenkosten.
    Ausserdem geht jeder Zahnarzt bei der Entfernung große gesundheitlich Risiken ein.
    In einer Amalgam gefüllten Mundhöhle kommt die 100 fache Quecksilberkonzentration in der Atemluft vor, wie überhaupt in der quecksilberverarbeitenden Industrie als Maximale Arbeitsplatzkonzentration in der Luft erlaubt ist. Im Betrieb ist man 8 Stunden am Tag, Amalgam dampft 24 Stunden am Tag und hört nie auf.

    Mit Verrücktmachen hat das alles nichts zu tun. Es ist nur wichtig, wenn die Gesundheit leidet, daß man weiß, woher etwas kommen kann, und man dann entsprechend reagiert. So entsteht keine Angst oder Panik, und man kann klar entscheiden, was man macht.

  8. Kommentar per Email:

    Hallo Max,
    das Problem Quecksilber haben wir ja nicht nur im Mund, sondern auch in der Landwirtschaft. Dort wird ja auch das Saatgetreide mit Quecksilber gebeizt. Vergiftungen zählt Dr. Hamer nicht zu Krebs, sondern als Vergiftung mit Schwermetallen. Auch im Film auf http://www.neue-mediz.in gelten vergiftungen als eigenständige Erkrankung. Ich habe schon mal mit Dr. Hamer telefoniert. Es hat mir sehr geholfen. Auch Herr Pilhar seine Seminare sind top. Im Moment habe ich auch mindestens zwei Programme in Heilung am laufen. dazu eventuell später mehr. Ich finde es sehr schön mit jemandem zu mailen, der auch anders denkt als die große Masse. So kann man Erfahrungen untereinander austauschen.

    @tupolew
    Es ist rtraurig genug, das unsere Zahnärzte überhaupt noch Amalgam verarbeiten. Auch bei der Legung von Amalgam gehen sie selber ein hohes gesundheitsrisiko ein. In den USA ist Amalgam schon immer verboten gewesen. Auch in Schweden seit 2009. Die Selbstmordrate bei Ärzten führen die Zahnärzte an.
    Als ich meine Amalgamfüllungen entfernen lies, sah die Zahnärztin aus wie eine Außerirdische, übrigens auch die Sprechstundenhilfe. Auch ich wurde komplett verkleidet, bekam auch Sauerstoff durch die Nase. Der Mund wurde mit sogenannten Kofferdam abgedichtet. Nur die Zähne mit dem Amalgam schauten raus. Es ist auch von Vorteil, wenn man schon vorher die ganze Sache homöpathisch begleitet. Nach verschiedenen Stuhl-und Blutproben, war kein Quecksilber mehr auffindbar. Das man ab und zu wieder etwas mitaufnimmt ist natürlich, aber wenn der Körper wieder gelernt hat zu entgiften, kommt man damit klar. Das blöde ist nur, das man das alles privat bezahlen muß, es sei denn, man findet einen Arzt, der die Amalgamvergiftung bestätigt. Und dann gibt es immer noch Terz mit der KK. Gesundes Denken ist natürlich immer von Vorteil und das tun wir ja beide.
    Bis bald Antje

  9. Hallo Antje,
    Ja, die Pilhar-Vorträge kenne ich, habe schon mehrere besucht. Deshalb auch mein Einwurf mit der Vergiftung.
    Mit deiner Sanierung hattest du ja eine recht gute Auswahl des Zahnarztes.
    Lief bei mir leider total anders ab. Erst 1 1/2 Jahre später stellte ich selbst die Quecksilbervergiftung fest und ließ die Sache überprüfen.
    Die Kosten sind klar selbst zu tragen. Gesundheitsfördernde Maßnahmen sind von den KK´s selten, wie wir das wissen durch die GNM.
    Es geht nur darum, möglichst viele Menschen mit Medikamenten und Gesundheitsmaschinerie zu versorgen – zum Profit von etlichen Pharma und Medizinfirmen.
    Deshalb habe ich mich schon seit längerer Zeit von den „Anwendungs- und Einsatzberater der Pharmaindustrie“ oder auch Götter in weiß oder auch Ärzte genannt, entfernt und auch von den KK´s.
    Interessant ist, wenn man die Vielzahl der Symptome von Quecksilber kennt, zu beobachten, wie viele Menschen eigentlich nur deshalb krank sind, weil sie noch nicht erkannt haben, daß eine Quecksilbervergiftung vorliegt. Und wenn man diese darauf anspricht, wird alles geleugnet oder verharmlost; und sie rennen weiter zum Arzt um Symptome zu bekämpfen und sind stolz, teuere Medikamente zu bekommen.
    Grüße
    Max

  10. hallo admin,

    die seite http://www.dr-schnitzer.de. die ist auch nur auf geld aus. der herr dr-schnitzer bittet wissen an, ABER FÜR pesatas an!!!!!!!!
    40 euro für ein buch.

    also man sieht, der eine sagt nein mach das und das nciht nicht komm zu mir ich sage dir was gesund und gut ist, ABER KOSTA PESATAS; MONETOS TEUROS…………

  11. Meine Schwester kämpft seit ZWANZIG Jahren mit den Nachwirkungen einer AMALGAMVERGIFTUNG :wub: :shocked:

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