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Cannabis gegen Prostatakrebs

Von Andreas von Rétyi via Kopp Verlag

Hanf ist ein schwieriges Kapitel – auch auf medizinischem Sektor. Das deutsche Betäubungsmittelgesetz lässt die pharmazeutische Verwendung von Cannabis nur in engen Grenzen zu. Doch neue Erkenntnisse zeigen: Das Rauschmittel besitzt Eigenschaften, um Prostatakrebs zu besiegen.

Bekanntlich hat jedes Ding zwei Seiten, es kommt nur darauf an, wie man es betrachtet und wie man damit umgeht. Ein Messer kann morden, auch in der Hand des Chirurgen. Doch richtig angewendet, kann es uns eben auch helfen. Drogen führen unzählige Menschen in tragische Abhängigkeit und töten Abermillionen. Dies gilt nicht zuletzt auch für viele Medikamente, wie sie uns legal verschrieben werden. Drogen lindern bekanntlich aber auch Schmerzen und können helfen, wenn sie kontrolliert verabreicht werden. Viele Menschen könnten ihre Wundschmerzen ohne Morphine nicht ertragen. Dennoch werden in Deutschland derartige Analgetika auch bei Tumorpatienten nur relativ zurückhaltend verabreicht – laut neuer Studien teils aus eher unbegründeten Ängsten zu Nebenwirkungen, teils aber einfach auch wegen der damit verbundenen Bürokratie. Nun können allerdings solche Wirkstoffe nicht nur zur Schmerzbehandlung, sondern auch zur echten Therapie herangezogen werden.

Kürzlich berichtete eine Gruppe von Wissenschaftlern, eine interessante Entdeckung mit Cannabis gemacht zu haben. Denn in der Hanfpflanze enthaltene Chemikalien besitzen die Eigenschaft, das Wachstum von Prostatakrebs zu stoppen – zumindest im Laborversuch. Ines Diaz-Laviada und ihre Kollegen von der Alcala-Universität Madrid führten verschiedene, viel versprechende Tests durch, darunter auch mit menschlichen Krebszell-Linien. Dabei zeigte sich eine deutliche Reduzierung des Tumorwachstums. In der Fachzeitschrift British Journal of Cancer betonen die Wissenschaftler das zunehmende allgemeine Interesse an einer medizinischen Verwendung aktiver Chemikalien, die als Cannabinoide bekannt sind und in Marijuana gefunden werden. Diese Stoffe blockieren offensichtlich einen Rezeptor an der Oberfläche der Krebszellen und hindern sie auf diese Weise daran, sich weiter zu teilen und zu wachsen.

Krebsforscherin Lesley Walker spricht von interessanten Forschungen, die sich aber noch in einem sehr frühen Stadium befänden. Und sie ergänzt: »Es ist absolut nicht der Fall, dass Männer einen Prostatakrebs bekämpfen können, indem sie Cannabis rauchen.« Zumindest würde das der Pharmaindustrie ziemlich zuwiderlaufen, wäre aber auch unabhängig davon kaum wünschenswert. Immerhin zeigen aber die ersten Ergebnisse mit zwei verschiedenen Cannabinoiden, dass das bösartige Wachstum gestoppt werden kann.

Einige Firmen, darunter auch die britische Firma GW Pharmaceuticals, die auf Cannabis spezialisiert ist, arbeiten bereits an weitergehenden Projekten. GW kooperiert mit dem japanischen Otsuka-Konzern, um Cannabis-Extrakte nicht nur für die Behandlung von Prostata-Karzinomen zu entwickeln, sondern auch Brust- und Gehirntumore zu therapieren. GW will zusammen mit Bayer und Almirall in Europa auch ein Cannabis-Produkt zur Linderung von Symptomen der Multiplen Sklerose auf den Markt bringen: Sativex. Dieses Präparat wird als Zungenspray angewendet.

Hier schlummern sehr lukrative Geschäfte für die große Chemieindustrie. Und sicher wird dies über kurz oder lang einige gesetzliche Änderungen mit sich bringen. Allerdings gab es auf dem Sektor auch Rückschläge. Sanofi-Aventis musste sein Medikament Acomplia (Rimonabant), ein Mittel zum Abnehmen, wieder aus dem Verkehr ziehen, da mit seiner Einnahme mentale Störungen auftreten konnten.

Doch die Industrie besinnt sich zunehmend des Potenzials von Cannabis, denn das damit verbundene Geschäft ist riesig. In Deutschland gab es bislang sehr strikte Auflagen für Anbau, Verwendung und Verarbeitung von Hanf. Genehmigungen werden nur für spezielle Faserhanf-Sorten erteilt, bei denen künstlich ein besonders niedriger THC-Gehalt erreicht wird. Anfang 2009 gab es dann erstmals Ausnahmegenehmigungen zum medizinischen Gebrauch von Cannabis. Der benötigte Hanf stammt aus den Niederlanden.

Dass Cannabis zur Schmerzlinderung bei Multipler Sklerose herangezogen werden kann, weiß man schon länger – allerdings bekamen diejenigen, die sich hier etwas weiter aus dem Fenster lehnten, sehr schnell Schwierigkeiten. Biz Ivol, eine MS-Patientin auf den Orkney-Inseln, erhielt vor vielen Jahren einen entsprechenden Rat von ihrem Arzt. Dann, im Jahr 2003, wurde sie wegen Besitz von Cannabis und Hanfanbau verklagt.

Ivol hatte für andere Betroffene extra Hanfschokolade hergestellt, um ihnen zu helfen, nachdem sie sechs Jahre lang für eine offizielle Zulassung von Cannabis als MS-Schmerzmittel gekämpft hatte – mit der Initiative THC4MS, also »THC für Multiple Sklerose«. Sie drohte damit, sich umzubringen, sollte sie schuldig gesprochen werden. Tatsächlich folgte ein Suizidversuch, den Biz Ivol allerdings überlebte. Wie sie einmal sagte, erzeugt MS »Schmerzen, als ob einem Stacheldraht durchs Rückgrat gezogen wird«. 2004 starb sie dann im Alter von 56 Jahren, nachdem sie sich eine Infektion zugezogen hatte und die Einnahme von Medikamenten ablehnte.

© Das Copyright dieses Artikels liegt beim Kopp Verlag, Rottenburg

Literatur zum Thema:

5 Kommentare zum Beitrag

  1. Das ist sehr verwirrend, was Sie hier schreiben.

    Sie beginnen: „Das Rauschmittel besitzt Eigenschaften, um Prostatakrebs zu besiegen.“

    Damit haben Sie mich zum Weiterlesen motiviert. Doch was muss ich zu meinem Erstaunen feststellen? Sie schreiben im weiteren Text: „Denn in der Hanfpflanze enthaltene Chemikalien besitzen die Eigenschaft, das Wachstum von Prostatakrebs zu stoppen – zumindest im Laborversuch.“

    Na ja, im Labor ist vieles möglich!

    Und weiter heißt es: „Krebsforscherin Lesley Walker spricht von interessanten Forschungen, die sich aber noch in einem sehr frühen Stadium befänden. Und sie ergänzt: »Es ist absolut nicht der Fall, dass Männer einen Prostatakrebs bekämpfen können, indem sie Cannabis rauchen.“

    Na ja, zusammengefasst: Nichts genaues weiß man nicht. Aber das rechtfertigt den reisserischen Aufmacher auf keinen Fall!

    Übrigens: Accomplia ist vom Markt nicht wegen „mentaler Störungen“, sondern weil es die Selbstmordrate im Vergleich zum Placebo um 90 % steigerte. Das wußte man schon vor der Einführung in Europa, in den USA hat das Medikament aus diesem Grund auch nie eine Zulassung erhalten.

    Ihr Blog wäre sicherlich interessanter, wenn Sie auch Quellen nennen würden!

    Cannabis verursacht übrigens auch Krebs, zumindest das Rauchen von Joints tut dies. Und zwar ist die Mischung Tabak/Cannabis 11 mal stärker krebserregend als das Tabakrauchen alleine.

  2. Ich bin mit 18 Jahren an das heilige Kraut gekommen und habe es als gut befunden. Jetzt stehe ich ein paar Tage vor dem 49zigsten und es ist immer noch gut.
    Ich habe das Kraut getestet wie es sonst nur Quaksalber im Labor tun. In sehr hohen Dosen oral und über Wochen. Kein Nebenwirkungen und keine Gesundheitsschäden. So wie ich das getestet habe, können dass nur sehr wenige Konsumieren (Extraktion der Pflanze und Befüllung von handelsüblichen Arzneikapseln. Sondermüll aus Kapseln raus, Hanfextrakt rein) Auf diese Weise kann man sogar dem mänlichen Hanf sehr viel abgewinnen. Diese Quaksalber- Laboruntersuchungen an Tieren sagen gar nix aus!!! Bsp. blaues Kamillenöl, den Mäusen wurde/ wird das hochdosiert Injiziert, Muskel/Vene. Die Mäuse bekommen dann Atemnot, aha, was sagt dass aus? Die Mäuse bekommen Atemnot, mehr nicht. Als ich die Kamillen noch selbst gesammelt und über Wasserdampf destilliert habe, habe ich auch gleich die Wirksamkeit erprobt. 5ml blaues öl, oral, hatten nach 20 Minuten die Wirkung, als wenn bei mir alle bekannten Grippeerkrankungen auf einmal ausgebrochen sind. Die Wirkung dauerte etwa 5 Std. Das konnte und kann eben kein Tier aussagen, die bekommen nur Atemnot…
    Also nicht immer alles so hinnehmen, was diese Quaksalber propagieren, selbst prüfen und testen, nur dann weiß man bescheid und nichts und niemand kann einen verwirren !!!
    Ich kenne einige Leute, die hätten ohne den göttlichen Hanf schon längst am Rad gedreht, keine Spinner, oder Fantasten, Leute die gesellschaftlich integriert sind und mit offenen Augen durchs Leben gehen. Meine Tochter (25) wollte das nicht, der wollte man mit Ritalin helfen. Ich konnte also nicht mehr eingreifen. Nach einem Jahr, das war vielleicht ein Jahr, hat die dass Ritalin eigenmächtig abgesetzt. Eine Nebenwirkung davon ist wohl Selbsttötung und so ist es gekommen, dass Sie sich eines Abends weggeschlichen hat, um einen Zug zu rammen… (Beerdigung Jessica 13.11.08 bei YouTube) Mit dem Hanf, ich hatte zu der Zeit männlichen, wäre das nicht passiert. Selbst bei langer und hoher Dosis passiert nach dem Abruppten absetzen nichts!!!
    Die Amerikaner haben nach Kriegsende, die haben nur mit Hilfe des Hanfs den Krieg gewonnen, darüber beraten was denn nun zu tun sei, göttliche Hanf, oder teufelische Erdölchemie…
    Nur aus diesem Grunde wurde und wird eine Pflanze verfolgt und versucht auszurotten, wie es niemals zuvor in der Menschheitsgeschichte vorgekommen ist…

  3. Prostatakrebs erkennen, besiegen und potent bleiben – Buch-Aufklärung :
    Schwerer Tobak, was Peter Weitzel den Lesern bietet. Spannend, umfassend, technisch hochspezifisch; detailliert beschreibt er seine eigenen Erlebnisse – und mehr – hautnah. Im Unterschied zu Fach-Profiteuren hat er den Focus auf Risiken aller alten/neuen Therapien.
    Als früherer Ingenieur, Analytiker, Software-Spezialist usw. beschreibt er mit Detailpräzision alle verschiedenen Techniken der Operation, Bestrahlung, Chemotherapie, Hormonersatz-Therapie, und die seelischen Nöte der Mitbetroffenen: Inkontinenz, Impotenz und mehr; was kaum von Urologen empfohlen: WAIT and SEE – nein! Nichts tun,abwarten, ist zu wenig. Heute weiß er, warum es für Urologen Sinn macht innerhalb 10 Tagen einen OP-Termin zu bekommen und man lieber nichts von PCa-Ursachen wissen will. Nein, danke Herr Urologe! Letztlich bekommt man den Eindruck, dass Weitzel mehr weiß, als viele Urologen; und wenn Weitzel es heute nochmals damit zu tun hätte, er vieles anders machen würde, nämlich: selbst unter Kontrolle des PSA abwarten; oder viel besser: Ganzheitliche Biologie-Medizin.
    Er sieht klar den Sinn aus Urologen-, Onkologen- und Radiologen- bzw., Profiteure-Sicht. Abschreckend deutlich, nicht nur als Anklage, sondern als Mahnung an Nichtdiagnostizierte, doch um Gottes Willen bitte zu warten und nicht in 10 Tagen einer Operation zuzustimmen. Denn inzwischen kennt er auch Ärzte die selbst aus Respekt vor den Folgen einer OP alles bis 30 Jahre getan haben, um den Urologen zu entfliehen; so wie es auch Hackethal als Haustierkrebs (zum Ärgernis der Ärztekollegen) beschrieb: Man stirbt nicht an, sondern mit Krebs. Urologen „drängen“ meist: Wenn sie nicht Folgen, dann sind sie ein Todes-Kandidat.
    Es gibt nun mal keine Rückfahrkarte, wenn nach Operation die Versprechen der Urologen nicht eintreffen: „OP, dann sind sie geheilt“, „alles ganz sicher und harmlos und präzise“. Wenn dieses Buch kostenlos von Krankenkassen (und Betrieben und Selbsthilfe) an Männer und Frauen verteilt würde, könnte das Gesundheitssystem 15% einsparen; und nochmals 20%, wenn Frauen ein spezifisches Buch für Frauen aus Anti-OP-Gynäkologensicht bekämen. Am Ende steht die Mär vom unheilbaren Krebs enthüllt mit vielen Beispielen buchverfügbar.
    Männerärzte: Das ist das wichtigste Buch, das Sie Frauen und Männern empfehlen können! Krankenkassen: Sie entlasten sich durch ordentliche, sachliche und faire Aufklärung um 35%. Arbeitgeber: Wir erhalten Gesundheit im Rahmen:„Betriebliches Gesundheitsmanagement“. Dies schrieb ein ganzheitlicher Arzt, und ein Biotechnologe für Maß-Individualmedizin, die Verdacht auf PCa. seit 25 Jahren hatten – und ohne Operation noch ein erfülltes Leben haben. Allerdings gab es damals, Gott sei Dank, noch kein PSA-Diktat vom Urologen. Dank den Verhaltensmaßregeln: Geist-Körper-Seele, Psyche, Stressbearbeitung und den unbeliebten Heilern.

    PS: Das ist ein Beitrag zu den endlosen Beitragserhöhungen (jetzt Zusatzbeiträgen) der GKV und PKV – nachvollziehbar, weil eben Menschenrechte, Ethik, Hippokrates verloren ging. Ist es Dummheit oder Absicht ?

  4. Begriffs-Missbrauch „Heilung“ durch Operation:

    Von Heilung wird immer dann (von den Profiteuren) gesprochen, wenn man sich nicht mit den genauen Details – die zur Heilung führten – auseinandersetzen will. Später mehr.

    Das passiert ja im Bereich der schweren, sogenannt „unheilbaren Krankheiten“ – nach Lesart der KLinik-Medizin-Profiteuren – so bei Krebs, Leukämie, (NON)Hodgkin, MS, Parkinson, um zu signalisieren: es sei eine tödliche, unheilbare Krankheit, wo nur die etablierte Medizin zu helfen (heilen) im Stande sei. Heilung ist in diesem Fall dann eine Irreführung.

    Ein seltsames Verständnis für Heilung haben Urologen (für Männer) und Gynäkologen (für Frauen), wenn sie gedankenlos von Heilung reden, indem sie Patienten verstümmeln.

    Begriffs-Missbrauch „HEILEN“ bei Ärzten, die operieren:

    Von „Heilung“ kann nur bei Erhaltung aller Organe gesprochen werden! Oder, um sich der Peinlichkeit, dass Andere heilen, zu entziehen.

    Und das ist bei einer Individualmedizin nach Maß und in-vitro-kontrolliert (getestet mit in-vitro-Biotest) und für GUT befunden, möglich.
    Heilen kann man mit Pauschalmedizin nur mit einer Wahrscheilichkeit von 1 bis 5% (weil ZUfallsmedizin) die Individualität nicht berücksichtigt. Die EUROPA-Forschung der IGA-TAR stellte fest: Aus 1000 getesteten Mitteln kommt im Schnitt nur 10 Mittel – also nur 1% – individuelle Trefferquote.

    Überlebens-Prognosen der Schulmedizin sind ohne Chemie und Strahlen deutlich zu toppen mit längerer Überlebenszeit, ohne Schulmedizin; ja sogar mit Garnichtstun besser. Nur Gesunde, die operiert, bestrahlt, chemiert wurden, überlebten.

    Wenn aber mit maßgeschneiderter Medizin mit biologischen, bereits zugelassenen Naturmitteln (oder mit Autonosode) unter Biotest kontrolliert, gearbeitet wird, gibt es Überlebenszeiten von 2, 3, 5, 10, ja sogar 15-facher Zeit, und zwar ganz ohne die etablierte GKV-abhängigen einseitigen Therapie-Optionen: Stahl, Strahl, Chemie.
    Wenn nicht mehr Therapiefähige noch 6, 10 Jahre überleben, dann spricht das für sich. Solche Fälle werden auf Anruf gesammelt und in einem Buch: „Heilungen – Wunder sind machbar“ als Aufklärungsbuch für „Fortschrittliche GKV-Kassen“ mit Empfehlung an ihre Mitglieder(-Betriebe).

    Dabei erkennen clevere Krankenkassen zunehmend die sanfte, ganzheitlich-ursächliche Medizin und wollen (und bewerben diese auch im Internet) die Kosten für Präventiv-Medizin auch ohne Zusatzversicherung in integrierten Diagnose-Kompetenz-Zentren übernehmen – zur eigenen Enlastung und Vermeidung der Kassenpleite.

    Dort können zwei von drei Operationen vermieden werden in den Bereichen: Orthopädie, Neurologie, innere Medizin.
    Die Nachfrage bei den Krankenkassen und der Zwang zu mehr Kundenfreundlichkeit (und neuer Gesetzestreue nach A. Merkel, U. Schmidt) bringt neue Früchte und Zulauf zu solchen intelligenten, cleveren GKV-Kassen.

    Diese celeveren Kassen bedienen sich des Vehikles „Betriebliche Gesundheitsförderung in Prävention und Präventiv-Medizin“ und bekommen und erhalten die Mitarbeiter-Gesundheit nachhaltig. Und Arbeitgeber sparen 35- 50% der teuren Fehlzeiten und bekommen kreative, gesunde Mitarbeiter. Mittelstand kann nur mit Gesunden überleben.

    An die klinische Forschung: Kümmert EUCH mal um die Heilungen, damit Ihr davon lernen könntet.
    Antwort: Eher geht ein Kamel durchs Nadelöhr, als dass die Chemie, Pharma und OP-Medizin sich zurück nimmt.
    Empfehlung an Gesundheitsminister Dr. Rösler und
    an Dr. Doris Pfeiffer, GKV-Kassen macht es wie Barack Obama: YES WE CAN – WE DO IT !

  5. Dieter Reiber

    Diskussion: Prostatakrebs-Management unter Insider: OP-Urologe und Professor für Public Health. „Gesund, bis der Arzt kommt“

    Aufklärung: Unterschied, ist man Profiteur oder nicht? – bei einer Prostatakrebs-Behandlung
    So der Tenor bei der Aufklärung: a) Alles kein Problem, das beherrschen wir, präzise ohne Nebenwirkung – falsch, einseitig unvollkommen ohne Risikoerwähnung usw., – oder b) unabhängig, umfassend, ganzheitlich-ursächlich, mit Prostata-Erhaltung mit Risiko-Betrachtung.
    „Prostatakrebs erkennen, besiegen und potent bleiben“ von Peter Weitzel ist der Betroffene, der später bessere Erkenntnis erlangte klärt auf: unabhängig und vor allem umfassend über alle Techniken und deren Risiken.
    Seine Empfehlung: Man hat alle Zeit der Welt den PSA-Verlauf zu kontrollieren und muss nicht – wie oft beschworen – innerhalb 10 Tagen zur Operation. Denn es hatte ja 10 und mehr Jahre Zeit, zur PSA-Entwicklung. Also, keine EILE. Dieter Reiber, IbF-Institut

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