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Chemikalie in den Rhein geflossen

In Ludwigshafen ist am 23.06. eine Chemikalie in der Menge von 10 Tonnen aus dem BASF-Werk in den Rhein geflossen.

Es handelt sich dabei um die Substanz Hydroxypivalinsäureneopentylglykolester (HPN – wird zur Herstellung von Lacken verwendet) die laut dem Unternehmen BASF als schwach gefährdend gilt. Je nach Konzentration kann sie die Augen reizen.

Für Mensch und Natur bestehe aber wegen der gringen Konzentration keine Gefahr.

Ob es ein Unfall war oder nicht… täglich werden irgendwelche künstlichen Substanzen in unser Wasser geleitet. Auch wenn es hier und da “ganz wenig und ungefährlich ist”, wird es der Mutter Natur irgendwann zu viel und unser ganzes Öko-System kippt um. Was macht der Mensch dann?


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