. . Log in | Register

Das Pandemie-Grippchen der WHO

Gut inszeniertes Welttheater!

.

who_poison

.

Die Finanzkrise wurde dank den gesteuerten Medien erfolgreich verdrängt und die Börsen boomen. Staatliche Kunjunkturhilfe für die Pharmamafia ist erste Priorität.

.

Die spektakuläre Ankündigung der WHO zur höchsten Pandemie-Stufe 6 am 11.06.2009 dient nur der Notwendigkeit, um Zwangsimpfungen in allen Ländern gesetzlich abgesichert verordnen zu können. Nicht die Gesundheit des Menschen, sondern die der Wirtschaft steht im Mittelpunkt. Ein Bombengeschäft für alle im Krankheitswesen Tätige!

.

Auch wenn die WHO den Pandemie-Alarm auf Stufe sechs erhöht, ist die Schweiz nicht dazu verpflichtet, dies der WHO nachzutun.

Zwangsimpfung Schweiz

.

stadler_pandemie

ex Blick

.

16 Millionen Spritzen und 13 Millionen Impfdosen: Die Schweiz bereitet sich wegen der Schweinegrippe auf eine der grössten Impfaktionen der Geschichte vor. Ergebnisse zu möglichen Nebenrisiken des H1N1-Vakzins fehlen aber noch. Ist der Impfstoff gegen die Schweinegrippe wirklich sicher? Oder wird er möglicherweise selbst zum Risiko? Erste warnende Stimmen werden laut. Zum Artikel

.

Die virenlose Pandemie des Wahnsinns

.

Krank werden schützt besser als impfen – Wer sich im Herbst nicht impft und sich mit der Schweinegrippe ansteckt, ist besser vor einem zweiten, aggressiveren Virus geschützt. Aber nur kurzfristig. Zum Artikel

Grippetote notfalls in dichten Säcken – Noch hat die Schweinegrippe in der Schweiz keine Toten gefordert. Dass man beim Bund damit rechnet, zeigt eine Empfehlung des Bundes an die Bestattungsfirmen. Zum Artikel

Beizen-Regeln gegen Grippe-Ansteckung – Falls die Schweinegrippe heftig ausbricht, werden in Schweizer Restaurants Tische und Stühle auseinander geschoben. Und nicht nur das. Zum Artikel

180 Franken für einen Schweinegrippe-Test – Es macht keinen Sinn, sich auf den Schweinegrippe-Virus testen zu lassen – ausser man gehört zur Risikogruppe. Und ein erster Test muss allenfalls wiederholt werden. Zum Artikel

Migros hat keine Schutzmasken mehr – Der Bund ruft dazu auf, Vorräte von Schutzmasken anzulegen. Bei der Migros sucht man die Hygienemasken seit letzter Woche vergeblich. Nachschub kommt erst Ende Monat. Zum Artikel

.

katrin_muhlemann_infektions_spezialistin

Kathrin Mühlemann auf NZZ

Die »Welt am Sonntag« meldet in ihrer neuesten Ausgabe, dass in Deutschland, anders wie in vielen anderen Staaten, zum Impfstoff gegen die Schweinegrippe ein anderes Mittel »beigemischt« wird. Aber warum erhalten wir Deutschen offensichtlich einen »gepanschten« Impfstoff und welcher Art sind dessen Nebenwirkungen?
Ich habe an dieser Stelle bereits mehrmals über die Massenhysterie zur Schweinegrippe geschrieben und dass diese, meiner Meinung nach, nur der Pharmaindustrie und ihren politischen Marionetten dient. Jetzt sind sich die verschiedenen Länder nicht einmal einig, wie sie die angebliche Schweinegrippe-Pandemie und mit welchen Impfstoffen sie diese bekämpfen wollen. Bitte weiterlesen auf contracoma

.

Nebel vor der Mattscheibe

.

Die BAZ berichtet weiter:
«Kommt es zur Pandemie, muß die SRG Sendungen mit Live-Publikum aus dem Programm streichen. Nachrichten werden aber bis zuletzt gesendet.»
Und danach?

Mattscheibe oder gar coup d’état?

.

who_stansbild1

Zu Ihrer eigenen Sicherheit stehen Sie ab sofort unter Hausarrest! Wir meinen es ernst! Bleiben Sie zu Hause! Zuwiderhandlungen führen zum sofortigen Arrest im Hochsicherheitsgefängnis rund um unsere biometrische Zentraldatenbank! Bei Widerstand wird ohne Warnung von der Schußwaffe Gebrauch gemacht! Die, um Ihre Gesundheit besorgte Weltgesundheitsorganisation (WHO), vertreten durch das Bundesamt für Gesundheit (BAG) und das Deutsche Krebsforschungsinstitut (DKFZ), die besser wissen, was gut für Sie ist.

So oder ähnlich könnte der eingeblendete Text auf dem Standbild bald heißen.

.
Nun ja, als Kultur kann man den passiven Konsum der faden Ergüsse und Formate des Schweizer Fernsehens ja nicht gerade bezeichnen. Sollte es deshalb erstaunen, daß sich dieses, von den Sehern zu teuer bezahlte Sendehaus, mit in die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) initierten Hysterie und erschreckenden Volksverblödung einbetten läßt? Wohl kaum, seitdem wir auch ausserhalb der Werbeblöcke indoktrinative Werbung im Journalistenteil hören und sehen. Gesundheitssendungen haben Hochkonjunktur und schüren Ängste, die die zum Hypochonder mutierten Glotzer nächstentags zum Arzt rennen lassen. Einleitende, oberlehrerhafte Gehirnwäsche in der Tagesschau (!) mit Sätzen wie «Jedermann weiß, Passivrauch (Tabak) ist tödlich» oder «Daß Passivrauch (Tabak) gesundheitsschädlich ist, gehört heute zum Allgemeinwissen» lassen auch die Tagesschau unglaubwürdig erscheinen. Sackstark empfielt für Nachrichtensendungen deutsche Regionalsender sowie die ARD und das ORF zu bevorzugen und die Hauptausgabe der Schweizer Tagesschau in die Märchenstunde vor 18:00 Uhr zu verlegen.

Es erstaunt uns also keineswegs, denn wer die staatsgesteuerte TV-mediale Angstschürerei von Passivrauch und Schweinegrippe – beides übrigens, wie sollte es auch anders sein, direkt aus der Küche der WHO und des BAG – über Jahrzehnte hinweg um den völlig unbegründet (RR 1.19) schlechtgeredeten und eh noch falsch benannten Passivrauch miterleiden durfte, der weiß, wovon hier die Rede ist: Staatsmanipulation, Pharma-Alimentierung und Ärztegilde-Subvention zugunsten der Krankheitsindustrie. Nein, das ist kein Schreibfehler, das ist, im Gegensatz zu der seit 1996 mit der neuen, mehr Schlecht- als Rechtschreibereform koinzidierenden Falschbenennung von Substantiven vielmehr waschechtes Korrektsprech. Neusprech benennt es Gesundheitsindustrie, also als etwas das absichtlich in sich nicht logisch ist und das auch nicht existiert – dennoch benennt man es so; es tönt werbepsychologisch halt so harmlos positiv für etwas Negatives. Oder haben Sie schon jemals einen gesunden Menschen gesehen, der bei voller Zurechnungsfähigkeit das Krankheitswesen beansprucht? Ist es nicht vielmehr so, daß Gesunde erst durch nocebomäßig angstschürende «Präventionsmaßnahmen» des BAG und ins Hypochondrische abgleitende Über-Vorsorgeuntersuchungen zu Kranken werden? Von zum Teil unnötigen, aber äußerst gefährlichen Impfungen und Operationen gar nicht zu sprechen! Falls ja, legt dies den Schluß nahe, daß mittels sogenannter Prävention zum einen «Kunden» akquiriert werden sollen und zum andern das milliardenschwere Unternehmen «Krankheitswesen», zwangsbezahlt durch jeden Schweizer seit Ruth Dreyfuss (SP) es zum Obligatorium erklärte, noch mehr, per staatlichem Dekret (!), durch den einfachen Bürger subventioniert werden soll. Nicht umsonst erfährt die Schweiz mitten in der Weltwirtschaftskrise eine Prämienerhöhung von rund 15 bis 25 Prozent, je nach Kanton, im nächsten Jahr.

Die korrupte WHO, übrigens am 26. April dieses Jahres von Jane Burgermeister (Video) mit Hilfe des FBI in den USA mitsamt der UNO wegen Bio-Terrorismus und versuchten Massenmordes angeklagt, gibt weltweit im Namen der Pharmakonglomerate – der Organisation Ölexportierender Länder (OPEC) nicht unähnlich – ihre Tarife durch und die Kindermädchen aller Bürgerverwaltungsstaaten dieser Erde führen diese unbesehen und unhinterfragt aus. Die Auswirkungen des Tuns solcher Präventions-Priapisten, welche mehr und mehr mit voyeuristischer Perversion und krankhafter Zwanghaftigkeit, wie wir sie sonst nur aus Deutschland kennen, in unser Privatleben eindringen, lassen erahnen, wie die Welt in nur gerade mal 20 Jahren aussehen wird, denn diese impertinenten Feldweibel, Besserwisser und Nannys machen vor absolut nichts halt, um ihre menschenverachtenden Ziele und skrupellosen Pläne durchzusetzen. Erste Anzeige in Wien (Vogelgrippe).

Sackstark versichert allen Lesern, daß er weder Tamiflu, noch Gesichtsmasken gebunkert hat und sich getreu dem Grundsatz des «nihil nocere» vehement gegen diese gefährlichen Impfcocktails wehrt, denn der Nutzen ist um einiges kleiner als der Schaden! Eine würzige Cohiba begleitet mit einem 18jährigen Dalwhinnie genügt vollauf, um einem allfälligen Anfall von medialer Panik zu widerstehen ;-) !

.

Pandemie und Raucherverfolgung

Es ist bekannt, daß die Nazis Puristen waren und Angst vor Allem hatten, das in ihren Körper eindringen konnte. Sie begannen deshalb auch als erste Diktatur intensiv über Tabak zu forschen. Heute wird wiederum ein Drittel der Weltbevölkerung ähnlich wie damals die Juden im Dritten Reich oder wie die Intellektuellen unter Maos Kulturrevolution (auch so ein Neusprechgebilde chinesischer Provenienz, denn nach dem Abschlachten gab es kaum noch Kultur) verfolgt, bloß weil dieses Drittel gerne Tabak raucht. Der einzig erkennbare Unterschied manifestiert sich darin, daß es sich diesmal nicht auf Deutschland beschränkt, sondern weltweit angewandt wird. Auch die vor 70 Jahren entstandene und so benannte «Entartete Kunst» wird über die Hintertüre des Rauchverbots wieder eingeführt.

Es begann damit, daß man der Tabakindustrie vor 12 Jahren definitiv einen Maulkorb verpasste und diese auf höchstricherliches Geheiß hin explizit zum Lügen verdammte. Für Juristen dürfte dies ein interessanter Aspekt sein, schwörte man doch bisher stets bei Aussagen vor Gericht auf die Bibel, die Wahrheit zu sagen, und nichts als die Wahrheit. Dadurch schuf man einen Präzedenzfall und gleichzeitig mit diesem Maulkorb ein Vakuum, das nun von der Pharmamafia schamlos ausgenutzt wird. Und die Pharmamafia hat sich als ausgezeichneter Schüler der Tabakmafia erwiesen, denn sie operieren heute mit den genau gleichen Mitteln der wissenschaftlichen Lüge wie zuvor die Tabakmafia. Es ist beispielsweise dokumentiert, daß ein ehemaliger CEO einer Pharmafirma aussagte: «Am liebsten hätten wir Zigaretten ohne Nikotin, damit wir den Rauchern das Nikotin verkaufen könnten.»

.

WHO als Ursprung allen Übels

who-lancetVor den Präventionskampagnen zwanghafter Puristen und Gesundheitsaposteln lebte unsere Gesellschaft mit Tabakrauch in Harmonie. Die Gastronomie prosperierte und die Künstler und Intellektuellen liefen zur schöpferischen Hochform auf. Amerika, das als erstes Land die Rauchverbote und Falschstudien präsentierte, steht heute auf der Länder-Skala der Lebenserwartung an 43. Stelle, in den 1930ern noch an erster Stelle! In Großbritannien ist ein Snuff Kokain billiger als ein Pint of Beer. Der THC-Gehalt eines Haschisch-Joints ist seit den 1970ern um das 25-fache angestiegen. Dennoch darf in den Coffee-Shops in Amsterdam die Droge wegen des Tabakrauchverbotes nicht mehr mit Tabak vermischt werden, obwohl Cannabis in fast allen Ländern dieser Welt illegal ist, der Tabak hingegen nicht; man darf also nur noch Cannabis-Purtüten rauchen. Was in Frankreich weder der Kanaltunnel nach England noch «Disneyland Paris» geschafft hatten, das verbrachen die Antiraucher mit links: Seit dem Rauchverbot zelebrieren die Franzosen nicht mehr ihr zweistündiges, vier- bis fünfgängiges Mittagessen mit einer Flasche Wein und Cognac mit Zigarre zum Abschluß, sondern holen sich eine Pizza, einen ebenso chemisch verseuchten McDonalds oder sonstigen Junk-Food (Video Super-Size Me). Einige Hartnäckige mit guten Kochkenntnissen kauften sich große Kühltruhen und essen nur noch Tiefgefrorenes zu Hause.

In der Türkei wird innerhalb weniger Tage die Gesellschaft völlig umgekrempelt und die Föderation der Kaffeehausbetreiber erwartet, daß in wenigen Wochen die gesamte türkische Gastronomie am Boden zerstört sein wird. Zuerst hat ihnen die Wirtschaftskrise schwer zugesetzt; den Rest besorgte das Rauchverbot. Betreiber von Kaffees und Restaurants bangen um die Existenz ihrer Einrichtung, die Kellner um ihre Arbeit. Nach dem Ausbruch der Wirtschaftskrise ist das Kundenaufkommen ohnehin um etwa 30 bis 40 Prozent zurückgegangen. Dann kam das hirnrissige Rauchverbot. Zigaretten und andere Rauchwaren sind gar in Liedern, Musikvideos, Kino- und Fernsehproduktionen verboten. Die Bilanz des Rauchverbots zeigt bereits 20 Tage nach seinem Inkrafttreten einen Rückgang der Kundschaft um durchschnittlich 60 bis 70 Prozent, und das ohne Rücksicht auf Renommee und Ruf des Etablissements. Die Föderation der Kaffeehausbetreiber meldet aktuell, daß neben dem drastischen Rückgang der Kundschaft nur 20 Tage nach dem Inkrafttreten des Verbots allein in Istanbul 540 Lokale bereits schliessen mussten. Daneben haben zahlreiche Kaffees und Restaurants schon mit Entlassung von Kellnern begonnen und werden dies fortsetzen, wenn ihnen die Kundschaft weiterhin ausbleibt. Das Rauchverbot haben nicht die Türken erfunden. Zuerst trat es in den USA und Kanada in Kraft und ab 2007 folgten mehrere Länder der EU. Jedoch sind inzwischen einige Länder bereits dazu übergegangen, das Rauchverbot noch einmal zu revidieren. Selbst in Deutschland, in dem vielleicht die leidenschaftlichsten aller Gesundheitsanhänger zumindest des europäischen Kontinents beheimatet sein dürften, ist man dabei, das Rauchverbot aufzulockern. Die Türkei hingegen zeigt sich unerbittlich und noch nie hat sich die polizeistaatliche Unsitte des Denunziantentums derart schnell ausgebreitet, wie in diesem Land.

Im Irak, einem Land das nun wahrlich andere Probleme hat als Kapnophobikern den Hintern zu wischen, muß das von den USA installierte Parlament über ein Rauchverbotsgesetz debattieren und beschliessen. Es erübrigt sich zu fragen, wie ausgerechnet die Iraker auf diese Idee kamen. Auch Kroatien, noch nicht mal EU-Land, führte erst kürzlich ein Rauchverbot ein. Keiner spricht von DU, den depleted Uranium-Abfällen, die die NATO-Geschosse im ganzen Balkan hinterliesen und dessen Strahlung noch mehrere Jahrhunderte sein Gift abgibt. Kein Vorstoß in der UNO, depleted Uranium zu verbieten, obwohl es den Genfer Konventionen zuwiderläuft.

In Deutschland ist in den vergangenen Jahren der Bierverbrauch auffällig gesunken. Der Deutsche Brauer-Bund schätzt das Minus allein im zurückliegenden Jahr auf gut zwei Prozent. Die Trinkgewohnheiten der Deutschen hätten sich gewandelt, aber auch das Rauchverbot sei dafür verantwortlich, durch das allein der Faßbierabsatz in der Gastronomie 2008 um 20 bis 25 Prozent einbrach. Nichtraucher, Veganer und Körnlipicker gehen weder in die Gastronomie, noch trinken sie Bier oder sonstige alkoholische Getränke.

.

Passivrauch gefährlicher als Uraniumgeschosse

.

Die WHO hat sich in letzter Zeit selbst ins Knie geschossen. Kein normaler Mensch nimmt diese Pharmaholding noch ernst. Wo die WHO bei haarsträubenden Intepretationsmanipulationen von Studien über den völlig harmlosen Passivrauch strikte festhält und die ganze Welt in Angst und Schrecken versetzt, tut sie andernorts das pure Gegenteil: abwiegeln, verharmlosen und die Rüstungsindustrie sowie das Kriegshandwerk bedienen. Man könnte annehmen, die WHO will die Menschheit mehr als nur dezimieren.

Text Wikipedia: Von der intakten Munition geht praktisch keine Gefahr aus, da der Metallmantel bzw. auch das massive Geschoss selber die meisten ionisierenden Strahlen abschirmt. Eine toxische Wirkung des Urans ist daher bei intaktem Metallmantel ausgeschlossen. Auch das von verschossenen Penetratoren ausgehende Risiko wird von vielen Stellen als gering eingeschätzt. Hauptgefahr ist, dass sich beim Einschlag der Geschosse auf ein hartes Ziel ein Aerosol aus feinsten Uran- und Uranoxid-Partikeln bildet. Dieses kann bis in die tieferen Atemwege eingeatmet werden oder über die Nahrung aufgenommen werden und dadurch in beiden Fällen in die Blutbahn geraten.

Ein Einwand dazu lautet, ein Großteil des aufgenommenen Materials werde rasch ausgeschieden. Nach Angaben der WHO[2] werden innerhalb weniger Tage 90 Prozent des Urans aus dem Blut ausgeschieden und 98 Prozent des über die Nahrung aufgenommenen Urans werden ausgeschieden, ohne je ins Blut zu geraten. Kritiker antworten darauf, dass sich unlösbare Partikel bis zu acht Jahre lang in der Lunge einlagern können. Dort wirken sie dann sowohl aufgrund der sehr kurzreichweitigen Alpha-Strahlung als auch aufgrund der chemischen Eigenschaften stark krebserregend. Zudem kann es auch im kurzen Zeitraum zwischen der Aufnahme in den Körper und der Ausscheidung zu akuten Vergiftungen mit schweren, langanhaltenden Schäden kommen.

Eine potenzielle Bedrohung stellen ebenfalls die in den Boden geschossenen Projektile dar, welche innerhalb von fünf bis zehn Jahren vollständig korrodieren können und dadurch das Uran ins Grundwasser freisetzen. Ende 2000 durchgeführte Messungen der Internationalen Atomenergieorganisation im ehemaligen Jugoslawien zeigten bisher nur minimal erhöhte Urankonzentrationen im Grundwasser, die nicht über denen von Regionen mit naturbedingt höherem Urangehalt liegen. Nachdem 2003 laut einem Bericht[3] der UNEP in Bosnien im Boden, in der Luft und im Trinkwasser abgereichtertes Uran gefunden wurde, empfiehlt sie eine mehrjährige Beobachtung durch regelmäßige Wasserproben vorzunehmen und in der Zwischenzeit andere Wasserquellen zu verwenden. Laut einer Studie des Forschungszentrums Dresden-Rossendorf aus dem Jahre 2006 ergeben sich allerdings keine Gefahren für Mensch und Umwelt aus verschossenen Uranprojektilen im Erdboden. Aufgrund der großen Reaktionsfreude von Uran – in der Natur kommt es daher nie als reines Metall, sondern nur in Mineralien vor – und der natürlichen “Verdünnung” im Erdboden sind die Strahlendosen gering und stellen keine Gefahr etwa für die landwirtschaftliche Nutzung dieser Gebiete oder die Trinkwassergewinnung dar.

Die mit Abstand größte Gefahr geht somit von der militärisch gewünschten kinetischen und thermischen Wirkung eines Beschusses mit diesem Kampfmittel aus, wozu auch die erheblichen Gefahren gehören, die aus der Inhalation des Uran-Aerosols rühren. Soldaten sollten deswegen einen Atemschutz anlegen, wenn sie sich in Gebieten aufhalten, in denen vor kurzem panzerbrechende Munition eingesetzt worden ist. Bis sich das Aerosol komplett niedergeschlagen hat, können besonders in ariden Gebieten Tage vergehen.

Über das tatsächliche Ausmaß der Bedrohung herrscht Uneinigkeit. Von Gegnern dieser Waffen, wie der Organisation Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges, wird Uranmunition für Krebserkrankungen, Missbildungen[4] und Folgeschäden wie das Golfkriegssyndrom verantwortlich gemacht. Sie führen an, dass Statistiken einen nicht zu übersehenden Anstieg gerade von Haut- und Lungenkrebserkrankungen in betroffenen Kriegsgebieten zeigen.

Nach Studien der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Internationalen Atomenergieorganisation (IAEO) liegt keine besondere Gefährdung vor. Im WHO guidance on exposure to depleted uranium heißt es explizit, dass keine Studie eine Verbindung zwischen Kontakt mit abgereichertem Uran und dem Auftreten von Krebs oder angeborenen Defekten finden konnte (No study has established a link between exposure to DU and the onset of cancers or congenital abnormalities.).

Kritiker bemängeln die Methodik und angeblich mangelnde Unabhängigkeit der Studien. Gegner der Uranmunition fordern die Durchführung neuer Auswertungen und Bewertungen. Die aktuellen Ergebnisse der WHO werden von einigen Instituten in Frage gestellt.[5]

Der so genannte Lloyd-Bericht[6] über Gesundheitsschäden bei britischen Golfkriegsveteranen zeigte die Existenz des Golfkriegssyndroms auf und untersuchte eine Reihe von potenziellen Auslösern dafür. Uranmunition wurde dabei als ein potenzieller Auslöser bezeichnet, allerdings verwies die Studie auch klar auf den Mangel an gesicherten Fakten über die Risiken. Besonders hervorgehoben wurde ein früherer Bericht der Royal Society, der die Gefahr von Uranmunition für Soldaten als nach heutigem Wissensstand eher gering einschätzte, allerdings ebenfalls Langzeitstudien und weitergehende Untersuchungen forderte. Als wesentlich gesicherter wurden Schäden durch unnötige Schutzimpfungen gegen biologische Waffen angesehen. Entschädigungszahlungen an Veteranen werden jedoch von der britischen Regierung nach wie vor abgelehnt. (ex Wikipedia)


Vielen Dank an sackstark.info für diesen Artikel!
[Quelle: http://www.sackstark.info/?p=13328]

Helfe mit diese Informationen zu verbreiten! Es geht um Dich, Deine Familie, Deine Kinder! Es geht um uns alle!

Diesen Artikel weiter verbreiten:

  • email
  • RSS
  • Print
  • PDF
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Twitter
  • MySpace
  • Google Bookmarks
  • Wikio
  • Webnews.de
  • MisterWong.DE
  • Yigg
  • Netvibes
  • Technorati
  • LinkedIn
  • Google Buzz
  • Yahoo! Buzz
  • Digg
  • del.icio.us

Ähnliche Artikel:

  1. Pandemie Phase 5 – Ein maßlos überschätztes Virus?
  2. Journalistin Jane Bürgermeister erhebt weitere Anzeigen
  3. Top-Epidemiologe verurteilt Panikmache vor der Schweinegrippe
  4. »Gepanschte« Schweinegrippe-Impfstoffe für Deutsche?

Der Betreiber dieser Website ist weder Arzt noch Mediziner und bietet seine Informationen nicht als gesundheitliche Beratung an. Die Informationen stellen keine Beratung des einzelnen Benutzers und keine medizinischen Fachinformationen dar. Die dargestellten Informationen können daher den individuellen Rat oder Behandlung eines Arztes oder Heilpraktikers nicht ersetzen. Es wird dringend davon abgeraten, die angebotenen Informationen als Selbstbehandlungshinweise zu benutzen. Im Erkrankungsfall ist auf alle Fälle ein Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

Schreiben Sie einen Kommentar zum Artikel:

- Kommentare werden einzeln vom Moderator freigeschaltet.
- Kommerzielle Werbelinks sind nicht gestattet.
- Bitte gültige Emailadresse verwenden.

:alien: :angel: :angry: :blink: :blush: :cheerful: :cool: :cwy: :devil: :dizzy: :ermm: :face: :getlost: :biggrin: :happy: :heart: :kissing: :lol: :ninja: :pinch: :pouty: :sad: :shocked: :sick: :sideways: :silly: :sleeping: :smile: :tongue: :unsure: :w00t: :wassat: :whistle: :wink: :wub: