. . Log in | Register

Das Pharmakartell – Wie wir als Patienten betrogen werden

Das Pharmakartell – Wie wir als Patienten betrogen werden.

Fazit: Viele Ärzte und Politiker sind korrupt. Falls Sie denken, dass die Pharmaindustrie ihre Medikamente auf den Markt bringt, um Ihnen zu helfen… vergessen Sie es! Sie wollen unsere Abhängigkeit, sie wollen unser Geld.


Helfe mit diese Informationen zu verbreiten! Es geht um Dich, Deine Familie, Deine Kinder! Es geht um uns alle!

Diesen Artikel weiter verbreiten:

  • email
  • RSS
  • Print
  • PDF
  • Add to favorites
  • Facebook
  • Twitter
  • MySpace
  • Google Bookmarks
  • Wikio
  • Webnews.de
  • MisterWong.DE
  • Yigg
  • Netvibes
  • Technorati
  • LinkedIn
  • Google Buzz
  • Yahoo! Buzz
  • Digg
  • del.icio.us

Ähnliche Artikel:

  1. Jährlich müssen Tonnen von Altmedikamenten entsorgt werden
  2. Nebenwirkung: Medikamente können bittere Pillen werden
  3. Wir müssen nur vor einem geimpft werden, vor der Panik selbst
  4. Ein Arzt erzählt …
  5. Die Verdummungsstrategie der Pharmaindustrie – Teil 1
  6. Pharmaindustrie: Marketing anstatt Wissenschaft
  7. Die AOK versucht eine Milliarde Euro mit dem Tod von Patienten zu verdienen

Der Betreiber dieser Website ist weder Arzt noch Mediziner und bietet seine Informationen nicht als gesundheitliche Beratung an. Die Informationen stellen keine Beratung des einzelnen Benutzers und keine medizinischen Fachinformationen dar. Die dargestellten Informationen können daher den individuellen Rat oder Behandlung eines Arztes oder Heilpraktikers nicht ersetzen. Es wird dringend davon abgeraten, die angebotenen Informationen als Selbstbehandlungshinweise zu benutzen. Im Erkrankungsfall ist auf alle Fälle ein Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

1 Kommentar

  1. 1. Rönsch, Klaus-D.

    Kommentar vom 7. March 2010 um 16:02

    Genau diese Kartelle sind es doch, die doch noch jeden bisherigen Bundesgesundheitsminister (ausgenommen den gerade aktuellen, dessen Bemühungen zum Schaden für einen Großteil der gesetzlich Krankenversicherten in die falsche Richtung laufen) bei seinen Versuchen haben scheitern lassen, die Kosten für die Gesundheitsaufwendungen in den Griff zu bekommen. Die Pharma-Industrie und die mit denen verknüpfte Ärzteschaft wollen sich – nachvollziehbar – nicht in die Karten gucken lassen.

    Nicht die Patienten, sondern diese “ehrenwerten” Zeitgenossen verursachen die immensen Kosten im Gesundheitssystem, die von den Beitragszahlern und den Kassen geschultert werden. Gegen diese Kostentreiber und tatsächlichen Kostenverursacher muss endlich etwas Nachhaltiges unternommen werden. Eine der wichtigsten Voraussetzung hierfür ist allerdings die Zerschlagung dieser Kartelle. Da kann man es drehen und wenden wie man will, es läuft immer auf den nicht unbegründeten Verdacht hinaus, dass es sich hier schon längst um eine sich verselbstständigte, inzwischen geradezu gesellschaftsfähig gewordene Kriminalität größten Ausmaßes handelt. Und den Akteuren auf diesem Feld ist aus verschiedenen Gründen nur mühsam beizukommen. Aber es würde gehen, wenn nur die erforderliche Konsequenz in die Bemühungen einfließen ließe. So aber verliefen doch alle bisherigen Lösungsansätze voraussehbar immer nur im Sande. Und so wird es, vermute ich, auch bleiben.

    Klaus R.

Schreiben Sie einen Kommentar zum Artikel:

- Kommentare werden einzeln vom Moderator freigeschaltet.
- Kommerzielle Werbelinks sind nicht gestattet.
- Bitte gültige Emailadresse verwenden.

:alien: :angel: :angry: :blink: :blush: :cheerful: :cool: :cwy: :devil: :dizzy: :ermm: :face: :getlost: :biggrin: :happy: :heart: :kissing: :lol: :ninja: :pinch: :pouty: :sad: :shocked: :sick: :sideways: :silly: :sleeping: :smile: :tongue: :unsure: :w00t: :wassat: :whistle: :wink: :wub: