Der Schweinegrippe- und Impfskandal
8. January 2010 von Gesundheitsapostel | 1 Kommentar
Schweinegrippe: Dilettantische Veträge, gigantische Gewinne
Für den britischen Pharma-Riesen GlaxoSmithKline ist die Schweinegrippe in Deutschland nicht nur ein lukratives, sondern auch ein sicheres Geschäft. Denn nahezu alle Risiken für die Impfung scheinen zu Lasten von Bund und Ländern zu gehen. Das geht aus dem Vertrag hervor, den das Bundesgesundheitsministerium und die Bundesländer zur Bereitstellung eines Pandemie-Impfstoffes abgeschlossen haben. Panorama dokumentiert hier im Blog das unglaubliche Vertragswerk.
Was lief wirklich beim Impfskandal?
“Die Zahl des Schweinegrippe-Impfstoffes Pandremix wird deutlich reduziert: Angesichts großer Überschüsse ist der Pharmakonzern GlaxoSmithKline zu einer Rücknahme des Mittels bereit. Mehrere Länder hatten zuvor einen Produktionsstopp gefordert, da die gelieferten Impfdosen bereits jetzt die Nachfrage übersteigen”, schreibt n-tv.
Welchen Dummbeuteln will man denn diese Story aufbinden?
Da gibt es einen Geheimvertrag zwischen Regierungen und Pharma, Abermillionen fließen, kräftig unterstützt von der Skandalorganisation WHO, die eine Horrormeldung nach der anderen wegen möglichen millionenfachen Todes an die Wand malt, Multimillionen Euro fließen in die Pharmaindustrie aufgrund
a) einer hollywoodreifen Killerpropaganda
b) aufgrund einer Bedarfskalkulation, die scheinbar von Idioten gemacht zu sein scheint,
und nun wird verkündet, die Pharmaindustrie zeige sich kulant ( und verzichte auf Multimillionen ) und würde
- auf vollständige Liefererfüllung verzichten
- sogar Impfstoff Kampfstoff zurücknehmen?
“pacta sunt servanda”, heißt es im Juristendeutsch, verständlicher gesagt: haben Sie einen Vertrag unterzeichnet, dann müssen Sie diesen auch einhalten!
Kernfrage: wer verzichtet freiwillig (!) auf Multimillionen?
Derjenige, der weiß, dass etwas “faul im Staate Dänemark” ist!
Schweinegrippe und Parteienfinanzierung
Die Deutschen scheinen es überhaupt nicht zu begreifen was genau in ihrem Land läuft, denn anders kann man es nicht erklären warum dubiose Krisen Krankheiten, Geschichtsverschleierungen und politische Betrügereien einfach so hingenommen werden. Niemand protestiert, keiner regt sich auf. Viele wagen es natürlich nicht “aufzumucken”, denn zu schnell ist man in diesem Lande Antisemit, Neonazi oder einfach Rassist. Dies ist politisch so gewollt und gefördert, was auch nur wenige merken. Ähnliche Bezeichnungen hat man auch für Menschen parat, die einfach nur ehrlich sind. So kann man mit Ruhe den Deutschen “zum Affen machen” und sich hierbei auch noch die eigenen Taschen bis zum Rande füllen. Die polnische Tageszeitung “Rzeczpospolita” fragte erst am Wochenende: “Gibt es in Deutschland keine Partei ohne Schwarzgeldkonten ?” und berichtet u.a. von einer Gruppierung um Vizekanzler Guido Westerwelle die das Volk begaunerte und offenbar sich keiner deswegen großartig aufrege. So kam die Zeitung zu der Schlussfolgerung, dass der gesamte Korruptionsfall in Deutschland nicht einmal das Image Westerwelles ankratze, obwohl er an der Spitze der Partei und ein Freund des “Helden” von damals war, was heute ein Nachspiel vor Gericht habe.
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