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Die Ärzte der Kalifen – Avicennas Lehren (Doku)

Auf den Spuren der Naturheilkunde Persiens. Der Arzt Avicenna war eine Koryphäe auf seinem Gebiet und beeinflusste mit seinem Wissn das gesamte Abendland. Avicenna war ein Universalgenie.

Kein Beruf war und ist im Vorderen Orient mehr geschätzt als der des Arztes, des Hakím – das bedeutet „weiser Mann“. Das Wunderkind Avicenna erhielt diesen Titel mit 16 Jahren, als ihn der Herrscher von Buchara an seinen Hof rief.

Das Studium der Medizin fiel mir sehr leicht, ich beendete es im Alter von 16 Jahren. Schon bald darauf war ich so anerkannt, dass zahlreiche berühmte Ärzte mich aufsuchten, um meinen Rat zu hören.“ Die Worte des persischen Arztphilosophen Avicenna (973 – 1037) klingen selbstbewusst, sein legendäres Hauptwerk, der umfangreiche „Kanon der Medizin“ erhebt den Anspruch, das gesamte medizinische Wissen des Hohen Mittelalters zusammenzufassen.

Avicennas Lehren von den Heilkräften der Natur sind noch heute gültig. Im Iran ist die Tradition der Volksmedizin ungebrochen, es werden weitaus weniger synthetische Medikamente verkauft als in Deutschland.

Der Würzburger Medizinhistoriker Dr. phil. Johannes Mayer begibt sich auf die Spur des persischen Arztes Avicenna, der im frühen Mittelalter den „Kanon der Medizin“ schrieb. Er besucht die Schauplätze des Wirkens des legendären Arztes in Persien, dem heutigen Iran. Seit rund 20 Jahren durchforstet der Wissenschaftler uralte Handschriften nach verloren gegangenem Heilwissen. Mayer geht es dabei um handfesten medizinischen Nutzen: Die Rezepte der großen Ärzte der Weltgeschichte, davon ist er überzeugt, helfen heute ebenso gut wie damals.


Videolink: https://youtu.be/X_Lx11kt8QI

Literatur zum Thema

Ein Kommentar zum Beitrag

  1. Christa Schweitzer via Facebook

    Kein Wunder, daß da die USA und EU „ordnend“ im IRAN eingreifen „müssen“.
    Da ist ein weites Feld mit Pharmazie zu beackern.;-)

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