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Die Cholesterin-Theorie der Herzkrankheit ist Unsinn

Fast jeder Dritte stirbt weltweit an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall – Tendenz steigend. In diesem Zusammenhang gibt es für die Ärzte seit Jahrzehnten einen hauptsächlichen Risikofaktor: Cholesterin.

Cholesterin hat jedoch in sämtlichen Regelkreisläufen und Zellen unseres Körpers von zentraler Bedeutung. Die künstliche Absenkung des Cholesterinspiegels im Körper hat katastrophale Folgen für unsere Gesundheit. Die heute postulierten niedrigen Cholesterinwerte sind hochgradig gefährlich für den Menschen und können bis hin zum Tod führen.

Seit Jahren versuche ich die Leute davon zu überzeugen, dass das vorherrschende Paradigma gegen Cholesterin und gesättigte Fettsäuren nicht nur Unsinn, sondern sogar gefährlich ist. Meine Einstellung ist durch zwei neue Studien bestätigt worden, doch deren Ergebnisse werden – ganz im Gegensatz zu denen der mit großem Medienaufwand begleiteten Forschung, die in Cholesterin den Hauptfeind sieht – von den Mainstream-Medien in der Berichterstattung über Gesundheitsfragen ignoriert.

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Der große Cholesterin-Schwindel

Der große Cholesterin-Schwindel

»Der größte Schwindel in der Geschichte der Medizin!«

Der Glaube, dass Cholesterin und gesättigtes Fett die gefürchteten Volkskrankheiten Arteriosklerose und Herzinfarkt verursachen, gehört zu den heiligsten Dogmen der modernen Medizin. Doch das ist völlig falsch! Die meisten Menschen wären in der Tat sehr erstaunt, wenn sie wüssten, wie wenig Beweise es zur Unterstützung der Cholesterin-These gibt.

Mit seiner außerordentlich sorgfältigen Recherche zerstört Anthony Colpo unbarmherzig den möglicherweise größten und erfolgreichsten Schwindel der Medizingeschichte! Dieser Schwindel ist für viele Ärzte, Pharmafirmen und die Lebensmittelindustrie ein Milliardengeschäft. Anthony Colpo beweist, dass cholesterinsenkende Medikamente nicht nur völlig überflüssig, sondern in vielen Fällen sogar lebensgefährlich sind.

Entdecken Sie hier die wahren Ursachen von Arteriosklerose und Herzinfarkt und lernen Sie, was Sie persönlich zur Vorbeugung dieser Krankheiten tun können!

In diesem Buch erfahren Sie, dass:

  • in wissenschaftlichen Studien wiederholt gezeigt wurde, dass Arteriosklerose und Herzinfarkt weder durch gesättigtes Fett noch durch einen erhöhten Cholesterinspiegel im Blut hervorgerufen werden.
  • Menschen mit niedrigen Cholesterinwerten durchschnittlich am kürzesten leben.
  • sich die Menschen in den Kulturen, in denen traditionsgemäß viel gesättigtes Fett konsumiert wird, einer ausgezeichneten Gesundheit erfreuen, und dass die Rate der Herzkrankheiten dort außerordentlich niedrig ist.
  • Studien an Tieren und Menschen gezeigt haben, dass viele Diätempfehlungen von »Experten«, die angeblich das Herzinfarktrisiko verringern, ganz im Gegenteil das Risiko von Herzkrankheit, Krebs, Diabetes und Fettleibigkeit erhöhen!
  • das Paradigma gegen Cholesterin und gesättigte Fettsäuren nicht im Interesse der Gesundheit, sondern des Profits wegen propagiert wird!

»Ich empfehle Ihnen von ganzem Herzen, das Buch Der große Cholesterin-Schwindel von der ersten bis zur letzten Seite zu lesen – die wertvollen Informationen, die die Seiten dieses längst überfälligen Buches füllen, könnten durchaus Ihr Leben retten.« Dr. Duane Graveline, ehemaliger US-Astronaut, Raumfahrtmediziner der NASA

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3 Kommentare zum Beitrag

  1. Rumpelstilzchen

    Die Cholesterin-Theorie bei der Genese von Schlaganfall/KHK/Herzinfarkz & Co ist so, wie sie mainstreamartig verbreitet wird, so nicht ganz richtig. Es wäre ja auch zu schön: ein paar Tabletten, gesättigte Fette meiden und das Problem ist beseitigt. In Wahrheit haben sich weite Teile der etablierten Forschung hier in etwas verrannt, nach dem Motto: einfache Lösung für hochkomplexe Abläufe. Es bedarf einfach noch weiterführender unabhängiger!!! Forschung! Fest steht jedenfalls: Die Hauptursache für og.Krankheiten besteht in konstitutionellen (genetischen) Ursachen und Fehlern in der Lebensgestaltung. Der Cholesterin-Spiegel zeigt dann bestenfalls an, daß eben diese Lebensgestaltung zu verbessern wäre. Aber das Problem dadurch zu beseitigen, daß man den Cholesterinspiegel senkt (auch unter Berücksichtigung von HDL/LDL, ist in etwa so sinnvoll, wie den Tachometer im Auto anders zu eichen, da doch Unfälle bei steigender Geschwindigkeit an Häufigkeit und Folgen zunehmen! Die allein lipid-zentrierte Denkweise ist eine unzulässige Vereinfachung der Problematik! Ein Blick in die Patientenkartei (z.B.)eines Hausarztes bestätigt immer wieder:
    Häufig genug haben Schlaganfall-Patienten niedrige Fettwerte, wohingegen auffallend viele mit hohen Lipidwerten sehr alt werden, und dabei auch noch recht gesund sind!!! Und das liegt nicht nur daran, daß die Cholesterinwerte mit zunehmendem Alter weiter ansteigen! M.E. hat man sich hier in etwas verrannt, was dann zu einem Milliardengeschäft wurde! Bedauerlich ist, wie unkritisch das einfach so hingenommen wird!

  2. Rumpelstilzchen

    und nun setzt Euch alle brav hin, bevor Ihr fokgendes lest…:

    Wissen um überaus gefährliche Risiken vorsätzlich durch Hersteller unterdrückt!

    Der damalige für die Arzneimittel-Richtlinien verantwortliche Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen hatte in seiner Sitzung im Mai 2001 den Therapiehinweis nach Ziffer 14 Arzneimittel-Richtlinien für Thiazolidindione („Glitazone“) beschlossen, der zum Beispiel für die Wirkstoffe Pioglitazon und Rosiglitazon gilt. Der Wirkstoff wurde u.a. in den Mitteln Actos und Avandia der Arzneimittelunternehmen Takeda und GlaxoSmithKline (GSK) galt.

    Zu den Risiken heißt es unter anderem:
    • „Über die Sicherheit der Thiazolidindion-Medikation wird erst eine Langzeitanwendung Aufschluss geben.“
    • Und: „Eine Herzinsuffizienz kann durch Thiazolidindione ausgelöst bzw. eine bestehende Herzinsuffizienz verschlechtert werden. Thiazolidindione sind daher bei allen Graden der Herzinsuffizienz kontraindiziert. Eine erhöhte Inzidenz von Herzinsuffizienz wurde im Rahmen klinischer Studien, bei denen Rosiglitazon in Kombination mit Insulin verwendet wurde, beobachtet.
    Die Kombination von Rosiglitazon mit Insulin ist deshalb kontraindiziert.“
    • Außerdem: „Entsprechend der Zulassung und im Hinblick auf die Nebenwirkungen kommt Thiazolidindionen derzeit nur ein limitierter Einsatzbereich zu; es handelt sich um eine Untergruppe von Diabetespatienten, für die das therapeutische Potential von Metformin bzw. Sulfonylharnstoffen ausgeschöpft ist und die kein Insulin brauchen. Die langfristigen Vorteile einer Therapie mit Thiazolidindionen wurden nicht nachgewiesen. Das gilt insbesondere für die bei Diabetes gefürchteten Spätfolgen Mikro-/Makroangiopathie (Folgeschäden an den Arterien) oder kardiovaskuläre (Herz) bzw. Gesamt-Sterblichkeit“.
    Am 17. Juni 2010 beschloss der G-BA (gemeinsamer Bundesausschuß), die Wirkstoffklasse der Glitazone aus der Erstattungsfähigkeit durch die GKV wegen des seit Jahren durch mehrere Studien nachgewiesenen Überwiegens des möglichen gesundheitlichen Schadens – durch Herzprobleme bis zum Tode (sowie auch noch das Risiko von Knochenbrüchen) gegenüber dem nachweisbaren Nutzen herauszunehmen und damit Arzneimittel wie Avandia von GSK vom Markt verschwinden zu lassen. Dass GSK dies angesichts des weltweit mit diesem Mittel erzielten Umsatzes von jährlich 1,2 Milliarden US-Dollar als „nicht gerechtfertigt“ und „stark fehlerbehaftet“ bewertet, und eine entgültige Entscheidung verhindern will, verwundert nicht.

    Ein Großteil der derzeitigen öffentlichen Debatte pro und contra der GKV-Erstattungsfähigkeit und eines sogar gerechtfertigten Verbots der Wirkstoffe stützt sich auf die seit 2007 in aller Breite in den USA geführte Debatte. Die „Federal Drug Administration (FDA)“ der USA schätzte bereits im Juli 2007 auf der Basis mehrerer Studien (darunter der Studie von Nissen und Wolski im „New England Journal of Medicine“ aus dem Jahr 2007), dass Rosiglitazone, also letztlich Avandia seit seiner Zulassung 83.000 zusätzliche Herzinfarkte allein in den USA verursacht hat. Trotzdem dieses gesicherten Beitrags zur Herz-Kreislauf-Morbidität und -Mortalität passierte weder in den USA noch in Europa nichts.

    Für den Umgang mancher (selbstverständlich bei weitem nicht aller) Pharmahersteller mit erkannten Gesundheitsrisiken ihrer Produkte ist aber interessant, dass die Herz-Kreislauf-Risiken von Avandia bereits seit 1999 bekannt waren. Wie der auch bereits im „forum-gesundheitspolitik“ vorgestellte Bericht eines US-Senatsausschusses im Januar 2010 dokumentierte, sprach GSK selber damals bereits von „increased risk of ischemic events, ranging from 30 % to 43 %“ aus fremden aber auch eigenen Studien.

    Noch direkter offenbart aber ein am 12. Juli 2010 in der „New York Times“ veröffentlichter Vorgang, die Bereitschaft von GSK, vorsätzlich kritische Erkenntnisse zu unterdrücken. Hier sieht man nicht nur die „rauchenden Colts“, sondern auch das „Laden der Waffen“.

    Als Ergebnis einer eigenen Studie, welche Avandia mit Actos verglich, stand fest, dass Actos einen höheren Nutzen hatte und dass die Einnahme von Avandia mit erhöhten Herz-Kreislaufrisiken verbunden war. Das erschreckend Neue des Artikels der NYT ist der Beleg, dass dieses Ergebnis von GSK vorsätzlich unveröffentlicht blieb.

    Und wenig später antwortet ein GSK-Manager am 20 Juli 2001 einer Mitarbeiterin auf die Frage, ob die ebenfalls nicht vorteilhaften Ergebnisse eines weiteren Vergleichs von Rosiglitazone veröffentlicht werden sollten, so: „Rhona — Not a chance. These put Avandia in quite a negative light when folks look at the response of the RSG monotherapy arm … It is a difficult story to tell and we would hope that these do not see the light of day.“

    Man fragt sich schon, warum all das so lange dauert, und warum die Medikamente erst ab dem 01.01.2011 verboten sind. Und warum haben sich die Selbsthilfegruppen so heftig gegen die Herausnahme aus der Kassenerstattung gewehrt. Ich glaube, damals im Geographieunterricht nicht aufgepasst zu haben, dachte ich doch bis vor kurzem noch, Bananenrepubliken gäbe es in Lateinamerika und Afrika…

  3. Hallo,
    ich habe seit über 32 Jahren(zum ersten mal festgestellt)einen Gesamtcholesterinwert zwischen 488 & 566 mg/dl, HDL 54mg/dl-,
    LDL 446mg/dl-. Bei mir sind diese hohen Werte genetisch bedingt, ich ernähre mich gesund und bin auch nicht Übergewichtig. Es wurde mir von den Ärzten bei denen ich in den vielen Jahren war, immer wieder eine medikamentöse Verordnung angeraten, die ich aber immer wieder ablehnte. Da ich im medizinischen Bereich etwas Erfahrung habe, gerade was Medikamente betrifft, und es auch noch um meine Person ging, habe ich diese Statine, unter anderem auch Lipobay,… was laut Medien zu einigen Todesfällen führte,nicht angenommen,(vielleicht lebe ich deswegen immer noch). Ich hatte viele Debatten mit einigen Ärzten, die mir sagten es wäre unverantwortlich von mir, dass ich eine Therapie ablehne. Heute bin ich froh über meine Entscheidung. Es wurde vor 2 Jahren eine Herzkatheteruntersuchung durchgeführt und es war alles in Ordnung. Vor 3 Monaten wurde eine Angiographie, ein MRT vom Kopfbereich (Gefäße)durchgeführt alles war ohne Befund, dass bedeutet,in allen Gefäße waren keine Ablagerungen zu finden. Meine Ärzte wundern sich, dass ich noch keinen Infarkt oder Schlaganfall erlitten habe. Als ich einmal einen Arzt danach fragte, wie denn so etwas möglich sei, sagte er, er könne sich das auch nicht erklären, es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die einfach nicht erklärbar sind, auch nicht in der Medizin. Ich bin heute 65 Jahre und glaube, dass ich mit diesen hohen Werten auch ohne Medikamente noch älter werden kann. Das ist natürlich nur meine Meinung.

    Herzliche Grüße
    Monika

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