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	<title>Comments on: Die Erfolgsrate von Chemotherapien</title>
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	<description>Alternative u. kritische Informationen zur Gesundheit. - Kein Ersatz für ärztliche Beratung u. Behandlung!</description>
	<lastBuildDate>Fri, 10 Feb 2012 23:16:01 +0000</lastBuildDate>
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		<item>
		<title>By: Tom</title>
		<link>http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-erfolgsrate-von-chemotherapien#comment-37266</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 18:04:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/?p=2437#comment-37266</guid>
		<description>Mit freundlicher Genehmigung des Autoren (Dr. med. Thomas Kroiss)

Besonders in den letzten Jahren ist mir aufgefallen, wie sehr die Patienten unter der Einseitigkeit, der Sturheit und Verständnislosigkeit der heutigen Medizin zu leiden haben. Den Menschen wird eine große Palette von Therapien vorenthalten. (...) Chemische Mittel können Leben retten, machen aber niemand gesund! (...) Während der medizinischen Ausbildung wird das Denken so einseitig geschult, dass man verlernt, den Organismus in seiner Gesamtheit zu sehen und zu verstehen. Als (auch) Schulmediziner kann ich Ihnen sagen, dass das Umdenken ungeheuer schwer ist. Nur wenige Ärzte schaffen diese Hürde. Eine chronische Krankheit kann man ausheilen! 

Vor allem, wenn ein Übelstand erst einige Monate besteht, gibt es in den meisten Fällen Abhilfe dafür! Auch wenn ein verstockter Schulmediziner Ihnen sagt, alle anderen Therapien wären &gt;wissenschaftlich nicht anerkannt, seien Scharlatanerie, Betrug und das Erwecken falscher HoffnungenNicht-VerstehenNatur- und GanzheitsmedizinKrankeitskarrierewissenschaftlichMedizinDurchbruchOtto Normalverbraucher wahrscheinlich wundern, dass im Aufsichtsrat des weltweit führenden und maßgeblichen Krebsforschungszentrums die Interessen dieser Industrie vertreten sind. Ich habe in der langen Liste keinen Patientenvertreter gefunden, der für eine möglichst billige und giftfreie Ausheilung eingetreten wäre. Die Abgesandten dieser Firmen bestimmen, wer welche Krebsforschung macht und worüber geforscht wird. Ein Beispiel dazu:

Bereits 1922 bekamen Asbest-Arbeiter in den USA keine Versicherungen mehr, weil man schon wusste, dass sie sehr für krank wurdne und an Krebs starben. Die oben genannte Lobby wusste das. Dennoch dauerte es bis in die 90er Jahre, bis es publik wurde, dass Asbest eines der krebsauslösendsten Dinge überhaupt ist und man damit aufhören muss, Asbest in Schulen, Kinderheimen und öffentlichen Gebäuden als Baustoff zu verwenden. Sogar in den 90er Jahren wurde noch damit gebaut!!! Diese Lobby leitet das Internationale &gt;KrebsgeschehenweißChemotherapeutdringend notwendigZusatztherapienoffiziellenSozialsystemKrankerhaltungSchulmedizinWissenschaftwissenschaftlichWissenschaftWissenschaft&lt; durch. Das Ergebnis war, dass man bei denjenigen Patienten eine Lebensverlängerung von 2 Wochen errechnet hat, welche diese Tortur durchgemacht haben. Meist sieht die Wahrheit so aus, dass man sich über sehr geringe Resultate freut, diese jedoch nicht mit den Wünschen der meisten Patienten übereinstimmen. Wenn wir hier die normale Chemotherapie bei einem normalen Krebs betrachten, dann sehen die Tatsachen so aus, dass man viel Leiden auf sich nimmt, um möglicherweise einige Wochen Lebensverlängerung herauszuschinden.
Die ganze Misere hängt an dem Umstand, dass Ärzte sich nur an „wissenschaftlichen UntersuchungenPublikationenmedizinische Wissenschaftweltweite ÜbereinstimmungAutoritätenAuch darf nicht vergessen werden, dass in den Pharmastudien lediglich ein Giftstoff mit dem anderen verglichen wird. Alle anderen Methoden und Heilmittel bleiben außen vor, da sie individuell dem Patienten angepasst werden müssen, nicht patentierbar sind und sich daher auch nicht im großen Stil vermarkten lassenwissenschaftlich anerkanntAnnerkennungwahrnicht üblicher VerfahrenMarktwert&lt; ist.
Ich glaube: Jemand, der versuchen will, seinen Krebs wirklich loszuwerden, der sollte zuerst wissen, was tatsächlich gespielt wird. Nur aufgrund einer exakten Analyse der tatsächlichen Situation kann man vernünftige und richtige Entscheidungen treffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mit freundlicher Genehmigung des Autoren (Dr. med. Thomas Kroiss)</p>
<p>Besonders in den letzten Jahren ist mir aufgefallen, wie sehr die Patienten unter der Einseitigkeit, der Sturheit und Verständnislosigkeit der heutigen Medizin zu leiden haben. Den Menschen wird eine große Palette von Therapien vorenthalten. (&#8230;) Chemische Mittel können Leben retten, machen aber niemand gesund! (&#8230;) Während der medizinischen Ausbildung wird das Denken so einseitig geschult, dass man verlernt, den Organismus in seiner Gesamtheit zu sehen und zu verstehen. Als (auch) Schulmediziner kann ich Ihnen sagen, dass das Umdenken ungeheuer schwer ist. Nur wenige Ärzte schaffen diese Hürde. Eine chronische Krankheit kann man ausheilen! </p>
<p>Vor allem, wenn ein Übelstand erst einige Monate besteht, gibt es in den meisten Fällen Abhilfe dafür! Auch wenn ein verstockter Schulmediziner Ihnen sagt, alle anderen Therapien wären &gt;wissenschaftlich nicht anerkannt, seien Scharlatanerie, Betrug und das Erwecken falscher HoffnungenNicht-VerstehenNatur- und GanzheitsmedizinKrankeitskarrierewissenschaftlichMedizinDurchbruchOtto Normalverbraucher wahrscheinlich wundern, dass im Aufsichtsrat des weltweit führenden und maßgeblichen Krebsforschungszentrums die Interessen dieser Industrie vertreten sind. Ich habe in der langen Liste keinen Patientenvertreter gefunden, der für eine möglichst billige und giftfreie Ausheilung eingetreten wäre. Die Abgesandten dieser Firmen bestimmen, wer welche Krebsforschung macht und worüber geforscht wird. Ein Beispiel dazu:</p>
<p>Bereits 1922 bekamen Asbest-Arbeiter in den USA keine Versicherungen mehr, weil man schon wusste, dass sie sehr für krank wurdne und an Krebs starben. Die oben genannte Lobby wusste das. Dennoch dauerte es bis in die 90er Jahre, bis es publik wurde, dass Asbest eines der krebsauslösendsten Dinge überhaupt ist und man damit aufhören muss, Asbest in Schulen, Kinderheimen und öffentlichen Gebäuden als Baustoff zu verwenden. Sogar in den 90er Jahren wurde noch damit gebaut!!! Diese Lobby leitet das Internationale &gt;KrebsgeschehenweißChemotherapeutdringend notwendigZusatztherapienoffiziellenSozialsystemKrankerhaltungSchulmedizinWissenschaftwissenschaftlichWissenschaftWissenschaft&lt; durch. Das Ergebnis war, dass man bei denjenigen Patienten eine Lebensverlängerung von 2 Wochen errechnet hat, welche diese Tortur durchgemacht haben. Meist sieht die Wahrheit so aus, dass man sich über sehr geringe Resultate freut, diese jedoch nicht mit den Wünschen der meisten Patienten übereinstimmen. Wenn wir hier die normale Chemotherapie bei einem normalen Krebs betrachten, dann sehen die Tatsachen so aus, dass man viel Leiden auf sich nimmt, um möglicherweise einige Wochen Lebensverlängerung herauszuschinden.<br />
Die ganze Misere hängt an dem Umstand, dass Ärzte sich nur an „wissenschaftlichen UntersuchungenPublikationenmedizinische Wissenschaftweltweite ÜbereinstimmungAutoritätenAuch darf nicht vergessen werden, dass in den Pharmastudien lediglich ein Giftstoff mit dem anderen verglichen wird. Alle anderen Methoden und Heilmittel bleiben außen vor, da sie individuell dem Patienten angepasst werden müssen, nicht patentierbar sind und sich daher auch nicht im großen Stil vermarkten lassenwissenschaftlich anerkanntAnnerkennungwahrnicht üblicher VerfahrenMarktwert&lt; ist.<br />
Ich glaube: Jemand, der versuchen will, seinen Krebs wirklich loszuwerden, der sollte zuerst wissen, was tatsächlich gespielt wird. Nur aufgrund einer exakten Analyse der tatsächlichen Situation kann man vernünftige und richtige Entscheidungen treffen.</p>
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		<title>By: Tom</title>
		<link>http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-erfolgsrate-von-chemotherapien#comment-37262</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 17:59:51 +0000</pubDate>
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		<description>Auszüge aus den Büchern &gt;Heilungschancen bei Krebs&lt; und Heilung statt Pillenwissenschaftlich nicht anerkannt, seien Scharlatanerie, Betrug und das Erwecken falscher HoffnungenNicht-VerstehenNatur- und GanzheitsmedizinKrankeitskarrierewissenschaftlichMedizinDurchbruchOtto Normalverbraucher wahrscheinlich wundern, dass im Aufsichtsrat des weltweit führenden und maßgeblichen Krebsforschungszentrums die Interessen dieser Industrie vertreten sind. Ich habe in der langen Liste keinen Patientenvertreter gefunden, der für eine möglichst billige und giftfreie Ausheilung eingetreten wäre. Die Abgesandten dieser Firmen bestimmen, wer welche Krebsforschung macht und worüber geforscht wird. Ein Beispiel dazu:
Bereits 1922 bekamen Asbest-Arbeiter in den USA keine Versicherungen mehr, weil man schon wusste, dass sie sehr für krank wurdne und an Krebs starben. Die oben genannte Lobby wusste das. Dennoch dauerte es bis in die 90er Jahre, bis es publik wurde, dass Asbest eines der krebsauslösendsten Dinge überhaupt ist und man damit aufhören muss, Asbest in Schulen, Kinderheimen und öffentlichen Gebäuden als Baustoff zu verwenden. Sogar in den 90er Jahren wurde noch damit gebaut!!! Diese Lobby leitet das Internationale &gt;KrebsgeschehenweißChemotherapeutdringend notwendigZusatztherapienoffiziellenSozialsystemKrankerhaltungSchulmedizinWissenschaftwissenschaftlichWissenschaftWissenschaft&lt; durch. Das Ergebnis war, dass man bei denjenigen Patienten eine Lebensverlängerung von 2 Wochen errechnet hat, welche diese Tortur durchgemacht haben. Meist sieht die Wahrheit so aus, dass man sich über sehr geringe Resultate freut, diese jedoch nicht mit den Wünschen der meisten Patienten übereinstimmen. Wenn wir hier die normale Chemotherapie bei einem normalen Krebs betrachten, dann sehen die Tatsachen so aus, dass man viel Leiden auf sich nimmt, um möglicherweise einige Wochen Lebensverlängerung herauszuschinden.
Die ganze Misere hängt an dem Umstand, dass Ärzte sich nur an „wissenschaftlichen UntersuchungenPublikationenmedizinische Wissenschaftweltweite ÜbereinstimmungAutoritätenAuch darf nicht vergessen werden, dass in den Pharmastudien lediglich ein Giftstoff mit dem anderen verglichen wird. Alle anderen Methoden und Heilmittel bleiben außen vor, da sie individuell dem Patienten angepasst werden müssen, nicht patentierbar sind und sich daher auch nicht im großen Stil vermarkten lassenwissenschaftlich anerkanntAnnerkennungwahrnicht üblicher VerfahrenMarktwert&lt; ist.
Ich glaube: Jemand, der versuchen will, seinen Krebs wirklich loszuwerden, der sollte zuerst wissen, was tatsächlich gespielt wird. Nur aufgrund einer exakten Analyse der tatsächlichen Situation kann man vernünftige und richtige Entscheidungen treffen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auszüge aus den Büchern &gt;Heilungschancen bei Krebs&lt; und Heilung statt Pillenwissenschaftlich nicht anerkannt, seien Scharlatanerie, Betrug und das Erwecken falscher HoffnungenNicht-VerstehenNatur- und GanzheitsmedizinKrankeitskarrierewissenschaftlichMedizinDurchbruchOtto Normalverbraucher wahrscheinlich wundern, dass im Aufsichtsrat des weltweit führenden und maßgeblichen Krebsforschungszentrums die Interessen dieser Industrie vertreten sind. Ich habe in der langen Liste keinen Patientenvertreter gefunden, der für eine möglichst billige und giftfreie Ausheilung eingetreten wäre. Die Abgesandten dieser Firmen bestimmen, wer welche Krebsforschung macht und worüber geforscht wird. Ein Beispiel dazu:<br />
Bereits 1922 bekamen Asbest-Arbeiter in den USA keine Versicherungen mehr, weil man schon wusste, dass sie sehr für krank wurdne und an Krebs starben. Die oben genannte Lobby wusste das. Dennoch dauerte es bis in die 90er Jahre, bis es publik wurde, dass Asbest eines der krebsauslösendsten Dinge überhaupt ist und man damit aufhören muss, Asbest in Schulen, Kinderheimen und öffentlichen Gebäuden als Baustoff zu verwenden. Sogar in den 90er Jahren wurde noch damit gebaut!!! Diese Lobby leitet das Internationale &gt;KrebsgeschehenweißChemotherapeutdringend notwendigZusatztherapienoffiziellenSozialsystemKrankerhaltungSchulmedizinWissenschaftwissenschaftlichWissenschaftWissenschaft&lt; durch. Das Ergebnis war, dass man bei denjenigen Patienten eine Lebensverlängerung von 2 Wochen errechnet hat, welche diese Tortur durchgemacht haben. Meist sieht die Wahrheit so aus, dass man sich über sehr geringe Resultate freut, diese jedoch nicht mit den Wünschen der meisten Patienten übereinstimmen. Wenn wir hier die normale Chemotherapie bei einem normalen Krebs betrachten, dann sehen die Tatsachen so aus, dass man viel Leiden auf sich nimmt, um möglicherweise einige Wochen Lebensverlängerung herauszuschinden.<br />
Die ganze Misere hängt an dem Umstand, dass Ärzte sich nur an „wissenschaftlichen UntersuchungenPublikationenmedizinische Wissenschaftweltweite ÜbereinstimmungAutoritätenAuch darf nicht vergessen werden, dass in den Pharmastudien lediglich ein Giftstoff mit dem anderen verglichen wird. Alle anderen Methoden und Heilmittel bleiben außen vor, da sie individuell dem Patienten angepasst werden müssen, nicht patentierbar sind und sich daher auch nicht im großen Stil vermarkten lassenwissenschaftlich anerkanntAnnerkennungwahrnicht üblicher VerfahrenMarktwert&lt; ist.<br />
Ich glaube: Jemand, der versuchen will, seinen Krebs wirklich loszuwerden, der sollte zuerst wissen, was tatsächlich gespielt wird. Nur aufgrund einer exakten Analyse der tatsächlichen Situation kann man vernünftige und richtige Entscheidungen treffen.</p>
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		<title>By: Tom</title>
		<link>http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-erfolgsrate-von-chemotherapien#comment-37261</link>
		<dc:creator>Tom</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 17:54:57 +0000</pubDate>
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		<description>„Wenn ich an Krebs erkranken würde, dann würde ich mich auf gar keinen Fall in einem herkömmlichen Krebszentrum behandeln lassen. Es haben nur die Krebsopfer eine gute Überlebenschance, die sich von diesen Zentren fernhalten!“ (Professor Charles Mathe, französischer Krebsspezialist) 

„Wir haben im Eifer, den Krebs überall totzuschlagen, übersehen, dass die Patienten oft mehr unter der Therapie als unter dem Krebs leiden.“ (Dr. Ulrich Dold, Chefarzt) 

„Allgemein beschränkt sich die Krebsbehandlung auf das zufällige Probieren dessen, was gerade aktuell ist.“ (Prof. Otto Westphal) 

„Die persönliche Meinung bzw. Überzeugung vieler Onkologen steht in auffallendem Gegensatz zu den für die Öffentlichkeit bestimmten Mitteilungen und Berichten. Obwohl toxische Medikamente tatsächlich oft eine Reaktion hervorrufen, nämlich eine teilweise bzw. vollkommene Tumorverkleinerung, so führt diese Reduktion jedoch nicht zu einer Verlängerung der erwarteten Überlebensspanne. Manchmal kehrt der Krebs sogar noch aggressiver zurück als vor der Chemotherapie, da diese das Wachstum der therapieresistenten Zell-Linien begünstigt. Außerdem hat die Chemotherapie das körpereigene Immunsystem und oftmals die Nieren, sowie die Leber, schwer beschädigt.“ (Prof. Dr. Dr.Ulrich Abel, Heidelberg) 

„Es gibt letztlich keine Beweise dafür, dass Chemotherapie die Lebensspanne in der überwiegenden Mehrheit der Fälle tatsächlich verlängert, und genau das ist die große Lüge, die um das Thema Chemotherapie gesponnen wird, dass nämlich irgendwo ein direkter Zusammenhang bestehen soll, zwischen dem Rückgang eines Tumors und der Verlängerung der Lebensspanne eines Patienten.“ (Dr. Ralph Moss) 

„Es besteht eine deutliche Korrelation (Zusammenhang) zwischen der Zunahme und der Häufigkeit sekundärer Tumore und der Intensivierung der Chemotherapie.“ (Die Ärztewoche vom 2.11.1994) 

„Die Natur handelt nicht ohne Sinn, immer wird ein Zweck verfolgt, meistens der Zweck einer Reparatur“. (Dr. med. Andreas Puttich) 

Aus einer weiteren offiziellen Mitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg geht hervor, dass 95% der chemotherapierten Patienten nach fünf Jahren tot sind und 98% nach sieben Jahren. Das heißt, dass nur zwei von hundert Chemotherapierten langfristig überleben, also als geheilt gelten können. 

Der amerikanische Professor Hardin B. Jones hat auf Erhebungen hingewiesen, die mehrfach bestätigten, dass unbehandelte Patienten im Durchschnitt sogar länger und vor allem besser leben, als jene, die sich einer Chemotherapie unterziehen. 

Schon vor 25 Jahren schreibt der vorausblickende Kasseler Röntgenologe Prof. E. Krokowski in der Schweizer Medical Tribune: &quot;Wagt denn keiner [...] auszusprechen, dass wir mit unseren derzeitigen Konzeptionen, Theorien, Behandlungsmethoden eine Grenze erreicht haben, die uns verpflichtet, andere Ideen, Gedanken und Ergebnisse zu prüfen, anstatt sie ex cathedra zu verdammen?&quot; (Zitat siehe S. 25)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Wenn ich an Krebs erkranken würde, dann würde ich mich auf gar keinen Fall in einem herkömmlichen Krebszentrum behandeln lassen. Es haben nur die Krebsopfer eine gute Überlebenschance, die sich von diesen Zentren fernhalten!“ (Professor Charles Mathe, französischer Krebsspezialist) </p>
<p>„Wir haben im Eifer, den Krebs überall totzuschlagen, übersehen, dass die Patienten oft mehr unter der Therapie als unter dem Krebs leiden.“ (Dr. Ulrich Dold, Chefarzt) </p>
<p>„Allgemein beschränkt sich die Krebsbehandlung auf das zufällige Probieren dessen, was gerade aktuell ist.“ (Prof. Otto Westphal) </p>
<p>„Die persönliche Meinung bzw. Überzeugung vieler Onkologen steht in auffallendem Gegensatz zu den für die Öffentlichkeit bestimmten Mitteilungen und Berichten. Obwohl toxische Medikamente tatsächlich oft eine Reaktion hervorrufen, nämlich eine teilweise bzw. vollkommene Tumorverkleinerung, so führt diese Reduktion jedoch nicht zu einer Verlängerung der erwarteten Überlebensspanne. Manchmal kehrt der Krebs sogar noch aggressiver zurück als vor der Chemotherapie, da diese das Wachstum der therapieresistenten Zell-Linien begünstigt. Außerdem hat die Chemotherapie das körpereigene Immunsystem und oftmals die Nieren, sowie die Leber, schwer beschädigt.“ (Prof. Dr. Dr.Ulrich Abel, Heidelberg) </p>
<p>„Es gibt letztlich keine Beweise dafür, dass Chemotherapie die Lebensspanne in der überwiegenden Mehrheit der Fälle tatsächlich verlängert, und genau das ist die große Lüge, die um das Thema Chemotherapie gesponnen wird, dass nämlich irgendwo ein direkter Zusammenhang bestehen soll, zwischen dem Rückgang eines Tumors und der Verlängerung der Lebensspanne eines Patienten.“ (Dr. Ralph Moss) </p>
<p>„Es besteht eine deutliche Korrelation (Zusammenhang) zwischen der Zunahme und der Häufigkeit sekundärer Tumore und der Intensivierung der Chemotherapie.“ (Die Ärztewoche vom 2.11.1994) </p>
<p>„Die Natur handelt nicht ohne Sinn, immer wird ein Zweck verfolgt, meistens der Zweck einer Reparatur“. (Dr. med. Andreas Puttich) </p>
<p>Aus einer weiteren offiziellen Mitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg geht hervor, dass 95% der chemotherapierten Patienten nach fünf Jahren tot sind und 98% nach sieben Jahren. Das heißt, dass nur zwei von hundert Chemotherapierten langfristig überleben, also als geheilt gelten können. </p>
<p>Der amerikanische Professor Hardin B. Jones hat auf Erhebungen hingewiesen, die mehrfach bestätigten, dass unbehandelte Patienten im Durchschnitt sogar länger und vor allem besser leben, als jene, die sich einer Chemotherapie unterziehen. </p>
<p>Schon vor 25 Jahren schreibt der vorausblickende Kasseler Röntgenologe Prof. E. Krokowski in der Schweizer Medical Tribune: &#8220;Wagt denn keiner [...] auszusprechen, dass wir mit unseren derzeitigen Konzeptionen, Theorien, Behandlungsmethoden eine Grenze erreicht haben, die uns verpflichtet, andere Ideen, Gedanken und Ergebnisse zu prüfen, anstatt sie ex cathedra zu verdammen?&#8221; (Zitat siehe S. 25)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Birgit</title>
		<link>http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-erfolgsrate-von-chemotherapien#comment-35502</link>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 20:10:49 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kenne niemanden, der tatsächlich an Krebs gestorben ist - aber viele, die ihre Chemotherapie nicht überlebt haben. Und oft erst nach einigen Jahren an Organversagen gestorben sind, obwohl die Therapie doch erst so gut angeschlagen hatte...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne niemanden, der tatsächlich an Krebs gestorben ist &#8211; aber viele, die ihre Chemotherapie nicht überlebt haben. Und oft erst nach einigen Jahren an Organversagen gestorben sind, obwohl die Therapie doch erst so gut angeschlagen hatte&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: max-heiler</title>
		<link>http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-erfolgsrate-von-chemotherapien#comment-3833</link>
		<dc:creator>max-heiler</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 11:13:31 +0000</pubDate>
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		<description>Wer nach Heilung sucht, wird Heilung finden. Wer die Verantwortung für sich selbst beim Arzt oder Onkologen abgibt, weiß was in einer hohen Zahl der Fälle heraus kommt: - der Tod.

Das ist so sicher, wie das AMEN in der Kirche.
Wer sich schon seit 30 Jahren aufmachte Heilungen zu untersuchen und zu hinterfragen, weiß sicher mehr darüber als der, der vom Pharmaprofit (oder von der Öffentlichen Meinung) und den Kranken lebt.

Die wenigen Krebspatienten (ca. 2,x %, die Chemo vorläufig überleben), waren (vielleicht) wahrscheinlich falsch diagostiziert, das gibt es ja in 4 von 5 Fällen (vier Ärzte mit fünf Diagnosen) und jeder hat Recht - natürlich.  

Aber auch hier, wie in allen Fällen: keine Regel ohne Ausnahme. Es gibt auch Ehrliche. Ich schere nicht alle über einen Kamm. Doch die Tatsache, dass die Kasse nichts anderes bezahlt(e) und Ärzte im Tretrad Kassen-Zwangs-Medizin sind - waren?.....

Es gibt ein Abkommen - hinter vorgehaltener Hand - es gibt einfach zu viele Menschen auf dem Globus. Das weiß und sagt man wenigstens in geheimen Kreisen.  Ich nenne diese nicht beim Namen - es ist gefährlich mit so viel Wissen.

Aber jetzt zu den wirklich (seit mehr als 10 Jahren) Geheilten, weil nicht mit Chemo und Strahlen verseucht. Bei mir sind es 25 Jahre.

Ganzheitlich-ursächlich mit dem Wissen um richtige Nahrung, Psyche, die sich nicht durch Todesdiagnosen unterkriegen lassen: Jetzt erst Recht, warum auch soll man an Krebs sterben?. Da braucht es gottesfürchtige Gelassenheit.

Allerdings und das räume ich ein; fallen unter der Bedrängung unter Todesdrohung ca. 95% um.

Von den restlichen 5% fallen dann noch viele um, denn wenn sich wer als geheilt öffentlich ausgibt &quot;outet&quot;, lebt ER / SIE gefährlich; sie werden, wenn sie wieder gesund aussehen, dann noch zum Opfer: &quot;Sie müssen doch Chemo machen.&quot; 

Und selbst, wenn das jemand für sich entscheidet: &quot;ich möchte keine Chemo und Strahlen&quot;, sind es die naiven, von der öffentlichen Meinung plattgemachten Angehörigen: &quot;Es gibt doch nur Chemo und Strahlen&quot; und drängen dann &quot;wohlgemeint&quot; zur Chemo.

Wenn dann der Patient, wie prognostiziert innerhalb zwei Monaten gestorben ist und der mutige Teil geht in die Klinik und fragt ganz naiv die Jungärzte: &quot;Könnte es sein, dass mein Mann an der Chemo und Strahlentherapie noch schneller gestorben ist?&quot;, dann kommt die Antwort von ehrlichen Jungärzten: Ja, das steht im Beipackzettel, das weiß man doch.  

Nun noch die Frage, wie wird man Professor und kommt zur Ehre Studien für die Pharma zu machen?

Ja, richtig, dazu braucht es ein gerüttelt Maß an Ignoranz für Ethik, Moral und Hippokrates.

Ich kenne doch die ca. 3%, weil man sich  suchte, die zu spät zur Chemo - Gott sei Dank - kamen und die mehr als 6 Jahre durch andere Heilweisen heil waren und sich nie mehr Blicken ließen, bis sie erneut - weil nichts mehr taten -ein Rezidiv bekamen und starben - weil die wirklichen Hausaufgaben nicht gemacht wurden.

Also ist es vielleicht 2% das zur Heilung steht und weiterbehandelt werden will, weil überzeugt.

Also, wie soll hier für Geheilte jemals eine klinische Studie entstehen, wenn sie niemand will oder das Geld hat?

Weil das Kassensystem unter der Kostenlast jedoch schon zusammenbrach, kommt die Idee, mit Homöopathie Heilen endlich als Lückenbüser bzw. Alibi einer Kostenentlastung zum Zuge.

Es bleibt jedenfalls spannend, wie sich Kassen das eigene Überleben vorstellen und wie sie es verantwortlich im Sinne der Beitragszahler: Arbeitgeber brauchen Gesunde und Leistungsfähige Mitarbeiter AUGESTALTEN werden. mh</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wer nach Heilung sucht, wird Heilung finden. Wer die Verantwortung für sich selbst beim Arzt oder Onkologen abgibt, weiß was in einer hohen Zahl der Fälle heraus kommt: &#8211; der Tod.</p>
<p>Das ist so sicher, wie das AMEN in der Kirche.<br />
Wer sich schon seit 30 Jahren aufmachte Heilungen zu untersuchen und zu hinterfragen, weiß sicher mehr darüber als der, der vom Pharmaprofit (oder von der Öffentlichen Meinung) und den Kranken lebt.</p>
<p>Die wenigen Krebspatienten (ca. 2,x %, die Chemo vorläufig überleben), waren (vielleicht) wahrscheinlich falsch diagostiziert, das gibt es ja in 4 von 5 Fällen (vier Ärzte mit fünf Diagnosen) und jeder hat Recht &#8211; natürlich.  </p>
<p>Aber auch hier, wie in allen Fällen: keine Regel ohne Ausnahme. Es gibt auch Ehrliche. Ich schere nicht alle über einen Kamm. Doch die Tatsache, dass die Kasse nichts anderes bezahlt(e) und Ärzte im Tretrad Kassen-Zwangs-Medizin sind &#8211; waren?&#8230;..</p>
<p>Es gibt ein Abkommen &#8211; hinter vorgehaltener Hand &#8211; es gibt einfach zu viele Menschen auf dem Globus. Das weiß und sagt man wenigstens in geheimen Kreisen.  Ich nenne diese nicht beim Namen &#8211; es ist gefährlich mit so viel Wissen.</p>
<p>Aber jetzt zu den wirklich (seit mehr als 10 Jahren) Geheilten, weil nicht mit Chemo und Strahlen verseucht. Bei mir sind es 25 Jahre.</p>
<p>Ganzheitlich-ursächlich mit dem Wissen um richtige Nahrung, Psyche, die sich nicht durch Todesdiagnosen unterkriegen lassen: Jetzt erst Recht, warum auch soll man an Krebs sterben?. Da braucht es gottesfürchtige Gelassenheit.</p>
<p>Allerdings und das räume ich ein; fallen unter der Bedrängung unter Todesdrohung ca. 95% um.</p>
<p>Von den restlichen 5% fallen dann noch viele um, denn wenn sich wer als geheilt öffentlich ausgibt &#8220;outet&#8221;, lebt ER / SIE gefährlich; sie werden, wenn sie wieder gesund aussehen, dann noch zum Opfer: &#8220;Sie müssen doch Chemo machen.&#8221; </p>
<p>Und selbst, wenn das jemand für sich entscheidet: &#8220;ich möchte keine Chemo und Strahlen&#8221;, sind es die naiven, von der öffentlichen Meinung plattgemachten Angehörigen: &#8220;Es gibt doch nur Chemo und Strahlen&#8221; und drängen dann &#8220;wohlgemeint&#8221; zur Chemo.</p>
<p>Wenn dann der Patient, wie prognostiziert innerhalb zwei Monaten gestorben ist und der mutige Teil geht in die Klinik und fragt ganz naiv die Jungärzte: &#8220;Könnte es sein, dass mein Mann an der Chemo und Strahlentherapie noch schneller gestorben ist?&#8221;, dann kommt die Antwort von ehrlichen Jungärzten: Ja, das steht im Beipackzettel, das weiß man doch.  </p>
<p>Nun noch die Frage, wie wird man Professor und kommt zur Ehre Studien für die Pharma zu machen?</p>
<p>Ja, richtig, dazu braucht es ein gerüttelt Maß an Ignoranz für Ethik, Moral und Hippokrates.</p>
<p>Ich kenne doch die ca. 3%, weil man sich  suchte, die zu spät zur Chemo &#8211; Gott sei Dank &#8211; kamen und die mehr als 6 Jahre durch andere Heilweisen heil waren und sich nie mehr Blicken ließen, bis sie erneut &#8211; weil nichts mehr taten -ein Rezidiv bekamen und starben &#8211; weil die wirklichen Hausaufgaben nicht gemacht wurden.</p>
<p>Also ist es vielleicht 2% das zur Heilung steht und weiterbehandelt werden will, weil überzeugt.</p>
<p>Also, wie soll hier für Geheilte jemals eine klinische Studie entstehen, wenn sie niemand will oder das Geld hat?</p>
<p>Weil das Kassensystem unter der Kostenlast jedoch schon zusammenbrach, kommt die Idee, mit Homöopathie Heilen endlich als Lückenbüser bzw. Alibi einer Kostenentlastung zum Zuge.</p>
<p>Es bleibt jedenfalls spannend, wie sich Kassen das eigene Überleben vorstellen und wie sie es verantwortlich im Sinne der Beitragszahler: Arbeitgeber brauchen Gesunde und Leistungsfähige Mitarbeiter AUGESTALTEN werden. mh</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Outside-Job</title>
		<link>http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-erfolgsrate-von-chemotherapien#comment-3650</link>
		<dc:creator>Outside-Job</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 11:31:43 +0000</pubDate>
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		<description>&quot;Übrigens, die meisten Ärzte, angesprochen auf dieses Thema, würden bei sich selbst niemals eine Chemotherapie machen lassen. Warum wohl?&quot;

Welchen alternativen Weg gehen sie dann?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Übrigens, die meisten Ärzte, angesprochen auf dieses Thema, würden bei sich selbst niemals eine Chemotherapie machen lassen. Warum wohl?&#8221;</p>
<p>Welchen alternativen Weg gehen sie dann?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Sahada</title>
		<link>http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-erfolgsrate-von-chemotherapien#comment-3245</link>
		<dc:creator>Sahada</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 21:35:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/?p=2437#comment-3245</guid>
		<description>&lt;em&gt;Hallo zusammen
Ich war vor 10 Jahren an Hodenkrebs erkrankt,rechter Hoden wurde entfernt,ich habe keine weiteren Behandlungen wahrgenommen.Keine Bestrahlung und auch keine Chemo..ich bin einfach den Türen gefolgt die sich mir auftaten,eine Ärztin die seit mehr als 30 Jahren die TCM ausübt,Akupunktur und Kräuter und paralel dazu Menschen getroffen die quer zu den allgemeinen Therapieansätzen gehen.Ich habe diese &quot;Erkrankung&quot;als Möglichkeit genutzt um mit mir selbst in Kontakt zu kommen.Ich bin dem Leben einfach nur dankbar eben für genau diese &quot;Krankheit,weil ich genau da ein wenig wach geworden bin,für mich,meine Mitmenschen und dieser wunderschönen Erde auf der wir alle Leben.
Ich bin mir im Klaren das eine Krebserkrankung jederzeit wieder bei mir entstehen kann.Das kurz zu meiner Geschichte.
Ich finde den Artikel einfach nur gut,weil er doch aufzeigt,das unsere Schulmedizien sehr wenig wirklich gute Heilansätze hat,in Bezug auf Krebs und viele andere Krankheiten.
Und die einzigen die wirklich viel Profit in dem ganzen System machen sind die Pharmakonzerne.
Und dann ist da ja noch die Frage,was würden denn die Ärzte tun,wenn es keine Chemos mehr zu verabreichen gibt?Was können Sie denn dann noch tun?Sich Ihrer eigenen Angst und den Ängsten Ihrer Patienten zu stellen?
Und dann?
Aber das ist nicht nur ein Problem der Ärzte.
Ich glaube wir alle haben noch viel zu erkennen
Herzliche Grüße&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hallo zusammen<br />
Ich war vor 10 Jahren an Hodenkrebs erkrankt,rechter Hoden wurde entfernt,ich habe keine weiteren Behandlungen wahrgenommen.Keine Bestrahlung und auch keine Chemo..ich bin einfach den Türen gefolgt die sich mir auftaten,eine Ärztin die seit mehr als 30 Jahren die TCM ausübt,Akupunktur und Kräuter und paralel dazu Menschen getroffen die quer zu den allgemeinen Therapieansätzen gehen.Ich habe diese &#8220;Erkrankung&#8221;als Möglichkeit genutzt um mit mir selbst in Kontakt zu kommen.Ich bin dem Leben einfach nur dankbar eben für genau diese &#8220;Krankheit,weil ich genau da ein wenig wach geworden bin,für mich,meine Mitmenschen und dieser wunderschönen Erde auf der wir alle Leben.<br />
Ich bin mir im Klaren das eine Krebserkrankung jederzeit wieder bei mir entstehen kann.Das kurz zu meiner Geschichte.<br />
Ich finde den Artikel einfach nur gut,weil er doch aufzeigt,das unsere Schulmedizien sehr wenig wirklich gute Heilansätze hat,in Bezug auf Krebs und viele andere Krankheiten.<br />
Und die einzigen die wirklich viel Profit in dem ganzen System machen sind die Pharmakonzerne.<br />
Und dann ist da ja noch die Frage,was würden denn die Ärzte tun,wenn es keine Chemos mehr zu verabreichen gibt?Was können Sie denn dann noch tun?Sich Ihrer eigenen Angst und den Ängsten Ihrer Patienten zu stellen?<br />
Und dann?<br />
Aber das ist nicht nur ein Problem der Ärzte.<br />
Ich glaube wir alle haben noch viel zu erkennen<br />
Herzliche Grüße</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: 30%iger Anstieg der Krebs-Neuerkrankungen seit 1990</title>
		<link>http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-erfolgsrate-von-chemotherapien#comment-3203</link>
		<dc:creator>30%iger Anstieg der Krebs-Neuerkrankungen seit 1990</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 16:23:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/?p=2437#comment-3203</guid>
		<description>[...] einige M&#246;glichkeiten, diesen zu bek&#228;mpfen, wie die bekannte, wenn auch unangenehme Chemotherapie.   Das Traurige jedoch ist, dass es immer mehr Menschen werden, die an Krebs erkranken. Das [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] einige M&ouml;glichkeiten, diesen zu bek&auml;mpfen, wie die bekannte, wenn auch unangenehme Chemotherapie.   Das Traurige jedoch ist, dass es immer mehr Menschen werden, die an Krebs erkranken. Das [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: nexus</title>
		<link>http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-erfolgsrate-von-chemotherapien#comment-3120</link>
		<dc:creator>nexus</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 14:08:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/?p=2437#comment-3120</guid>
		<description>@SILen(e

&lt;blockquote&gt;dass viele natürliche Nahrungsmittel gar nicht helfen, erst recht nicht Omega 3 Fettsäuren aus dem von dir aufgezählten Leinöl – ums genauer zu sagen wird in dem Artikel sogar gesagt, dass Omega 3 Fettsäuren Krebs auslösen können^^&lt;/blockquote&gt;

Vielleicht ist meine Kenntnis über die Wirksamkeit von Linolsäure bei Krebs veraltet. Vielleicht hat auch dieser von Dir verlinkte Artikel unrecht? Nehme ich mir halt mal die Zeit und prüfe das nach. Kein Problem. Dafür gibt es immer noch einige andere Heilmöglichkeiten. Kannst ja mal ein paar Tage lang suchen ob Du auch über diese irgendwo was Gegenteiliges findet. Ob auch diese in Wirklichkeit Krebs auslösen können, anstatt ihn zu heilen?! ;-)
Und während Du suchst, vertraue ich auf die Menschen die ihr Wissen aus der Praxis haben.

&lt;blockquote&gt;Nexus, bei verschiedenen der untersuchten Krebsarten zeigt sich ein statistisch signifikanter Anstieg der Überlebensraten durch eine Behandlung MIT angeschlossener Chemotherapie oder ALLEINIGER Chemotherapie gegenüber einer Behandlung OHNE Chemotherapie, die Chemotherapie hat also einen positiven Einfluß auf die Überlebensrate.&lt;/blockquote&gt;

Du wiederholst Dich. Und &quot;Signifikant&quot; ist Dein neues Lieblingswort? Gib mir Doch bitte mal eine Quellenangabe aus welchem Buch Du Deine Sprüche holst.

Und jetzt sag mir mal genau, aus welcher Quelle Du dies hast: &quot;...&lt;strong&gt;gegenüber einer Behandlung OHNE Chemotherapie&lt;/strong&gt;...&quot; 

Das ist nie Bestätigt worden. Es gibt keine Studien die Vergleiche aufstellen zwischen Krebspatienten die mit Chemo behandelt werden, und solche die OHNE Chemo behandelt werden. Oder kennst Du da eine Studie die ich nicht kenne? Bitte zeigen.

Und weiter...
&lt;blockquote&gt;Und wenn der Krebs dann wiederkommt – dann wäre er auch ohne Chemotherapie wiedergekommen.&lt;/blockquote&gt;  Woher weißt Du das?

&lt;blockquote&gt;Mit einer Chemotherapie ist die Zahl der Menschen die sterben aber ein wenig geringer.&lt;/blockquote&gt;

Ja und zwar im Durchschnitt um genau 2 Prozent. Bei seltenen Krebserkrankungen etwas höher (oder auch nur scheinbar...), bei den häufigsten Krebserkrankungen eher in Richtung NULL.

&lt;blockquote&gt;Wenn man wie du hier erwähnst danach erneut an Krebs erkrankt, dann kann das ebenso einfach eine neue Erkrankung sein, die nicht mal etwas mit der ursprünglichen Erkrankung zu tun haben muss.&lt;/blockquote&gt;

Genau, so einfach kann man das abtun. &quot;Had ja garnüüscht mid da alden Erkrankung zu tun, die Chemo war erfolgreich, wir konnten kein Krebs mehr feststellen.&quot; 
Wenn die Ursache von Krebs erfolgreich behandelt worden wäre, würde auch kein Krebs mehr kommen. Aber da der Begriff Ganzheitlichkeit in Deinem Denken quasi nicht vorhanden ist, bleibt es eben nur geheime Esoterik, so wie Du weiter schreibst: 

&lt;blockquote&gt;Ganz so ganzheitlich wie das die Esoteriker gerne hätten ist der menschliche Körper nicht, da kann problemlos jedes Organ völlig unabhängig von den anderen seinen eigenen privaten Krebs kriegen,&lt;/blockquote&gt;

Äääääh jaaaaa.... Danke für den Lacher!!!!! :D

&lt;blockquote&gt;Zu deinen Vorwürfen ich wäre von der Pharma-Industrie bezahlt – ich könnte zwar von meiner Ausbildung her dort arbeiten – tue es aber nicht.&lt;/blockquote&gt;

Ich habe nicht gesagt, dass Du von der Pharma bezahlt wirst, das hast Du dann in meinen Satz hineininterpretiert. Für eine Bezahlung ist Deine Ausbildung dann doch wieder zu schlecht. Du machst das wahrscheinlich ehrenamtlich. ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@SILen(e</p>
<blockquote><p>dass viele natürliche Nahrungsmittel gar nicht helfen, erst recht nicht Omega 3 Fettsäuren aus dem von dir aufgezählten Leinöl – ums genauer zu sagen wird in dem Artikel sogar gesagt, dass Omega 3 Fettsäuren Krebs auslösen können^^</p></blockquote>
<p>Vielleicht ist meine Kenntnis über die Wirksamkeit von Linolsäure bei Krebs veraltet. Vielleicht hat auch dieser von Dir verlinkte Artikel unrecht? Nehme ich mir halt mal die Zeit und prüfe das nach. Kein Problem. Dafür gibt es immer noch einige andere Heilmöglichkeiten. Kannst ja mal ein paar Tage lang suchen ob Du auch über diese irgendwo was Gegenteiliges findet. Ob auch diese in Wirklichkeit Krebs auslösen können, anstatt ihn zu heilen?! ;-)<br />
Und während Du suchst, vertraue ich auf die Menschen die ihr Wissen aus der Praxis haben.</p>
<blockquote><p>Nexus, bei verschiedenen der untersuchten Krebsarten zeigt sich ein statistisch signifikanter Anstieg der Überlebensraten durch eine Behandlung MIT angeschlossener Chemotherapie oder ALLEINIGER Chemotherapie gegenüber einer Behandlung OHNE Chemotherapie, die Chemotherapie hat also einen positiven Einfluß auf die Überlebensrate.</p></blockquote>
<p>Du wiederholst Dich. Und &#8220;Signifikant&#8221; ist Dein neues Lieblingswort? Gib mir Doch bitte mal eine Quellenangabe aus welchem Buch Du Deine Sprüche holst.</p>
<p>Und jetzt sag mir mal genau, aus welcher Quelle Du dies hast: &#8220;&#8230;<strong>gegenüber einer Behandlung OHNE Chemotherapie</strong>&#8230;&#8221; </p>
<p>Das ist nie Bestätigt worden. Es gibt keine Studien die Vergleiche aufstellen zwischen Krebspatienten die mit Chemo behandelt werden, und solche die OHNE Chemo behandelt werden. Oder kennst Du da eine Studie die ich nicht kenne? Bitte zeigen.</p>
<p>Und weiter&#8230;</p>
<blockquote><p>Und wenn der Krebs dann wiederkommt – dann wäre er auch ohne Chemotherapie wiedergekommen.</p></blockquote>
<p>  Woher weißt Du das?</p>
<blockquote><p>Mit einer Chemotherapie ist die Zahl der Menschen die sterben aber ein wenig geringer.</p></blockquote>
<p>Ja und zwar im Durchschnitt um genau 2 Prozent. Bei seltenen Krebserkrankungen etwas höher (oder auch nur scheinbar&#8230;), bei den häufigsten Krebserkrankungen eher in Richtung NULL.</p>
<blockquote><p>Wenn man wie du hier erwähnst danach erneut an Krebs erkrankt, dann kann das ebenso einfach eine neue Erkrankung sein, die nicht mal etwas mit der ursprünglichen Erkrankung zu tun haben muss.</p></blockquote>
<p>Genau, so einfach kann man das abtun. &#8220;Had ja garnüüscht mid da alden Erkrankung zu tun, die Chemo war erfolgreich, wir konnten kein Krebs mehr feststellen.&#8221;<br />
Wenn die Ursache von Krebs erfolgreich behandelt worden wäre, würde auch kein Krebs mehr kommen. Aber da der Begriff Ganzheitlichkeit in Deinem Denken quasi nicht vorhanden ist, bleibt es eben nur geheime Esoterik, so wie Du weiter schreibst: </p>
<blockquote><p>Ganz so ganzheitlich wie das die Esoteriker gerne hätten ist der menschliche Körper nicht, da kann problemlos jedes Organ völlig unabhängig von den anderen seinen eigenen privaten Krebs kriegen,</p></blockquote>
<p>Äääääh jaaaaa&#8230;. Danke für den Lacher!!!!! :D</p>
<blockquote><p>Zu deinen Vorwürfen ich wäre von der Pharma-Industrie bezahlt – ich könnte zwar von meiner Ausbildung her dort arbeiten – tue es aber nicht.</p></blockquote>
<p>Ich habe nicht gesagt, dass Du von der Pharma bezahlt wirst, das hast Du dann in meinen Satz hineininterpretiert. Für eine Bezahlung ist Deine Ausbildung dann doch wieder zu schlecht. Du machst das wahrscheinlich ehrenamtlich. ;-)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: SILen(e</title>
		<link>http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/die-erfolgsrate-von-chemotherapien#comment-3110</link>
		<dc:creator>SILen(e</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 12:09:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/?p=2437#comment-3110</guid>
		<description>@ Nexus 
In den weiteren Links ist lustigerweise eine Seite &lt;a href=&quot;http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs.html&quot;&gt; die zum Thema Krebs einen ewig langen Artikel hat in dem erzählt wird, dass viele natürliche Nahrungsmittel gar nicht helfen, erst recht nicht Omega 3 Fettsäuren aus dem von dir aufgezählten Leinöl - ums genauer zu sagen wird in dem Artikel sogar gesagt, dass Omega 3 Fettsäuren Krebs auslösen können^^&lt;/a&gt;

Das hat aufgrund dieses Monsters von Artikel allerdings auch die erste Kommentatorin, die erwähnt, dass ihr Shop auch viele Produkte mit Omega 3-Fettsäuren führt nicht gesehen^^

Aber der Artikel widerspricht sich eh in einigen Punkten^^


Nexus, bei verschiedenen der untersuchten Krebsarten zeigt sich ein statistisch signifikanter Anstieg der Überlebensraten durch eine Behandlung MIT angeschlossener Chemotherapie oder ALLEINIGER Chemotherapie gegenüber einer Behandlung OHNE Chemotherapie, die Chemotherapie hat also einen positiven Einfluß auf die Überlebensrate.

D.h. durch den Einsatz einer Chemotherapie überleben bei gewissen Krebsarten MEHR Menschen als ohne.

Und wenn der Krebs dann wiederkommt - dann wäre er auch ohne Chemotherapie wiedergekommen.
Mit einer Chemotherapie ist die Zahl der Menschen die sterben aber ein wenig geringer.

Der Fünf-Jahres-Zeitraum hat sich eingebürgert, weil naheliegt, dass die ursprüngliche Krebserkrankung in diesem Zeitraum normalerweise zum Tod führen sollte, wenn man ihn überlebt ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass vom ursprünglichen Krebs nichts mehr vorhanden ist.

Wenn man wie du hier erwähnst danach erneut an Krebs erkrankt, dann kann das ebenso einfach eine neue Erkrankung sein, die nicht mal etwas mit der ursprünglichen Erkrankung zu tun haben muss.

Ganz so ganzheitlich wie das die Esoteriker gerne hätten ist der menschliche Körper nicht, da kann problemlos jedes Organ völlig unabhängig von den anderen seinen eigenen privaten Krebs kriegen, wenn dann 10 Jahre nach einer geheilten Krebserkrankung ganz woanders eine neue auftaucht, dann passierte das halt, ist Pech, da kann die Chemotherapie nix für.


Zu deinen Vorwürfen ich wäre von der Pharma-Industrie bezahlt - ich könnte zwar von meiner Ausbildung her dort arbeiten - tue es aber nicht.

Sind wir ein wenig paranoid?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Nexus<br />
In den weiteren Links ist lustigerweise eine Seite <a href="http://www.zentrum-der-gesundheit.de/krebs.html"> die zum Thema Krebs einen ewig langen Artikel hat in dem erzählt wird, dass viele natürliche Nahrungsmittel gar nicht helfen, erst recht nicht Omega 3 Fettsäuren aus dem von dir aufgezählten Leinöl &#8211; ums genauer zu sagen wird in dem Artikel sogar gesagt, dass Omega 3 Fettsäuren Krebs auslösen können^^</a></p>
<p>Das hat aufgrund dieses Monsters von Artikel allerdings auch die erste Kommentatorin, die erwähnt, dass ihr Shop auch viele Produkte mit Omega 3-Fettsäuren führt nicht gesehen^^</p>
<p>Aber der Artikel widerspricht sich eh in einigen Punkten^^</p>
<p>Nexus, bei verschiedenen der untersuchten Krebsarten zeigt sich ein statistisch signifikanter Anstieg der Überlebensraten durch eine Behandlung MIT angeschlossener Chemotherapie oder ALLEINIGER Chemotherapie gegenüber einer Behandlung OHNE Chemotherapie, die Chemotherapie hat also einen positiven Einfluß auf die Überlebensrate.</p>
<p>D.h. durch den Einsatz einer Chemotherapie überleben bei gewissen Krebsarten MEHR Menschen als ohne.</p>
<p>Und wenn der Krebs dann wiederkommt &#8211; dann wäre er auch ohne Chemotherapie wiedergekommen.<br />
Mit einer Chemotherapie ist die Zahl der Menschen die sterben aber ein wenig geringer.</p>
<p>Der Fünf-Jahres-Zeitraum hat sich eingebürgert, weil naheliegt, dass die ursprüngliche Krebserkrankung in diesem Zeitraum normalerweise zum Tod führen sollte, wenn man ihn überlebt ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass vom ursprünglichen Krebs nichts mehr vorhanden ist.</p>
<p>Wenn man wie du hier erwähnst danach erneut an Krebs erkrankt, dann kann das ebenso einfach eine neue Erkrankung sein, die nicht mal etwas mit der ursprünglichen Erkrankung zu tun haben muss.</p>
<p>Ganz so ganzheitlich wie das die Esoteriker gerne hätten ist der menschliche Körper nicht, da kann problemlos jedes Organ völlig unabhängig von den anderen seinen eigenen privaten Krebs kriegen, wenn dann 10 Jahre nach einer geheilten Krebserkrankung ganz woanders eine neue auftaucht, dann passierte das halt, ist Pech, da kann die Chemotherapie nix für.</p>
<p>Zu deinen Vorwürfen ich wäre von der Pharma-Industrie bezahlt &#8211; ich könnte zwar von meiner Ausbildung her dort arbeiten &#8211; tue es aber nicht.</p>
<p>Sind wir ein wenig paranoid?</p>
]]></content:encoded>
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