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Die Fleisch-Lüge

Die Klima-Lüge geht weiter…, während die Menschheit „Monsanto“ durch den Fleisch-Konsum subventioniert! China, Indien und weitere „unterentwickelte“ Länder holen in Sachen „Schnitzel- und Burger-Konsum“ massiv auf. Deswegen klingeln bei Monsanto die Kassen.


Seit Jahren werden in Südamerika täglich gigantische Mengen des Regenwaldes abgeholzt – aber nicht etwa, um das Tropenholz zu verkaufen, denn das lässt sich schwer absetzen, nachdem man den Menschen (in diesem Fall übrigens nachvollziehbare) moralische Bedenken indoktriniert hat, nein es geht um die Schaffung von Weideflächen für den exponentiell steigenden weltweiten Fleischkonsum. Man verbrennt dann halt dieses Jahrhunderte alte Holz, wenn es keine Abnehmer findet.

China, Indien und weitere „unterentwickelte“ Länder in Sachen „Schnitzel- und Burger-Konsum“ holen massiv auf, damit man auch hier endlich begreift, dass Reis und Gemüse niemals einen modernen BIG MAC ersetzen können. Die erhöhte Fettleibigkeit und Harnsäurekrankheiten in fernöstlichen Ballungsgebieten sollte man ebenfalls als „positiv“ bewerten, denn schließlich kann man allein daraus noch eine Menge an Wirtschafts-wachstum generieren, wenn man allein die entsprechenden Pharma-umsätze prognostiziert…

Ich beschrieb oft, dass man ein Vielfaches an Getreide verfüttern muss, um einen Bruchteil an Fleisch zu „ernten“.

Ein Drittel der Welt-Getreide-Ernte geht allein verloren, dass man damit Tiere füttert (wobei das „produzierte“ Fleisch schon bereits gegengerechnet ist), die anschließend als Nahrung dienen. Der Welthunger könnte mit einem Schlag eliminiert werden, wenn die Menschen diesen Zusammenhang als moralische Entscheidung anwendeten und vegetarisch leben würden.

Stattdessen aber wollen viele Menschen diese Thematik gar nicht zulassen (es schmeckt ja so gut) und suchen händeringend nach Gegenargumenten, die es aber nicht gibt(!), abgesehen von der Propaganda der Fleisch-Industrie. Die Aussagen, das die Menschen zur ausgewogenen Ernährung Fleisch benötigen, sind längst als falsch entlarvt.

In den Nachrichten erfahren wir, dass der Welthunger massiv zugenommen hat und man ratlos sei, wie man dieses Problem in den Griff bekommt. Eine „Lösung“ ist der Versuch, durch genmanipuliertes Getreide die Ernte-Erträge zu optimieren, woraus sich ein weiterer Zusammenhang ableiten lässt:

Fleisch-Konsumenten unterstützen damit (übertragen gesehen) den Konzern „Monsanto“!


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3 Kommentare zum Artikel

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  1. Heiko Herberg
    Heiko Herberg 22 Dezember, 2009, 21:49

    Ich mach jetzt mal voll auf Klischee…
    Ich mag Fleisch, ich esse gerne nen Burger und will auf keinen Fall auf den Genuss von Fleisch verzichten.
    Habe jedoch die Erfahrung gemacht, dass auch vegetarische Ernährung satt machen kann.
    Daher eher über höhere Preise nachdenken, ein Cheeseburger muss ja nicht unbedingt nen € kosten…

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  2. thom
    thom 3 Januar, 2010, 18:46

    Schön währe es ja, wenn die Menschen die Dinge mit einem gewissen Augenmaß betrachten würden und nicht alles als Religion verkaufen müssten. Der Mensch ist und bleibt vorerst mal Allesfresser. Und daraufhin ist sein Körper nun mal ausgerichtet. Dies bedeutet nicht, daß er dauernd Fleisch essen muß, es gehört aber ein Stück weit zu seinem biologischen Speiseplan. Sicher ist es korrekt, daß es sehr Energieintensiv ist, Fleisch zu erzeugen. Sinnvoller währe hier die Überlegung, wie sowas nachhaltig gestaltet wird, denn es lautet in Maßen und nicht in Massen. Wenn 20-30% des Eiweißbedarfes über tierisches Eiweiß gedeckt wird, dann mag solch eine Größenordnung wohl ein sinnvolles Ziel sein.
    Übrigens halte ich Herrn Veith für genau die Gruppe von Menschen, welche die Menscheit nicht nötig hat. Deutlich sinnvoller als Glauben erscheint mir Wissen, auch wenn dessen Basis sich ständig ändert.

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