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Die medizinische Angst-Propaganda – Frankensteins im weißen Kittel

Das menschliche “Dumm-Gen” wurde bisher noch nicht entdeckt, aber auch ohne dieses funktioniert die medizinische Angst-Propaganda hervorragend.

Nun soll es bald den Durchbruch im Kampf gegen den Krebs geben und zwar mittels Impfung. Auf der einen Seite fehlt zwar immer noch der Nachweis der Existenz von pathogenen Viren, gegen die geimpft werden soll. Andererseits geht man inzwischen dazu über, veränderte Chemotherapien schlicht als “Krebs-Impfung” zu verkaufen.

Vielleicht wird es doch Zeit für das “Dumm-Gen”?

Bislang behauptet die Medizinforschung, zwei effektive Krebsimpfstoffe entwickelt zu haben. Beide sind aber nicht gegen den Tumor, sondern gegen die ihn angeblich auslösenden Viren gerichtet:

  • Humane Papillomaviren sollen Gebärmutterhalskrebs auslösen und
  • Hepatitis B-Viren Leberkrebs.

Diese Phantomviren, deren krankmachende Wirkung lediglich statistisch behauptet wird, sollen durch Impfstoffe bekämpft werden können, weil es auf ihrer Oberfläche Proteine gibt, die keine Entsprechung im menschlichen Körper haben.

Zwar wurde noch nie ein wissenschaftlich überprüfbarer Nachweis eines pathogenen Virus geliefert, aber da man sich in der Virologie und Krebsforschung ja längst rein auf Konsensbasis bewegt, genügte es natürlich auch bei Harald zur Hausen, einfach nur die Behauptung eines HP-Virus aufzustellen. Klingt auf den ersten Blick doch ganz plausibel, oder nicht?

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