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Die Verdummungsstrategie der Pharmaindustrie

Von Friedrich Lautemann

„Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker“

80 % der in Deutschland verkauften Medikamente haben keinen Heilnachweis

Nicht rezeptpflichtige Medikamente werden von den Krankenkassen heute nicht mehr bezahlt. Damit werden die mit den chemischen Medikamenten konkurrierenden Naturheilkundemittel, die ihre Heilwirkung ohne Nebenwirkungen entfalten, unterdrückt und bekämpft.

Die gewinn- und ertragsorientierte Pharmaindustrie weiß sich zu helfen. Sie hat das große Geschäft mit den erfundenen und erhaltenen Krankheiten fest im strategischen Visier: Sie mischt verschiedene Gifte in ihre nicht rezeptpflichtigen Medikamente, um die Nebenwirkungen zu garantieren oder zu erhöhen. Dadurch werden diese Medikamente rezeptpflichtig, was einen doppelten geschäftlichen Vorteil hat.

Einmal werden die Medikamente nun von der Krankenkasse bezahlt, und dann erzeugen diese durch die Nebenwirkungen weitere Krankheiten. Es kann behandelt, verschrieben und kassiert werden. Die Risiken und Nebenwirkungen trägt der Patient. Daran, dass Medikamente ein Gesundheitsrisiko darstellen und Nebenwirkungen entfalten ist er seit vielen Jahren durch den zynischsten und bekanntesten Werbeslogan gewöhnt worden, den es jemals gab:

„Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“

Nach dem Heilnachweis der Medikamente fragt kein Mensch. Für 80 % von ihnen gibt es keinen. Nur die Gesundheitsrisiken und die Nebenwirkungen sind gesichert – und die Bombengewinne der Pharmaindustrie.

Ein Beispiel: Rytmonorm mit dem Wirkstoff Propafenonhydrochlorid, das bei arrhythmischer Herzschlagfolge verschrieben wird, wie sie bei Herzrhythmusstörungen in Folge von Vorhofflimmern auftreten kann. Die Anwendungsgebiete sind in der Packungsbeilage mit 20 Zeilen beschrieben. Die Gegenanzeigen, Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung und Warnhinweise, die Wechselwirkungen des Herzmedikaments mit anderen Mitteln, die Informationen für den Fall einer Überdosierung und anderer Anwendungsfehler sowie der Nebenwirkungen nehmen 240 Zeilen ein – als den zwölffachen Raum.

Die Dosierungsanleitung und die Informationen zu Art und Dauer der Anwendung erstrecken sich über 60 Zeilen. Darunter findet sich der tolle Satz:

„Bei Verschlechterung einzelner Parameter, z.B. Verlängerung der QRS-Zeit bzw. QT-Zeit um mehr als 25 % oder der PQ-Zeit um mehr als 50 % bzw. einer QT-Verlängerung auf mehr als 500 ms oder einer Zunahme der Anzahl oder des Schweregrades der Herzrhythmusstörungen sollte eine Therapieüberprüfung erfolgen“

… wenn der Patient dann noch lebt.

Dann folgt der Satz:

„Bei der Anwendung ist zu berücksichtigen, dass bisher für kein Antiarrhytmikum der Klasse 1 nachgewiesen werden konnte, dass eine Behandlung der Herzrhythmusstörungen eine Lebensverlängerung bewirkt.“

Es schließt sich die Frage an:

„Wie und wann sollten Sie Rytmonorm 140 mg einnehmen? Wegen des bitteren Geschmacks und der oberflächenanästhesierenden Wirkung des Wirkstoffes ungelutscht und unzerkaut mit etwas Flüssigkeit nach dem Essen“.

Spätestens beim Lesen der Nebenwirkungen wird dem gutgläubigsten Patienten vollkommen klar, dass ihm Gift verschrieben wurde. Zu den Nebenwirkungen des Herzmedikaments gegen Herzrhythmusstörungen gehören unter anderem, ich zitiere aus der Packungsbeilage:

„Es kann zu proarrhythmischen Wirkungen in Form von Veränderungen oder Verstärkung der Herzrhythmusstörungen kommen, die zu starker Beeinträchtigung der Herztätigkeit mit der möglichen Folge des Herzstillstandes führen können … Eine Herzinsuffizienz kann sich verschlimmern.“

Die Nebenwirkungen, die nicht direkt lebensbeendende Folgen beschreiben, sind gleichwohl exorbitant und sollen hier nicht alle wieder gegeben werden. Am Schluss heißt es:

„Welche Gegenmaßnahmen sind bei Nebenwirkungen zu ergreifen? Ihr Arzt wird entscheiden, welche gezielten Gegenmaßnahmen in Ihrem Fall notwendig sind.“

Wie die Besserung nach der Einnahme des Giftes verlaufen soll oder kann wird nicht erwähnt.

Liest der Arzt, der Rytmonorm verschreibt, diese Gebrauchsinformation wirklich durch, die mit der Anrede an den Herzkranken beginnt:

„Liebe Patientin, lieber Patient! Bitte lesen Sie folgende Gebrauchsinformation aufmerksam, weil sie wichtige Informationen darüber enthält, was Sie bei der Anwendung dieses Arzeimittels beachten sollten. Wenden Sie sich bei Fragen bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.“

Warum verschreibt er so etwas?

Ist das mit dem hohen Berufsethos, das Ärzte für sich beanspruchen, vereinbar, solche Medikamente vom Schlag des Wirkstoffs Propafenonhydrochlorid ärztlicherseits dem Patienten zuzumuten? Man kann davon ausgehen, dass es tausende solcher lebensbedrohender Präparate gibt.

Pharmafirmen sind börsennotierte Unternehmen und gewinnorientiert. Börsianer sind Spieler und schließen ihre Wetten ab. Mal gewinnen sie, mal verlieren sie. Die Pharmaindustrie gewinnt stets, die meisten Patienten verlieren, und damit auch die Gesellschaft, welche die Kosten solidarisch trägt.

Wie aber ist es mit den Ärzten? Sie werden unter Berufung auf den griechischen Arzt Hippokrates in ihrem Gelöbnis auf ethische Leistsätze ihres ärztlichen Handelns verpflichtet. Die Hippokratiker hielten sich in der Therapie zurück und setzten auf die Heilkraft der Natur.

Kein einziger von ihnen würde auf die Idee kommen, einen Wirkstoff wie Rytmonorm einzusetzen, bei der die Wette auf Leben oder Tod lautet, aber nicht auf verlängertes Leben. Ärzte dürfen sich nicht zu Bütteln der Pharmaindustrie herabstufen lassen, indem sie so gut wie alles verschreiben, was ihnen ein Pharmavertreter anpreist.

Nebenwirkungen von solchen Medikamenten bilden heute die viert häufigste Todesursache.

Mit den bizarren und abstrusen Gebrauchsinformationen wird der Patient seiner Verantwortung keineswegs enthoben – im Gegenteil. Er bekommt sie voll zugespielt. Da er über alles hätte informiert sein können, was nun in vielen Fällen die Verschlechterung seines Gesundheitszustandes sicher stellt, kommen nur wenige betroffene Menschen auf die Idee, ihre verletzten Rechte vor Gericht zu bringen.

Mit dem Slogan zu den Risiken und Nebenwirkungen wird der trügerische Anschein erweckt, als ob Ärzte und Apotheker Verantwortung für die Gesundheit und das Leben des Patienten trügen. Dem ist in vielen Fällen nicht so. Die Menschen müssen lernen und bereit sein, Verantwortung auch für ihre Gesundheit zu übernehmen. Um das tun zu können, müssen sie sich informieren.

 

Süchte sind Teil der Krankheitsstrategie

Ein anderes tristes Kapitel unseres gegenwärtigen „Gesundheitssystems“: Alkohol und Nikotin. Mit Hilfe der Medien werden bestimmte Erwartungen des Süchtigen geweckt, mit bestimmten Produkten oder Dienstleistungen gegen ihre Sucht anzukommen. Selbstverständlich erfüllen diese Angebote solche Hoffnungen nicht, und das ist auch nicht bezweckt. Die Süchtigen sollen süchtig bleiben, wie die Kranken krank bleiben sollen, damit mit ihnen Geschäfte gemacht werden können, bis sie das Zeitliche segnen. Süchte sind Teil der Krankheitsstrategie im gegenwärtigen Krankheitssystem.

Zigaretten- und Alkoholkonsumenten untergraben ihre Gesundheit, ohne genau zu wissen, wie das geschieht. Die Verantwortung für ihre Gesundheit vertrauen sie hinterher der Schulmedizin und der Pharmaindustrie an, wenn ihr Leichtsinn die Gesundheitsschäden hervorgebracht hat, die zu einem großen Teil auf Desinformation und Gleichgültigkeit zurückgehen.

zigaretten_400qNikotin und Alkohol sind Drogen und machen krank, wie übrigens auch Hasch krank macht. Sie rauben dem Körper Vitalstoffe und führen die Betroffenen in einen teuflischen Kreislauf: Der durch schlechte Ernährung und die Giftstoffe ausgelöste akute Vitalstoffmangel bringt die Betroffenen dazu, weiter zu machen wie bisher, wodurch die ganz normale Unterversorgung breitester Bevölkerungsschichten mit Zellvitalstoffen zu einem chronischen und alarmierenden Mangelzustand wird.

Ihr schlechter körperlicher Zustand hat Auswirkungen auf ihre Seelenlage. Sie sind den schlechten Rauch- und Trinkgewohnheiten mehr oder weniger willenlos ausgeliefert, obschon es zum Beispiel keine körperliche Nikotinabhängigkeit gibt. Die physopsychische Wechselwirkung macht es den Süchtigen in vielen Fällen unmöglich, ihre frühere Entscheidung, zu Suchtmitteln zu greifen, ohne Hilfe von außen zu revidieren.

Auch die Pharmaindustrie bietet solche Hilfe an, allerdings so, dass sie fehlschlägt. Ein Krebspatient mehr ist immer ein noch besseres Geschäft. Und so wird es auch gemanagt.

In einem Informationsflyer vom Pharmakonzern Pfizer „Wenn Sie zu hohen Blutdruck haben“ gibt es z.B. gibt auf S. 26, 27 „Nützliche Adressen“ mit nützlichen Idioten zum Thema „Für Raucher, die Nichtraucher werden wollen“. Pfizer hat daran kein Interesse, Pfizer promotet seine „Nicorette-Produkte“. Das sind Nikotinpflaster und Nikotinkaugummis, mit denen die Raucher je nach Rauchertyp mit verwirrenden Handlungsanleitungen sich nach und nach entwöhnen sollen, indem sie zu den Zigaretten noch Nikotinpflaster aufkleben, die das Gift in Dosen abgeben, bis sie dann so weit sind, anstelle von Zigaretten nur noch das Pfizer-Nikotin und dann eines fernen Nimmerleinstags nikotinbefreit dank Pfizer-Nikotins Nichtraucher zu sein.

In dieser Broschüre, in der es um das Herz-Kreislauf-Geschäft von Pfizer geht, sind für den Raucher folgende „nützliche Interessen“ aufgeführt:

Die Nichtraucher-Initiative Deutschland e. V.,
der Nichtraucher-Schutzbund NRW e. V. und
die Nichtraucher-Liga Bonn e. V.

Dr. Weber vom Nichtraucher-Schutzbund erteilte einem Anrufer die Information, der angebliche Raucher aus Berlin, der sich als Interessent für die Anti-Rauchen-Angebote ausgab, solle sich an das Krebszentrum der Krebsliga wenden – dort erteilt eine Rauchersprechstunde fragwürdige Tipps.

Das Gleiche machte Günter Feldt für die Nichtraucher-Liga Bonn e. V. – beide Herren zeigten sich überrascht davon, dass der angebliche Raucher aus Berlin ihre Adressen im Informationsflyer von Pfizer zum Thema Blutdruck fand. Sie wussten nicht, dass Pfizer ihre Nichtraucher-Vereine erwähnt.

Auf S. 26 des Pfizer-Informationsflyers gibt es dann noch Kurse zur Raucherentwöhnung. „Sie werden von Krankenkassen, Volkshochschulen, einigen Arztpraxen und Kliniken angeboten“, heißt es dort.

Man gibt sich gesundheitsfreundlich bei Pfizer, und man verdummt doch nur das gutgläubige Publikum und leistet seiner Desinformation Vorschub. Der Raucher wird an die Krebsliga verwiesen, eine Veranstaltung der Pharmaindustrie zur Abschottung eines ihres gewinnträchtigsten Krankheitsterritorien gegen jeden Erkenntnisfortschritt zur möglichen Vorbeugung und möglichen Behandlung dieser Zivilisationskrankheit außerhalb von Bestrahlungsröhren und tödlicher Medikamente, wie man bei Jörg Blech lesen kann.

Die Pharmaindustrie lässt verbreiten, Krebs sei eine unheilbare Krankheit, und sogar so ein ausgezeichneter Kopf wie Hans Jonas schreibt in seinem Buch „Das Prinzip Verantwortung“, möglicherweise sei Krebs eine Krankheit, die sich jedem medizinischen Fortschritt entziehe. Der mit der Pharmaindustrie eng verknüpften Schulmedizin ist das Wasser auf die alten Mühlen. Man kann weiter machen und gut verdienen mit den unnützen Apparaten und der teuren und giftigen Medizin. An das Krebsleiden der Patienten hat man sich lange schon gewöhnt und auch daran, das Todesurteil gelassen zu verkünden:

„Sie haben Krebs.“

Die Zigarettenindustrie und die Pharmaindustrie sind gute Nachbarn, und letztere weiß es zu schätzen, was die Produkte der Zigarettenindustrie mit den Menschen so anrichten, die nicht klug werden und nicht vorsichtig sein wollen. Werte ohne Probleme sind bei der geistigen Verfassung der meisten Menschen eben wertlos, auch der Wert Gesundheit. Er rückt bei den meisten erst dann in den Blickpunkt ihres Interesses, wenn sie krank geworden sind.

Für eine größere Verantwortung sich selbst und anderen gegenüber reicht es nicht. Nicht nur die Hersteller krebserzeugender und Herz und Kreislauf schädigender Mittel handeln verantwortungslos – auch diejenigen, die trotz zutreffender Informationen den Kopf in den Sack stecken – bis sie ersticken. Genau so unverantwortlich ist es, es zu unterlassen, sich zu informieren.

Der amerikanische Zigarettenkonzern Philipp Morris legte vor ein paar Jahren der tschechischen Regierung eine ökonomische Expertise vor, aus der hervor geht, wie wirtschaftlich günstig für den Staat das Rauchen sei, weil die Menschen früher sterben würden. Wenn ein Raucher seinen letzten qualvollen Atemzug getan hat, spart der Staat – so das Ergebnis dieser Expertise – 1227 Dollar an einem Nikotintoten.

Leichen, so die Experten von Philipp Morris, müssten nicht mehr medizinisch versorgt werden, was den Staat um 968 Millionen tschechische Kronen entlaste, 196 Millionen Renten könnten einbehalten werden und schließlich erspare sich der tschechische Sozialstaat 28 Millionen an Mietzuschüssen. Ziehe man von diesem Bruttogewinn die durch das Nikotin verursachten Kollateralschäden, welche da sind: Lungenverteerung, Krankheiten durch Passivrauchen, die Einkommenssteuer, welche die Toten nicht zahlen, ab, so blieben immer noch 20 Millionen Euro Reingewinn, den der tschechische Staat der Zigarettenindustrie verdanke.

Fazit: „Das vorzeitige Ableben der Raucher brachte Tschechien 1998 ungefähr sechs Milliarden Kronen.

Sie sollten nicht zu rücksichtsvoll gegenüber dem Staat sein, in dem Sie leben, und noch heute die Entscheidung treffen, sich das Rauchen wieder abzugewöhnen.

Suchtbekämpfung ist nur erfolgreich, wenn die Ursachen der früher getroffenen Entscheidung für den Konsum der so genannten Genussmittel, die in Wahrheit Giftstoffe sind, beseitigt werden und die leer gewordenen Vitamin- und sonstigen Vitalstoffdepots des Körpers nachhaltig aufgefüllt werden.

 

Desinformations-Drama Diabetes

Betroffen von Diabetes ist jeder 11. Deutsche. Nach weiteren Schätzungen hat jeder 2. über 55 Jahre eine diabetische Störung. Laut WHO sterben jedes Jahr über 900.000 Menschen an Diabetes. Dabei verlieren die Menschen ca. 15 Millionen Lebensjahre. Diabetiker werden angeblich umfassend aufgeklärt und versorgt. Die Wahrheit ist ein Skandal. Fast kein Diabetiker weiß, was Diabetes wirklich ist. Erzählt wird den Menschen, Diabetes sei eine Zuckerkrankheit und müsse mit Insulin behandelt werden.

Diese Halbwahrheit beschert der Pharmaindustrie Millionen von Insulin-Abhängigen und damit ein gutes Geschäft. In Wirklichkeit kann der Körper des Diabetikers nicht mehr zwischen Vitamin C und Glucose, dem Treibstoff des Lebens, unterscheiden. Das ist das Problem des Diabetikers. Molekular betrachtet sind sich Vitamin C und Glukose sehr ähnlich. Der Einbau von Zucker dort wo Vitamin C sein sollte führt zu den gefürchteten Folgeerscheinungen bei Diabetes: Blindheit, Nierenausfall, absterbendes Gewebe, Amputation von Gliedmaßen, Herzinfarkt und Schlaganfall.

Der hohe Blutzuckerspiegel, der auch die Folge einer Funktionsstörung der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) durch längeren und intensiven Verzehr schlechter Kohlenhydrate sein kann, führt zu einer Überladung der Zellwandpumpen mit Zuckermolekülen und gleichzeitig zu einer Verdrängung der Vitamin-C-Moleküle. Diese Molekülverwechslung führt zur Zuckeransammlung in den Endothelzellen und der Blutgefäßwand insgesamt. Weiter erhält die Gefäßwand nicht genug Vitamin C. Die Folge ist eine krankhafte Verdickung der Blutgefäßwände in ihrer gesamten Länge. Das führt zu Durchblutungsstörungen überall und damit zu den gefürchteten Folgeerscheinungen bei Diabetes, wie sie gerade beschrieben wurden.

Eine komplette Therapie hat sich also nicht nur auf den Blutzuckerspiegel, wie das im Augenblick gehandhabt wird, sondern zusätzlich auf den Vitamin-C-Spiegel zu beziehen. Das hätte den Vorteil, dass damit Millionen Menschen quälende Krankheitsjahre voller Angst und Leid, Benachteiligungen und ein früher Tod erspart werden könnten. Diabetes liegt eine Stoffwechselentgleisung zugrunde, die ohne Vitamin C nicht korrigiert werden kann.

Das allerdings wäre für den gewinnträchtigen Insulinmarkt der Pharmaindustrie und das ganze gegenwärtige Krankheitssystem geschäftsschädigend. Da das Pharma- und sonstige Geschäft mit der Krankheit vor der Gesundheit und dem Leben von Millionen von Menschen kommen, tut Aufklärung dringend not.

Die Gleichung lautet: Je mehr natürliches Vitamin C umso gesünder der Patient desto geringer der Insulinbedarf desto geringer der Gewinn in der Pharmaindustrie. Deshalb erfahren so wenige Diabetiker die Wahrheit über ihre Krankheit. Ihr Leiden sichert die Einkünfte der Pharmaindustrie und das Krankheitssystem von Arztpraxen und Kliniken.

 

Todesursache Nr.1 und Nr.2: Herzinfarkt und Schlaganfall

An Herzinfarkt und Schlaganfall stirbt jeder zweite Deutsche, und bis es so weit ist, wurde in den meisten Fällen viel behandelt, viel operiert und verdammt viele Tabletten verordnet und verkauft. Die Hälfte der Menschen, die Sie kennen: Ihre Nachbarn, Familienangehörige, Freunde, Verwandte, Bekannte, Schulkameraden, Kollegen und jene, denen Sie flüchtig begegnen und nie richtig kennen lernen, werden an diesen Krankheiten sterben. Aber Sie kennen Ihre Gesichter, Ihren Gang, ein paar Ihrer Eigenarten. Und vielleicht gehören Sie selbst zu den Unglücklichen. Doch noch können Sie etwas tun.

Weltweit sterben jedes Jahr sieben Millionen Menschen an Herzinfarkt und fünf Millionen Menschen an Schlaganfall. Die Summe der verlorenen Lebensjahre beläuft sich auf über 100 Millionen Lebensjahre. Die Quelle dieser erschreckenden Statistik sind offizielle Angaben der WHO. Sie beschreiben in gefühllosen Zahlen unvorstellbares menschliches Leid für die direkt und die indirekt Betroffenen. Es ist ein ungeheurer Vorgang, denn er beschreibt verfrühtes und in diesem Sinn vermeidbares und in Kauf genommenes Sterben. Seine Hauptursache: Informationen, die fallbezogen fehlen, weil sie unterdrückt werden.

Herzinfarkt wird nicht durch Cholesterin ausgelöst!

Diese Pharmaindustrie verbreitet, ein zu hoher Cholesterinspiegel sei ursächlich für das Infarktgeschehen, eine Behauptung zu Marketingzwecken, die mit keiner einzigen Studie belegt werden kann. Sie tötet Millionen Menschen, weil sie ablenkt von den wahren Krankheitsursachen, einem chronischen Mangel an Zellvitalstoffen, Vitamin C an der Spitze. Auf Kosten dieser zahlreichen Opfer wird ein Hauptgeschäft der Pharmaindustrie aufgebaut.

Cholesterinsenker und Betablocker sind nicht nur eine falsche und gefährliche Therapie, sondern sind zusätzlich Auslöser für die Todesursache Nummer 3: den Krebs. Alle Cholesterinsenker sind krebserregend. Betablocker und Cholesterinsenker blocken und senken die Vitalfunktionen des Menschen und fahren runter. Sie machen ihn krank und antriebsarm und nehmen ihm seine Lebensfreude, darunter die, welche die Sexualität schenken kann und machen ihn zum Dauerpatienten und Dauerzahler im gegenwärtigen Krankheitssystem.

Herzinfarkt wird hauptsächlich durch Zellvitalstoffmangel verursacht.

Arteriosklerose (Ablagerungen an der Arterienwand) und Herzinfarkt sind eine Form der Seefahrerkrankheit Skorbut. Diese Krankheit Skorbut, welche die Seefahrer früher innerlich verbluten ließ, ist lange bekannt, genau so wie ihre Ursache und Heilung. Die Seefahrer starben genau wie die Millionen Herzinfarkt-Toten an Vitamin-C-Mangel. Vitamin C rettete den Seefahrern früherer Zeiten das Leben. Und genau das kann auch 99 % der heutigen Herzinfarkte verhindern.

Diese medizinisch bewiesene Tatsache, von Dr. med. Matthias Rath, als eine Botschaft der Hoffnung für viele Menschen seit Jahren verkündet, wird nicht nur von der Pharmaindustrie, sondern vom gesamten schulmedizinischen Geschäftsbetrieb unterdrückt, und die Medien schweigen. Die Politik unterstützt die Pharmaindustrie.

Vitamin C ist für die Bildung und Stabilität der Kollagenfasern und der Arterienwände da, und ein Mangel an diesem Zellvitalstoff lässt Risse in der Arterienwand entstehen: die gefährlichen Plaques. Die Gefäße werden zu Kraterlandschaften, und jeden Moment kann ein Brocken sich lösen und ein Infarktgeschehen verursachen. Bei vollständigem Fehlen von Vitamin C in der Nahrung führt das in relativ kurzer Zeit zum Tod.

Da unserer „natürlichen“ Nahrung immerhin ein kleiner Rest an Vitamin C geblieben ist, geht dieser Prozess langsam vonstatten. Der menschliche Körper reagiert mit einem Reparaturmechanismus:, den man sich wie folgt vorstellen kann:

In die Arterienwandrisse wird ein Reparaturkitt eingeklebt, bei dem auch Cholesterin und Kalzium eine Rolle spielen. Das Cholesterin gehört zum Reparaturmechanismus und ist nicht der Auslöser der Arteriosklerose! Es ist wie bei einem Riss im Fahrradschlauch, den man mit einem Gummi dichtet – das Gummi ist das Cholesterin. Der unbeschädigte Schlauch ist der, den man mit Vitamin C aufpumpt: Er hält lange und macht keinen Ärger.

Cholesterinsenker und Betablocker behindern den Reparaturmechanismus, also das Abdichten von Rissen in der Arterienwand. Dass mit dieser Pillenscheintherapie der Krankheit, welche Herzinfarkt durch Vitamin-C-Mangel heißt, nicht beizukommen ist, demonstrieren in tragischer Weise die vielen Millionen Todesopfer. Sie sterben, um der Pharmaindustrie Milliarden-Gewinne zu ermöglichen.

Arteriosklerose oder Verkalkung muss nicht sein und ist sogar umkehrbar, wie die Forschung von Dr. Rath ergeben hat. Das heißt, bestehende Ablagerungen werden bei vitalstoffreicher Ernährung wieder abgebaut. Sie bilden sich zurück, ohne dass es zur Katastrophe des Infarktgeschehens kommt. Neben Vitamin C spielen hier die Aminosäuren Lysin und Prolin eine Rolle.

Die angewandten Methoden der aktuellen Medizin Bypass-Operationen, bei denen eine Umgehung in Form eines um die verstopfte Stelle führenden neuen Arterienstückes eingebaut wird (Umleitung über parallelen Schlauch) oder Ballonkatheter, bei der die Ablagerungen mechanisch zerquetscht werden, sind eine Art medizinische Klempnerei, die nebenbei hier auch ein Vermögen kostet und dort ein Vermögen einbringt. Geld geht nie verloren. Geld wechselt nur den Besitzer.

Im gegenwärtigen Krankheitssystem wird dabei zusätzlich noch Gesundheit gegen Krankheit und nicht selten, wie wir gesehen haben, das Leben gegen den Tod eingetauscht, keineswegs umsonst. Bezahlt wird immer. Arzthaftungsprozesse und Prozesse gegen Pharmafirmen sind in Deutschland im Vergleich zu Amerika recht selten.

Während also Millionen desinformierter Menschen wegen Vitamin-C-Mangel an Herzinfarkt sterben, schweigen die Medien diese Tatsache tot. Das hat auch etwas mit Geschäft zu tun, wenn auch mit einem ganz anderen: Die Pharmaindustrie, die Jahr für Jahr Billionenumsätze und Milliardengewinne im zwölfstelligen US-Dollarbereich erzielt, ist für die Medien einer der größten und großzügigsten Anzeigenauftraggeber.

Dass Millionen von Menschen dafür mit ihrer Gesundheit und ihrem Leben bezahlen müssen, tritt dahinter zurück. „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ gilt auch im globalen Maßstab in einem sensiblen Bereich, wo noch sehr viele Menschen naiv und gutgläubig daran glauben, es würden ethische Maßstäbe gelten. Die mächtige und reiche und einflussreiche Pharmaindustrie verteidigt das Krankheitssystem, das sie selber errichtet hat und dem sie ihren unvorstellbaren materiellen Erfolg und ihren gesellschaftlichen und politischen Einfluss verdankt.

Es wird noch lange dauern, bis sich die Wahrheit Bahn gebrochen haben wird. Aber sie wird es tun – wie immer in der Geschichte der Menschheit.

 

Und auch weitere Herzbeschwerden werden durch Vitalstoffmangel ausgelöst:

Weltweit sterben jedes Jahr über 900.000 Menschen an der Bluthochdruck-Krankheit Die Summe der verlorenen Lebensjahre beläuft sich auf über 7 Millionen Lebensjahre! In Deutschland sind 10 Millionen Menschen erkrankt.

Eine grausame Statistik. Würden diese Menschen den medizinischen Erkenntnissen vertrauen anstatt der Pharmaindustrie und der von ihr abhängigen Schulmedizin und günstige Vitalstoffe zu sich nehmen, dann hätten sie diese Krankheit auf natürliche Weise geheilt. Hätte man Ihnen die Informationen, die Sie gerade lesen, schon früher gegeben, dann hätten Sie Ihre Krankheit erst gar nicht bekommen. Aber statt die Menschen zu informieren werden Sie mit Medikamenten vergiftet, welche die Potenz und Lebensfreude gleich mit töten.

Hier nun die einfache Erklärung der angeblichen Krankheit:

Stellen Sie sich einen Gartenschlauch vor, aus dem Wasser läuft. Wenn Sie ihn in die Hand nehmen und etwas drücken, dann verringert sich der Schlauchdurchmesser und der Wasserdruck steigt. Das Wasser spritzt nun schön weit durch die Gegend. Das ist das Prinzip von Bluthochdruck. Das Herz muss gegen einen hohen Druck anpumpen. Das fällt bereits einem gesunden Herzen schwerer; einem durch Vitaminmangel geschädigtem Herzmuskel mit verringerter Pumpleistung noch mehr.

Vitaminmangel führt zu

1. Anspannung der Muskelzellen
2. Verengung der Blutbahn
3. Aterienwandverdickung

Das führt zur Verringerung des Innendurchmessers der Blutgefäße und damit zum Bluthochdruck. Stehen ausreichend Vitalstoffe zur Verfügung, funktioniert die Körper eigene Regelung der Blutgefäßwandspannung wieder. Dazu werden dann von Zellen Entspannungsfaktoren gebildet – hierzu werden die Vitalstoffe benötigt. Der „Kranke“ ist dann nach einiger Zeit also wieder gesund.

Die meisten Krankheiten sind physopsychischer Herkunft: Seelische Probleme, wie sie durch Beziehungsstress, unterdrückerische Personen wie beim Mobbing, Verluste und Niederlagen beispielsweise auftreten, haben einen hohen Verbrauch von Vitamin C zur Folge; wird dann auch noch zur Betäubung geraucht oder regelmäßig mehr als ein halber Liter Wein pro Tag an Alkohol getrunken, dann sind die Zellvitalstoffdepots schneller leer als man sich dessen bewusst wird – wenn man sich dieser Folge überhaupt bewusst sein kann.

Denn es gehört ein Informationsstand dazu, der heutzutage vergleichsweise selten ist. Dieses Wissen wird in unverantwortlicher Weise unterdrückt. Über Aktuelles in der Promiwelt wissen die Menschen meistens mehr. Die Berichterstattung darüber ist in unserer Gesellschaft auch vorbildlich.

Herzinsuffizienz (Herzschwäche)

Weltweit leiden über 15 Millionen Menschen an Herzinsuffizienz mit Atemnot, Ödemen und Erschöpfungszuständen. 5 Jahre nach Feststellung der Krankheit sind nur noch 50 % am Leben. Alle diese Menschen sterben an Vitalstoffmangel!

Herzinsuffizienz wird direkt verursacht oder verschlimmert durch einen Mangel an Vitaminen und anderen Zell-Vitalstoffen in den Herzmuskelzellen. Dieser Mangel an Bioenergie in Millionen Herzmuskelzellen schwächt die Pumpfunktion des Herzens und führt zu einer unzureichenden Versorgung des Körpers mit Sauerstoff und Nährstoffen. Die Folgen sind Kurzatmigkeit, Ödeme und rasche körperliche Erschöpfung.
Es muss also nur Energie getankt werden!
Eine Herztransplantation ist als Standard-Therapie genau so bescheuert wie das auswechseln des Automotors an der Tankstelle wenn lediglich der Tank leer ist.

Wir können das Massensterben jetzt durch die Verteilung von Vitalstoffen beenden!

Herzrhythmusstörungen (Arrhythmie)

Betroffen über 10 Millionen Menschen in Europa. Häufig betroffen sind junge Frauen, die aufgrund ihrer Menstruation Blut und Vitalstoffe verlieren und deren Vitalstoffspeicher nicht ausreichend gefüllt ist.
Auch hier ist die Krankheit schnell erklärt und die Therapie sehr einfach:
Herzrhythmusstörungen entstehen durch Vitalstoffmangel in den Herzmuskelzellen, die die elektrischen Impulse des Herzschlages auslösen. Ein Mangel an Zell-Vitalstoffen in Millionen „elektrischer“ Herzmuskelzellen führt zu Störungen der Reizbildung und der Reizleitung im Herzen und damit zu Herzrhythmusstörungen.
Ausgleich des Vitalstoffmangels beseitigt die Störung.

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