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Eilmeldung: Wer das Saatgut kontrolliert – hat die Macht über uns Menschen

Bitte berichten Sie in allen verfügbaren Medien über die Hintergründe und Folgen, wenn die Nulltoleranz beim Saatgut aufgehoben wird und fordern auch Sie, dass unser Saatgut sauber bleibt. Auch Sie sind Verbraucher, die gesunde Lebensmittel wollen. Wir sitzen alle in einem Boot.

Liebe Freunde,
das Saatgut ist die Grundlage für gesunde Futter- und Lebensmittel. Wer die Kontrolle über das Saatgut hat, hat damit die Macht über die Menschen. Da sich aber die Bürger heute nicht mehr alles einreden lassen, geht man den heimlichen Weg und kontaminiert das Saatgut mit Gentechnik. Der Vorsitzende eines kanadischen Saatzuchtunternehmens (Verkauf von Monsanto-Saatgut) sagte vor einigen Monaten:

Es gibt weltweit soviel Widerstand gegen jede weitere Freisetzung von genveränderten Pflanzen, das die einzige Möglichkeit ist, die Kontamination, also die heimliche Auskreuzung, zu fördern. Dann breitet sich die Gentechnik selbstständig aus und die Menschen haben keine Wahl mehr. Dann beherrschen wir die Nahrungsmittel

Um dies durchzusetzen genügt es, Personen, die an wichtigen Stellen sitzen, für sein Vorhaben zu gewinnen. Für Fragen der Landwirtschaft wird seitens der Politik immer noch der Deutsche Bauernverband gefragt. Und von dort kommen in letzter Zeit fast nur Forderungen, die der Industrie oder der industriellen Landwirtschaft dienen und nicht der schöpfungserhaltenden naturnahen Lebensmittelerzeugung. Betrachtet man die Ursachen hierfür, ist dies leicht zu verstehen. Fast die komplette Agrar-Industrie, die an und nicht in der Landwirtschaft verdient, ist im FNL (Fördergemeinschaft nachhaltige Landwirtschaft, www.fnl.de) zusammengeschlossen. Um die Ziele leichter durchzusetzen, wählte man den Präsidenten des Deutschen Bauernverbandes auch zu ihrem Vorsitzenden. An einer Mitgliedschaft des DBV im FNL wäre nichts auszusetzen. Der Vorsitzende einer Organisation oder eines Vereins tritt jedoch rechtlich immer seine Eigeninteressen in den Hintergrund, weil er verpflichtet ist, die Interessen aller Mitglieder nach außen zu vertreten. Im oben genannten Fall will der Bundesverband der Pflanzenzüchter, oder auch die Gentechnikfirmen (alle Mitglied im FNL) die Aufhebung der Nulltoleranz, weshalb der Vorsitzende dessen Interessen vertreten muss, auch wenn er dies vielleicht persönlich ablehnen würde?!?

Wird die Nulltoleranz beim Saatgut aufgehoben, ist Gentechnik im Essen nicht mehr aufzuhalten. Jetzt geht es also aufs Ganze!!!

Am kommenden Freitag, den 18. März wird der Bundesrat auf Antrag einiger Bundesländer über die Saatgutregelung entscheiden. Da viele Politiker weder auf Bürgerinitiativen oder Unterschriftensammlungen reagieren, müssen wir einen anderen Weg gehen, unsere gesunden Futter- und Lebensmittel zu erhalten. Hier entscheiden die Vertreter der Bundesländer und die Agrarminister. Da es hier aber nicht um irgendeine Entscheidung geht, sondern um Alles oder Nichts, sind alle politisch Verantwortlichen, von den Kommunen bis ganz oben, gefragt. Es ist deren Pflicht, auf die hier entscheidenden Personen einzuwirken, sauberes Saatgut zu erhalten. Die Ausrede, „das entscheiden die da oben an der Parteispitze“ nehmen wir nicht mehr an. Dann konfrontiert euere Parteispitzen, diesen historischen Fehler nicht zu machen. „Für unbeliebte Entscheidungen waren es immer die anderen und für gute Sachen tun wir so, als hätten wir es selbst fertig gebracht“. Tut nicht so, als würden euch die Oberen nicht hören. Wir werden auch Sie als Regionalpolitiker zur Verantwortung heranziehen.

Alle Bürger sind aufgerufen, alle politisch Verantwortlichen, von unten bis oben, aufzufordern, alle möglichen Maßnahmen zu ergreifen, das die Nulltoleranz beim Saatgut bleibt. Bitte setzen Sie sich umgehend mit allen Politikern in Ihrer Region in Verbindung, damit diese den erforderlichen Druck nach oben aufbauen. Es geht hier nicht um Parteipolitik, sondern um unsere gesunde und freie Zukunft – und nicht vorrangig um die Interessen der Konzerne.

Verschiedene Organisationen haben bereits angekündigt, das Abstimmungsverhalten der einzelnen Politiker und die Initiative der regionalen Politiker genau unter die Lupe zu nehmen und bei den nächsten Wahlen zu veröffentlichen. Das kann dann für Unterstützungsverweigerer dieses Aufrufs eng werden. Es geht hier um eine entscheidende Frage aller Bürger.

Eine Aufhebung der Nulltoleranz bei Saatgut führt zu immensen GVO-Verunreinigungen in Saatgut von Landwirten und Gärtnern. Geplant ist, zunächst 0,1 % genveränderte Körner im Saatgut zuzulassen. Das würde bedeuten, dass je 1000 Körner, 1 genverändertes dabei sein darf und das Saatgut trotzdem noch als „natürlich“ verkauft werden darf. Es gibt leider viele Landwirte, die meinen, mit der zulässigen Kontaminierung haben sie keine Probleme mehr, wie im letzten Jahr beim Saatgutskandal im Mais. Diese Aussagen sind ein klares Brett vor dem Hirn. Beim Saatgut möge das vielleicht zutreffen. Aber was ist mit den Folgen? Kann die Ernteware noch verkauft werden – wenn ja, zu welchen „Ablieferungs“-Preis? – was ist mit dem kontaminierten Boden? – wie reagieren die Tiere oder die Biogasbakterien, die diese Früchte bekommen? – Welche Krankheiten bei Mensch und Tier sind die Folgen? – bist du überhaupt dann noch ein freier Bauer oder nur noch Lizenznehmer? Folgen, die wissenschaftlich mehrfach negativ bestätigt sind!!! Was die Aufhebung der Nulltoleranz bei Futtermitteln betrifft, war es auch so. Jetzt zeigen sich schon die ersten Folgen. Aus vermeintlichen Preisvorteilen für Futtermittel werden fatale Existenzprobleme für Ackerbauern, viehhaltende Landwirte, aber auch Verarbeiter, Molkereien und Vermarkter. Dazu mehr im nächsten Rundmail.

Es wäre für die Saatzüchter ganz einfach, 0,1 % GVO-Körner zuzumischen, um die Kontamination in Gang zu setzen. Wir müssen im Mischfutterbereich eine Mischgenauigkeit von 0,01 % einhalten, also 10 Mal dünner. Mischt man dann GVO-Körner dazu, dessen Pflanzen etwas früher blühen als die restlichen 99,9 %, wird das Erntegut höher mit gentechnisch veränderten Körnern durchsetzt sein. Die Folgen in Fütterung und Nachbau von Saatgut wären fatal. Niemand kann diese Verunreinigung jemals rückgängig machen. Gleichzeitig wird die Harmonisierung des Amerikanischen und Europäischen Patentrechts vorbereitet. Dann hätten wir früher oder später amerikanische Rechtsverhältnisse und eine GVO-Landwirtschaft. Dort reicht eine gentechnisch veränderte Pflanze, um das ganze Feld lizenzpflichtig zu machen! Sogar die Saatzüchter unterschätzen die Folgen. Zugelassene Genkörner in eigenen Zuchtlinien zwingen euch in die Fänge von Monsanto & Co. Lesen Sie dazu den Artikel von Dr. Peter Hamel. Wohlgemerkt würde der zulässige GVOWert für alle Saaten gelten, also auch für Gemüse, Salat und Blumen. Je 1000 Salatkörner wäre dann 1 GVO-Korn – vielleicht das mit Rattengenen!?! Also – alle Bürger, Medien und Verantwortliche sind aufgerufen!!!

Immer wieder wird uns weisgemacht, dass mit gewissen Abständen beim Anbau eine Koexistenz möglich ist. Jetzt fordern die Saatzüchter einen Schwellenwert beim Saatgut, weil sie genau dies angeblich nicht können. Wenn eine Koexistenz möglich ist, können die Züchter das Saatgut frei halten! Wenn sie nicht möglich ist, muss Gensaatgut sofort verboten werden, weil die ungehinderte Ausbreitung niemand mehr stoppen kann. BIO ist dann genau so erledigt, wie die gesunde Honigproduktion oder ein gesunder Gemüsegarten. Lesen Sie dazu die Info „Lüge vom Schwellenwert“

Dazu ein ganz wichtiger Filmhinweis:

Derzeit läuft in den Kinos der neue Dokumentationsfilm von Bertram Verhaag, der auch unseren Film drehte:

Titel: „Die gekaufte Wahrheit – Gentechnik im Magnetfeld des Geldes“


Videolink: https://youtu.be/wQQbM605cJg

Es ist die Pflicht für jeden Bürger, diesen Film zu sehen. Das Bayerische Fernsehen berichtet am vergangenen Freitag in der Sendung UNSER-LAND darüber.

Wir haben alles im Griff – Gentechnik ist sicher beherrschbar! – Genau so sicher, wie Atomkraft beherrschbar ist …

Diese Standardaussagen der Politik und Wirtschaft kennen wir seit vielen Jahren. Mit grauenvollen Bildern konnten wir in den letzten Tagen sehen, dass alles nicht beherrschbar ist. Genau so wenig, wie es beim Atom ist, ist es auch bei der Gentechnik. Nur mit dem Unterschied, dass die Schädigung durch Atom im Laufe der Jahrzehnte wieder abnimmt. Bei der Gentechnik ist es umgekehrt. Einmal ausgebracht wird es immer mehr und nie mehr rückholbar. Machen wir uns nichts vor und bleiben bei der Nulltoleranz beim Saatgut. Schmiergelder der Industrie vergehen – die Schädigung der Schöpfung nicht mehr!

Viele Grüße Feilmeier Josef
Internationale Arbeitsgruppe Futtermittel NON-GVO
www.feilmeier.info

P.S. Ich bitte um Information, wie die regionalen Politiker unser Forderung unterstützen.

Dokumente dazu:

11 Kommentare zum Beitrag

  1. Na, so EILMELDUNGS-neu ist diese Erkenntnis sicherlich nicht.

    Allenfalls für unsere gehirnamputierten, dumm-dämlichen Korruptionäre in der Politik!

    Saatgut kann und wird inzwischen genauso eingesetzt wie jede andere Waffe USraels, vor allem wenn noch das Terminator-GEN enthalten ist. Buy once – earn once! Again and again and again…

    So kommt eins zum anderen: GMO-Giftmüll aka „Lebensmittel“ als gesundheitliche und wirtschaftliche Waffe, HAARP als die eierlegende Wollmilchsau für Erdbeben, Flutkatastrophen, Überschwemmungen, Dürren, Wettermanipulationen, GEO-Engineering ganz allgemein, elektromagnetische Manipulationen, das ganze dann noch in Verbindung mit Chemtrails.

    Was haben wir noch im Handköfferchen für Massenmörder und psychpathishe Berufskriminelle? Lass mal sehen: die Klimalüge, DU-Munition, Oligopole und Monopole en masse, die die Welt beherrschen und Länder, um das Geschenk der Demokratie zu übereichen, überfallen, ausbeuten, vergiften, beklauen, bombardieren, verschulden, kontaminieren, die Menschen abschlachten, umlegen, vergiften, verstrahlen, verstümmeln, vergiften, verhungern lassen, versklaven…

    Tja, immer wieder erfrischend, einen amerikanischen Freund zu haben.

    Der hat garantiert immer eine Überraschung auf Lager.
    Und wenn es KLON-Giftmüll aka „Fleisch ist ein Stück Lebensfreunde“ ist, was, natürlich mit ebenfalls GMO-Giftmüll aka „Futtermittel“ hochgepäppelt, in den Handel kömmt in der EU und für die eine oder andere Überraschung sorgt.

    USrael, Politiker und Systemmdien ergänzt um „Wissenschaftler“, das sind welche…

  2. Frau aigner war diese Woche im Focus, meinte das Gen-Food unsere Zukunft ist.

    Wann können wir endlich Bayern aus der BRD werfen?

  3. Die Einführung von GVO durch gewissenlose Triebtäter, die in dem Bauplan des
    Lebens herumpfuschen und in einen -DEN- wichtigsten Zyklus der Natur eingreifen, ohne auch nur eine geringste Vorstellung zu haben, was SIE damit bewirken.
    Seit
    Menschengedenken hat die gottgegebene Natur den Menschen genährt und gelehrt wie Mensch
    sich als Teil davon begreifen soll:
    Alles Leben ist heilig.
    Ich kann mir nicht vorstellen, wie diese Personen sich irgendwann einmal dafür rechtfertigen wollen.
    Die PATENTE auf ihre „Kreationen“ werden Ihnen zur Anklageschrift gereichen.
    Alle Freisetzungs-Versuche, die Form der genetischen Perversion, die aus dem Labor kommt und nach und nach zur Tatsache gemacht wird sowie das zutiefst kriminelle Vorgehen zur Durchsetzung von all den Monsantos dieser Welt MUSS JETZT ein Ende gemacht werden.
    JETZT! -und nicht ein anderes mal
    Sobald man zulässt, dass solche Fragen durch
    Konzerne und die Polit-Kloake entschieden wird,
    wo Sie doch jeden Einzelnen betrifft, sind wir verloren. Die Allermeisten sind geGEN!!!

  4. Der Mensch soll den Lebensraum und die Natur verstehen.
    Begreifen, verstehen und erhalten.
    War es nicht die URVERSUCHUNG sich als Mensch
    über die Schöpfung stellen zu wollen um GOTT zu spielen.
    Es gab den BAUM der Erkenntnis und den BAUM des Lebens.
    Der genetische Code allen Lebens.
    Der Baum, der unangetastet mitten unter uns, im Garten Eden stehen sollte.
    Glaubt DENEN kein Wort: es sind Lügner, Betrüger, geldgeile, degenerierte Pfuscher.

  5. Es gibt angeblich eine Alternative – aber wie immer werden uns solche Informationen von geld-/machtgeilen Globalisten vorenthalten:

    Der Urzeit-Code – eine ökologische Alternative zur Gentechnologie

    Link: http://www.wahrheitssuche.org/urzeit-code.html

    LG
    :heart:

  6. Krass, das hat die Aigner wirklich gesagt hat dann gibt es keine Zukunft des Menschen mehr.

    Die Tiere zeigen uns doch schon wie krank sie werden durch das Essen gentechnisch verpfuschter Pflanzen… Das sind andere Krankheitsbilder als durch Pestizide verursachte.

    Die Kontrolle des Saatguts, die Übernahme der Landwirtschaft durch korrupte Agrarmultis und die Zunahme der Monokulturen kommt noch als menschen- und naturverachtendes Verhalten dazu.

    Ich kann nur sagen…nichts wie weg mit der Aigner und der CDU/CSU!!!!!

  7. @ Stefan Kern

    nun die Kultivierung von Pflanzen und die Züchtung sind auch nicht „gottgegeben“ also natürlich, aber es gibt doch gravierende Unterschiede zur Gentechnik auch im ethischen Sinne….

  8. ihr könnt hier rumwettern wie ihr wollt solange die menschen ihnen für ihren produzierten giftmüll
    geld geben und die produkte kaufen solange haben sie ihre daseinsberechtigung leider!

  9. @Melissa
    Hallo Melissa,
    selektive Züchtung stellt keinen „Eingriff“ dar, sondern ist eine langwierige Suche nach
    bestimmten, erwünschten Eigenschaften von Pflanzen und Tieren. (Man beschleunigt also einen potentiell in der Natur stattfindenten Prozess.
    Überliesse der Mensch diese Kreuzungen einfach ein paar Generationen sich selbst, würde wieder die Urform entstehen.
    Die Natur ist intelligent, Leute die in Ihren Bauplänen´rumpfuschen sind es nicht.
    Es ist ein Experiment, ähnlich der Atomkraft.
    Einmal freigelassen gibt es praktisch kein zurück.

  10. An Alf:
    Du hast Recht, man muss dann aber auch wissen,
    OB Gentechnik drinne ist und dann die Ware so
    deklarieren, dass Oma es auch ohne Brille lesen kann.
    Die Leute wollen es nicht und würden den Dreck einfach liegen lassen.
    Mittlerweile ist es leider schon so, dass es-
    bis auf wenige Ausnahmen- keine Garantie mehr gibt auf Nicht-Kontamination.
    Man hat einfach Fakten geschaffen und will die Gesetze zum Schutz der Natur und der Lebewesen aufweichen.
    Am Anfang sind es 0.5 bis 1% „Verunreinigung“, dann 2, schliesslich 5%.
    Irgendwann spielt es keine Rolle mehr -nach dieser Logik.
    Man erkennt aber, dass die Leute eine instinktive und ethisch zu Recht gut begründete Abneigung geGEN haben.
    Ausserdem deckt sich diese Betrachtung mit ALLEN Weltreligionen und Philosophien, weil der Respekt vor der Schöpfung und Erhalt und
    Pflege der NATUR die „Hausaufgabe“ darstellt.
    Wir werden für den irrsinnigen Perfektionierungswahn einen hohen Preis zahlen
    müssen. Deshalb: Deklarationspflicht in halber Packungsgrösse und dicken, gut lesbaren Blockbuchstaben. Umgekehrt empfiehlt es sich für die Hersteller „sauberer“, GVO-freier Produkte offensiv zu werben:
    KEINE DULDUNG VON GVO -KEINEN MILLIMETER!!!
    Noch ein einprägsames Symbol drauf -fertig.

  11. An Strumpf…..
    Das Thema ist sehr komplex und Du hast Dich schon länger damit beschäftigt.
    Gentec ist „nur“ ein Teil vom Puzzle.
    Manche Bereiche liegen dicht beieinander, aber gehören hier eigentlich nicht hin.
    Allerdings unterstelle ich jedem, der sich um die GVO-Problematik Gedanken macht, dass er wahrscheinlich auch sehr gerne etwas über sog. Chemtrails und HAARP wissen würde.
    Ich finds gut, dass Du diese Themen hier angeschnitten hast.

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