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Ein Rückblick auf die Anti-Homöopathie-Kampagne „10:23“ der GWUP

Am 5. Februar rief die „Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften e.V.“ (GWUP) zu einer internationalen Aktion gegen die Homöopathie auf.

Mit der Aktion „10:23“ wollten die Skeptiker mal wieder zeigen, was die Homöopathie nicht für ein Unfug sei und dass man wehrlose Geschöpfe, wie Kinder, vor dieser Pseudomedizin schützen müsse. Die Wirkungslosigkeit der Homöopathie  versuchten die Teilnehmer anhand einer eingeworfenen „Überdosis“ zu demonstrieren. Denn die Schulmedizin lehrt ja immer wieder: „Keine Wirkung ohne Nebenwirkung“. Wo nichts drin ist, da ist auch nichts dran. So einfach soll das sein.

Eine ähnliche Aktion fand vor wenigen Monaten auch in England statt, dort jedoch in einem ganz anderen Verhältnis. Denn die Teilnehmerzahl dieser aktuellen „10:23“ Protest-Aktion war sozusagen homöopathisch potenziert (hihi, haha). Wahrscheinlich lag das aber nur am kalten Wetter.

So viel war also in Berlin los (man bedenke, eine Millionenstadt!):

Bildquelle: Nic Frank, nicsbloghaus.org

Videolink: https://youtu.be/Wg2i0bfwguM

Geändert hatte sich aber schon seit der damaligen britischen Aktion nichts, denn die Homöopathie wird weltweit immer beliebter. Da wird, nehme ich mal unwissenschaftlich an, auch das „potenzierte“ Aufgebot der Skeptiker nicht viel ausrichten können.

Was diese Leute nicht verstehen wollen und vielleicht nie werden ist, dass es sich bei der Homöopathie um eine art Informationsübertragung zur Generierung von Heilimpulsen handelt. Es handelt sich um Informationsmedizin. Wie gut so etwas wirkt, kann auch ganz einfach am Beispiel der Wasserbelebung nachgewiesen werden. Mehrmals haben auch schon geniale Wissenschaftler wie Prof. Dr. Fritz-Albert Popp (Biophotonik), Carl Huter und andere nachgewiesen, dass Homöopathie funktioniert. Nur die werden von der Schulmedizin eben nicht anerkannt.

Die betitelten Medizin-„Experten“ brauchen wir für Beweise aber nicht, denn bereits Millionen von Menschen weltweit nutzen Homöopathie und andere Informationsmedizin. Hier geht die Entwicklung steil nach oben, weshalb manche Schulmediziner schon Schweißausbrüche bekommen und die Pharmaindustrie sich etwas einfallen lassen muss, um den Menschen die Wahlfreiheit zu nehmen.

Denjenigen die auf die Homöopathie vertrauen, ist es egal ob die Schulmediziner mit ihren groben Instrumenten einen Wirkungsnachweis der Homöopathie erbringen können oder nicht. Wenn man jahrelang die Erfahrung gemacht, dass Globoli und andere homöopathische Mittel wirken und eine Unterstützung für natürliche Heilvorgänge sind, ist einem das schulmedizinische Gefachsimpel einfach schnuppe. Das ist dann die Erfahrungsmedizin, die ich persönlich mehr schätze.

aerzteblatt.de:

Hohe Akzeptanz bei homöopathischen Arzneimitteln
Viele Verbraucher setzen auf homöopathische Arzneimittel. Das geht aus einer Online-Umfrage der BKK Gesundheit hervor. Demnach gaben 78 Prozent der mehr als 2.000 Befragten an, dass sie homöopathische Arzneimittel wie Globuli für sich und ihre Familienangehörigen nutzen. Rund 68 Prozent haben sich zudem bereits einer homöopathischen Behandlungsmethode wie Anamnese und Beratung unterzogen.
[…] Zudem zeigten sich mehr als 50 Prozent der Nutzer „sehr zufrieden“ und 30 Prozent „zufrieden“ mit der Wirksamkeit und Verträglichkeit der Mittel. Lediglich 3,3 Prozent antworteten mit „nicht zufrieden“. (Weiterlesen…)

Viele verurteilen die Dinge ja schon, ohne sie überhaupt einmal ausprobiert zu haben. Einzug und allein die persönliche Erfahrung kann wirkliche Erkenntnis bringen.

Auch das sogenannte „Placebo-Argument“ der Skeptiker hält nicht stand, wenn Homöopathie bei Kindern und Tieren IMMER wirkt – vorausgesetzt man wählt auch das richtige Mittel aus, was zugegeben nicht immer so einfach ist und man einen erfahrenden Homöopathen konsultieren sollte.

Nur weil man etwas nicht versteht und nach allgemein anerkannten Verfahren nicht nachprüfen kann, ist das noch lange kein Beweis dafür, dass etwas nicht funktionieren kann.

Natürlich ist es vollkommen in Ordnung, wenn jemand von der Homöopathie oder anderen alternativmedizinischen Methoden nichts wissen will und für sich ablehnt, aber er soll doch diejenigen  in Ruhe lassen, die eine andere Auffassung von dem Ganzen haben.

Ich sage es mal so: Die Teilnehmer der „10:23“ Aktion wären an diesem Morgen lieber einen Kaffee zusammen trinken gegangen, anstatt sich einen in der Kälte abzustehen und Informationsmedizin zu schlucken, für die sie nicht empfänglich sind. Ich behaupte, die ganze Aktion war für die Katz. Genauso für die Katz, wie wenn ich diesen Blog nur für eingefleischte Schulmediziner schreiben würde – da kommt einfach nichts dabei raus. 🙂

Jeder Mensch MUSS die Freiheit haben, für sich und seine Familie nach seinem eigenen besten Wissen und Gewissen sorgen zu können. Alles andere schränkt Freiheit ein und verletzt die Würde des Menschen.

Die Schweiz ist mal wieder etwas weiter (aerzteblatt.de):

Alternativmedizin kommt in der Schweiz zurück in die Grundversicherung
Die Homöopathie, die anthroposophische Medizin, die Neuraltherapie sowie die Phytotherapie und die Traditionelle Chinesische Medizin werden in der Schweiz ab 2012 wieder Teil der Grundversorgung. Auf diese Entscheidung des Gesundheitsministers Didier Burkhalter hat der Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) im Januar hingewiesen. (Weiterlesen…)

Aber auch in Deutschland gibt es eine erfreuliche Entwicklung (Grenzwissenschaft-Aktuell):

WissHom: Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie gegründet
„Mit der WissHom möchten wir ein Forum schaffen für den wissenschaftlichen Austausch zwischen homöopathischen Ärzten und Forschern. Neben den Fragen der klinischen Forschung wollen wir uns aber auch mit der Verbesserung der homöopathischen Praxis befassen, also Qualitätsmanagement, Falldokumentation, der Materia Medica. Aber auch Fragen der Wissenschaftstheorie und der Begriffsbildungen der Homöopathie interessieren uns. Und nicht zuletzt könnte die Gesellschaft auch etwas beisteuern zur Verbesserung der Lehre. Wichtig ist, dass solche Überlegungen unabhängig sind vom Berufsverband, der sich an der Tagespolitik orientieren muss“, erläutert Angelika Gutge-Wickert, die im DZVhÄ-Vorstand für Weiterbildung zuständig ist. (Weiterlesen…)

Wie und Warum Homöopathie funktioniert hat auch dieses Blog schon geschrieben:
Kategorie Homöopathie

Hier weitere Links zu dieser GWUP-Aktion:

3 Kommentare zum Beitrag

  1. „Alternative u. kritische Informationen zur Gesundheit“ findet man hier offensichtlich nicht. Kritisch ist an Aussagen wie dieser

    „Auch das sogenannte “Placebo-Argument” der Skeptiker hält nicht stand, wenn Homöopathie bei Kindern und Tieren IMMER wirkt – vorausgesetzt man wählt auch das richtige Mittel aus, was zugegeben nicht immer so einfach ist und man einen erfahrenden Homöopathen konsultieren sollte.“

    rein garnichts! Nie konnte ein Nachweis der Wirksamkeit von Homöopathie erbracht werden. Homöopathie hat mehr von einer Religion als von Medizin. Und diese Website ist nur ein schlecht getarnter Versuch der Missionierung, ähnlich wie das „Intelligent Design“ der Christlichen Fanatiker.

  2. Ich habe bisher nur eine Erfahrung gemacht und diese war positiv. Aber leider auch teuer.
    Solche Erfahrungen kannm an auch mit kommentaren wie sie hier im kommentar geschrieben werden nicht wegreden.
    Schade das so viel Aggression daraus zu lesen ist. Deshalb kann ich den leider auch nicht ernst nehmen.

    Grüße Christian

  3. Hallo Christian,

    ich bin seit geraumer Zeit Newsletter-Leser von „Gesundheitliche Aufklärung“. Es ist eine Wohltat auch einmal andere Wahrheiten zu lesen zu bekommen.

    Ich bin total begeistert von dem „internationalen Massen-Auflauf“ der „Aktion 10.23″ und daß auch noch vor dem Geschichtsträchtigem Brandenburger Tor!“ Sie müssen sich ziemlich verloren vor gekommen sein, diese armen Skeptiker.

    Vielleicht war aber die „Skepsis“ doch größer als der „Glaube“ an den Erfolg der Aktion 10:23?
    Irgend was muß da schief gelaufen sein. Was wird wohl der wahre Grund für den „Massen-Auflauf“ gewesen sein, der die Internationalen Anhänger der Skeptiker der GWUP-Vereinigung ihr Ziel um 1000-sende Km verfehlt haben. War wohl doch nicht so klar, das Ziel?
    Meine Kartoffel-Auflauf-Schale war da wesentlich voller um nicht zu sagen, überlaufen! Naaja, nichts für ungut ihr lieben Skeptiker.

    Ich bringe es mal mit einem berühmten Zitat vom Nobelpreisträger Brian D. Josephson auf den Punkt, was er zu einem der Wesensmerkmale der sogenannten Skeptiker sagte:

    Zitat:
    “Sachverhalte werden ohne eine systematische und fachkompetente Auseinandersetzung als Unwahr eingestuft und bekämpft, wenn sie sog. Skeptikern unplausibel erscheinen bzw. sich „esoterisch“ anhören.

    Damit machen „Skeptiker“ Wissenschaft zur Religion, Erkenntnisse zu einer Glaubensangelegenheit, die für systematische Hinterfragung und Analyse tabu ist.

    Hinter dem mentalen Muster „Pathological Disbelief“ verbergen sich oftmals tief verunsicherte Menschen mit großer Angst vor Unerklärlichem (Kontrollverlust).”

    Ich denke mal, sie haben Angst vor der Homöopathie u.a. Medizinen, weil Sie sie nicht erklären können, warum sie NICHT funktionieren kann!

    Und sitzen daher lieber in einem kleinen Pariser Cafe und schlürfen den Informations-Träger, der den Kakao-Geschmack zum Trinker transportiert.

    Also:
    Alles was die Skeptiker nicht sehen, riechen oder anfassen können, lehnen sie ab und bezeichnen es als nichtexistent, weil es ihnen A N G S T macht!

    Und so ist es mit allen Alternativen Medizin-Zweigen, wie die TCM, die TTM, die Homöopathie, die Erfahrungs-Heilkunde u.a.!
    Ihr einzigstes Argument was sie haben ist immer das selbe. „Wo sind die wissenschaftlichen Studien und die Beweise?“

    Lieber Christian,…
    Und doch müssen sie es zur Kenntnis nehmen, ob sie es wollen oder nicht, daß immer derjenige Recht hat, der heilt!
    Und daß nennt man eine positive Erfahrung.

    Mit lieben Grüßen

    Thomas

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