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Einstein hatte Recht: Bienensterben bedroht globale Nahrungsmittelsicherheit

Wen kümmert’s?! Sind ja bloß Insekten! Der Mensch der das denkt, wird vielleicht bald anders denken, wenn er nichts mehr zu Essen für sich und seine Familie hat.

Holger Roehlig, Autor von http://astrologieklassisch.wordpress.com:

Zusätzliche Bedrohung für unsere weltweite Nahrungsversorgung wird sträflich unterschätzt: Bienensterben

„Einstein hatte Recht: Bienensterben bedroht globale Nahrungssicherheit“

Weltweit sterben die Honigbienen in rasantem Tempo. In China befruchten Menschen, weil die Bienen gestorben sind, Pflanzen mittels bestäubten Federn. In den USA ist die Rate „Bienen pro Hektar“ um 90 % gefallen.

Das Sterben der Bienen ist real im Gegensatz zur Lüge der angeblich durch CO2 menschengemachten „Erderwärmung“. (Lese hier: Physikprofessor: ‘Global warming ist der größte und erfolgreichste pseudowissenschaftliche Betrug, den ich jemals in meinem langen Leben sah’) Mit der Klimalüge gehen Medien und Politclowns hausieren und kassieren wahnsinnig erhöhte Gelder für Strom. Dass die Bienen aussterben, das bekümmert die dreisten Schwätzer nicht, denn mit der Klimalüge lässt sich Geld scheffeln. Dabei ist die mit dem Bienensterben verbundene Gefahr viel größer:

Einstein sagte, wir Menschen sind vier Jahre später tot sobald die Bienen ausgestorben sind.

Das, was gleißnerisch „Zivilisation“ genannt wird, ist auf einem verderblichen Weg. Auf Politclowns zu hoffen – ob das was bringt? Wieviele von uns, den Normalmenschen, bemerken was auf uns zukommt? Wer sinnt auf konstruktive Möglichkeiten, auf Alternativen, auf Notwendendes? Wenigstens für seine Kinder?

[Quelle: http://astrologieklassisch.wordpress.com]

Telegraph:

Einstein was right – honey bee collapse threatens global food security
The bee crisis has been treated as a niche concern until now, but as the UN’s index of food prices hits an all time-high, it is becoming urgent to know whether the plight of the honey bee risks further exhausting our food security.
[…]The agri-business lender Rabobank said the numbers of US bee colonies failing to survive each winter has risen to 30pc to 35pc from an historical norm of 10pc. The rate is 20pc or higher in much of Europe, and the same pattern is emerging in Latin America and Asia. […] The bee-per-hectare count has fallen nearly 90pc.

7 Kommentare zum Beitrag

  1. mir ist letztens ein gedanke gekommen:
    was, wenn die bienen extra ausgerottet werden, von den gentechfirmen, um dann gentech-pflanzen als ersatz anbieten zu können?!

  2. Und wer spielt dann den Bestäuber? 😉 Keine Bienen, keine Bestäubung, kein Leben.

    Ob es Monsanto und Co. gelingen wird Monsterpflanzen zu züchten die sich selbst bestäuben können…. ? *grusel*

  3. es ist monsantos ziel, die pflanzenwelt zu ersetzen mit ihren pflanzen!
    sie haben terminator-technologie am start… wieso nicht auch pflanzen, die nicht bestäubt werden brauchen?!
    es gibt kreuz-spezies-chimären… spinnen-ziegen…pflanzen die pestizide selber in sich produzieren… aluminiumresistente gene…
    und die liste geht lange so weiter… das sind alles dinge die öffentlich sind… wissen wir was die in deren schublade haben?!
    vielleicht kommen sie mit einer biene die resistent ist gegen den aktuellen sterbegrund.

    mal davon abgesehen, daß sie uns eh vernichten wollen…

    egal war eh nur so ein gedanke

  4. Es Empfiehlt sich das Buch mit der ISBN: NR : 978-3-00-023124-7 Mit der überschrift : Wirkungen des Mobil und Kommunikationsfunks Bienen, Vögel, und Menschen zu lesen. Besser kann das Thema nicht erklärt werden. Viel Spass.

  5. Ich finde es etwas befremdlich, hier auf einer Seite, die ich bisher ernst genommen habe den Begriff „Klimalüge“ lesen zu müssen. Es ist gar nicht die Frage, ob sich das Klima erwärmt oder nicht, sondern man muß fragen, wie wir mit der Umwelt umgehen. Und diese beeinflussen wir zu unseren Schaden.

    Wer sich für Co2-Reduktion einsetzt, setzt sich für einen anderen Umgang mit Ressourcen ein. Andere Energiegewinnung mit weniger Schadstoffen usw. Der Petrochemie, die uns den erhöhten Co2 Ausstoß brachte, verdanken wir auch alle diese netten Pestizide, die höchstwahrscheinlich den Bienen und nicht nur denen zu schaffen machen.

    Die Leute, die eine Diskussion des Klimawandels ablehnen und von „Klimalüge“ sprechen sind jene, für die alles OK ist und so weitergehen soll wie bisher. Also das Öl restlos aus der Erde holen und in die Atmosphöre pusten. Ob es davon wärmer oder kälter wird, und welchen Anteil Co2 daran hat, ist nur ein kleines Detail der Zerstörung unsere natürlichen Lebensbedingungen durch eine nicht am Wohl des Menschen ausgerichtete Technik. Was nützt es uns, wenn mal alles ruiniert ist, wenn dann an was anderem lag?

    Die Diskussion des Klimawandels spielt im Sinne des Vorsorgeprinzips eine wichtige Rolle. Prof. Harold Lewis hat Recht mit seiner Kritik am Einfluß des Geldes bzw. der Interessen auf die Wissenschaft. Dazu gibt es einen guten Artikel von Truthout den ich für CSN-Deutschland übersetzt habe, der aber noch nicht online ist. Hier ist das Original:
    Science Distorted by the Bomb
    Schaut die nächsten Tage nach:
    CSN-Deutschland
    Wie die Bombe die Wissenschaft entstellt hat

    • Was für ein Quatsch. Wenn es Probleme gibt die die Umwelt zerstören, dann löse ich das Problem und benutze keinen Hebel wie die CO2 Lüge, nur um ein Problem so zu thematisieren, dass der Geldadel sich die Konten vollstopft. Durchblicker wie Sie, lassen sich auf dieses Narrativ ein und sorgen so dafür, dass es keinen echten Fortschritt beim Schutz der Umwelt gibt.
      Nachdenken!

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