OrganicAlpha
Startseite > Big Pharma > Impfen - Impfkritik > „Experten“ empfehlen Impfung zum Schutz vor der unberechenbaren Grippewelle

„Experten“ empfehlen Impfung zum Schutz vor der unberechenbaren Grippewelle

Das Robert-Koch-Institut und das Paul-Ehrlich-Institut stellen den verlängerten Arm der WHO dar. Die WHO ist die Marketingabteilung der Pharmaindustrie.

Auch in diesem Jahr machen diese Pharma-Marketing-Mitarbeiter, die sich selbst gerne als „Experten“ bezeichnen, wieder Werbung für die alljährliche Influenza-Schutzimpfung. Dieses Jahr sei die kommende Grippewelle sogar noch „unberechenbarer“. Grund: Die „Experten“ gehen davon aus, dass auch in diesem Jahr das Schweinegrippe-Virus kursieren wird.

Was diese „Experten“ auf ihren Websites öffentlich machen, ist an Dummdreistigkeit kaum noch zu überbieten. Ich frage mich, ob diese „Wissenschaftler“ überhaupt noch irgendein Schamgefühl empfinden können, bei diesem verlogenen Schwachsinn den sie da von sich geben.

So schreibt das Paul-Ehrlich-Institut auf seiner Webseite:

Unberechenbare Grippe: Zeit für die Influenza-Schutzimpfung
Die vergangene Grippesaison hat mit der Verbreitung eines neuen Influenzavirus und dem Höhepunkt der pandemischen Influenza-Erkrankungswelle Mitte November 2009 wieder einmal gezeigt, wie unberechenbar Influenzaviren sind.
[…] Doch mit einer Impfung kann man sich einfach vor einer Grippeerkrankung schützen.
[…] Medizinisches Personal, ältere Menschen über 60 Jahre, chronisch Kranke jeden Alters sowie Schwangere sollten gegen Grippe geimpft sein. „Wer geimpft ist, schützt nicht nur sich selbst vor einer schweren Influenza-Erkrankung, sondern vermeidet auch eine Ansteckung anderer.

Wie „unberechenbar“ die letzte Schweinegrippe-Pandemie war, haben wir ja ganz deutlich gesehen. Ganz groß die Werbetrommel für die Impfung gerührt, ganz großes TamTam und was war? Nichts! Um die 18.000 Tote weltweit(!) wobei jedoch nicht einmal erwiesen ist, dass diese auch wirklich durch eine Schweinegrippe gestorben sind. Diese Zahl wurde aus dem Ärmel geschüttelt, mehr nicht. Nachgewiesen wurde dieses Virus bisher nirgendwo.

Gut, und selbst wenn das Schweinegrippe-Virus wirklich da ist, selbst wenn es 18.000 Tote -weltweit- verursacht hat, von welcher Gefährlichkeit können wir hier dann überhaupt sprechen? Wenn alleine in Deutschland jährlich mehr Menschen durch Arzneimittel, als an Verkehrsunfällen, Krebs, Herzinfarkten, oder irgendeiner anderen Erkrankung sterben? Wer käme denn da auf die Idee, weniger Medikamente zu verordnen? Wäre ja nicht gut für das Geschäft!

Stattdessen werden Ängste vor Infektions-Krankheiten geschürt und Werbung für Impfungen gemacht. Es wird auch versucht, den Leuten ein schlechtes Gewissen einzureden: „Wenn Du Dich nicht impfen lässt, infizierst Du womöglich andere, die dann gefährlich erkranken – WEGEN DIR!“

Wo bleiben die Nachweise, dass Grippe-Impfungen vor einer Grippe schützen? Warum klagen sehr viele Grippe-Geimpfte nach der Impfung über Grippe?

Zentrum der Gesundheit hat es sehr gut in einem Artikel zusammengefasst:

[…]

Wirkungsgrad einer Grippeimpfung

Darüber hinaus gibt es Studien, die einen Nutzen zweifelhaft erscheinen lassen. Eine davon wurde in der renommierten medizinischen Fachzeitschrift JAMA im Sept. 2003 veröffentlicht. Die Studie sollte der Frage nachgehen, ob die Grippeimpfung bei Kindern einen zusätzlichen Schutz gegen Mittelohrentzündung bietet. Das Ergebnis erbrachte nicht nur den Nachweis, dass dies nicht der Fall ist, sondern auch, dass die geimpften Kinder insgesamt häufiger und länger krank waren als die ungeimpfte Kontrollgruppe.

Die WDR-Sendung „rundum gesund“ zitierte am 20. Sept. 2004 das Ergebnis einer amerikanischen Studie, die den Gesundheitszustand von gegen Grippe Geimpften und nur mit einem Placebo geimpften Belegschaftsmitglieder der Ford-Werke miteinander verglich:

„Dabei zeigte sich, dass der tatsächlich gegen Grippe geimpfte Teil der Belegschaft im folgenden Winter deutlich öfter zum Arzt ging, mehr Tage an Erkältungsbeschwerden litt und sich häufiger krank melden musste, als der nur mit Placebo geimpfte Teil der Belegschaft.“

[…]

Weniger Grippe durch mehr Grippeimpfungen?

Im Jahr 1997 gab es noch 7 zugelassene Grippe-Impfstoffe, bis zum Jahr 2004 waren es 14, also doppelt so viele. Während des Winters 1992/1993 wurden noch 2,5 Mio. Dosen verimpft, im Winter 2003/2004 waren es 14,9 Mio. Dosen, also fast 6 Mal so viel.

Sind im gleichen Zeitraum die Erkrankungs- und Todesfälle bei Influenza zurückgegangen? Das statistische Bundesamt liefert uns für laborbestätigte Influenza-Todesfälle die Zahlen erst ab 1998. In jenem Jahr waren es 11, dann 34, 22, 9 und 2002 waren es 10 erfasste Fälle.

Meldezahlen über Influenzaerkrankungen liegen uns erst mit Inkrafttreten des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) ab 2001 vor. Im Jahr 2001 waren es 2487, 2002 waren es 2574 und 2003 waren es 8473 gemeldete Fälle.

Herstellerunabhängige Statistiken liefern somit keinerlei Hinweis, dass die jährlichen Influenza-Epidemien durch die wachsende Anzahl von Impfstoffen und verimpften Dosen verringert wurden.
[…]

Und lesen Sie weiter!

Der neue Grippe-Impfstoff setzt sich aus den Antigenen der aktuellen, weltweit am häufigsten vorkommenden  Grippe-Virustypen zusammen: A/H1N1 (Schweinegrippe), A/H3N2 (Honkong-Grippe) und B (Influenza-B-Viren). Von diesem neuen Grippe-Impfstoff hat das Paul-Ehrlich-Institut eine Chargenfreigabe von 20,5 Millionen Impfstoff-Dosen erteilt!

Für ca. ein Viertel der Deutschen ist also bestens vorgesorgt. Die können sich ihre Grippe-Spritze sofort beim Arzt abholen. Aber lassen Sie bitte den Älteren, den Schwangeren und den chronisch Kranken unbedingt den Vortritt, denn die brauchen Impfungen, die mehr schaden als nützen am dringendsten. Nur so können diese „anfälligen“ Gruppen weiterhin einen wichtigen Beitrag zum Wachstum der Gesundheits-Wirtschaft leisten.

Interessanter Artikel dazu:

Schweinegrippe & Co.: Vertuschung über Impftote und Impfschäden fliegt auf

Weltweit braut sich eine Revolte gegen tödliche Impfungen zusammen, da immer mehr Fälle über schwächende Krankheiten, langsam tötende Nebenwirkungen und sogar Todesfälle die Runde machen

Berichte von schwächenden Krankheiten, langsam tötenden Nebenwirkungen und sogar über Fälle, wo Geimpfte umgehend nach der Impfung verstarben, nehmen weltweit zu. Während die Vertuschung über tödliche Impfungen gerade auffliegt, werden immer mehr Menschen argwöhnisch und fragen sich, mit was sie eigentlich seitens der Gesundheitsbehörden geimpft werden, bei denen sich herausstellte, dass ihnen nicht getraut werden kann.

Weiterlesen auf propagandafront.de

Dazu passt auch ganz gut The „Vaccine Zombie“ Song 🙂

Videolink: https://youtu.be/qYI-dC9G0us

5 Kommentare zum Beitrag

  1. Viola Wolff via Facebook

    Ein sinnvoller Grund der für mich gegen eine Impfung spricht ist, dass die Grippe auch anders behandeln werden kann. Geimpfte sind nicht gesünder als Ungeimpfte – im Gegenteil! Geimpfte haben ein höheres Risiko, an Asthma und Allergien zu erkranken. Alle Infektionskrankheiten sind in der Regel durch bewährte Naturheilverfahren gut behandelbar.
    Wozu also eine Impfung und den Pharmakonzernen Geld zukommen lassen? Außerdem, über das wahre Risiko von Impfstoffen gibt es in Deutschland keine gesicherten Daten!

  2. Schönes, zitierfähiges Fundstück zum Thema „Experten“:

    „Vor einigen Jahren untersuchte der Sozialpsychologe Philip E. Tetlock die Prognosefähigkeit von Experten.
    Er bat 248 renommierte Fachleute, Voraussagen zu künftigen Ereignissen abzugeben. Nach Auswertung von insgesamt über 80.000 Zukunftsfragen kam er zu dem ernüchternden Ergebnis:
    Obwohl es sich allesamt um hochqualifizierte Fachleute handelte, die sich ihr Wissen teuer bezahlen ließen, schnitten ihre Vorhersagen schlechter ab als Zufallsprognosen.(!!)

    Doch noch schlimmer: Tetlock stellte eine bemerkenswerte Korrelation zwischen der Qualität der Experten und der Häufigkeit, mit der sie im Fernsehen auftreten fest, die auch als die „Goldene Regel der Sektherstellung“ bekannt ist: Die größten Flaschen sind meistens auch die lautesten.“

    Fundort:

  3. Unglaublich.
    90% der Bevölkerung haben die plumpe WHO-Pharmaschweine-Grippepropaganda durchschaut und den Eugenik-Impfangriff abgewehrt, und diese Quecksilber-Quacksalber tun, als wäre nichts gewesen und nerven schon wieder mit ihrer lächerlichen, GEMEINGEFÄHRLICHEN Panikmache.

    “ … Wolfgang Wodarg (SPD), der in der Parlamentarischen Versammlung des Europarates noch als Vorsitzender des Unterausschusses für Gesundheit amtiert.
    Wodarg ist selber Arzt und Epidemiologe, er hält den Umgang mit der so genannten Schweinegrippe für
    *** „einen der größten Medizinskandale des Jahrhunderts“. ***

    Man habe Millionen gesunder Menschen unnötigerweise dem Risiko mangelhaft getesteter Impfstoffe ausgesetzt, schreibt er in seinem einstimmig beschlossenen Antrag.
    Dafür, dass die Impfstoff-Hersteller so prächtig verdienen konnten, habe man „auch Körperverletzung in Kauf genommen“, sagte Wodarg dem Tagesspiegel. Dabei sei die Schweinegrippe „erheblich harmloser“ als alle Grippewellen der Vorjahre und habe „nicht einmal ein Zehntel der hierbei üblichen Todesfälle“ verursacht.
    Beschäftigen müssten sich Europarat und Berichterstatter laut Wodarg insbesondere mit der Rolle der UN-Weltgesundheitsorganisation (WHO), die im Juni für die Schweinegrippe die höchste Pandemiestufe ausgerufen hat. Es könne nicht sein, dass man die Pandemie-Definition einer Organisation überlasse, die offensichtlich dem Einfluss von Pharma-Verkäufern unterliege.“

    http://www.tagesspiegel.de/politik/international/schweinegrippe-rolle-der-pharmaindustrie-im-visier/1649878.html

  4. Experte: Johann Wolfgang von Goethe.

    „Interessierte Kreise“ haben das Lügengerücht verbreitet, Goethe wäre Freimaurer gewesen.
    Wahr ist: Goethe hat sich bei den Illuminaten einschreiben lassen, um deren sinistre Machenschaften aufzudecken. Das Ergebnis seiner Recherchen:

    „…Der, in Gesellschaft von Adepten,
    Sich in die schwarze Küche schloß,
    Und, nach unendlichen Rezepten,
    Das Widrige zusammengoß.
    Da ward ein roter Leu, ein kühner Freier,
    Im lauen Bad der Lilie vermählt
    Und beide dann mit offnem Flammenfeuer
    Aus einem Brautgemach ins andere gequält.
    Erschien darauf mit bunten Farben
    Die junge Königin im Glas,
    Hier war die Arzenei, die Patienten starben,
    Und niemand fragt, wer genas.
    So haben wir mit höllischen Latwergen
    In diesen Tälern, diesen Bergen
    Weit schlimmer als die Pest getobt.
    Ich habe selbst den Gift an Tausenden gegeben:
    Sie welkten hin, ich muß erleben,
    Daß man die frechen Mörder lobt…

    – Dr. Faustus, Faust I.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *