OrganicAlpha
Startseite > Videos > Flaschenwahn statt Wasserhahn – Das gigantische Geschäft mit dem Trinkwasser

Flaschenwahn statt Wasserhahn – Das gigantische Geschäft mit dem Trinkwasser

Womit ist zu rechtfertigen, dass Einwohner der britischen Hauptstadt London in Flaschen abgefülltes Trinkwasser von den Fidschi-Inseln trinken, wenn gleichzeitig 35 Prozent der Fidschi-Insulaner keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben?

Doch in Europa und auch in den USA ist Mineralwasser aus Flaschen so selbstverständlich geworden, dass das eigene Leitungswasser fast in Vergessenheit gerät. Und das trotz des Wissens, das weltweit mehr als eine Milliarde Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben.

Das Geschäft mit dem abgefüllten Nass ist gigantisch. Schon jetzt werden Milliarden verdient, und für die kommenden Jahre erwartet die Branche enorme Steigerungsraten von über 30 Prozent. Doch der Schaden für die Umwelt ist verheerend. Rund um den Globus entstehen jährlich mehrere Hunderttausend Tonnen Kohlendioxid-Emissionen allein dadurch, dass das abgefüllte Wasser zu den Verbrauchern transportiert werden muss.

Zusätzlich werden 1,5 Milliarden Barrel Rohöl benötigt, um all die Plastikflaschen zu produzieren. Und nur jede vierte Plastikflasche wird recycelt, der Rest belastet Böden und Gewässer für Jahrhunderte. Die Mineralwasser-Industrie boomt dennoch. Ist dies der Sieg des Marketings über den gesunden Menschenverstand?

Kommentar nachträglich eingeschoben:
Bitte einfach den Unfug mit dem CO2 und dem „hochwertigen“ Leitungswasser in dieser Dokumentation ausblenden. Es geht mir hier nur darum, auf die zentrale Botschaft in dieser Doku hinzuweisen: das Geschäft mit dem Flaschenwasser. Menschen wird der Zugang zu ihrem eigenen Trinkwasser verwehrt, damit es von Konzernen für viel Geld in alle Welt verkauft werden kann. Man bedenke hier auch die damit einhergehenden ökologischen Auswirkungen (Transport, Plastikflaschen,…).

Videolink: https://youtu.be/cWlajCdWV9Q

 

9 Kommentare zum Beitrag

  1. So einen undifferenzierten Artikel hätte ich gerade von dieser Seite nicht erwartet.

    Dass London nichts in Fidschis Wasservorkommen zu suchen hat, steht nicht zur Diskussion. Aber Leitungswasser als die vergessene Alternative anzupreisen, kann ja wohl nicht der Ernst des Autors sein!
    Nicht jeder Bürger mag Chlor und Fluorid in seinem Trinkwasser haben. Und jene, die gesundheitsbewusst auf Flaschenwasser umgestiegen sind, werden kaum Plastikflaschen nutzen!
    Das trifft natürlich nicht auf jeden zu, gerade auf die Werbegeschädigten unter uns.
    Aber ich trinke nur deutsches Quellwasser aus der Glasflasche!

    Den vergifteten Dreck, den man uns in die Häuser pumpt, den kann man ja nicht mit gutem Gewissen trinken! Man rufe sich erneut ins Gedächtnis, warum dem wasser überhaupt Chlor beigemischt wird: WEIL es giftig ist, nicht obwohl!

    Und dann auf CO2 Emissionen anzuspielen hat diesen Artikel vollkommen ins Aus befördert. Echt enttäuschend… .

  2. Hallo Etznab,

    grundsätzlich stimme ich Dir ja zu. 😉
    Wer diesen Blog kennt, weiß, wie hier über das CO2-Märchen und über Leitungswasser gedacht wird. (Siehe andere Artikel zu Wasser)

    Ehrlich gesagt hatte ich erst etwas überlegt, ob ich diese Dokumentation überhaupt auf den Blog stellen soll, weil sie, wie Du schon deutlich machst, viel Unfug enthält. Nun habe ich mich doch dafür entschieden weil es mir hier um die zentrale Botschaft dieser Doku geht:

    Das Geschäft mit dem Wasser in Flaschen, besonders Plastikflaschen und die damit verbundenen ökologischen Auswirkungen.

    Man muss sich einmal die Situation klar machen: Da gibt es reiche Wasserquellen die in Flaschen abgefüllt und in aller Welt verkauft werden, aber dort wo es diese Quellen gibt, bleibt den Menschen der Zugang zu ihrem Wasser verwehrt…

    Zusätzlich wird abgefülltes Wasser als besonders rein und hochwertig angepriesen und dementsprechend teuer verkauft – dabei ist es oft nicht wirklich viel besser als unser Leitungswasser (Weichmacher, Hormone, usw. durch die PET-Flasche)!

    Wer wirklich gutes und lebendiges Wasser trinken möchte, der hat meines Wissens nach zwei Möglichkeiten: Er wohnt unmittelbar an einer unberührten und reinen Quelle (und dieses Glück haben die Wenigsten) oder er schafft sich einen geeigneten Wasserbeleber / Wasserenergetisierer an (z.B. BORMIA).

  3. Hallo Gesundheitsapostel!

    Dein Kommentar rundet den Artikel in einer Weise ab, die mich davon abgehalten hätte ihn zu kommentieren, wenn du das von vornherein amgemerkt hättest. Denn, wie gesagt: Was in dem Artikel und der mir bekannten Doku gesagt wird ist UNDIFFERENZIERT, nicht generell falsch.

    Deswegen unterschreibe ich deine Äußerungen im vorhergehenden Kommentar auch größtenteils.

    Allerdings hilft ein reiner Wasserenergetisierer auch nicht gegen weibliche Hormone(Pille), Medikamentenrückstände, Chlor und Fluor im Leitungswasser. Dann sollte es schon ein damit kombinierter Umkehr-Osmose-Filter oder ähnliches sein. Und den kann sich nicht jeder leisten.

    Deswegen kaufe ich immer besagtes Quellwasser in Glasflaschen: Das ist mineralarm und auch ohne weitere Behandlung, sogar ohne Ozonierung, direkt an der Quelle abgefüllt. Werbung will ich hier nicht machen, deswegen ohne Namen.
    Aber der knappe Euro, den mich da ein liter kostet rentiert sich meiner Meinung nach, gerade wenn man bedenkt, wieviel man für 200ml Drecks-Sprudel im Restaurant bezahlt.

    Danke für deinen, heutzutage selten aufrichtigen, Umgang mit Kritik!
    Als ich las, dass der Kommentar erst moderiert werden müsse, dachte ich schon: Der Zensurgeist hat also auch hier Einzug erhalten, wie beispielsweise auf Schall und Rauch.
    Aber offenbar ist diese Funktion tatsächlich noch gegen Spammer und Flamer gerichtet. Danke dafür!

  4. Hallo Etznab,

    Dein Kommentar war jetzt auch ein Anreiz für mich, noch einen kleinen Hinweis in den Artikel oben einzufügen. (Hätte ich vorher machen sollen :pinch: )

    Was die Filterung und Belebung des Leitugnswassers betrifft, so gibt es hier ja verschiedene Methoden und verschiedene Hersteller. Deshalb muss man hier auch etwas aufpassen, denn oft wird viel versprochen und wenig gehalten.
    Was alleine die Anschaffungskosten eines solchen Gerätes betrifft, muss man das in Relation sehen zu den Ausgaben die man hat für das Flaschenwasser.
    Letztlich spart man sich doch sehr viel Geld.

    Was die verschiedenen Stoffe in unserem Leitungswasser betrifft, so hat das Wasser selbst die Kraft, sich durch Verwirbelung (rechts UND linksdrehend) zu reinigen und zu beleben.
    Dies passiert in Bächen und Flüssen von selbst, die noch NICHT vom Menschen durch Begradigung und Bebauung verpfuscht worden sind.

    Wenn man jetzt z.B. einen Wasserbeleber / -energetisierer hat, der das Leitungswasser rechts und linksrehend verwirbelt, hat man den gleichen Effekt. Angeblich ist es hier so, dass die Stoffe (auch Hormone aus Medikamentenrückständen, etc.) aufgespaltet und damit für unseren Körper „neutralisiert“, bzw. unschädlich gemacht werden.

    Dazu bringe ich demnächst noch eigene Artikel.

    Wer solch ein belebtes Wasser trinkt, spürt den Unterschied.Wer seine Pflanzen damit gießt, kann den Unterschied auch ganz deutlich erkennen – sie wachsen besser und sind resistenter gegen Schädlingen.

  5. Chlor haben wir keines in unserem Trinkwasser.
    Wenn man ein Gerät zur Trinkwasser Vitalisierung kauft, und gegebenenfalls filtert ist man auf der sicheren Seite.
    Gibt ja dort viele Anbieter, vielleicht könntet ihr die verschiedenen Systeme unter die Lupe nehmen.

  6. Vor kurzem habe ich einen meiner Kollegen gefragt, warum er denn Mineralwasser aus der Flasche trinkt, wo unser Leitungswasser in München doch eine sehr gute Qualität hat. Er hat mir geantwortet, daß ihm das Wasser aus der Leitung nicht schmeckt.

    Er hat nicht ganz unrecht habe ich mir gedacht. Denn das Wasser bei mir Zuhause aus dem Wasserhahn schmeckt anders als das in der Firma im Stadtzentrum. Daheim schmeckt mir das Wasser viel besser.
    Trotzdem trinke ich auch das Leitungswasser in der Arbeit.

    Ich habe Wasser schon mit einigen Edelsteinen energetisiert. Davon schwärmen einige Menschen und auch Tiere scheinen dieses Wasser zu mögen. Mir ist das Wasser mit den Steinen egal.

    Seit einigen Monaten kümmere ich mich um mein Wasser aus der Leitung ganz bewußt per Gedankenkraft. Ich stelle ein Glas Wasser vor mich hin und verbinde mich emotional und per Gefühl mit dem Wasser. Ich bedanke mich beim Wasser und stelle mir vor, wie ich dem Wasser in Liebe und Dankbarkeit verbunden bin. Wie es rein und harmonisch ist. Ich lasse Chi in das Wasser fließen.
    Außerdem stelle ich anschließend das Wasser auf die Seite in eine unsichtbare Form aus goldenem Licht.

    Ich bilde mir ein, daß das Wasser nach einiger Zeit viel besser und weicher schmeckt. Es ist ein Genuß und stillt auch den Durst viel eher als das Wasser, das ich frisch gezapft und ohne Behandlung direkt trinke.

    Teure Energetisierer brauche ich nicht.
    Alle Teilchen können wir mit unserem Bewußtsein direkt beeinflussen. Unser Bewußtsein kann Materie zu verschiedenen Schwingungsmustern anregen. Dankbarkeit und Liebe an Wasser gerichtet, richtet die Wassermoleküle auf alle Fälle harmonisch und wunderschön aus. Emotos Wasserkristallbilder belegen diesen Effekt sehr schön.

    Aktiviert die positive Kraft Eurer Herzen und die Welt wird sich sehr sehr schnell positiv verändern.

  7. Ich bilde mir ein – genau du sagst es. :w00t: :w00t:

  8. Hi Herby,

    deine Antwort ist zynisch gemeint, oder?
    Probiere solche oder ähnliche Methoden einfach mal selber aus. Ein bisschen was habe ich ja beschrieben. Es gibt viele Dinge auf der Welt, die jeder ‚kluge‘ Wissenschaftler sofort abstreiten würde. Davon darf man sich als aufgeschlossener Mensch keine Angst machen lassen. Diese klugen Leute sind selber schuld, wenn sie 95% unserer Welt niemals erfahren werden.

    Schöne Grüße.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *