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Folterklinik für Kinder

Eine US-Klinik praktiziert „aversive Therapie“ mit eigens entwickelten Elektroschockgeräten und anderen Strafmaßnahmen, ein Bericht bezichtigt diese nun der Folter

Unglaubliche „Erziehungsmethoden“ hat die internationale Behindertenhilfsorganisation Mental Disability Rights International (MDRI) in einer Klinik für schwer verhaltensgestörte Patienten aufgedeckt. Nach dem [extern] Bericht werden die Insassen von den Angestellten des [extern] Judge Rotenberg Center in Massachusetts so behandelt, dass die Organisation sich an den UN-Sonderbotschafter für Folter gewandt hat. Nicht behandelt, sondern buchstäblich der Folter unterzogen würden die Kinder und Erwachsenen, so der Vorwurf.

Die Organisation erklärt, in dem Zentrum würden Kinder und Erwachsene nicht nur an Stühlen festgebunden und angekettet, sondern auch isoliert und mit Elektroschocks traktiert, um eine Verhaltensänderung zu erzwingen, was man auch Behavioral Research Lessons nennt. Der Gründer und Direktor Matthew L. Israel hat noch bei dem Behavioristen Skinner gelernt und die [extern] Methode des Konditionierens bei Menschen offenbar „verfeinert“, um sein Zentrum zu einer Version von „Walden Two“ zu machen, eher aber zu einer Art Abu Ghraib. Etwa 190 „Patienten“, so kann man hier wirklich sagen, werden hier behandelt, es gibt etwa 800 Angestellte. Ein Jahr Aufenthalt kostet 220.000 US-Dollar.

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Wer ist denn hier wirklich Verhaltensgestört? Ist das die Heilung im schulmedizinischen Sinne?

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