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Freifahrtschein für Atommüll

Das Atommüllzwischenlager im münsterländischen Ahaus wird in den nächsten Jahren Ziel Hunderter Behälter mit strahlendem Abfall sein. Die Transporte aus dem französischen La Hague sollen, anders als bisher angenommen, erst 2015 rollen.

Anti-Atom-Initiativen aus dem Münsterland bereiten momentan zahlreiche Protestaktionen gegen kommende Atommülltransporte ins Atomzwischenlager Ahaus, rund 45 Kilometer nordwestlich der Stadt Münster, vor – sie werden einen langen Atem haben müssen.

Anfang November erteilte die zuständige Bezirksregierung Münster der antragsstellenden Gesellschaft für Nuklear-Service (GNS) die Genehmigung zur Einlagerung schwach- und mittelradioaktiver Abfälle aus deutschen Atomkraftwerken für einen Zeitraum von zehn Jahren. Nun darf in Ahaus sogar eine höhere Strahlenmenge als im maroden Versuchsendlager Asse eingelagert werden.

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Ein Kommentar zum Beitrag

  1. Lobby.. “Lobby und noch mal Lobby nicht gut für unsere Welt.”

    Energieriesen erwarten einen Gewinnverlust. Einen Gewinnverlust. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
    LG

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