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Fukushima schlimmer als Tschernobyl – Aktuelle Meldungen zur Atomkatastrophe

Fukushima ist gefährlicher als Tschernobyl
Sebastian Pflugbeil (Gesellschaft für Strahlenschutz) hält Fukushima für viel gefährlicher als Tschernobyl. In Tschernobyl war die Bevölkerungsdichte gering. Ganz anders in Japan. Er fordert eine umfangreiche Evakuierung. Die Radioaktivität wurde mit dem Kühlwassers in Meer geleitet.

Ein Sarkophag ist in Fukushima momentan noch nicht möglich. Erstens durch die hohe Strahlenbelastung und zweitens durch die erhöhte Explosionsgefahr. Experten zufolge, leiden etwa 600.000 Millionen Europäer unter den Auswirkungen der Strahlung. Bis zum Jahr 2056 werden etwa 240.000 neue Krebsfälle in Europa erwartet.

 

Gespenstisches reales Horrorvideo: Reporter fährt durch Evakuierungszone um AKW Fukushima
Vermummter Reporter fährt mit Kollegen durch Evakuierungszone um AKW. Geigerzähler auf Armaturenbrett. Gähnende Leere, wo früher Menschen und Verkehr waren. Szenen wie in einem utopischen Horrorfilm. Verlassene herrenlose Haustiere. Atemberaubende Stille. Nur der Geigerzähler im Auto knattert, rattert, rasselt, tickt und knistert. Und schlägt Alarm. Immer lauter. Immer schriller.
Wann sieht es bei Stuttgart, Mannheim, Karlsruhe so aus? Quelle: Analyse + Aktion

 

Wie Fukushima zu Tschernobyl wurde
Vertuschen, vortäuschen, verschweigen: Das Versagen der japanischen Atomkraftwerkbetreiber und der Behörden wird mit jedem Tag offenkundiger.
Weiterlesen auf Tagesanzeiger

 

Bis zu 630.000 Terabecquerel an Strahlung
Die japanische Regierung hat Fukushima in die höchste Gefahrenstufe wie Tschernobyl eingestuft
Allmählich scheint man in Japan entweder die Dimension der Atomkatastrophe in Fukushima zu realisieren oder bereit zu sein, das Ausmaß zuzugeben, nachdem die Hoffnungen, die Sache doch noch in den Griff zu bekommen, nicht mehr aufrechtzuerhalten sind. Während man zuvor von bis zu 10.000 Terabecquerel pro Stunde sprach, wurden die von den Reaktoren 1, 2 und 3 ausgehende Strahlung nun auf zwischen 370.000 bis 630.000 Terabecquerel angegeben.
Weiterlesen auf heise.de

 

Strontium – Leukämieauslöser – in Boden und Pflanzen bei AKW Fukushima entdeckt
Slight amounts of strontium, a heavy radioactive metal that could lead to leukemia, have been detected in soil and plants near the crippled Fukushima Daiichi nuclear plant, Japan’s science and technology ministry said on Tuesday.
Japan has already detected radioactive elements including iodine, cesium and plutonium, in areas near the plant operated by Tokyo Electric Power after reactors there were crippled due to a loss of power that disabled cooling functions. Quelle: Yahoo (Reuters)

 

Außerhalb Evakuierungszone Fukushima Radioaktivität VIERMAL höher als innerhalb der Evakuierungszone von Tschernobyl
Japan lässt Menschen ausserhalb seiner Evakuierungszone in bis zu VIERMAL HÖHERER Radioaktivität vegetieren als die wahrlich nicht besonders zimperliche Sowjetunion Menschen bei Atomkraftwerkskatastrophe Tschernobyl zumutete. Die Sowjetunion evakuierte bei viermal niedrigeren Verstrahlungsdosen als sie die Regierung Japans Menschen zumutet. Der Reis, der dort gepflanzt wird, ist verseucht für die nächsten Jahrzehnte.
Weiterlesen auf Analyse + Aktion

 

Japan /Fukushima meldet schwere Schäden und keine Meldung in den Medien
Die Werte für Jod 131 und Cäsium steigen in Deutschland an, obwohl wir über 9000 km von Fukushima entfernt sind. Ein Teil wurde bereits vom Regen aus der Luft gewaschen und gelangt in den Boden und in unser Trinkwasser. Es ist deshalb nur nicht mehr in der Luftmenge messbar. Es verschwindet aber nicht. Die Grenzwerte werden nicht überschritten, aber das ist die Variable in diesem Spiel. Wir verlassen uns weiterhin auf eine Wissenschaft, die vor 4 Wochen noch daran glaubte, dass Siedewasserreaktoren wie in Fukushima keine Kernschmelz erleben können. Das Risiko sei nahezu NULL. NULL erleben wir gerade in Fukushima.
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Nach satten vier Wochen stuft Japan Atomruine Fukushima auf die höchste Gefahrenstufe herauf
Japan gibt jetzt, nach satten vier Wochen, zu, dass das AKW Fukushima die höchste Gefährdungsstufe hat. Nach vier Wochen gibt Japan endlich zu, dass Fukushima die gleiche Gefahrenlage hat wie Tschernobyl, wobei der Unterschied ist: Tschernobyl hatte nur einen Reaktor, Fukushima hat vier plus vier „Abkling“becken. Die Regierung Japans ist mental retardiert oder sie steckt mit der Atommafia unter einer Decke. Ich nehme an es ist beides der Fall. Was Japan widerfährt interessiert mich immer weniger weil ein Volk, das derlei Verarschung sich gefallen lässt – andauernde Desinformation und Verniedlichung der Tatsachen – sich selber sein eigenes trübes Schicksal schmiedet.
Weiterlesen auf Analyse + Aktion

 

Fukushima – Was kommt nach Stufe 7?
Fukushima ist zu einem radioaktiven Vulkan geworden. Experten rechnen damit, dass es noch 10 Jahre dauern wird, bis das AKW abgebaut werden kann. Das sind Hoffnungsmeldungen. Tschernobyl steht heute noch und strahlt.

Der Sarkophag sollte längst erneuert werden. Zwar wurde in Japan nicht die Menge an Radioaktivität in große Höhen transportiert wie durch Tschernobyl, dafür ist aber das Meer sehr hoch radioaktiv belastet. Wir dürfen nicht glauben, dass in Deutschland eine bessere Informationspolitik herrschen würde, wenn es bei zu so einer Nuklearkatatstrophe kommt.

Auch wir werden nicht umfassend über jeden Störfall der Stufe 0 bis 3 informiert. Der plötzliche Sinneswandel des öffentlichen Bekenntnis zu Stufe 7 ist höchst wahrscheinlich Greenpeace zu verdenken, denn seit einigen Tagen werden über diese Organisation Strahlenmessergebnisse veröffentlicht. Quelle und mehr: Polit-Profiler

 

Fukushima – Fuc* You Shima
Die Menschheit wird von einer dunklen Energie in Schach gehalten, und die meisten Menschen dienen unwissentlich einer Maschinerie, die zur Zerstörung der Welt anstiftet. Auch die Reaktorkatastrophe in Fukushima ist auf deren Einfluss zurückzuführen. Dr. Richard Sauder berichtet in diesem exklusiven Artikel über seine schamanistische Vision vor dem Unglück und seine visionären Einsichten.
Weiterlesen auf nexus-magazin.de

 

Südkorea schliesst Schulen wegen der Strahlung
Weil sie das am nächsten liegende Nachbarland zu Japan sind, machen sich die Südkoreaner grosse Sorgen wegen der Radioaktivität. Deshalb wurden einige Schulen geschlossen, weil es in weiten Teilen des Landes regnet und man den radioaktiven Niederschlag fürchtet. Andere Schulen wurden aufgefordert, ihre Aktivitäten im Freien einzuschränken, damit die Kinder nicht mit den tödlichen Partikeln in Kontakt kommen oder einatmen.
Weiterlesen auf Alles Schall und Rauch

 

Radioaktivität im Meerwasser vor Fukushima noch höher
Der Betreiber des Atomkraftwerks, Tepco, teilte nach Angaben des Fernsehsenders NHK mit, am Donnerstag seien nördlich von Fukushima Eins in Meerwasserproben 110 Becquerel des radioaktives Jods-131 pro Kubikzentimeter festgestellt worden. Diese Zahl liege 2800mal höher als der Grenzwert. Am selben Ort seien am Dienstag das 600fache und am Mittwoch das 1000fache des Grenzwertes registriert worden. Die Atomsicherheitsbehörde Nisa wies Tepco an, seine Kontrollen zu verstärken, um eine mögliche Belastung des Pazifiks abzuklären.
Weiterlesen auf Tagesanzeiger

 

Radioaktive Strahlung so hoch, dass Messgeräte nutzlos
In Atomruinie Fukushima ist die radioaktive Strahlung dermaßen hoch, dass Meßgeräte versagen, weil der Bereich, auf den sie ausgelegt sind, überschritten ist. Das berichtet ein Überwacher der Radioaktivität. Er sagt Arbeiter dort seien Radioaktivität ausgesetzt, die so hoch ist, dass sie wegen dieser Höhe unmessbar ist. Also als wenn man mit einer Briefwaage das Gewicht eines Lastwagens messen wollte.
Weiterlesen auf Analyse + Aktion

 

Japan: Monitor enthüllt Lügen von Tepco & Co. zum neuen Beben
Erstmals geben Dokumente der französisch-deutschen Atomfirma AREVA Einblick, was im havarierten Kernkraftwerk Fukushima wirklich passiert ist. AREVA ist einer der drei Hauptgeschäftspartner der japanischen Betreiberfirma TEPCO. Nach diesem Bericht geht die Hauptgefahr von den Abklingbecken aus, in denen hunderte Tonnen von abgebrannten Brennstäben gelagert sind.

Mindestens zwei dieser Lager sind explodiert. Als Folge kann sich radioaktives Plutonium, Cäsium und Strontium ungehindert verbreiten. Wurde dieser Gefahr durch die Atomkonzerne bewusst unterschätzt? Zu viel, zu lang: Experten kritisieren die Praxis, abgebrannte Brennstäbe in Abklingbecken aufzubewahren — aus Kostengründen. Quelle und weiteres: http://www.wdr.de/tv/monitor/

 

Deutsches Atomkraftwerk Biblis: Stromausfall, Notstrom mit Dieselgeneratoren
Neue Panne im hessischen AKW: 50 Minuten lang musste das Kraftwerk den Angaben zufolge auf die Notversorgung aus den Dieselaggregaten ausweichen. Bei den Grünen weckt der Vorfall Erinnerungen an Japan.
Weiterlesen auf Frankfurter Rundschau

 

EU legt strengere Grenzwerte für Lebensmittel aus Japan fest
Nach heftiger Kritik von Verbraucherschützern haben sich Europäische Kommission und EU-Mitgliedsstaaten auf strengere Grenzwerte für die radioaktive Belastung von Lebens- und Futtermitteln aus Japan geeinigt. Wie die Kommission in Brüssel am Freitag mitteilte, entsprechen die Strahlungswerte den strengeren japanischen Normen. Das bedeutet nach Angaben des Bundesverbraucherministeriums, dass die Grenzwerte für Jod, Cäsium und Plutonium deutlich abgesenkt werden.
Weiterlesen auf Ärzteblatt

 

US-Luftwaffe übt Luftkämpfe über AKW Grafenrheinfeld
Nur wenige Flugsekunden von Kernkraftwerken entfernt, trainieren deutsche und amerikanische Kampfjets den Abwurf von Übungsbomben und Luftkämpfe. Schon lange versetzen die riskanten Manöver die Anwohner in Schrecken. Offiziell sind die modernen Atommeiler gegen Abstürze von Kampfflugzeugen geschützt. Doch die Katastrophe von Fukushima bringt alte Gewissheiten ins Wanken.

Die Reaktorsicherheitskommission hat nun den Auftrag, von Neuem zu prüfen, welche Folgen der Absturz eines Militärflugzeuges tatsächlich haben könnte, doch währenddessen jagen die Militärjets weiter im Tiefflug an Kernkraftwerken vorbei. Die Luftwaffe beteuert, dass die Kampfpiloten im Tiefflug einen Mindestabstand von 1,5 Kilometern von jedem Kernkraftwerk einhalten müssten. Kritiker halten dies angesichts der Fluggeschwindigkeiten von 200 Metern pro Sekunde und mehr für unzureichend.

 

Atomkraft: Risiken schon im Normalbetrieb
Die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW warnt vor Gesundheitsgefahren beim Brennelementwechsel in Atomkraftwerken. Am Wochenende ging das Atomkraftwerk Grafenrheinfeld zum Brennelementwechsel und zur jährlichen Anlagenrevision vom Netz. Bei einem Brennelementwechsel wird der Deckel des Reaktordruckgefäßes geöffnet. Dabei entweichen neben radioaktivem Kohlenstoff weitere radioaktive Stoffe wie Tritium, Jod 131, Caesium 137, radioaktive Edelgase sowie das schwer zu messende Strontium 90 und Spuren von Plutonium 239.
Weiterlesen auf IPPNW

4 Kommentare zum Beitrag

  1. Aufklärung tut Not. Doch was tun wir anschließend mit diesem Wissen? Angst haben? Demo machen? Revolution? Gegen wen eigentlich? Regierungen? Konzerne? Uns selber?

    Zuerst müssen wir uns doch die Fragen stellen: Wer sind wir? Was wollen wir? Welche Ideen haben wir dazu? Wie setzen wir diese um?

    Wenn ich in der Stadt wo ich wohne auf die Straßen gehe und mir die Menschen ansehe, dann wird mir Angst und Bange. Nur vereinzelt haben die Menschen einen fröhlichen Gesichtsausdruck. Menschen mit strahlenden Augen die ich kenne, kann ich an einer Hand abzählen. Es gibt jede Menge kranker Leute. Ein Windhauch genügt, und die Menschen fangen sich sofort einen Infekt ein. Zudem habe ich das dumpfe Gefühl, daß ich auf den Straßen immer mehr Menschen begegne, denen man sofort ansieht, daß sie sehr große Probleme mit sich herumtragen.

    Wir leben seit Jahrhunderten in einem System, das sich hauptsächlich durch Betrug, Mord und Krieg ernährt. Unsere Regierungs-Organe, also Politik und Religion haben anscheinend den einzigen Zweck, daß die dunkle Energie der Zerstörung möglichst nur in ihrem Interesse ausgeführt wird und wenigstens einigermaßen unter ihrer Kontrolle bleibt.

    Es stimmt, so wie bisher, können die Menschen nicht mehr weitermachen. Bekannte Strategen haben großkotzig verkündet, daß sie nur ein Unglück von genügend großem Ausmaß brauchen, damit sich die Bevölkerung alle Maßnahmen zu ihrem „Schutz“ gefallen läßt. ….

    Dummerweise haben die Eliten die Menschen des Volks von ihren Wurzeln fast vollständig abgeschnitten. Die Menschen wissen nicht mehr, wer sie wirklich sind, oder wozu sie wirklich auf der Erde sind. Unser Leben ist durch jahrhundertelange absichtliche Falschbildung völlig entartet. Schlimm ist auch, daß wir heute nicht mal mehr von „realen Regenten“ unterdrückt werden, sondern daß die Volks-Sklaven von einem „abstrakten Technokratie-System“ ausgebeutet werden.

    Auf was wären wir bereit zu verzichten, wenn wir damit zu freien Menschen werden würden?
    Auf was müssten wir verzichten, damit wir wieder zu dem werden, was wir gerne wären?
    Auf was müssten wir verzichten, damit wir so werden, wie wir sein wollen?

    Die Sicherheitslage aller Atomkraftwerke ist ein absolutes Desaster. Diese Technologie gibt es nun schon seit 1954. Seit dieser Zeit wurden keine entsprechenden Maßnahmen und technischen Geräte entwickelt, um die Verstrahlungsgefahr in den Griff zu bekommen. Es wurden keine Entwicklungen vorangebracht, Kernschmelzen effektiv zu verhindern.

    Wenn eine Technologie für die Menschen so gefährlich ist, und es keine Möglichkeit gibt, die gefährlichen Situationen in den Griff zu bekommen, dann darf solch eine Technologie nicht eingesetzt werden.
    Aus welchem Grund darf ich ein Auto mit verrosteten Bremsen nicht spatzieren fahren, aber Konzerne dürfen hoch gefährliche Anlagen betreiben, die jedes Jahr mindestens viele Kinder an Leukämie erkranken lassen?

    Warum wurden während den letzten Jahrzehnten viele Atombombenversuche gemacht und warum wird mit Munition aus abgereichertem Uran zum Zweck der Friedenssicherung auf Menschen geschossen? Warum wird radioaktiver Abfall in unseren Müllverbrennungsanlagen durch die Schornsteine verheizt? Warum enthält der Tabak der Zigaretten radioaktive Stoffe? Und warum werden unsere Nahrungsmittel mit radioaktivem Dünger behandelt?

    Überhaupt, die Gentechnik ist nicht weniger gefährlich als die Atomtechnologie. Auch genmanipulierten Nahrungsmitteln sieht man ihre Manipulation nicht an. Wir wissen jedoch, daß diese Technologien schweren Schaden in der Natur und bei den Lebewesen anrichten.

    Warum verhindern die Leute in der Politik und den Aufsichtsbehörden eine genaue Kennzeichnungspflicht? Warum wird uns erzählt, daß wir entscheiden sollen, welche Nahrung wir essen wollen, obwohl wir mangels fehlender Markierung gar nicht entscheiden können? Es sollte doch eher so sein, daß die Konzerne zittern müssen, daß ihre schlechten Nahrungsmittel, die kein im Kopf gesunder Mensch essen möchte, nicht verkauft werden können.

    Die EU hat jetzt kommuniziert, daß die Container auf den Schiffen aus Japan von außen auf Radioaktivität untersucht werden. Die Waren in den Containern aber nicht. Begründung: die Radioaktivität kann ja nicht von außen in die Container gelangen. Häääää?

    Leute, wir stecken tief in der Scheiße.
    Ich möchte mir gerne vorstellen, daß wir uns schnell und gewaltig so verändern können, daß wir unsere derzeitigen Problem ruck zuck lösen. Die Erfahrung aus der Gesichte zeigt leider, daß die Menschen solche Fähigkeiten entweder nicht hat, oder nicht aktivieren kann.

    Unser Zivilisations-System ist so vernetzt und in sich selbst verwickelt, daß wir ohne „Reibungsverluste“ da nicht wieder rauskommen werden.

    Vielleicht gibt es jedoch einen kleinen Parameter, der – richtig justiert – das System stabilisieren kann und auf eine gesunde Entwicklungsstufe transformiert. In der Physik gibt es solche Systeme und diese lassen sich doch stabilisieren, obwohl man das ohne entsprechendes Wissen nicht glauben würde.

    Ich möchte hier also doch versuchen positiv zu schließen und jedem empfehlen, mit seinen Talenten alles mögliche zu versuchen, daß wir mit ehrlicher, konstruktiver und weitblickender Energie mithelfen, daß System zu verbessern und zu stabilisieren. Jeder von uns kann dazu beitragen. Und es macht sogar Spaß.

  2. Die Büxe der Pandora ist jetzt nicht mehr zu schließen!

  3. @HW

    …die Sache ist ganz einfach…. die Menschen sind manipuliert und betäubt…ihrer natürlichen Instinkte beraubt.

    Ein instinktschwacher Mensch rebelliert nicht mehr… wir wären sonst alle schon auf der Straße wie die jungen Araber in Tunesien und Ägypten.

  4. Liebe Melissa,

    es stimmt, viele, vielleicht sogar die meisten Leute hier in D sind wie betäubt. Doch nicht alle Einschläferungen kommen von den SchattenMächten. Vieles von dem ist selbst verursacht. Die heutigen Menschen leben am liebsten in einem Zustand der Gleichmäßigkeit.
    Im modernen Menschen der westlichen Zivilisation ist die Energie verloren gegangen, daß der Mensch danach sucht, wie er in seine Urmenschliche Energie kommt.

    Die Kicks im Sport, Konsum, Rausch, Party sind nur kurzfristige Energiespender ohne Nachhaltigkeit.

    Du hast Recht, wir dürfen uns nicht alles gefallen lassen. Aber wir tun das, und die Macht-Elite weiß das. Bis heute weiß ich nicht, wie ich mich wehren kann, gegen zu hohe Energiepreise, gegen verschiedene Gebühren, gegen Lauschangriffe und ungerechtfertigte Bevormundung oder gegen Technologie-Zwangseinführung die ich nicht will, weil sie höchst ungesund ist.

    In den Gebieten, wo es mir möglich ist, eigne ich mir darum immer mehr Wissen an, damit ich immer unabhängiger werde. Darum bin ich heute neben meinem Beruf als Informatiker auch Heilpraktiker, damit ich mich nicht blind auf das Gesundheitssystem verlassen muß, damit ich meine Gesundheit in eigene Hände nehmen kann.

    Demonstrationen, Wählen gehen, Protestbriefe schreiben, bringen die was? Ich habe den Eindruck, das wird meistens ignoriert. Man muß das sogar anmelden und genehmigen lassen!?

    Was kann ich gegen Preiserhöhungen machen?
    An der Kasse sagen, ich zahle nur die Hälfte, weil das Zeug nicht mehr wert ist? Warum müssen wir uns gefallen lassen, daß die Stromkonzerne in den letzten Jahren ihre Gewinne versechsfacht haben und uns ständig erzählen, daß die Preiserhöhungen notwendig sind, da die Handelspreise so stark gestiegen sind? Warum müssen wir uns gefallen lassen, daß die Krankenkassenvorstände ca. 200.000 Euro im Jahr verdienen und immer mehr, aber uns werden die Leistungen ständig noch mehr gekürzt?

    In der Jugend hat es früher hin und wieder eine Schlägerei gegeben, wenn es starke Meinungsverschiedenheiten gab. Wie kämpft man gegen Konzerne? Durch Anwälte? Mit welchen Argumenten? Das kostet wieder viel Geld und Gerechtigkeit kann man auch nicht erwarten vor Gericht, weil das Gericht selbst zur Elite gehört und nicht dem Volk dient. Die Politiker selbst sind Volksverräter auch von ihnen können wir keine Hilfe erwarten, das können wir an tausenden Beispielen nachvollziehen.

    Sind wir an einem Punkt angelangt, wo das Gleichgewicht der Kräfte im Volk und in den Völkern so stark zerstört wurde, daß Waffengewalt notwendig wird? Wo kommen wir hin, wenn das Volk zur Waffe greifen würde?

    Hat die franz. Revolution wirklich was gebracht? Der Adel sitzt heute nicht mehr auf dem Thron der Regierung dafür in den Konzernen und regiert eben auf eine neue Art und Weise. Der Klerus unterdrückt die Potentiale der Menschen immer noch.

    Trotzdem,trotzallem – JA ich bin GEGEN Gewalt!

    Jede Gewalt spielt in die Hände der Eliten.
    Das einzige was wirklich eine Änderung zum Positiven bringen kann, ist ein Gesinnungswandel im tiefsten Inneren der Menschen. Ich bin überzeugt davon, daß ich solch einen Gesinnungswandel bei vielen Menschen schon erkennen kann; und es werden immer mehr.

    Wenn wir wirklich möchten, daß die Menscheit auf dieser Erde noch viele Jahrtausende glücklich weiterlebt, so müssen sich viele innere Einstellungen grundlegend verändern.
    Seit tausenden von Jahren führen die Menschen physische und psychische Kriege. Die Menscheit hat sich irgendwie auch weiterentwickelt, vieles ist bestimmt besser als früher, es gibt auch viele Rückschritte.

    Ich glaube, daß wir und mit dieser Masse von Menschen, ca. 7 Milliarden und den Ungleichgewichten auf dieser Erde nicht mehr lange dieses unwürdige Spiel weitertreiben können.

    Es wird nichts nutzen, wenn die Industrienationen Kriege führen um sich die Rohstoffe dieser Welt zu sichern um so weitermachen zu können wie bisher.

    Wirklich nachhaltig ist allein eine friedliche, verständnisvolle Veränderung im tiefen inneren der Menschen. Wir können das doch so schön während der Erziehung unserer Kinder oder von uns selbst beobachten.
    Zwangsmaßnahmen führen meistens dazu, daß das Kind, das ja keineswegs dumm ist, auf jeden Fall einen Weg und Mittel sucht, die Hindernisse zu umgehen, damit es doch seinen Willen bekommt.
    Falls das Kind aber ‚von selbst‘ draufkommt, daß manche sogenannten eigebildeten Bedürfnisse einfach Blödsinn sind, dann verwirft das Kind den früheren einfall ganz von selbst und sucht sich ganz neue interessante Dinge in seinem Leben.

    Wir brauchen Lehrer, keine Missionare.
    Wir können uns Wissen sehr gut selbst erarbeiten. Helfen kann uns dabei zwangloser Wettbewerb und Freude am Leben und unseren Fähigkeiten.

    Laßt uns an diesem Osterfest die Wiedergeburt unseres freien Denkens feiern.

    Herzliche Grüße.

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