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Gen und PID = Prä-Implantations-Diagnostik: Warum gelogen wird!

Ein Newsletter von Dr. Stefan Lanka via klein-klein-verlag.de:

Unter der PID versteht man die Behauptungen, dass es im Zellinnern Gene gibt, die für unsere Eigenschaften verantwortlich sind, dass diese erkennbar und lesbar sind, dass menschliche Embryonen daraufhin getestet werden können und bei Genen, die als sehr negativ behauptet werden, die Embryonen der industriellen Verwertung zugeführt oder einfach nur getötet werden können.

2011 wird es in Deutschland ein Gesetz zur PID geben, das erlaubt, menschliches Leben zu töten. Bisher war dies durch die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“, durch das Grundgesetz und durch das Strafgesetzbuch verboten. Dieser Wendepunkt, der die industrielle Verwertung und Tötung von Menschen explizit per Gesetz erlauben wird, ist ein großer Erfolg des 55-jährigen Bio-Ethik-Projekts der US-Amerikanischen Regierungen, Kapital-, Öl-, Chemie- und Pharma-Wirtschaft, genannt „Life Sciences“.

Den „Lebens-Wissenschaften“ (Life Sciences) ist es in den 55 Jahren gelungen, in der global dominierenden Mehrheit der Bevölkerung den Aberglauben zu etablieren, dass der Mensch auf Materie, auf seine Gene reduziert sei. Selbst in der altehrwürdigen Neuen Züricher Zeitung (NZZ) kommen regelmäßig Biologen zu Wort, die behaupten, dass die Persönlichkeit eines jeden Menschen das Resultat der Wechselwirkungen seiner Gene mit dem Stoffwechsel sei (NZZ 8.12.2010). Die „Bio-Ethik“ alias „Lebens-Wissenschaft“ spricht ganz offen von menschlichem Gemüse, welches bei Bedarf geerntet werden darf, wenn es anderen nutzt.

Den „Life Sciences“ war es zuvor schon gelungen, in der westlichen Bevölkerung den Glauben zu etablieren, dass Krebs böse ist und Chemo heilt, es ein Immunsystem gäbe und ein Virus, welches dieses System zerstört und dass es möglich sei, vor Organentnahmen den Hirntod festzustellen. Hervorgegangen ist das Projekt der „Life Sciences“ aus der Infektionspolitik des Aussatzes und der Pest, mit der der junge Vatikan seine Macht etablierte, die unter Reichskanzler von Bismarck als Wissenschaft behauptet wurde, nachdem Goethe dieser Politik durch den Erfolg von Faust I einen herben Rückschlag zufügte und so zum Wegbereiter der Homöopathie wurde.

Bei der anstehenden Abstimmung über das Gesetz zur Zulassung der Anwendung der „Prä-Implantations-Diagnostik“ (PID) wurde wie bei allen „bio-ethischen“ Entscheidungen der Fraktionszwang aufgehoben, weil eine überwältigende Mehrheit unseres Volkes via die gewählten Volksvertreter, die Abgeordneten des Deutschen Bundestages zustimmen wird. Die Gehirn-Wäsche war so erfolgreich, dass die Bevölkerung mehrheitlich die PID will und wahrscheinlich kein einziger Abgeordneter deswegen bestochen oder erpresst werden muss, um demnächst dafür zu stimmen.

Dabei weiß jeder, der sich nur ein bisschen mit der sog. Gen-Technik beschäftigt hat, als Wissenschaftler, Journalist, Entscheidungsträger und interessierter Laie, dass es überhaupt kein Gen gibt, da die Substanz, aus der die Gene sein sollen, die DNA, sich täglich und in jeder Zelle verändert. Das stand schon 2008 zusammenfassend und für jeden verständlich in der Zeitung. Craig Venter, der zehn Jahre lang der Motor der Gen-Technik war, sagte am 28.6.2010 im SPIEGEL über die moderne Genetik: „Wir wissen nichts.“ Wo man nichts weiß, weil kein Mensch mehr ein „Gen“ definieren kann und die Erbschaft, die DNA, sich in und an sich ständig ändert, kann es auch keine Gen-Tests geben. So wie bei AIDS: Kein HIV, kein HIV-Test.

Trotzdem wird an der Gen-Idee, der Gen-Technik und den Gen-Tests festgehalten, weil sonst das Abendland und Hunderttausende Vorherrschaft, Status und Broterwerb verlieren würden. Warum jedoch der „wissende“ Teil der Bevölkerung, der nicht von der Gen-Technik profitiert, untätig bleibt, ist mir ein Rätsel. Vielleicht haben die „Wissenden“ resigniert, weil sie keinen Weg sehen – wie z.B. wir einen anbieten und auch selber gehen – um aus dem Wahnsinn herauszukommen.

Wo die Vererbung tatsächlich sitzt, weiß niemand. Nur die Osteopathie hat eine brauchbare Idee: In der Bewegung und der Funktion.

Nach außen tritt die FDP als Wegbereiter und der Vatikan als Promotor der Gen-Technik und der PID politisch in Erscheinung: Seit 2005 setzt sich die FDP mittels Gesetzentwürfen dafür ein, die PID zuzulassen, weswegen der Bundestag auf Initiative der FDP schon 2005 mittels einer Debatte den Eindruck verfestigte, dass es Gene gäbe und funktionierende Gen-Tests.

Der Vatikan, der die besten Wissenschaftler unter Vertrag hält und allein schon deswegen ganz genau Bescheid weiß, schafft mit Zitaten wie

„Wenn man durch PID die Möglichkeiten schafft, Embryonen mit möglichen Behinderungen oder Anlagen zu möglichen Krankheiten durch Selektion auszuscheiden und zu töten, dann wird dies auch geschehen“,

die den Aberglauben an die Gene festigen sollen, die Akzeptanz für das PID-Gesetz, mit dem Scheinargument, den behaupteten Wildwuchs wenigstens gesetzlich zu regulieren.

Während die Befürworter behaupten „Wir wollen Paaren mit schwerwiegenden Erbkrankheiten die Chance auf die Geburt eines gesunden Kindes geben“, tritt ausgerechnet die Ex-Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, die nachweislich das AIDS-Verbrechen durch mehrere dokumentierte Entscheidungen sicherte als PID-Gegnerin auf und outet die PID als Idee:

„Ein immer weiter um sich greifendes, medizinisches Optimierungsstreben verletzt und stigmatisiert alle Menschen, die sich bewusst gegen die Idee der Machbarkeit entscheiden.“

Danke Ulla.

Während auch hier die Kritiker die Aufgabe haben, wie Geißler mit „Stuttgart 21 Plus“ vom Wesentlichen abzulenken und ein „PID Plus“ zu ermöglichen – als Alternative zum Gesetz wurden weitere Ethik-Kommissionen vorgeschlagen, die jeweils die Einzelfälle entscheiden sollen – finanziert der Staat, also wir, still und leise die komplette Grundlagenforschung dieser „Wissenschaft“, inklusive der Gebäude, Heizung und Personal der Universitäten und Institute und die Industrie kassiert die Patente. Eines dieser Programme im Rahmen der Bio-Ethik heißt denn auch das „Nationale Genomforschungsnetzwerk“, seit 2001 mit einem Etat von 200 Millionen Euro alleine für die Vernetzung der Beteiligten.

Hintergrund ist der seit 2006 öffentlich gewordene Plan, aus dem Robert-Koch-Institut (RKI), welches die Funktion hatte, die Infektionspolitik zu etablieren, das „Institut für die Gesundheit des deutschen Volkes“ zu machen. Grundlage dieser Politik ist die Gen-Technik, was in unzähligen Artikeln im Bundesgesundheitsblatt wie „Public Health Genomics. Die Zukunft wird heute gestaltet!“ nachzulesen ist. Autoren dieser Beiträge weisen darauf hin, dass aufgrund der nicht mehr bezahlbaren Kosten im Gesundheitswesen, niemand mehr ein Recht auf seine genetischen Daten habe, weil diese entscheiden, wie ein Mensch zu behandeln und zu ernähren sei und welche Berufe für ihn in Frage kommen.

Auch hier führt die Spur direkt zur Regierung der USA: Ein Offizier des EIS, der medizinischen Kader-Organisation des Pentagons, die auch der Weltgesundheitsorganisation in der Infektionspolitik alle relevanten Vorgaben macht, half nicht nur der Regierung der BRD ganz offen bei den InfluenzaPandemien. Seine Hauptaufgabe war, im RKI residierend, das deutsche Gesundheitswesen entsprechend den Anforderungen der „Life Sciences“ umzubauen.

Uns ist es gelungen, denjenigen führenden Beamten der Bundesregierung, Prof. Reinhard Kurth, Bundesverdienstkreuzträger, Rotarier, Freund des Berliner Polizeipräsidenten etc., der u.a. als Präsident des RKI diese Politik, aber auch Impfen, AIDS und Krebs 21 Jahre lang mehr als willig durchführte, am 24.3.2009 in den Meineid zu treiben.

Um hier erfolgreich zu sein – das Berufungsverfahren steht seit bald 2 Jahren aus, man hat mir einen drogenkranken Pflichtverteidiger vor die Nase gesetzt und versucht, mich zu psychiatrisieren – brauchen wir noch klein-kleine Impulse von Ihnen und ihre Unterstützung (im Moment geht das nicht über unseren Verein „Wissenschaft, Medizin und Menschenrechte e.V.“, weil das vom Gesetz unabhängige Finanzamt gerade versucht, den Verein kaputt zu machen, weil wir die Bildung des Volkes nicht fördern würden).

Interessant ist, dass möglicherweise wegen des Meineids von Prof. Kurth und der unzähligen klein-klein erzeugten Beweise, dass das RKI wider besseres Wissen die Infektionspolitik in Form von Impfen und AIDS durchführt, eine DDR-Institution, die „Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina“, als „Nationale Akademie der Wissenschaften“ aufgebaut wurde und das RKI als wissenschaftliches Referenz-Institut abgelöst hat. Diese „Nationale Akademie der Wissenschaften“ betreibt nun aktiv eine Verwirrungsstrategie und versucht das Wörtchen „Gentechnik“ durch eine unvorbelastete Wort-Kreation zu ersetzen, die „Synthetische Biologie.“

Die Definition der „Synthetischen Biologie“ durch die „Leopoldina“ zeigt aber, wo es lang geht: „Geleitet von ingenieurwissenschaftlichen Prinzipien, werden dabei fortgeschrittene Methoden der Molekularbiologie, der rekombinanten Genetik und der chemischen Synthese von biologischen Bausteinen vereint.“ Dabei ist die „Rekombinante Genetik“ natürlich die Gentechnik, wie sie in Form der PID zur industriellen Anwendung kommen wird, wenn nicht wir mit unserem klein-kleinen Plan Erfolg haben. Tatsächlich gibt es außer uns niemanden, der einen Plan hat, diesen globalen Wahnsinn zu transformieren und damit zu überwinden.

Mit der Gentechnik, dem Fluch der bösen Tat, weil sie erfunden wurde um die Infektionstheorie aufrecht zu erhalten, hat sich das Abendland total verrannt. Ohne globalen Gesichtsverlust kommen wir dabei nicht heraus, worin aber gerade die Chance liegt, die Dinge global zu verändern und als erstes das Prinzip der Recht-Staatlichkeit zu verwirklichen, wie es zum Beispiel in unserem Grundgesetz zu finden ist.

Die nur durch Zufall am 11.8.2010 im „New Scientist“ publizierte Studie von Linda Geddes, eine der ganz ganz wenigen ehrlichen Wissenschaftlerinnen, über den Gen-Test, der als „genetischer Fingerabdruck“ zur „Verbrechensbekämpfung“ angewendet wird, ist ein weiterer Beweis, dass die Gen-Technik, die Gen-Tests und die PID staatlicher Betrug sind: Ein Mann wurde nach einer Vergewaltigung aufgrund des Gen-Tests verurteilt und sitzt. Das Ergebnis seines DNA-Profils, also seines Gen-Tests, wurde mit der gleichen DNA-Probe, die damals zu seiner Verurteilung führte, nacheinander 17 Rechtsmedizinern übergeben, die alle im gleichen zugelassenen Gen-Labor der US-Regierung arbeiten.

Das Ergebnis ihrer unabhängig voneinander durchgeführten Gen-Tests: 12 Rechtsmediziner kamen zu dem Ergebnis, dass der Verurteilte definitiv nicht der Täter sein kann, vier sagten, dass die Ergebnisse nicht eindeutig seien und einer der 17 Rechtsmediziner sagte, dass der Mann nicht als Täter ausgeschlossen werden kann. Wir haben hier also die gleiche Situation wie beim HIV-Test: Reine Willkür. So wundert es denn auch nicht, dass das Bundeskriminalamt auf die Beweisfrage nach der Eichung der Gentests, die die Polizei verwendet, rotzfrech antwortet, dass es hierfür keine Zeit hat.

In der Zwischenzeit rennt die Zeit und unsere Chance auf ein „Leben mit Zukunft“ wird immer kleiner. Die Zeitungen schalten für die Gen-Technik farbige Ganzseitenanzeigen und heucheln Kritik mit Sätzen wie „Spielen wir Gott?“ und werben gleichzeitig für Produkte wie „Mensch 2.0 Die Evolution in unserer Hand“ um die Gen-Technik weiter zu etablieren. Immer mehr wird mit der Angst gespielt, die die meisten Menschen lähmt, erkranken und an Schmerzen krepieren lässt: „Werden wir Kriege um die Gene führen?“

Mit dem Gen-Technik-Werbeslogan „Science Fiction könnte kaum spannender sein als das, was gegenwärtig in der Wissenschaft geschieht“ haben sie es auf den Punkt gebracht: Unsere „Wissenschaft“ ist „Science Fiction“. Der Horror aber leider kein Film, sondern die Realität.

Was kann man tun?

Ich werde nun zu meinen Bundestagsabgeordneten gehen, ihnen diesen Text übergeben und sie auffordern, eine Anfrage an die Regierung zu stellen, ob Gen-Tests eine reale Basis haben, wer das behauptet hat und wo das publiziert ist. Ob und was sie tun, werden wir veröffentlichen. Auch Ihre Aktivitäten werden wir veröffentlichen, wir wollen nämlich leben, mit Zukunft als Mensch und nicht als bio-ethisches Gemüse.

Jeder Leser dieses Newsletters hat auch „seinen“ Bundestagsabgeordneten der auch Sprechstunden anbietet und ein Wahlkreisbüro hat, gleich, ob er knallrot, leicht rötlich, gelb, in der Farbe der Falschheit oder tiefschwarz, in der Farbe der Dunkelheit, in der man nichts sehen kann, getarnt ist und sich tarnt. Wenn wir Zukunft haben wollen, muss die gefährliche Seuche der Duldung der Irreführung und Verlogenheit überwunden werden. Wer hier auf die Wirtschaft wartet, der wartet vergeblich oder kommt zu spät.

Für die klein-klein-Bewegung
Ihr Stefan Lanka

2 Kommentare zum Beitrag

  1. Ich finde es sehr bewundernswert das es Menschen auf ieser Welt gibt die für das Recht kämpfen. Von Politikern, Schulmediziner und unseren „sogenanten Rechtsstat“ kann ich dies nicht mehr erwarten. Ich bin zutiefst enttäuscht, das wir als Menschen für nichts geachtet werden. Doch ich weis das es einen gibt der daran interresiert ist, das wir leben. Deshalb verabscheue ich jede Lüge und bete für die Menschen die ihr Leben dafür reskieren etwas zu verändern. Gott allein weiß warum dies geschieht, er wird es ihnen auch mit dem gleichen vergelten. Wenn wir uns auf Erden nicht retten können, dann habt doch acht auf eure Seelen, damit Gottes Feind euch nicht ganz und gar verdirbt. Gott steh euch bei!!!!!!

  2. Was hat das ganze mit Gott zu tun? Ich bin auch gläubig, aber ich finde er hat damit nichts zu tun. Es sind erstens die Menschen die hier über „Leben“ und „Tod“ entscheiden und ich denke wir leben hier in einem Rechtsstaat wo wir auch die Freiheit zur Entscheidung haben. Es gibt nun mal verschiedene Sichtweisen über die PID, aber diese ganz zu verbieten halte ich nichts von. Es hat auch nichts damit zu tun, dass man kranke Leben tötet. Auch eine PID hat Risiken. Und wer in der Situation ist und sich sehnlichst ein Kind wünscht und aber auf dem normalen Wege keine Kinder bekommen kann, weil es eine Ursache dafür gibt, warum darf das Kinderwunschpaar nicht selbst entscheiden, ob sie ein Gentest machen wollen oder nicht. Und meines Wissens nach, wünschen sich doch alle ein gesundes Kind und die meisten Behinderungen kommen doch meist erst mit der Geburt. Und ich bin auch nicht der Meinung das man das Kind nur lieben würde, weil es gesund ist.

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