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Gesundheit von Radfahrern in Städten durch Feinstaub gefährdet

Durch das hohe Verkehrsaufkommen in Städten, befinden sich Radfahrer in erhöhter Gefahr, sich die Lunge zu schädigen. Die Radfahrer atmen im Verkehr direkt die von den Autos ausgestoßenen gesundheitsschädlichen Feinstaubpartikel (Nanopartikel) ein. Pro Kubikzentimeter Luft, können sich Hunderttausende dieser Feinstaubpartikel aufhalten.

Das ist zwar schon längst bekannt und für viele Städter „normal“, doch haben Wissenschaftler nun nachgewiesen, dass Radfahrer tatsächlich ein Mehrfaches von den gefährlichen Teilchen einatmen. 4,3 mal so viel wie Autofahrer und etwas mehr als laufende Fußgänger (Jogger). Mit jedem Atemzug werden Zig-Millionen Feinstaubpartikel inhaliert.

Gemessen haben sie dies, indem sie Radfahrern entsprechende Messgeräte angehängt haben. Die Studie erschien in der Zeitschrift Atmospheric Environment.

Mit den Messgeräten haben die Wissenschaftler die Partikelanzahl und ihre Größe zählen können, die vom Menschen pro Minute eingeatmet werden.  Dazu wurde auch die Atemfrequenz und das Atemvolumen erfasst.

Das bedeutet, dass während einer solchen Tour mit dem Rad schon mal Milliarden dieser Feinstaubpartikel in die Lunge und ins Blut gelangen können. Atemschutzmasken bringen wenig, da wir hier von Größen im Nanobereich reden.

Das Leben in der Stadt ist einfach ungesund und wer aktiv am Verkehr teilnimmt, ist noch schlimmer dran.

4 Kommentare zum Beitrag

  1. weltkinderpresident

    Ich bin ja wirklich ganz auf der Linie dieses blogs-aber bei solchen Themen habe ich ein Problem damit, ob 1 Mrd oder 4,3 Milliarden Partikel in der KOnsequenz einen Unterschied bedeuten?!
    Entweder-ich wohne ländlic am Meer-das wird grosse Vorteile haben-oder ich lebe in der Stadt, dann bin ich diesen ganzen Belastungen einfach in ungesundem Verhältnis ausgesetzt-ob nun 1000fach oder 5000fach zuviel, ist dann wurscht.
    In Kairo habe ich einen Mann beobachtet-der hat jeden Morgen einen ehemals weissen Plastikstuhl an die Hauptsstrasse gestellt (cs. 2 km von den Pyramiden entfernt) dieser Stuhl war dunkelstgrau-die Bürgersteige haben einen Staubdreckfilm von 1-2cm, es fahren die schlimmsten Autos der Welt auf und ab-und de r Kerl war som zwischen 75 und 95? Er hat sich halt irgendwie daran gewöhnt und dabei ununterbrochen billige Zigaretten geraucht-ok-will damit sagen, wir haben z ZT. keine Möglichkeit, 7 Mrd. Menschen zu retten-jeder für sich muss entscheiden, in welche Richtung er will und welche Mittel und Wege ihm zur Verfügung stehen, es zu wissen ist vielleicht gut-aber was sollen Kinder und Alte machen-die ohne Auto im Grossstadtdschungel leben?
    Die Gedanken sind eben auch sehr wichtig-also positiv denken, dann ist es besser zu ertragen! Wichtig ist-Sonne, frische Luft, Bewegung, bestmögliche Nahrung und gute Gedanken…

  2. Hallo weltkinderpresident!
    Vielen Dank für Deinen Kommentar, vielen Dank für Deine Meinung.

    Auf jeden Fall hast Du Recht und die Gedanken in der Hinsicht gehen ziemlich weit auseinander.

    Die einen sagen „is mir doch wurscht!“ oder „ist doch sowieso überall Gift, was will man da noch machen?!“ Also einfach nicht darüber nachdenken und weitermachen wie bisher… wie in Trance, tagein tagaus.

    Und genau deshalb, wenn es bei dieser Einstellung bleibt, wie sie der Großteil der Gesellschaft hat, dann wird es die Menschen in der Zukunft eben nicht mehr geben.

    Der Mensch hat es geschafft, innerhalb eines einzigen Jahrhunderts die ganze Welt zu vergiften. Nur 100 Jahre. Das ist überhaupt gar nichts. Das ist ein Furz in der Zeit. Daraus können wir schließen, wie lange es noch brauchen wird, bis es die halbe Menschheit dahinraffen wird.

    Nun es ist OK. Wenn die Menschen das wollen, dann ist es eben so.

    Auf der anderen Seite gibt es aber auch die Menschen, die über solche Tatsachen nachdenken und dementsprechend vielleicht auch ins Handeln kommen. Wenn nicht jetzt, vielleicht irgendwann später – hoffentlich noch, bevor es zu spät sein wird.

    Wenn wir uns die Probleme anschauen, die wir verursacht haben, ist Feinstaub noch eines der allergeringsten Übel und es bleibt natürlich jedem selbst überlassen, ob ihm der Feinstaub in seiner Lunge egal ist oder nicht.

    Vielleicht liest eine Mutter, die in der Stadt lebt und deren Kind Asthma hat, diese Nachricht und denkt darüber nach. Vielleicht ist es der letzte Anstoß, den sie jetzt gebraucht hat, um nun endlich aufs Land zu ziehen, so wie sie es einmal vorhatte… Was für den einen eine harmlose Nachricht ist, kann für den anderen äußerst gewichtig sein.

    Manchmal fehlt nur ein kleines bisschen, bis bei einem Menschen das Fass überläuft und er endlich mal etwas tut. Der passende AHA-Effekt.

    Letztlich kann ich mir ja nicht sicher sein, ob all die Informationen auf diesem Blog überhaupt etwas bringen. Vielleicht wäre es sogar besser, gar nicht mehr zu schreiben und mich stattdessen in die Sonne zu legen.
    Jeder macht ja sowieso was er will. Aber vielleicht der eine oder andere… ein paar Wenige, denen die Informationen vielleicht helfen können. Auf die kommt es mir an und wenn es letztlich nur einer gewesen ist.

  3. Chemtrails verursachen ebenfalls massive Feinstaubbelastung
    120 bis 200 Millionen Tonnen pro Jahr sollen per Flugzeuge ausgebracht werden, was zusätzlich für noch mehr Dreck in der Athmosphäre sorgt..
    Das ist mit Sicherheit kein Geo Engeneering sondern wissenschaftlicher Machbarkeitswahn gepaart mit Profitgier und grenzenloser UNWISSENHEIT um die Natur.
    Zu wenig LICHT durch massive Chemtrailausbringung verringert nicht nur die Leistung der Solarzellen auf unter 20% sondern beeinflußt das gesamte natürliche Gleichgewicht von Pflanzen, Tieren und Menschen.
    Das ist schlimmer als Völker- und Naturmord.
    Es ist die krasseste Variante um jede natürliche Lebensgrundlage zu zerstören!
    Der Traum der Mächtigen das Wetter zu beherrschen (Owning the Weather 2025) schlägt jetzt schon in das Gegenteil um!
    Owned by the (Chemtrail) weather
    Kann man solche Verbrecher überhaupt noch stoppen?

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