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Gib AIDS keine Chance – weg mit dieser dreckigen Lüge!

Stellen Sie sich vor, Ihrem Baby wird eine angeblich gefährliche Krankheit angedichtet, deren Erreger aber bis heute noch niemals isoliert wurde. Können Sie sich vorstellen, als Mutter Ihr eigenes Kind zwangsweise mit hochgiftigen Medikamenten behandeln zu müssen?

Das kann sich vermutlich niemand vorstellen. Dennoch geschieht es gerade in diesem Moment in Österreich. Dort, wo sich vor 15 Jahren bereits ein ähnlicher Fall ereignete, findet dieser Tage eine Art öffentliche Hinrichtung statt. Ein Baby als Beweis für den tödlichen AIDS-Irrsinn?

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8 Kommentare zum Beitrag

  1. Barbara Seebald

    Am 27.1.2010 wurde meine kleine Tocher Muriel während eines Zwangsklinikaufenthaltes im Namen der Lüge AIDSvon der öterreichischen Behörde entführt. Ich war gerade Duschen und als ich wieder zu Muriel wollte war sie nicht mehr da. Ich weiß nicht wo Muriel ist und wie es ihr geht. Zuvor wurden die Medien noch (falsch) informiert und wir bekamen keine Chance für eine Stellungsnahme.
    Ich stehe immer noch unter Schock und ich habe starke Schmerzen.
    Heute wird Muriel ein Jahr alt, ich kann es nicht fassen was passiert ist.
    Die Bevölkerung wird geziehlt gegen uns aufgehetzt, unsere Homepage http://www.seebald.at soll gesperrt werden.
    Wo ist Muriel ???
    Die Mutter von Lukas, Shima, Faye und Muriel

  2. G E S U N D H E I T
    NEIN danke ….
    – ich vertraue meinem Arzt,
    den Gesundheitsbehörden und
    der Pharmaindustrie ……..

    – wenn man den gegenwärtigen Umständen, Tatsachen und Berichten zufolge unser Gesundheitssystem betrachtet, dann wird offensichtlich klar, dass da aus wirtschaftlichen Interessen kein Bedarf an Gesundheit, oder Heilung für Patienten und Volk herbeigeführt werden soll, sondern an das bewusste und vorsätzliche „Krankmachen“ durch dubiose Therapien und hochgiftige und unkontrollierbare Medikamente, allein NUR die ewige „Abhängigkeit“ des Einzelnen an die Großindustrie sichern und garantieren soll – Völkermord durch vorsätzliche DalschDIAgnosen sind bei sog. HIV und Krebs System … wir müssen uns JETZT um LOESUNGEN kümmern und NICHT auf dem alten Schlamassel herumreiten – dass wir nun KEIN recht(S)staatlicher aber immer noch RechtS-Staat sein sollen! Das hat nichts mit Demokratie zu tun, wenn die Pharmaindustrie über des Menschen LEBEN bestimmt – WER hat wohl davon WAS … WIR benötigen Selbstverantwortung und MEHR Selbstbestimmung – gerade im Hinblick auf die allgemeinen Gesundheitsperspektiven und zukünftiges Überleben, können wir für zukünftige verantwortungsvolle Entscheidungen sorgen … packen WIR es JETZT an!!

    Wenn wir UNS HEUTE nicht verändern – wird es ein MORGEN für UNS NICHT geben! Ich habe es mir abgewöhnt zu GLAUBEN. Ich möchte einfach nur WISSEN!
    Ist dagegen etwas einzuwenden?

    Die Schöpfung hat mich hier an diesen Platz gestellt, DIESE WEISHEIT zu ergründen. Und das tue ich. Damit hat das Leben für mich seinen SINN!

    ALLes Gute – und lasst Euch NIEMALS auf das Märchen HIV/angeblich AIDS testen .. es ist definitiv die schlimmste Lüge des letzten und diesen Jahrhunderts:
    http://www.positiv-hiv-aids.de/aids.html

    Die Familie Seebold braucht dringend Unterstützung und Hilfe – Daikomio = LIEBE – FRIEDEN & LICHT – Namaste
    LOVE & LIGHT & POWER

    ATON-life-8-berlin Ralf

  3. Barbara Seebald

    Lagebericht 28.2.2010

    Einen Monat ist es nun her als Muriel im Auftrag des Bezirkshauptmannes Müller und seine Auftraggeber entführt worden ist. Der Bezikshauptmann behauptet das es hierfür einen gerichtlichen Beschluss gibt. Wieder eine Lüge von Vielen.

    Immer noch wissen wir nicht wo die kleine Muriel ist.
    Das einzige Lebenszeichen war (Arztbrief), dass wir erfahren haben das Muriel am 12.2.2010 wieder eine 7-fach Impfung bekam. (schwere Körperverletzung)
    Und dies obwohl am selben Tag ein gerichtlicher Beschluss des Bezirksgerichtes Deutschlandsberg vorlag, der besagte das Muriel keinesfalls mehr geimpft werden darf. Dieser Teil der Obsorge wurde am 12.02.2002 mit sofortiger Wirkung auf uns Eltern übertragen.

    Auch behauptete die Pflegemutter von Muriel beim letzten Kontrolltermin in der Kinderklinik, Muriel könne nicht frei sitzen und schlafe nur auf dem Rücken.
    Als wir Muriel das letzte Mal sahen konnte sie trotz Klinikaufenthaltes und schwerwiegenden Untersuchungen und Medikamentengaben frei sitzen und schlief sehr selten auf dem Rücken.

    Uns wundert das Muriel überhaupt noch lebt nach diesem schulmedizinischem Prozedur.
    Lebt Muriel noch? Wir wissen es nicht genau.
    Fakt ist das Muriel in Lebensgefahr ist.

    Als wir unsere andern Kinder Lukas, Shima und Faye am 8.2.2010 rechtmäßig von dem Pflegeplatz abholen wollten, hatten wir ein Schreiben unseres Anwaltes dabei das besagte das bei uns Eltern die gesamte Obsorge liegt.
    Ohne dies zu beachten und ohne gerichtlichen Beschluss verwehrte die Polizei im Auftrages des Bezirkshauptmannes Müller unsere elterliche Pflicht.

    Schon am drauf folgenden Tag beschloss der Bezirkshauptmann ein Ausfolge und Besuchsverbot und behauptete wir wollten die Kinder gewaltsam von dem Pflegeplatz entfernen.
    Weiter behauptete er wir wären mit dieser Unterbringung einverstanden gewesen.
    Ja, das waren wir,- für den Zeitraum 3 Wochen, inzwischen sind die Kinder 9 Monate dort.
    Seit dem 8.2.2010 haben wir nun unsere älteren Kinder nicht mehr gesehen.
    Wir können uns nur denken was ihnen alles eingeredet wird. Sie werden uns immer mehr entfremdet.

    Nochmals hat der Bezirkshauptmann Müller einen Antrag auf volle Obsorge gestellt.
    Diesmal steht da drin kein Wort von AIDS, doch die Lügenbehauptungen gehen weiter.

    Diese Behandlung und Maßnahmen seitens der Behörde erinnern uns an die Zeit, von der wir in der Schule lernten,- dies solle nie wieder passieren.

    So viele massive Verstöße gegen die Menschenrechte, Gesetze und Amtsmissbrauch.

    Und es ist wieder so das Menschen aus „Unwissenheit“ und Dummheit mitmachen,- denn sie haben ja die Anordnung.

    Wir machen uns große Sorgen um Muriel, Lukas, Shima und Faye.

  4. Barbara Seebald

    Lagebericht

    Nach Muriels Einführung bin ich nicht an unseren Wohnort zurückgekehrt.
    Mein Mann und ich bekamen eine Einladung von Freunden ein paar Tage bei ihnen zu verbringen, diese nahmen wir gerne an.
    Es dauerte nicht lange da bekam diese Familie eine schriftliche Einladung der dort zuständigen Bezirkshauptmannschaft zu einem Aufklärungsgespräch mit dem Amtsarzt betreffend den Umgang mit AIDS.
    Unter anderem wurde dem Ehepaar mitgeteilt diese sollen nicht mit uns die Zahnbürste wechseln!?

    Heute am 10.03.2010 bekam die Familie Besuch von drei Mitarbeiter des Jugendamtes. Im Auftrag des Bezirkshauptmannes aus Jennersdorf wollten diese ein paar Fragen stellen mit einem amtlichen Schreiben in der Hand. Sie wollten wissen ob wir da sind , beziehungsweise hätten diese gerne gewusst wo wir uns aufhalten. Seit drei Wochen waren wir nicht mehr dort, wir waren unterwegs und besuchten andere Familien und Freunde.
    Da das oben besagte Schreiben vom Bezirkshauptmann in Deutschlandberg an den Bezirkshauptmann in Jennersdorf eher persönlich angehaucht ist (…lieber Hubert,..), hier nur ein kurzer Auszug:
    „Weiteres empfehlen wir dringend lungenfachäztliche Kontrollen beider Eltern zum Ausschluss einer Tuberkulose (Mutter zeigt chronischen Husten, Vater mit unbehandelter HIV-Infektion u. Aufenthalt in den ehemaligen GUS-Staaten)“
    Dieser Teil des Schreibens wurde 1:1 von einem Arztbrief vom 21.1.2010 betreffend Muriel übernommen.
    Dieser Teil wird im Schreiben „ diese medizinische Beurteilung“ genannt. Unterzeichnet von Dr.Zenz.

    Weiteres wies der Bezirkshauptmann von Deutschlandsberg auf den Umstand hin, dass im Haushalt der Familie auch zwei Kinder leben, und er ersucht um die erforderliche Veranlassung, allenfalls auch gemäß § 7
    TBC-Gesetz.

    Eigentlich wollten wir uns im Burgenland eine Wohnung (Haus) finden, dies wird nun wohl nicht mehr möglich sein.
    Diese Maßnahmen nennt man „Beharrliche Verfolgung“ § 107a. Und „Üble Nachrede“ § 111.

    Uns macht diese doch sehr bedenkliche Vorgehensweise gegen uns und andere Familien und Mitmenschen sehr betroffen, doch zeigen solche Handlungsweisen einiges auf .

    AIDS, Persönlichkeitsstörung, TBC,… was kommt als Nächstes um auch an uns ihre Chemo loszuwerden?

  5. Barbara Seebald

    Lagebericht: 30.03.2010

    Nun ist es schon über zwei Monate her als ich meine 14 Monate alte Tochter Muriel in meinen Armen gehalten habe. Ich bin immer noch fassungslos über diese Tatsache und kann meinen Schmerz nicht in Worte fassen.

    Vor 2 Tagen habe ich erfahren wo Muriel sich aufhält mit dem Hinweis das falls ich dort erscheinen werde die Behörden schon informiert sind.
    Die Behörden planen ebenso das ich Muriel in Zukunft ein mal im Monat für eineinhalb Stunden sehen darf.
    Die Bedingung man höre und staune: Ich muss einen TBC-Test machen. Diese Idee stammt von Muriels behandelnden Arzt. Dieser behauptet jetzt ich hätte einen chronischen Husten. Tatsache ist das ich mit diesem Arzt seit über 2 Monaten keinen Kontakt hatte und er diesen Verdacht damals in der Klinik mir persönlich gegenüber nie geäußert hatte.
    Außerdem weiß ja jeder halbwegs intelligente und nicht manipulierter Mensch was TBC bedeutet.
    Ich frage mich nun was man mir als nächstes anhängen will. Die Tatsache das ich nun schon seit 2 Jahren nie krank war wird nicht beachtet. Ebenfalls die Umstände das ich nach einer Todesdiagnose vor 20 Jahren und die ganzen Schikanen die ich ertragen musste ich immer noch am Leben bin.
    Von diesem Arzt habe ich herausgefunden das er einen Vertrag von GlaxoKlineSmith und Novaratis in der Tasche habe. Dies wurde auf

    http://www.wahrheiten.org/blog/2010/03/01/staatlich-befohlene-kindesentfuehrung-die-willkuer-von-oesterreichischen-beamten/#more-8610

    veröffentlicht.
    Auch haben wir diesen Arzt am 13.12.2010 zusammen mit anderen Personen angezeigt unter anderem wegen schwerer Körperverletzung.

    Wie soll ich dies also verstehen? Als willkürlichen Racheakt?

    Die Beziekshauptmannschaft übernahm diese Behauptung blind so wie ja alles andere auch von diesen einseitig übernommen würde.

    Was ist dies für ein Plan? Ich nenne es Folter.

    Von Muriel wurde mir von der Bezirkshauptmannschaft ein Foto übermittelt.
    Mir wurde mitgeteilt das sie nun nicht mehr frei sitzen kann, sondern nur noch robben.
    Sie braucht jetzt therapeutische Unterstützung.
    Laut dieser Aussagen kann ich nur annehmen das Muriel nun mindestens 8 Monate zurück ist in ihrer Entwicklung. So ein „Zufall“, genau so lange war insgesamt ihr Klinikaufenthalt.
    Ich mache mir ernsthafte Sorgen um Muriel. Es besteht die Gefahr eines Impf.- und Medikamentenschadens.
    Es wird behauptet sie habe AIDS, dies wurde auch so in den Massenmedien verbreitet. Bis heute wurde mir kein so genannter HIV-Test gezeigt.

    Auch meine anderen Kinder darf ich seit 10.02.2010 nicht mehr sehen.

    Die Begründung ist neuerdings: Wegen Fluchtgefahr, doch diese Gefahr hat nie bestanden, es ist meines Erachtens nur ein Vorwand mir weiterhin die Kinder zu entfremden und fern zu halten. Warum also wirklich? Weil ich mich kritisch geäußert habe? Weil ich anderer Meinung bin?

    Faye (2,5 J. ) und Shima (7 J.) waren von 3.- 4.03.2010 in der Kinderklinik in Graz, anscheinend wegen Keuchhusten. Ich wurde weder davor oder danach deswegen informiert, meine Kinder verbrachten die Nacht dort alleine.
    Erfahren habe ich dies weil mit die Rechnung von der Kinderklinik zugesandt worden ist.

    Wie soll das weiter gehen?

    Der nächste Plan ist alle schwangeren Frauen Zwangs zu testen.
    Ich frage mich was wird der nächste Schritt sein, die Väter und die schon vorhandenen Kinder auch? Alle Menschen?

    Barbara Seebald

  6. Barbara Seebald

    Protokoll: Wiedersehen mit Muriel am 8.04.2010

    Ort: Deutschlandsberg, Frauentalerstaße 21, LEANDER/Jugend am Werk/1.Stock

    Uhrzeit: 15.oo – 16.3o Uhr

    Anwesende: Wolfgang Brillmann (SOS-Kinderdorf/Hinterbrühl), Tomaschitz Jan – BH, Plegemutter, Muriel, Barbara Seebald und Begleitperson Maria;

    Meine Begeitperson und ich sind schon vor Ort als Herr Tomaschitz komm und uns begrüßt und gleich fragt wer Maria ist. Sie stellt sich als Vertrauensperson meinerseits vor.
    Herr Tomachitz behauptet es wäre ausgemacht das es abgemacht wäre das dieses Treffen ohne Begleitperson stattfinde.
    Hier das Mail von der BH an meinen Anwalt, ich wurde kurz vor dem Treffen darüber in Kenntnis gesetzt.

    Von: Pichler Maria [mailto:maria.pichler@stmk.gv.at]
    Gesendet: Donnerstag, 08. April 2010 10:21
    An: Schiffner & Diebald Rechtsanwälte
    Cc: Krieger Franz; Tomaschitz Jan
    Betreff: Besuchskontakt mj. M.S.
     
    Sehr geehrter Herr Dr. Schiffner,
     
    leider war es mir  nicht möglich, Sie telefonisch zu erreichen, daher übermittle ich Ihnen die aktuellen Informationen schriftlich:
     
    Der erste Besuchskontakt zwischen Frau B.S. und der mj. M.S. wird heute von 15.00 bis 16.30 in 8530 Deutschlandsberg, Frauentalerstraße 21, in den Räumlichkeiten der Beratungsstelle „LEANDER“ von Jugend am Werk stattfinden. Die Besuchsbegleitung wird durch Herrn DSA Tomaschitz erfolgen. Die Kindesmutter wurde gestern über die Verschiebung – welche leider aus organisatorischen Gründen so kurzfristig notwendig war – telefonisch informiert und hat ihr Kommen zugesagt. Ich denke, dass der Ort Deutschlandsberg dafür auch eine gewisse Erleichterung  für die Kindesmutter darstellt.
    Der lungenfachärztliche Befund liegt uns dankenswerter Weise bereits vor.
    Ich ersuche Sie, dass Sie auf die Kindesmutter dahingehend einwirken, dass sie den Kontakt allein – und nicht unter Mitnahme von außenstehenden, für das Kind fremde Personen, wahrnimmt. Ebenso möge von Videoaufnahmen und  Tonbandaufnahmen abgesehen werden.
     
     
    Mit dem Ersuchen um Kenntnisnahme und mit freundlichen Grüßen
     
    AR. Maria Pichler
    Diplomsozialarbeiterin; Teamsprecherin
    Bezirkshauptmannschaft Deutschlandsberg
    8530 Kirchengasse 12
    Tel.: 03462 / 2606 – 257 begin_of_the_skype_highlighting              03462 / 2606 – 257      end_of_the_skype_highlighting

    Kurz darauf kam die Pflegemutter mit Muriel und Herr Brillmann.
    Wir standen alle da, Muriel schaute alle mit Interesse an und widmete sich dann wieder ihrer Pflegemutter. Muriel hat mich in keiner Weise wiedererkannt, auch als ich mich ihr annäherte war ich eine fremde Person für sie. Als ich dann in meine Arme nahm streckte Muriel gleich die Hände nach der Pflegemutter aus und wollte zurück zu ihr.
    Auch mir war Muriel sehr fremd, ihr Aussehen, ihre Haltung und ihr Gesichtsausdruck.
    Meine Begleitperson durfte mich dann nicht weiter begleiten als ich dann in den darür vorgesehenen Raum ging. Doch Herr Tomaschitz und Herr Brillmann folgten mir um mich dann die ganze Zeit zu beobachten. Manchmal unterhielten sie sich auch und lachten zwischendurch.
    Herr Brillmann meinte ob ich irgend welche Fragen habe bezüglich Muriel.
    Ich erkundigte mich ob Muriel geimpft worden ist. Die Antwort war „nein.“
    Ich fragte ob ein HIV-Test gemacht worden ist. Herr Brillmann sagte wieder „nein“.
    Ich sagte: Aber es wird doch behauptet das Muriel AIDS hat.
    Als Antwort bekam ich das wäre wegen der VIRUSLAST.
    Ich fragte was Muriel zum Essen bekommt.
    Antwort: „Obst, Gemüse, Fleisch und Wurst“.
    Ich: „Sind Sie sich dessen bewusst und hat man Ihnen nicht gesagt das unsere Familie sich Vegetarisch ernährt?
    Brielmann: Ja, aber die Familie dort ernährt sich anders und die Klinik hat Fleisch empfohlenen.

    Ich wandte mich wieder Muriel zu, versuchte mit ihr zu spielen, ihr Blick suchte immer wieder die Pflegemutter.
    Muriel ist sehr blass, hustet immer wieder und die Nase rinnt andauernd.
    Nach einer Weile ziehe ich Muriel aus und beginne eine Babymassage so wie früher.
    Ihr Geruch ist mir fremd und für mich eher abstoßend.
    Ihre Haut ist sehr trocken, blass und dünn , sie hat viel zu wenig Gewicht und der Körper hat keine Spannung, sie kommt mir schwach vor. Insgesamt ist der ganze Muskel-Tonus sehr reduziert. Allgemeine Muskel Atrophie, besonders an Beinen und Rücken.
    Muriel dreht sich um und kriecht ein Stück. Sie versucht nicht zu krabbeln und versucht sich auch nicht hinaufzuziehen.
    Ich ertappte mich das ich immer wieder auf die Uhr schaute, denn das ganze war ein Qual für mich. Auch bei Muriel hatte ich das Gefühl das sie sich nicht wohl fühlt, ich versuchte sie immer wieder abzulenken, sprach und spielte mit ihr. Die Fremde Umgebung, die lange Autofahrt, fremde Menschen,….

    Die Zeit war um und ich verließ mit Muriel wieder diesen Raum.
    Draußen wartete Maria und auch eine Freundin von mir ist dazu gekommen.
    Maria machte 3 Fotos von Muriel und mir, Herr Tomaschitz teile uns mit wenn wir diese veröffentlichen gebe es rechtliche Folgen.
    Maria fragte nochmals wieso sie nicht dabei sein konnte. Herr Tomaschitz sagte sie habe ihren Namen nicht genannt.
    Auch teilte er mir mit der nächst Besuchskontakt wäre in einem Monat.
    Muriels Pflegemutter kam wieder und ich verabschiedete mich von Muriel.
    Sie war froh wieder bei ihrer Pflegemutter zu sein.

    Barbara Seebald, am 9.04.2010

  7. HAllo Frau Seebald…

    wie ist der Aktuelle Stand??

    Haben sie ihre Kinder wieder??

    Ich bin immer noch so schockiert!! Kann es nicht glauben… über all wo ich suche ist nichts mehr über sie zu finden.. mich würde wirklich sehr interessieren wie es ihnen geht.. was mit ihren kindern ist???!!

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