OrganicAlpha
Startseite > Krankheiten > Krebs > Gutes Geschäft mit dem Tod – Das Krebsgeschwür Pharmaindustrie

Gutes Geschäft mit dem Tod – Das Krebsgeschwür Pharmaindustrie

[…]

Es ist selbstverständlich legitim, dass jede Branche mit ihren Produkten Geld verdient. Bei entsprechendem Nutzen darf das auch eine sehr große Menge Geld sein, da haben die wenigsten etwas dagegen.

Allerdings ist genau dieser Nutzen die entscheidende Frage. Wem nutzt Chemotherapie? Den Krebspatienten? Tatsächlich? Wurde das denn jemals wissenschaftlich als richtig bewiesen? Wie sehen die Ergebnisse aus? Im Grunde wäre dies ganz einfach nachweisbar, indem man Patienten mit Chemo im Vergleich zu Patienten ohne betrachtet. Doch genau hier beginnt das Problem, darf man das denn tun?

Es gilt offiziell als ethisch untragbar, sogenannte Doppelblindtests bei Krebserkrankungen durchzuführen. Um die Wirksamkeit von Medikamenten zu testen, werden Patienten üblicherweise in zwei Gruppen eingeteilt, von welcher die eine mit dem echten Medikament und eine Kontrollgruppe mit einem Placebo behandelt wird. Damit soll ausgeschlossen werden, dass allein schon die Erwartungshaltung einen Einfluss auf die Krankheit hat.

[…]

Was ist jedoch die offizielle Begründung, warum diese Doppelblindstudien bei Krebs nicht durchgeführt werden? Die häufigste Begründung ist, dass allein Chemotherapie bei Krebs helfen kann und wenn man den Patienten mit so einer Studie die Chemo verweigern würde, dann würden sie sterben. Daher bekommt die Kontrollgruppe in solchen Studien ebenfalls eine Chemotherapie, allerdings mit einem anderen “Wirkstoff”.

Die Patienten werden insofern einfach nur auf zwei unterschiedliche Weisen vergiftet. Man vergleicht hier Äpfel mit Birnen und erhält als Ergebnis, welches Zytostatikum die Patienten langsamer umbringt. Ist dieses Mittel dann zufälligerweise das neuere und garantiert auch teurere, dann steht der Veröffentlichung dieser Studie nichts mehr im Wege.

[…]

Weiterlesen auf wahrheiten.org

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.