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Hirntumor-Erscheinungen wachsen mit den Handyabos

Eine jüngst veröffentlichte Studie aus den USA untersuchte die Korrelation zwischen Handyabonnements und Tumorerscheinungen. Das Ergebnis schürt erneut Bedenken über den intensiven Gebrauch von Mobiltelefonen am Ohr.

Wer sich oft und lange den Mikrowellesignalen von Handys aussetzt, erhöht das Risiko einen Gehirntumor zu bekommen, so das Fazit einer Studie der Mount Sinai School of Medicine in New York. Denn es besteht die Möglichkeit, dass die Mikrowellensignale geringerer Leistung, die von Handy-Antennen ausgesandt werden das Wachstum von subklinischen nicht sichtbaren Tumoren beschleunigen könnten. Das Forscherteam analysierte Daten aus dem„Statistischen Bericht über primäre Tumore in den Vereinigten Staaten“ von 2000 bis 2004 und dem Jahr 2007 mit der Anzahl Handy-Verträgen der staatlichen und kommunalen Verzeichnisse. In neunzehn der amerikanischen Bundesstaaten bestand eine signifikante Korrelation zwischen der Anzahl Handy-Verträgen und jener der bestätigten Hirntumoren.

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