OrganicAlpha
Startseite > Big Pharma > Medikamente > Hunderte Todesfälle durch Gerinnungshemmer Pradaxa

Hunderte Todesfälle durch Gerinnungshemmer Pradaxa

Dr. Schnitzer hat in einem Newsletter im November eine Warnung vor tödlichen Gerinnungshemmern ausgesendet.

Aufgrund unserer modernen Zivilisationskost (als Hauptursache) leiden alleine in Deutschland über 35 Millionen Menschen an Bluthochdruck  und rund 10 Millionen an Diabetes. Die Tendenzen sind steigend. Dadurch herrscht in der Bevölkerung eine erhebliche Angst vor Schlaganfall, Herzinfarkt und Embolie.

Diese Angst machen sich Pharmakonzerne zunutze und bringen Medikamente – in diesem Fall Gerinnungshemmer – auf den Markt, die vor diesen Folgen (Symptomen) schützen sollen. Da die Ursachen jedoch wie immer unbehandelt bleiben (da unrentabel für den Markt), warten andere tödliche Folgen.

Dr. Schnitzer schreibt:

bei Bluthochdruck und Diabetes besteht in der Regel eine erhöhte Gerinnungsneigung des Blutes. Diese führt – wenn ein Blutgerinnsel ein Blutgefäß verstopft – zu den bekannten schwerwiegenden und oft tödlichen Folgen: Schlaganfall, Herzinfarkt, Embolie.

Die ‚moderne Medizin‘ (die an den Universitäten und in der ärztlichen Fortbildung gelehrte Schulmedizin) verordnet Gerinnungshemmer zur Reduzierung dieses Risikos. Um die Ursachen der erhöhten Gerinnungsneigung kümmert sie sich nicht, denn die Gerinnungshemmer sind ein Milliardengeschäft.

Es ist schon lange bekannt, dass Gerinnungshemmer schwerwiegende Nebenwirkungen haben können.

… dass z.B. der Gerinnungshemmer Marcumar bei längerfristiger Anwendung zu Leberschäden führen kann, und dass Blutungen nach Verletzungen, Operationen und z.B. nach Zahnextraktionen schwierig zu stoppen sind – siehe auch http://www.dr-gumpert.de/html/nebenwirkung_marcumar0.html

Am 12.11.2011 gab die Arzneimittelbehörde bekannt, dass über 250 Menschen durch die Behandlung des Gerinnungshemmers Dabigatran (Pradaxa) gestorben sind.

Hunderte Tote durch Pradaxa

Neuer Wirbel um Blutverdünner: Nicht 50 sondern über 250 Menschen sollen offenbar im Zusammenhang mit der Einnahme von Pradaxa ums Leben gekommen sein. Bereits vor Wochen hatten die Gesundheitsbehörden Alarm geschlagen und davor gewarnt, den Blutverdünner Patienten zu verschreiben, deren Nieren nur noch schlecht funktionieren.

Weiterlesen auf n-tv.de

Wenn man die Pharmakonzerne wegen ihrer tödlichen Pillen befragt, geben sie stets zur Antwort, dass der Nutzen ihrer Medikamente die Risiken doch bei Weitem übersteigen würde. Aber dass es auch natürliche Mittel und Wege gibt, die ihre Medikamente völlig überlüssig machen – dazu noch frei von schwerwiegenden und tödlichen Nebenwirkungen, außerdem nahezu kostenlos – das erzählen sie nicht, obwohl sie dies genau wissen. Die Wirkstoffe in den Medikamenten sind in Wahrheit ja nur aus der Natur abgeschaut und schlecht nachgebaut.

Wer sich solcher gefährlichen Medikamente zukünftig entziehen möchte und ernsthaft an einer natürlichen Heilung interessiert ist, dem sei das Buch von Dr. Schnitzer empfohlen: „Bluthochdruck heilen – Risikofaktor Hypertonie lebensbedrohend aber heilbar!

Ein Kommentar zum Beitrag

  1. Silvia Schlichting

    Sehr geehrte damen und herren,
    Ich habe gestern wegen herzrhytmusstörungen (vorhofflimmern) eine elektrokardioversion (elektroschok) bekommen. Als nachbehandlung muss ich nun mindestens drei monate PRADAXA 2x 150 mg einnehmen. Ich bin 188 cm gross und wiege z.zt. 127 kg. Ich habe in den letzten monaten durch ernährungsumstellung und nahrungsergänzungsmittel von Lifplus 30 kg abgenommen. Meine frage dazu ist nun, dass ich am 13. dezember eine flugreise nach neuseeland machen mochte und nun verunsichert bin, ob ich dies mit der PRADAXA behandlung überhaupt machen darf. Ich habe vor vier jahren meine rechte neben iere entfernt bekommen weil mein aldosteronspiegel zu hoch war und in der neben iere eine funktionsstorung war. Vorher hatte ich immer einen hu hohen blutdruck und durch medikamenteneinnahme von amlodipin fur die voruntersuchungen habe ich erstmals die herzrhytmusstörungen damals bekommen. Auch damals wurde eine elektrokardioversion gemacht und ich musste marcumar fur zwei jahre einnehmen, aber nun, wegen meiner reise wurde ich auf PRADAXA eingestellt, da ich die Quickwertuntersuchungen in neuseeland nicht durchführen lassen kann. Ich nehme seit gestern auch noch bisoprolol 2,5 mg je morgens und abends eine viertel tablette. Mein blutdruck ist eher hu niedrig und der puls auch.
    Vielleicht können sie mir dazu weiterhelfen und mir einen rat geben.
    Vielen dank im voraus
    Silvia s.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *