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Hunger und Wut: Warum die Welternährungskrise kein Zufall ist

Ein Mitteleuropäer gibt rund 15 Prozent seines Einkommens für Nahrungsmittel aus. In Afrika, Asien und Lateinamerika müssen die Menschen bis zu 75 Prozent dafür aufwenden.

Aber schon seit fünf Jahren steigen die Preise für Weizen, Reis und Mais, und zwar drastisch.

Die Gründe sind unter anderem in der Börsenspekulation mit Nahrungsmitteln zu sehen und auch in der steigenden Nachfrage wegen der Biotreibstoffe aus Agrarprodukten.

Weltweit hungern über 920 Millionen Menschen.

Quelle und weiterlesen unter phoenix.de


Videolink: https://youtu.be/X1Vu75xJHek

Ein Kommentar zum Beitrag

  1. Man sieht in den Filmteilen wie die Landwirtschaft von Konzernen untermauert wird.
    Saatgut Spritzmittel Land wird regelmentiert.
    Die Wirtschaftliche Lage eines Landes wird von Politik und Konzern beeinflusst.
    Und alles dreht sich um das Geld. Bauern müssen verkaufen verkaufen verkaufen und Arbeit gibts auch auf der Müllkippe.
    Land wird von Konzernen und und Politik verwaltet und das Volk wird wird mangelnder Bauernrechte verarmt.

    Es werdeen Mücken getötet weil Vieh und Mensch Malaria haben ein Paradoxum die Malaria nicht durch Gesundung der Quelle wie Menschen und Vieh zu bekämpfen sondern nur die Überträger zu bekämpfen, was krankes Vie und Mensch selbst übertragen können.

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