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Impfen – Eine Kuh weiß mehr

Newsletter des klein-klein-verlag vom 18.11.2011

Eine Kuh hat gezeigt wie es geht und wurde zum Vorbild.
Nun sorgen wir dafür, dass sie bekannt wird.

Einem Tierarzt, der die Kuh impfen wollte, obwohl sie das nicht wollte, weil sie wusste, dass ihr der Cocktail aus Aluminium, Nano-Partikel und Gentechnik nicht gut tut, das Zeugs auch nichts in der Milch und im Fleisch zu suchen hat, und darüber hinaus wusste, dass die behaupteten Viren nicht existieren, das Impfen keinen Nutzen haben kann und die verantwortlichen Bundes- und Landesbehörden das genau wissen, hat mit einem Tritt dem Injektator erfolgreich vom Implantieren abgehalten.

Drei Jahre nachdem der Uneinsichtige aus Münsingen durch den Tritt bewusstlos wurde, sich das hintere Kreuzband riss und heute an Knieproblemen leidet, weil er die Osteopathie nicht kennt oder ablehnt, will der Tierdoktor 15.000 € Schmerzensgeld und bemüht seit drei Tagen das Landgericht Tübingen.

Wahrscheinlich wurde die Kuh vom Hofgut Uhenfels bei Bad Urach zu einer heimlichen Kultkuh, heilig wie in Indien, dadurch reich, und der Impfer dachte, dass er sich nochmals an der Kuh bereichern kann. Nun sind wir gespannt, ob sich die Justiz auch in diesen Kuhhandel einspannen lässt und werden berichten.

Viel besser wäre es dem Tierarzt gegangen, wenn er Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft geworden wäre, eines der vielen Forschungszentren, die der Staat mit sehr vielen Milliarden bedient, denn dort werden Leistungszulagen in Millionenhöhe bezahlt, obwohl z.B. die Tierpfleger nachweislich überhaupt nicht arbeiten.

Dort hätte er nur einen symbolischen Fußtritt bekommen und zwar vom Bundesrechnungshof, der diese und andere „Verschwendungen“ in Höhe von 1,5 Milliarden € jährlich in seinem aktuellen Jahresbericht beklagt, ohne dass sich daran etwas ändern würde, oder die Verschwender zur Verantwortung gezogen werden, weil hier die Justiz noch nie aktiv wurde, und auch selbst ein großer Verschwendungsposten ist.

Ankündigung

Damit sich hier in unserem Sinne die Zustände fundamental ändern, werden wir nächste Woche ein Advents-Preisgeld von 100.000 € ausschreiben und zwar für denjenigen, der uns den empirisch-wissenschaftlich bestimmten Durchmesser des Masern-Virus mitteilt.

Das wie und warum kommt dann im Newsletter nächster Woche.

In diesem Sinne alles Gute!
Ihr Dr. Stefan Lanka

Ein Kommentar zum Beitrag

  1. „The WT particles varied in diameter from about 50 to 510 nm and exhibited a multitude of different shapes“ aus „Electron cryotomography of measles virus reveals how matrix protein coats the ribonucleocapsid within intact virions“ von Liljeroos L et al., erschienen am 1. November in PNAS
    PMID: 22025713

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