Künstliche Photosynthese: Strom für ein Haus aus 9 Liter Wasser
10. March 2010 von Gesundheitsapostel | 2 Kommentare
Natürliche und gesunde Energiegewinnung, ohne Abfälle oder Abgase.
Dan Nocera vom MIT ist sich sicher: “Der Wandel passiert!” Er hat ein neues Verfahren entwickelt, das mit Hilfe künstlicher Photosynthese aus etwa neun Litern Wasser genug Energie für den täglichen Bedarf eines Einfamilienhauses erzeugen soll. Dazu braucht es nur Sonnenlicht, CO2, Wasser und einen Katalysator. Abgase oder Abfälle: Keine. Noch nicht mal sauberes Wasser braucht man dafür – das Verfahren funktioniert problemlos auch mit Abwasser oder Salzwasser.
Es klingt fast zu schön und das ging selbst den Forschern so. “An dem Tag, als wir die Entdeckung machten, konnten wir es erst nicht glauben – es war zu gut, um wahr zu sein”, erinnert sich Dan Nocera. Aber es war eben doch wahr. Mit Hilfe eines Katalysators konnten die Forscher Wasser allein durch Sonnenlicht in Wasserstoff und Sauerstoff spalten – und damit quasi Sonnenlicht direkt in einen Treibstoff umwandeln. “Was wir damit geschafft haben, ist die Sonne 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche verfügbar zu machen”, erklärt der Chemiker vom renommierten Massachusetts Institute of Technology.
Diese und andere naturnahe und gesunde Möglichkeiten zur Energiegewinnung gibt es schon lange (Beispiel: Nikola Tesla, Viktor Schauberger, … einfach mal die Geschichte recherchieren). Aber mit all diesen Verfahren lässt sich zu wenig Geld verdienen. Die Ölmultis haben die entsprechenden Patente geklaut, enteignet, aufgekauft und halten sie unter Verschluss. Wenn die Industrie kein Interesse daran hat, wird es auch nicht umgesetzt. Der Kapitalismus rechtfertigt die Vernichtung von Leben.
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1. Künstliche Photosynthese: Strom für ein Haus aus 9 Liter Wasser « Skywatch Melle
Pingback vom 10. March 2010 um 15:23
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2. naturfreundeMann
Kommentar vom 5. February 2011 um 00:56
Ich leite ein NaturfreundeHaus (). Eigentlich sollte so eine Einrichtung bei einem solchen Thema die Nase weit vorn haben. Was kann ich denn kostengünstig tun, ausser Strom spahren wo es nur geht