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LED-Leuchte und Heizlampe – zwei echte Alternativen zur Glühbirne

Wunderbar! Seit dem EU-Verbot der Glühbirne gibt es jetzt die ersten Lichtblicke, die unsere Gemüter und unsere Wohnzimmer weiterhin mit warmem und schönem Licht erhellen können – und das ganz frei von Quecksilber und anderen Giftstoffen, wie in den “modernen” Energiesparlampen enthalten. Da dürften sich die ochlokratischen EU-Lobbyisten schön schwarz ärgern. ;-)

Die LED-Leuchte als Glühbirne-Alternative:

Das Unternehmen Daylight Swiss Technology AG (der Schweizer hat’s erfunden), stellt giftfreie LED-Leuchten mit warmem Licht her. Diese LED-Leuchten werden zu 95% aus wiederverwertbaren Materialien hergestellt, sind quecksilber- und bleifrei und somit frei von jeglichen Schadstoffen. Außerdem haben sie eine Lebensdauer von über 44.000 Stunden (das sind ca. 12 Jahre bei normaler Nutzung). Im Vergleich zu herkömmlichen Beleuchtungskörpern verspricht das Unternehmen Energieeinsparungen von 50% bis 60 %. Diese LED-Leuchten passen in die normale E27-Fassung (die der normalen Glühbirne).
Mehr Infos gibt es unter www.daylights.ch


Heatball® – der “Heizball” als Glühbirne-Alternative:

Der Heatball ist der Glühbirne “sehr ähnlich”. Der Unterschied: Die Glühbirne ist zur Beleuchtung gedacht, der Heatball zur Beheizung. Eine Glühbirne hat einen Wirkungsgrad von 5% in Form von Licht, der Rest tritt als Wärme aus. Der Heatball hat einen Wirkungsgrad von 95% in Form von Wärme, der Rest tritt als Licht aus.
So kann dem Schwachsinn aus Brüssel entgangen werden.

In der relevanten EU-Verordnung ist zu lesen:

„Lampe“ bezeichnet eine Einrichtung zur Erzeugung von (in der Regel sichtbarem) Licht; darin eingeschlossen sind alle zusätzlichen Einrichtungen für ihre Zündung, Stromversorgung und Stabilisierung oder für die Verteilung, Filterung oder Umwandlung des Lichts, sofern diese Einrichtungen nicht entfernt werden können, ohne dass die Einheit dauerhaft beschädigt wird.

Nach dieser EU-Verordnung ist der Heatball also keine Lampe – denn er ist zum Heizen da! ;-)

heatball.de:

Ein Heatball ist ein elektrischer Widerstand, der zum Heizen gedacht ist. Heatball ist Aktionskunst! Heatball ist Widerstand gegen Verordnungen, die jenseits aller demokratischen und parlamentarischen Abläufe in Kraft treten und Bürger entmündigen. Heatball ist auch ein Widerstand gegen die Unverhältnismäßigkeit von Maßnahmen zum Schutze unserer Umwelt. Wie kann man nur ernsthaft glauben, dass wir durch den Einsatz von Energiesparlampen das Weltklima retten und gleichzeitig zulassen, dass die Regenwälder über Jahrzehnte vergeblich auf ihren Schutz warten.

Find ich klasse! Schade dass ich nicht auf die Idee gekommen bin. :-) Aber vielleicht müssen wir gar nicht lange warten und die EU-Bürokraten stellen einfach eine weitere Verordnung auf, zum Verbot Licht emittierender Heizkörper…

Weitere Infos unter www.heatball.de



Der Betreiber dieser Website ist weder Arzt noch Mediziner und bietet seine Informationen nicht als gesundheitliche Beratung an. Die Informationen stellen keine Beratung des einzelnen Benutzers und keine medizinischen Fachinformationen dar. Die dargestellten Informationen können daher den individuellen Rat oder Behandlung eines Arztes oder Heilpraktikers nicht ersetzen. Es wird dringend davon abgeraten, die angebotenen Informationen als Selbstbehandlungshinweise zu benutzen. Im Erkrankungsfall ist auf alle Fälle ein Arzt oder Heilpraktiker aufzusuchen.

2 Kommentare und 3 Trackbacks/Pingbacks

  1. [...] LED-Leuchte und Heizlampe – zwei echte Alternativen zur Glühbirne | Gesundheitliche Aufkläru…. [...]

  2. 2. Vater

    Kommentar vom 24. September 2010 um 06:49

    “Energiesparlampen”??

    Das ist ein ideologischer Kampfbegriff.
    Die korrekte Bezeichnung lautet QUECKSILBERDAMPFLAMPEN.

    Von wegen “Energiesparlampe”:

    “Sparlampen sind energieaufwändig in der Herstellung und auch in der Entsorgung. Im letzten Herbst hat die Zeitschrift „Ökotest“ alle gängigen Marken von Experten durchprüfen lassen. Durchweg lag die Stromersparnis weit unterhalb der behaupteten Werte.
    Die Sparlampe Swiss Lights Classic übertraf im Verbrauch sogar die Glühbirne.
    Die meisten Sparlampen können oder dürfen auch nicht gedimmt werden. Sie sind zudem temperaturempfindlich und verlieren deshalb in engen oder geschlossenen Lampen ihre lange Lebensdauer und durch häufiges An- und Ausschalten desgleichen. Sie sind zum Beispiel ungeeignet für Treppenhäuser. Viele Verbraucher werden deshalb die teuren Leuchtkörper lange angeschaltet lassen, um ihre Lebenszeit nicht zu verkürzen. Das wiederum führt zu höherem Stromverbrauch. …

    http://welzk.mediabook.de/?p=174

  3. [...] Gesundheitliche Aufklärung von [...]

  4. [...] – Weiterlesen… Quelle: [...]

  5. 5. Justus Jonas

    Kommentar vom 26. January 2011 um 17:12

    Also wenn die LEDs wirklich als wertiger Ersatz dienen sollen, dann würde ich gerne mal deren Spektrum vorgelegt bekommen.
    Unglaublich, wie man veräppelt wird.

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