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Letzte Meldungen zur Ölpest im Golf von Mexiko

Peak Oil real?

Es ist schon sehr merkwürdig. Da wird überall in den Medien und den seriösen Wissenschaftsmagazinen erzählt, dass wir den Höhepunkt der Erdölförderung überschritten haben. Aber der Überschreitungspunkt wird hin und wieder bisher stets nach Vorne in die Zukunft geschoben. Es wird immer wieder neues Öl in großen Mengen gefunden. Geht uns das Öl wirklich alsbald aus oder wird es recycled ohne das wir es bisher einmal intensivst weltweit erforschen würden wie das geht. Woher kommt das Öl denn nun? Es gibt erste Ansätze.
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Kleines Loch, große Wirkung

Es gibt derweil einige Videos im Netz, wo über große Gefahren durch die Bohrungen im Golf von Mexico berichtet wird. Es sind unterschiedliche Gesteinsformationen, Sedimentschichten und ein sehr großer Salzstock Gegenstand der Diskussion. Ebenso spielen die Methanhydrate eine immense Rolle. Sehr viele Menschen können sich leider nicht vorstellen, wie sensibel die geologischen Schichten durchaus sein können.
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Natürliche Nahrungskette vergiftet durch Satansprodukt Corexit

Corexit ist wegen seiner Giftigkeit verboten in England, dem Mutterland von BP. BP setzte Corexit ein bei der Ölpest im Golf von Mexiko. Corexit gelangte in die Atmosphäre und wird von Wolken tausende Kilometer weitgetragen. Dann regnet Corexit aus dem Himmel auf die Ernte. Corexit ist nicht biologisch abbaubar. USA exportieren Weizen, Soja, Baumwolle. Dieser Export hat Corexit, erfahren wir beim Examiner. Gesegnete Mahlzeit.
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Breaking News: BP und US Regierung lügt weiter die Bevölkerung an

Eine regierungsnahe Internetseite verrät weiteren Schwindel um das ausgelaufene Öl in unvorstellbaren Mengen.
Stolz verkündete man den Verschluss eines Bohrloches. Wie gut informierte Leser wissen nur eines von Zweien! Doch welches? Und was ist aus den aber millionen von ausgelaufenem Öl nun geworden? Verduftet, aufgesaugt oder gar mit Magie Obamas (Yes I Can) hinfort gezaubert? Nein, natürlich nicht. Die ölige Suppe wabert natürlich weiter vor den Stränden der USA uf dem Meer. Die Masse lässt sich überhaupt nicht technisch bändigen. Daher setzt die Regierung auf die Natur. Genauer gesagt auf ölfressende Bakterien namens Hydrocarbonoclastic Bacteria.
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Entgegen offiziellen Angaben: Großteil des Öls schädigt weiter den Golf

Dreiviertel der BP-Ölpest im Golf verschwunden? Von wegen! Wissenschaftler haben diese umstrittene Meldung der US-Behörde für Ozeane und Atmosphäre (NOAA) unter die Lupe genommen. Das Ergebnis: Nicht 24 Prozent, sondern 79 Prozent des ausgelaufenen Öls belasten weiter das empfindliche Ökosysystem.
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Ian Mac Donald: Öl bleibt für Jahrzehnte im Golf

Wie wir schon ein einigen Artikeln geschrieben haben, ist das Inverno im Golf von Mexiko noch lange nicht ausgestanden. Ian Mac Donald – Experte für den Golf von Mexico – malt ein düsteres Bild. Besonders der Bereich der Tiefsee gehört zu seinem Spezialgebiet. Auch die Methanhydrate und Schlammvulkane hat er intensiv studiert .Niemand kennt sich im Golf von Mexiko aus wie er.
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BP-Kritikerin drohen zwei Jahre Haft

Mehr als zwei Jahre Gefängnis drohen der US-amerikanischen Garnelenfischerin und Umweltaktivistin Diane Wilson, nachdem sie im Juli mit spektakulären Aktionen gegen die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko protestiert hatte. Während einer öffentlichen Anhörung im US-Senat hatte sie sich mit einer schwarzen Flüssigkeit übergossen und einer gerade sprechenden republikanischen Abgeordneten zugerufen: »So sieht es aus, wenn Öl sich über Sie ergießt«. Die Senatorin Lisa Murkowski hatte sich in der Beratung gegen eine Aufhebung der bislang bei 75 Millionen Dollar liegenden Haftungsbegrenzung von Ölkonzernen ausgesprochen. Außerdem hatte sie eine Entschließung eingebracht, mit der die Rechte der US-Umweltbehörde EPA begrenzt werden sollten. Während die Senatorin umgehend von Sicherheitsbeamten aus dem Saal gebracht wurde, wurde die Aktivistin wegen »Störung einer Senatssitzung« verhaftet und abgeführt.
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Wut statt Urlaubsgefühle

Sommer, Meer und Badestrand: Am Golf von Mexiko ist das Schlimmste vorbei, sagen die Regierung und BP. Wirklich? Das Öl ist noch da, man sieht es nur nicht. Wenn man einen Blick unter Wasser und in die Marschsümpfe wagt, sieht man deutlich, was die schlimmste Ölkatastrophe jemals angerichtet hat.
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BP’s & Obama’s Killers

Das folgende Video stellt die Frage, ob der vielleicht prominenteste Ölkatastrophen-Kritiker der US-Regierung und BPs, Matt Simmons, wirklich plötzlich mit Herzanfall in der Badewanne ertrank:
[Das Video wurde wohl leider von den BP & Obama-Killers gelöscht...]

Allgemeiner interessant ist noch die im Film erörterte, in Deutschland bislang wenig bekannte Obama-Friedensinitiative, laut derer die CIA überall auf der Welt, auch in den USA und auch Amerikaner dort, wie ohnehin jeden anderen Erdenbürger, auf Verdacht ermorden dürfen, wofern derjenige “eine Gefahr für die Nationale Sicherheit darstellt”.
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BP will dort erneut nach Öl bohren!

Wer noch nach Belegen für die Absurdität des kapitalistischen Systems gesucht hat, hier ist eine praktisch unfehlbare: Die BP hat bereits die Absicht bekundet, dort im Golf von Mexiko das gleiche Ölfeld, das man gerade erst unter vielen Schwierigkeiten abdichten konnte (jedenfalls nach Angaben der BP), erneut anzubohren und Öl und Gas zu fördern.
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Wo ist das Öl geblieben?


Videolink: http://www.youtube.com/watch?v=ngtcF5eRP4Q
Zwar sind die Ölteppiche im Golf von Mexiko größtenteils verschwunden. Aber durch Zersetzung entstandene Öl-Tröpfchen können offenbar die Umweltkatastrophe in der Tiefsee verschlimmern.


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1 Kommentar

  1. 1. bandler

    Kommentar vom 3. September 2010 um 21:27

    Es geschah wieder ein Unglück im Golf vom Mexiko. Wieder eine Ölplattform. Und wieder scheinen die Politiker nichts gelernt zu haben. Warum sind noch Ölplattformen in Betrieb, hat man aus dem letzten Unglück nichts, aber auch gar nichts gelernt. Ich sehe wirklich scharz für unsere Umwelt.

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