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Maden und Käfer können Wunden besser heilen als Antibiotika

Manchmal ist es besser, nicht einem Arzt in die Hände zu fallen. Während der Napoleonischen Kriege stellte der französische Chirurg Baron Larrey fest, dass ausgerechnet die Soldaten, die zunächst zwischen den Fronten liegen blieben, häufiger überlebten als die, die sofort ins Lazarett gebracht wurden. Er hatte dafür auch eine Erklärung parat: Maden, die sich in den Wunden der unbehandelten Soldaten festsetzten, töteten viele Krankheitserreger ab und verhinderten so eine Blutvergiftung. «Schon die Mayas und die Römer haben gezielt Maden eingesetzt», sagt der Insektenforscher Andreas Vilcinskas. «Aber als die Antibiotika kamen, hat sich niemand mehr dafür interessiert.»

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