Manipulierte Studien – Patienten als Versuchskaninchen
26. May 2010 von Gesundheitsapostel | 4 Kommentare
Es müssen neue Medikamente auf den Markt. Immer mehr und mehr, damit die Umsätze steigen. Vielleicht ist das auch nur das Krisen-Programm für die Pharmaindustrie? Dafür werden Arzneimittel-Studien nach Belieben manipuliert um fragwürdige Medikamente, solche die unwirksam und/oder nebenwirkungsreich oder gefährlich sind, trotzdem auf den Markt zu boxen.
Die Patienten spielen dafür ungewollt Versuchskaninchen. Und die Ärzte sind die Prostituierten von BigMamaPharma.
Videolink: http://www.youtube.com/watch?v=JfkLkYL_450
Wo bleibt die Achtung vor dem Menschen, die Achtung vor dem Leben?
weiterlesen:
http://www.br-online.de/bayerisches-fernsehen/kontrovers/kontrovers-beitrag-pharma-ID1272276407721.xml
weiterführende Radiosendung vom 09.05.2010:
http://www.br-online.de/imperia/md/audio/podcast/import/2010_05/2010_05_07_15_00_40_podcastb5sonntag090510funkstre_a.mp3
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1. Dagmar Rehak
Kommentar vom 29. May 2010 um 14:01
Es ist sogar so, dass die Ausbildung der Ärzte eingeschränkt wurde, um die Substanzen besser verkaufen zu können.
Über verpflichtende Krankenversicherungsbeiträge wird ein Topf gefüllt, aus dem sich manche ungehemmt bedienen.
Mit schuld ist also auch unser Krankenversicherungssystem, wo an den wichtigen Stellen offensichtlich Leute sitzen, die sich entweder selbst nicht auskennen oder wahrscheinlich Provisionen bekommen, und die Politik, die sowas bestimmt.
Insbesondere beim Bluthochdruck, der eine erfundene Krankheit ist, werden die Menschen massenhaft und ab einem bestimmten Alter ausnahmslos gesundheitlich beeinträchtigt, vorzeitig arbeitsunfähig und vorzeitig pflegebedürftig gemacht und die ganze Gesellschaft so um ihr Geld gebracht.
2. Angelika Bost
Kommentar vom 20. December 2010 um 04:47
Ich habe mit großem Interesse diesen Beitrag hier gelesen und das Video 3 x angesehen.Erst vor Kurzem gab mir ein Journalist den Tip,daß ich wohl als Versuchskaninchen bzgl. Quecksilber 2 (Oxycyanid)-natürlich heimlich,herhalten mußte.Vor der BAK bekam ich eine Injektion mit einer klaren Flüssigkeit,was ich seltsam fand.Rechtsanwälte verweigerten mir die Akteneinsicht,vertuschten Falschaussagen.Ich war am 17.3.2001 in eine nicht abgesicherte Unfallstelle reingefahren.Das AG Rosenheim und das Landgericht Traunstein waren am Betrug beteiligt. beteiligt.Der Arzt,der mir das Gift ohne mein Wissen verpasste,ist Dr. Hohlmeier aus Lauterbach bei Rosenheim.Die Landesuntersuchungsanstalt Regensburg,wo meine Blutprobe hingeschickt wurde,redete sich wegen der Aufbewahrungsfrist heraus.Ich hatte kurz nach der Maßnahme Übelkeit,Erbrechen,Durchfälle,Zahnausfall bis 2008.Nach den ersten Sympthomen dann Haarausfall,Gelenkschmerzen in Beinen,besonders in den Knien und Fingern.Anschliessend Sehstörungen und Kopfschmerzen – In dieser Reihenfolge.Quecksilber-Verbot laut Chemikalienverbotsverordnung wurde ignoriert.Mein Verdacht auf Vergiftung zeigen auch die Blutuntersuchungen.Mein Hausarzt Dr. Schmauser,Kiefersfelden,schnauzte mich an,ich solle Nichts gegen die Blutalkoholmanipulation unternehmen.Ich trennte mich von diesem Arzt anschliessend.Der Richter in Traunstein meinte,es werden sehr viele Betroffene mit dem Oxycyanid bei der BAK behandelt.Die Staatsanwältin erpresste mich,die Berufung zurückzunehmen.Es stellte sich später in einer verhandlung heraus,daß ich bzgl. Unfall unschuldig war.Trotzdem wurde ein Wiederaufrollen der 1. Verhandlung vom 31.10.2010(Da wußte ich noch Nichts von der Vergiftung) abgelehnt.Mein damaliger RA beging Parteiverrat.Die Polizei meinte,ich könne die Gifteinwirkung erst beweisen,wenn ich die Akteneinsicht bekäme.Das war September 2006.Danach wurde eine Manipulation meiner Autobremsen noch rechtzeitig entdeckt !Ich schreibe dies hier,um kriminelle Machenschaften aufzudecken.Ich konnte die Unterlagen in Sicherheit bringen.Wegen der Vergiftung in dieser Form bin ich mit Sicherheit kein Einzelfall ! Weiterer konkreter Verdacht bzgl. Versuchskaninchen ist ein Dokument,welches die Verwendung meiner evtl. Leiche/Leichenblut beschreibt !!! Angelika Bost,20.12.2010
3. Angelika Bost
Kommentar vom 20. December 2010 um 04:50
Korrektur: Die erste Verhandlung war am 31.10.2001 in Rosenheim ! Angelika Bost
4. Angelika Bost
Kommentar vom 17. April 2011 um 19:32
…Quecksilber II/Quecksilber in Wasser gelöst ist lt.Chemikalienverbotsverordnung seit mindestens 1997 verboten !-Hinweise finden sich auch im Bundesgestzblatt.Oxy-Cyanid:Cyanid gleich Salze der Blausäure.-Siehe auch Zyankali.Quecksilber II ist eines der gefährlichsten Gifte,die es gibt.Quecksilber(ist noch?) war auch in Desinfektionsmitteln enthalten,die noch dazu Alkohol enthielten.Einige der bekanntesten Desinfektions-und Wundbehandlungsmittel:Mercucrom,Merfen,Merfenorange-Rezepturen lt. Hersteller inzwischen geändert.Weitere Quellen über Quecksilber (Hydrargyrum): Roche Lexikon Medizin 3.,1.Auflage/Bittere Pillen,Ausgabe 1992-1995