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Medikamenten-Studien: Pharmafirmen verheimlichen Negatives

“Viele Pharmakonzerne halten negative Studien zu ihren Medikamenten zurück. Dadurch kommen auch Präparate neu auf den Markt, bei denen negative Nebenwirkungen schon vorher absehbar sind.”

Beispiel VIOXX:
Das Schmerzmittel Vioxx war zunächst ein Kassenschlager. Doch dann ergibt eine Studie: Das Präparat hat schwere Nebenwirkungen, erhöht das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. Jetzt haben Wissenschaftler auch die damals nicht veröffentlichte Studien ausgewertet, mit dem Ergebnis: Ein erhöhtes Herz-Kreislaufrisiko bei Vioxx sei schon Ende 2000 zu erkennen gewesen. Rund vier Jahre bevor Pharmakonzern Merck & Co. sein Produkt vom Markt nahm.


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1 Kommentar

  1. 1. Flo

    Kommentar vom 16. February 2010 um 14:25

    hätte, sollte, wollte,……

    Waaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh*

    …hätte wollte sollte, schauma mal, vielleicht bekommen WIr einen Job, schauen wir mal, vielleicht bekommen Wir ja einen Gehalt, mal schauen, vielleicht bekommen Wir ja eine Pension, schauen wir mal…

    Das Selbe gilt fur ALLE MENSCHEN,…mein Vater starb an Markomar und dessen Begleiterscheinungen,…fuck it*…selbst Schuld…es liest sich sicher blöd, schon klar,…aber wen interessiert es denn? Kümmert Euch um Euch und schaut selbst auf Euch,…ein Umdenken bei den Firmen?, ja, vielleicht und wenn nicht, dann geht die nächste Oma drauf?

    Leute, das ist alles klar wie Klosbrühe,…alles Lug und Trug und garnichts ist wahr…

    Fanta 4 singen es, ich schreibe es…

    und jetzt mach ich was Anderes weil mir diese armen uninformierten Menschen am Arsch gehen,…lächerlich*

    Ihr wollt irgendwelchen Pharma.”FIRMEN” vertrauen?

    Ihr könnt es aber nicht?

    gut so…

    greets

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