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Medizin-Mafia und Krebs-Kartell: Organisierte Kriminalität

Von Norbert Knobloch

Das sinnlose Verstümmeln (Operation), Verbrennen (Bestrahlung) und Vergiften (Chemo-„Therapie“), das zynisch als „Medizin“ ausgegeben wird, ist legalisierte Folter und legalisierter Mord unter dem Deckmantel der „Wissenschaft“ zur Sicherung und Maximierung der Milliarden-Profite der mächtigen globalen Pharma-Industrie und ihrer kriminellen Lobby.

Echte, wahre, wirkliche `Medizin´ ist keine `Wissenschaft´, sondern eine Kunst, weil Leben sich nicht berechnen lässt: der Mensch ist keine Maschine, die Zelle ist kein Automat, und die DNS ist keine Schalttafel. Deshalb besteht ein entscheidender Unterschied und diametraler Gegensatz zwischen Ärzten und Heilkundigen (Heilpraktikern, Heilern, Schamanen, Kräuter-„Hexen“ usw.).

Das schul-„wissenschaftliche“ Medizin-System besitzt die abgefeimte Chuzpe, aggressiv-bornierte Impertinenz und arrogante Hybris zu behaupten, sie könnte „Krankheiten heilen“. Die Wahrheit jedoch ist, daß die Schul-„Mediziner“ in Wirklichkeit nur selbsterfundene „Krankheiten“, für die sie sich fiktive Namen und „Symptome“ ausgedacht haben, und deren „Diagnose“ sie nach eigenen „Kriterien“ selber stellen, scheinbar „heilen“, indem sie die unbestimmten Symptome unterdrücken.

Das geschieht mit patentierten, teuren, giftigen Medikamenten und monopolisierten, unwirksamen, kontra-produktiven „Heil“-Methoden. Die „Forschung“ und Entwicklung dieser „Medikamente“ und „Methoden“ werden mit Steuergeldern der Opfer (Patienten) selber bezahlt.

Die weltweite Pharma-Industrie hat damit ein Perpetuum Mobile installiert, ein System, das permanent Profit abwirft, ohne daß man etwas dafür tun muß. Einmal angeworfen, läßt es sich nicht mehr stoppen und produziert unaufhörlich nur noch eins: Geld, Gewinn, Profit.

„Medizin“ ist weltweit die größte und bequemste Profit-Quelle (Kriege und Drogenhandel sind zwar noch größere Profit-Quellen, aber aufwendiger), und davon ist die Krebs-„Medizin“ der mit Abstand größte Zweig. Es herrscht weltweit ein menschenverachtender Krieg um und gegen jeden Patienten. Ziel dieses Krieges ist es, jeden Menschen zu einem kranken Menschen zu machen, der nie wieder gesund werden soll und möglichst lange symptomatisch mit den patentierten, teuren „Medikamenten“ und monopolisierten Methoden (s. o.) „behandelt“ (mißhandelt) werden kann.

Deshalb haben Krebs-Therapien, die wenig oder gar nichts kosten und nicht patentierbar sind, nicht die geringste politische Chance auf „Zulassung“. Sie werden totgeschwiegen, unterdrückt, diffamiert (lächerlich gemacht) und diskreditiert (unglaubwürdig gemacht), ihre Befürworter werden aktiv und aggressiv bekämpft, kriminalisiert und ruiniert, nicht selten ermordet.

Millionen und Abermillionen Krebskranker bekommen absichtlich nicht die nötige Therapie und müssen qualvoll sterben – aus niederer Profitgier. Das ist staatlich gebilligter Massenmord.

Operation erzeugt Metastasierung! Bestrahlung (Radio-„Therapie“) und Medikation (Chemo-„Therapie“) zerstören gesunde Zellen, schädigen das Immun-System und erzeugen selber Krebs!

Radio-„Therapie“ und Chemo-„Therapie“ sind die Hauptursachen für die rasende Zunahme der Krebs-Morbidität (Krebs-Anfälligkeit) und Krebs-Mortalität (Krebs-Sterblichkeit)!

Die konventionellen, „wissenschaftlich anerkannten“ Behandlungs-Methoden der modernen Schul-„Medizin“ sind 1. unwirksam und vergebens, also überflüssig, 2. toxisch (giftig), 3. immuno-suppressiv (das Immun-System unterdrückend und die Widerstandskraft schwächend) und 4. kanzerogen bzw. karzinogen (krebserregend) – also kontra-produktiv und kontra-indiziert!

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4 Kommentare zum Beitrag

  1. Der Artikel ist sehr einseitig und provokativ geschrieben. Es werden z.B. die positiven Aspekte der Medikamente, Behandlungen ausgeblendet. Wenn ich eine Paradontosebehandlung vornehme und im Anschluss die auslösenden Bakterien nicht mit Medikamenten abtöte war die ganze Behandlung umsonst.
    Können Sie die oben gemachten Behauptungen mit Zahlen bzw. wissenschaftlich belegen?

  2. Provokativ ist der Artikel, ja. Hoffentlich regt er auch zum Nachdenken an.

    Positive Aspekte kann ich Medikamenten und zahlreichen Behandlungen nicht abgewinnen. Außer in der Notfallmedizin.

    Durch diese Behandlungen wird höchstens Flickschusterei betrieben. Mehr Schaden als Nutzen, da nicht an die Ursachen herangegangen wird. Die Ursachen interessieren auch gar nicht, weil Ursachenbehandlung = Heilung, nicht rentabel ist.

    Gerade für Sie, als Zahnarzt, ein gutes Beispiel:
    In meinen Augen kann es wirklich gefährlich sein, sich von Zahnärzten behandeln zu lassen (das ist jetzt absolut nicht persönlich gemeint und soll keinen Angriff auf Ihre Person und auf Ihre Arbeit darstellen).

    Warum?

    Anstatt die Ursache für Zahnprobleme (Karies und Paradontose) anzugehen, die auf jeden Fall in der Ernährung zu suchen ist, werden munter Löcher gebohrt, Zähne mit künstlichen – und giftigen Stoffen (Amalgam – schädigt fatal das ganze Gebiss und den Organismus) gefüllt, Zähne gezogen, neue, künstliche Zähne eingesetzt usw.
    Eine Ursachenbehandlung darf nicht stattfinden, denn sonst werden viele Zahnärzte arbeitslos.

    Auch werden Zahnprobleme nur als lokales Problem betrachtet. Dabei zeigen sie die Gesamtverfassung des Körpers an. Karies/Paradontose betrifft IMMER den gesamten Organismus.

    Ein Beispiel ist auch diese schwachsinnige Flour-Behandlung! Es ist grob fahrlässig, wenn ein Arzt dem Patienten rät, sich unbedingt eine Zahncreme mit Flour zu beschaffen. Flour macht den Zahnschmelz porös, wird zerstört, die Zähne verfallen also schneller und den Zahnärzten wird Arbeit gesichert.

    Karies und Paradontose kann man z.B. schon ganz einfach mit einer Fastenkur loswerden. Wenn der Körper entgiftet, verschwinden auch diese Zahnprobleme. Hier ist es also auch gar nicht nötig zum Zahnart zu gehen (es sei denn, es gibt bereits Löcher in den Zähnen), und eine Einnahme von Medikamenten die Bakterien abtöten, ist erst recht nicht nötig. Gibt man den Bakterien keinen Nährboden (dieser wird bei der Fastenkur entzogen), stellen diese überhaupt kein Problem dar.

    Dazu empfehle ich auch die Literatur von Dr. Weston A. Price: „Nutrition and Physical Degeneration“. Speziell für Zahnärzte absolut empfehlenswert – es sollte die Basisliteratur für Zahnärzte sein.

  3. Klingt alles immer sehr überzeugend, jedoch frage ich mich, wieso nicht operierte und noch nicht behandelte Krebskranke auch bereits Metastasen haben. Und warum es Menschen gibt, die durch die allgemeinmedizin tatsächlich gesund wurden?

  4. An die Kritische: Warume sollten unbehandelte Krebskranke keine Metastasen bilden? Es geht darum, dass Chemotherapie keine Lösung bei Krebs darstellt. Es gibt keinen Beweis für die Wirksamkeit. Alleine die Diagnose Krebs kann zum Tod führen (durch Stress). Die Allgeimeinmedizin (Onkologie) heilt keine Krebskranken. Bei ca. 2% Überlebender kann nicht von Heilung gesprochen werden. Und hier werden nur die ersten 5 Jahre nach Diagnose betrachtet. Wer den Krebs überlebt, hat möglicherweise eine sehr gute körperliche als auch seelische Verfassung. Warum ändert man ständig die Therapien? Warum werden bei einem zu Tode verurteilten verschiedene Chemo.-Medikationen versucht? Alleine dies in ein Beweis für das tasten von Blinden. Nach der Methode: vielleicht wirkt ja etwas? Es ist bedauerlich, aber leider gibt es keine Heilmittel. Also lieber mit weniger aggressiven Mittel der Naturheilkunde und der Stärkung von Körper und Geist gegen die Erkrankung kämpfen, als Gifte die den Körper zerstören zu sich nehmen. Auch der Glaube an Heilung hilft!

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