Alternative und kritische Informationen zum Thema Gesundheit

Meldungen zur Ölkatastrophe 18.07.2010

Der Plan Omega

Nun scheint die Welt wieder in Ordnung zu sein, denn BP hat es geschafft, das Bohrloch, aus dem bisher Millionen Tonnen Rohöl in den Golf von Mexiko flossen, abzudichten und die weiterhin austretenden Ölmengen abzusaugen und in Tankschiffen abzutransportieren. Wie gesagt, es scheint so, als wäre alles in Ordnung!
Tatsächlich wurden durch das Forschungsschiff Thomas Jefferson neue Risse entdeckt, wo ungehindert Rohöl und auch Methangas aus dem Meeresboden strömen. Im Umkreis von mehr als 10 Meilen wurden Risse und Löcher bis zu 100 Fuss lang dokumentiert. Offensichtlich brechen diese Risse durch den immensen Druck von unten aus. Das heisst, sie werden grösser und es fliesst immer mehr Öl und Gas durch. Das Bohrloch selbst ist fast nur mehr Nebenschauplatz des Horrorszenarios!
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Wer profitiert davon, dass sich die BP-Krise verschlimmert?

Gibt es einen nachvollziehbaren Grund, weshalb US-Präsident Obama über zwei Monate seit Beginn der BP-Krise gewartet und das Risiko einer Verschlimmerung durch Hurrikane in Kauf genommen hat, bevor er endlich internationale Hilfsangebote akzeptierte? Es wird weitere Wochen oder gar Monate dauern bevor die internationale Hilfe dann tatsächlich anläuft und dann werden die Bemühungen durch die Umweltschutzbehörde EPA noch zusätzlich verlangsamt und eingeschränkt.
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Der Ölregen ist da


Videolink: http://www.youtube.com/watch?v=8aOY8UaTZ3c
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Millionen toter Fische an der Golfküste

Neues Fotomaterial, das hier leider nicht veröffentlich werden kann, zeigt in drastischer Zusammenfassung, was ausgetretene Öl im Golf von Mexiko bereits angerichtet hat. Tote Delphine und Wale mögen Interessierte bereits gesehen haben, Meeresoberflächen vor den Stränden und in Hafenbecken, die zum Teil großflächig mit Millionen toter kleinster und kleiner Fische bedeckt sind, gehören bislang noch nicht zum Bildrepertoire, das der Öffentlichkeit die Auswirkungen der gigantischen Vergiftung im Golf von Mexiko vor Augen führt.
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40’000 $ Strafe! Bericht von Ölkatastrophe ist jetzt „schweres Verbrechen“

Rechtzeitig zum Independence-Day wurde das erste Grundrecht der Amerikaner nach über 230 Jahren offiziell ausser Kraft gesetzt. Seit einigen Tagen gibt es in den USA wieder eine Medienzensur: Reporter, die vor Ort von der BP-Ölkatastrophe berichten, erwartet wegen „schweren Verbrechens“ eine Busse von 40’000 Dollar. So will es eine erlassene Vorschrift, wie CNN-Reporter Anderson Cooper entsetzt berichtete. Warum?
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Gebet für den Golf von Mexiko

Masaru Emoto, der mit seinen Fotografien beweisen will, dass Wasser auf Emotionen und Informationen durch unterschiedliche Kristallisation reagiert, hat ein Gebet für den Golf von Mexiko verfasst. Es wird zur Zeit intensiv über das Internet verbreitet. Selbst wenn Emotos Arbeit auch in Kreisen wohlwollender Wissenschafter umstritten ist, kann es nicht schaden, gute Gedanken in die Krisenregion zu schicken, solange dies nicht dazu dient, unser eigenes Gewissen zu beruhigen.
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Golf-von-Mexiko-Öl-Desaster: Kommt die Atombombe, um das Leck zu schließen?

Wie sich die Bilder gleichen – oder auch nicht: Vor über 30 Jahren kam es im Golf von Mexiko schon einmal zu einer Blowout-Katastrophe. Die damalige Explorationsplattform wurde sogar von derselben Firma betrieben (unter anderem Namen allerdings), und selbst die “Rettungsmaßnahmen” gleichen denen von heute, auch in ihrer Erfolgslosigkeit. Den Ölaustritt zum Stoppen brachten 1979 – nach über neun Monaten – zwei Entlastungsbohrungen, wie die Sendung “Nano” berichtete. Diesmal allerdings könnten ganz andere Kaliber zum Einsatz kommen, konkret: Nuklearsprengungen, wie Aussagen mancher Experten vermuten lassen. Die Folgen würden, aufgrund der tektonischen Besonderheit der Region, mit hoher Wahrscheinlichkeit verheerend sein – nicht nur für die Anrainerstaaten.
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Golf von Mexiko: Vertuschung der Ölkatastrophe nimmt Orwell’sche Dimensionen an

Wie CNN berichtet, hat die US-Regierung eine neue Vorschrift erlassen, wonach sich jeder Journalist, Reporter, Blogger oder Fotograf strafbar macht, der den Aufräum- und Auffangmaßnahmen, einem Gerät oder Schiff im Golf von Mexiko zu nahe kommt. Jedem, der erwischt wird, drohen Verhaftung, ein 40.000-Dollar-Bußgeld und eine Anklage wegen eines schweren Verbrechens.
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Corexit: Noch giftiger als angenommen!

Schon seit Wochen kursieren im Internet die wildesten Spekulationen über die Folgen von Corexit, das BP zur Bekämpfung der Ölpest eingesetzt hat. „Es ist noch viel schlimmer“, sagt die Direktorin des Marine Environmental Research Institute Dr. Susan Shaw gegenüber CNN: „Corexit zerstört rote Blutzellen und führt zu inneren Blutungen.“ Viele Strandaufräumer sind bereits erkrankt und werden in BP eigenen Krankenhäusern betreut.
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Toxikologen: Corexit zerstört rote Blutzellen, führt zu inneren Blutungen, lässt Rohöl in Zellen und Organe eindringen

Das nach dem BP-Desaster eingesetzte Dispergiermittel Corexit ist laut Experten nicht nur weniger effektiv als andere Stoffe, sondern verschlimmert darüberhinaus die ökologischen Schäden. Nun sagen zwei Toxikologen, dass Corexit sogar noch gefährlicher sei als bisher verlautbart wurde. Die Golf-Toxikologin Dr. Susan Shaw – Gründerin und Direktorin des Marine Environmental Research Institute – beschaffte sich Proben und testete sie auf vorhandene Chemikalien. Sie erklärte gegenüber CNN:
“Shrimp-Fischer warfen ihre Netze ins Wasser….[dann] spritzte Wasser von den Netzen auf seine Haut. [Er bekam] Kopfschmerzen die drei Wochen anhielten … Herzrasen…. Muskelzuckungen … rektale Blutungen … Corexit zerstört rote Blutzellen, führt zu inneren Blutungen, Leber- und Nierenschäden.”
“Der Grund weshalb es so toxisch ist, ist dass diese Lösungsmittel die Haut durchdringen und alles, was durch das gelöste Öl durchgeht, nimmt das Öl in die Zellen auf, in die Organe … und dieses Zeug ist toxisch für jedes Organsystem im Körper.”

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Verseuchte Küsten, wenig Entschädigung

Behörden und Konzerne gehen mit einer Ölpest heute ähnlich um wie vor 30 Jahren. Das zeigt sich im Rückblick auf frühere Umweltkatastrophen. Deren Folgen sind meist verheerend. Doch die Verursacher zahlen am Ende oft nur relativ geringe Summen für Reinigungsarbeiten.
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Ölpest mit Absicht? Vielleicht eben doch.

Diverse Berichte, die ich in der Zwischenzeit las, zeigen das Ausmaß einer derartig konsequenten, geradezu willig fortgesetzten groben Fahrlässigkeit von Seiten BPs, selbst gegen erhebliche Widerstände immerzu weiter betrieben und durchgedrückt, dass schwerlich glaubhaft erscheint, man sei angesichts einer durchaus bekannten RIESIGEN Gefahr auf wortwörtlich Teufel komm raus so dumm gewesen, so hirnrissig einfältig hoffnungsfroh, so verstandesverloren, noch zu vermeinen, es werde schon nichts Schlimmes passieren können, während längst sämtliche Alarmglocken schrillten, man bereits halb im Maule des Drachens stak.
Es gibt zwar so ziemlich jede denkbare Blödheit in der Menschheit, aber dass sie so fortgesetzt und den eigenen Interessen – der normalen Art – derart zuwider durchbefohlen wird, von Nichtirrenhäuslern bzw. keinen abgedrehten religiösen Obskuranten, das ist zumindest seltener als Sabotage.
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Öl, Geld und Propaganda

Wie der Ölkonzern BP versucht, mit Geld und Kampagnen Image und Umwelt zu retten
Normalerweise sind die Traumstrände am Golf in der Urlaubszeit von Badenden bevölkert. Seit dem Öldesaster jedoch sind viele Strände gesperrt und die anderen meist menschenleer – die Urlauber bleiben aus. Dafür bevölkern die Strände mit orangenen Stiefeln ausgerüstete und gegen die Sonne vermummte Reinigungstrupps, die flugs die Teerklumpen in Plastiktüten einsammeln und wegräumen – bezahlt werden sie von dem Ölkonzern BP, der für die Katastrophe die Verantwortung trägt.
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