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Meldungen zur Ölkatastrophe 03.08.2010

BP verübte chemisches “Flächenbombardement” im Golf von Mexiko

Der Ölmulti BP hat im Gebiet um die explodierte Ölplattform “Deepwater Horizon” auch in den letzten Monaten exzessiv hochgiftige Dispersionsmittel eingesetzt. Die US-Küstenwache genehmigte die Chemieeinsätze. Neben BP in die Affäre verwickelt: der Sonderbeauftragte der US-Regierung (ein ex-Admiral der Küstenwache), die Umweltschutzbehörde, sowie der weltweit größte Offshore-KonzernTransocean. Zusammen sitzen alle Beteiligten in einem “Vereinigten Kommandozentrum”.
Nun flog das Ganze durch einen quasi offenen Brief des Vorsitzenden eines Sonderausschusses der Kongresskammer Repräsentantenhaus an den Sonderbeauftragten der Regierung auf.
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Golf von Mexiko : Weitere Plattform Havariert

Aktuell ist in Sachen Öl wirklich kein Ende in Sicht. Nach der Deepwater Horizon und dem Roten Meer, hat jetzt ein Schiff eine weitere Plattform gerammt und diese so schwer beschädigt, dass auch bei dieser Öl und Gas austritt.
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Bohrloch: Die wundersame Ölverdunstung von BP

Videogold.de: WOW Öl verdunstet – wie Wasser bildet aber keine Wolken und regnet das destillierte Öl auch nicht ab – es wir in einem sagenhaften Prozess, der vom Menschen noch nicht erfasst wurde – einfach verdunstet und ward nie wieder gesehen. Ein weiterer Teil des Öl wurde entweder abgesaugt, verbrannt oder von der Oberfläche abgeschöpft. So dass nur noch 1,6 Millionen Barrel ca. 254 Millionen Liter Öl im Meer verblieben sind. Eine verschwindend kleine Menge, im Vergleich zu diesem riesigen Meer.
Quelle: http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article8556103/245-Millionen-Liter-Oel-schwimmen-noch-im-Meer.html

Videolink: http://www.youtube.com/watch?v=AUfRCrSFq8A

BP: Es sind zwei Bohrlöcher ! Wir werden belogen

Gestern sendete mir ein Leser 2 Links, die zu einem Video und gewissen Dokumenten führten. Diese Dokumente liegen auf einem Governmentserver und daher ist Ihre Echtheit für mich gegeben. Schon relativ früh begannen wir die richtigen Fragen zu stellen und an den richtigen Orten zu forschen, wie sich im Nachhinein herausstellte. Sei es das Unglück selbst, das dilettantische Krisenmanagement, oder auch das Verbrechen an der Umwelt durch Corexit. Was sich hier nun zu Tage fördert, scheint allerdings allem den Boden auszuschlagen.
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Deutsche Synchro: BP-Es sind zwei Löcher

Wir haben in Zusammenarbeit mit Wirtschaftsfacts.de mal wieder ein Video Synchronisiert und der Inhalt ist durchaus brisant. Dieses ist der erste Teil der vierteiligen Doku. Die anderen Teile werden geuppt, wenn diese fertig sind. Ich kann jedem nur empfehlen, der das englische Original nicht versteht. [Quelle: infokriegernews.de]

Videolink: http://www.youtube.com/watch?v=1Mw0PWGAAoY

Deutsche Synchro: BP-Es sind zwei Löcher Teil 2

Hier der zweite Teil vom Video.[Quelle: infokriegernews.de]

Videolink: http://www.youtube.com/watch?v=dh0_LawUj0s


Ölpest – es artet aus

US-Wissenschaftler bestätigen: Ölpest im Golf von Mexiko ist die schlimmste der Geschichte
Diese Woche wollen BP-Ingenieure erneut endgültig das Leck in 1.500 Meter Tiefe versiegeln. Dieses Manöver wird von Experten als “Static Kill“ bezeichnet. Unter hohem Druck wird schwerer Schlamm in das Bohrloch gepumpt. Der Schlamm soll das Öl in der Stiegleitung in die Tiefe drücken. Zur weiteren Abdichtung könnte auch Zement verwendet werden. „Bei der Operation könnten zeitweise geringe Mengen Öl ins Meer fließen“, warnt Einsatzleiter Thad Allen von der US-Küstenwache.
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Medien-Gau: Gleiche Ölpest ist im Niger-Delta an der Tagesordnung!

Videogold.de: Die Ölpest im Golf von Mexiko macht weltweit Schlagzeilen – eine ähnlich verheerende Umweltkatastrophe im afrikanischen Niger-Delta im Süden von Nigeria findet kaum Beachtung. Seit Jahrzehnten verseuchen hier Millionen Liter Rohöl das Wasser und das umliegende Land. Trotz des Rohstoff-Reichtums ist die Region kaum entwickelt, Armut und Gewalt sind an der Tagesordnung. Textquelle und Link zum Video: Ölpest – im Niger-Delta an der Tagesordnung

Anmerkung der Redaktion: Wenn das im Niger-Delta an der Tagesordnung ist, warum springen dann die weltweiten Medien nicht auch auf diesen Zug auf und überhäufen uns mit Negativnachrichten?
Passend zum Thema: http://www.videogold.de/alphakat-diesel-aus-muell/

Insiderhandel bei BP

US-Börsenaufsicht SEC ermittelt gegen BP wegen des Verdachts auf Insiderhandel. Berichten zufolge sollen nach der Ölkatastrophe im April Aktienverkäufe auf Grundlage nicht veröffentlichter Informationen getätigt worden sein.
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Ölriesen bohren Arktis an

Rund ein Vierteljahr nach dem Ausbruch der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko plant BP gemeinsam mit zwei weiteren Energieriesen Öl- und Gasbohrungen in der kanadischen Arktis. Umweltschützer warnen vor dramatischen Folgen.
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Neue Ölkatastrophe in USA: “Wir haben jetzt einen Golf von Mexiko im Hinterhof”

Gebiet der Grossen Seen droht Verseuchung durch Ölschwaden
Im US-Bundesstaat Michigan kam es zu einer Umweltkatastrophe, als durch einen Bruch an einer Pipeline 19.500 Barrel Rohöl – rund 3,3 Millionen Liter – in einen Bach, der zu einem Fluss führte, eingeleitet worden waren.
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DIE FOLGEN GROSSER ÖLKATASTROPHEN WÄHREN JAHRZEHNT

Der BP-Oil-Spill im Golf von Mexiko ist keineswegs gestoppt, wie die BP erklärt hatte. Inzwischen weiß man bereits, es tritt weiter Öl aus. Zur gleichen Zeit werden auch Informationen über die Langzeitauswirkungen bekannt: Die „New York Times“ veröffentlichte einen längeren Artikel darüber.
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100 Tage Ölkatastrophe: BP macht weiter wie bisher

Anlässlich der heutigen Vorstellung der BP-Halbjahreszahlen protestieren Greenpeace-Aktivisten vor der BP-Zentrale in Bochum und an rund 50 Londoner Tankstellen. Die Aktivisten kritisieren damit die ökologische Bilanz des Ölkonzerns: Von seinem jährlichen Umsatz von über 200 Milliarden Dollar investiert BP nicht einmal 0,5 Prozent in klimafreundliche Energien.
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Für die herausragende Arbeit: BP-Chef soll 14 Millionen Euro Abfindung erhalten

BP will Konzernchef Tony Hayward seinen möglichen Abgang kräftig versüßen. Der wegen des Managements der Ölpest im Golf von Mexiko enorm unter Druck geratene Hayward werde in dem Fall ein Paket im Wert von mindestens 14,1 Millionen Euro erhalten, berichtete die britische „Times“. Der Manager werde allein Aktienbezugsrechte und Anteile im Wert von schätzungsweise 9,6 Millionen Euro bekommen.
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China kämpft gegen das Rohölinferno

Offiziell ist die Ölpest vor Chinas Küste unter Kontrolle. Aber Umweltschützer schlagen Alarm: Viel mehr Öl als bisher angenommen sei Mitte Juli bei der Explosion in Chinas zweitwichtigstem Rohöl-Hafen ausgelaufen. Sie sprechen von der größten Ölkatastrophe der chinesischen Geschichte.
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BP stellt Aral zum Verkauf

Der ins Schlingern geratene Mineralölkonzern BP will im Zuge seiner Desinvestitionsstrategie auch die deutsche Tankstellenkette Aral zum Verkauf stellen. BP braucht flüssige Mittel, um die Milliardenforderungen der Opfer der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko begleichen zu können.
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