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Meldungen zur Ölkatastrophe 06.07.2010

Golf von Mexiko: Luftaufnahmen zeigen das wahre Ausmaß der Verschmutzung & Zensur der USA

Am 21. Juni flog der Umweltaktivist John L. Wathen zusammen mit dem Buchautor David Helvarg zur Stelle der BP-Katastrophe im Golf von Mexiko und machte verstörende Luftaufnahmen, u.a. von sterbenden und schon toten Delphinen und Walen. Am 26. Juni wurden diese Aufnahmen auf Wathens Website und auf »youtube« veröffentlicht und bekamen auch Aufmerksamkeit von den amerikanischen Mainstream-Medien.


Videolink: http://www.youtube.com/watch?v=pxDf-KkMCKQ

Brennendes Öl, sterbende Wale und Delphine
John L. Wathen ist Mitglied von Robert Kennedy Jr.s Umweltorganisation Hurricane Creek Keeper. »Kein Video, das ich bisher gemacht habe, hat mich emotionell derart aufgewühlt wie dieses hier«, schreibt John Wathen auf youtube. »Bei unserem Flug zur BP-Stelle, wo das Öl austritt, sah ich mindestens 100 Delphine im Öl, einige bereits am Sterben. Ich fotografierte auch einen Pottwal, dessen Blasloch ganz mit Öl umgeben war. Bitte verbreitet dies um die ganze Welt.«
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Ölpest erreicht die Küste von Texas

Die Ölpest im Golf von Mexiko hat nun auch die Küste von Texas erreicht. An mehreren Stränden des Bundesstaates sind Teerklumpen gefunden worden.
Damit sind nun alle amerikanischen Bundesstaaten am Golf von Mexiko unmittelbar von der Umweltkatastrophe betroffen.
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Giftgolf: Brutish Pervertonopole

Auf der aktuellen Seite des Umweltbundesamtes (letzte Änderung am 23.6.) heißt es zur Ölkatastrophe im Golf von Mexiko:
“Nach Schätzungen des Ölkonzerns können täglich bis zu 15,9 Mio. Liter Öl aus dem beschädigten Bohrloch austreten.”
Das Amt nennt hier die Zahl, die bisher die offiziell am höchsten gehandelte ist, 100 000 Fass (Barrel) am Tag.
Eine grobe Rechnung, die 4 000 000 Liter geteilt durch 160 zugrundelegt, ergibt für die Exxon-Valdez-Katastrophe vor Alaska eine insgesamt ausgelaufene Menge von 250 000 Fass.
Also liefe nach dieser Schätzung – von BP! – alle zweieinhalb Tage jene Menge ins Meer, das ergäbe, wenn konstant seit dem 20. April, rund 35 mal die Verheerung von damals, und kein Ende in Sicht.
Da man wohl kaum erwarten darf, dass BP die Zahlen übertreibt, könnte es natürlich noch viel düsterer aussehen.
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Wo Aral draufsteht, ist BP drin!

Um den Konzern BP zum Ausstieg aus der Tiefsee zu bewegen demonstrieren heute rund 50 Greenpeace-Aktivisten in fünf Städten an Tankstellen von Aral. “Wo Aral draufsteht, ist BP drin” ist auf Bannern vor Tankstellen in Berlin, Hamburg, München, Köln und Essen zu lesen. Der Aral-Mutterkonzern BP ist verantwortlich für eine der größten Ölkatastrophen der Welt. Die Erfahrungen aus der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zeigen, dass Tiefseebohrungen nicht beherrschbar sind. Während BP seit über zehn Wochen vergeblich versucht, das Loch zu stopfen, soll die Ölförderung in der Tiefsee weiter ausgebaut werden.
“BP zieht keine Konsequenzen aus der Katastrophe im Golf. Sie dringen weiter in die Tiefsee vor, als wäre nichts geschehen. Die Konzernleitung der deutschen Tochter BP versteckt sich hinter Ihrer blauen Marke Aral”
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Ölpest: Dem Golf droht eine Arsenvergiftung

Als Folge der Ölpest im Golf von Mexiko könnte der Region obendrein eine Vergiftung mit Arsen drohen: In Laborversuchen haben Forscher festgestellt, dass Erdöl nicht nur selbst Arsen freisetzt, sondern auch die natürliche Filterfunktion des Meeressediments für dieses Gift blockiert. Dadurch kann es zu einer Anreicherung von Arsen in Meerwasser und damit auch in der Nahrungskette kommen.
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Beinahe jeder Aufräumarbeiter der Exxon Valdez-Katastrophe von 1989 inzwischen tot?

Es wurde nun auf CNN berichtet dass die überwiegende Mehrheit derjenigen, die nach der Exxon Valdez-Katastrophe 1989 in Alaska das ausgelaufene Öl beseitigt hatten, inzwischen gestorben ist. Die Expertin erklärte, dass die Lebenserwartung dieser Arbeiter nur 51 Jahre beträgt.
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USA: Fotos von ölverschmierten Vögeln sind verboten!

Die Küstenwache am Golf von Mexiko setzt eine Strafe in Höhe von 40.000 US-Dollar für alle Journalisten und Fotografen aus, die unmittelbar von der Ölkatastrophe berichten wollen. Wer näher als rund 20 Meter ans Geschehen will, braucht nun eine ausdrückliche Erlaubnis.
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Gas- und Öllecks in der Nordsee

Das verheerende Unglück der Deepwater Horizon im Golf von Mexiko hat viele Menschen aufgeschreckt und für Umweltschäden sensibilisiert.
Der Bürgerjournalismus im Zeitalter der neuen Informationsgesellschaft ist zu einer tragenden Säule bei der Aufdeckung von Missständen geworden. Hier ein Beispiel des genauen Hinsehens und kritischen Nachhakens und der Versuch einer Rechere im www: ein Video über Lecks an Bohrinseln der norwegischen Firma Statoil am Trollfeld in der Nordsee und dem mutmasslichen Einsatz der hochgiftigen Substanz Corexit, die von BP massenweise in den Golf von Mexiko gekippt wurde, dass am 3.Juli auf Youtube hochgeladen wurde und am 4.Juli mit einem neuen Videobeitrag über die vermutliche CO2-Einleitung zur fossilen Ressourcengewinnung ergänzt wurde.
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Ölpest- auch in der Nordsee + Corexiteinsatz

Ölpest- auch in der Nordsee +Corexiteinsatz. Seit dem 20 Mai verlieren drei Plattformen große Mengen an Öl, wobei allein Gullfaks C 70 000 Barrel pro Tag verliert

Videolink: http://www.youtube.com/watch?v=mLFpFlvBAeg

DIE PHANTASIEWELT VON BP

Die bisherigen Methoden der “Öl-Wasser Reinigungen” bzw. Trennung oder Abscheidung, haben sich seit ca. 20 Jahren, seit der Exxon Valdez Katastrophe, wo der Kapitän besoffen in der Kabine lag, als er in Alaska ein anderes Schiff rammte, nicht verändert! Nicht ein einziger jener Superreichen Firmen sahen sich genötigt, in solche Technologien zu investieren – die es sehr wohl gäbe- welche solche Probleme rasch beheben könnten. Das kann nicht mehr als ein “Mangel an Aufmerksamkeit” ausgelegt werden, dass ist grobe Missachtung von realen Gegebenheiten! Achtjährige würden sogar weiter denken ..
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Golfgift Reloaded

Schwer zu ertragen, was Kindra Arnesen in diesen Videos zur Ölkatastrophe vorträgt:

Videolink: http://youtu.be/7ga83emMe-c

Videolink: http://www.youtube.com/watch?v=jkYJDI8pK9Y
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BP versteckt verseuchten Strand

BP versucht anscheinend, die Folgen der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko zu vertuschen.
n dem von Munchy aufgenommenen Video werden Teile des Strandes gezeigt an denen ölverschmutzter Sand mit ‘sauberem‘ verdeckt wurde.
Munchy benennt im Video die verschiedenen, sichtbaren Ebenen des Sandes und deutet auf den Ölfilm am Boden der Sandhaufen. Der Film wurde von der Journalistin Allison Kilkenny auf der Seite der Huffington Post veröffentlicht.
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Ölpest im Golf von Mexiko und die Auswirkungen auf die ganze Welt – Teil 2

Es tut mir sehr leid, Sie verängstigen zu müssen. Doch meine derzeitige Einschätzung der Lage ist, dass demnächst wirklich „der Anfang vom Ende“ gekommen sein könnte – zumindest für einen signifikanten Teil der Menschheit. Und natürlich der Tier- und Pflanzenwelt. Nein, ich übertreibe nicht – vielmehr ist es wohl eher so, dass die Mainstream-Medien das wahre Ausmaß der Katastrophe bei Weitem untertreiben.
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BP ist nicht allein

Andere Umweltkatastrophen sind nur nicht so bekannt
Die Ölbohrerei erzeugt viel Umweltkatastrophen. Die von BP-„Deepwater Horizon“ ist nur eine. Bekannt sind bereits seit Jahren die Erdöle von Shell und BP, die im Niger-Delta in Nigeria die heimische Bevölkerung ausrotten. Nun wurde auch bekannt: In der Nordsee strömt aus einem Bohrloch der Exxon-Mobil seit fast 20 Jahren Erdgas in riesigen Mengen. Erdgas, sprich Methan, ist 20 bis 30 Mal klimaschädlicher als CO2.
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Giftgolf: Atombombenlösung billig

Am 3.7.10 bringt die britische Daily Mail einen Beitrag mit folgender Überschrift:
“Nuke the BP oil leak! Undersea blast could plug it, say physicists”
(Zerbombt das Ölleck nuklear! Unterseeknall könnte es stopfen, sagen Physiker)
Und der erste Satz des Artikels lautet wie folgt:
“BP should consider detonating an atomic bomb to plug its oil leak in the Gulf of Mexico, nuclear experts have suggested.”
(BP sollte die Detonation einer Atombombe zur Stopfung seines Öllecks im Golf von Mexiko erwägen, wie Nuklearexperten vorgeschlagen haben.)
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